Schutzgasschweissen bei Restaurierungen: 7 Praxistipps zur Vermeidung gängiger Fehler

Blecharbeiten gehören zu fast allen Restaurierungen. Viele Bastler und Oldtimerfans schaffen sich daher ein eigenes MIG/MAG-Schweissgerät an, besuchen einen Schweisskurs oder erarbeiten sich die theoretischen und praktischen Grundlagen nach und nach selbst. In der Restaurierungs- und allgemeinen Werkstattpraxis passieren immer wieder Fehler, weil gerade die ganz naheliegenden Details übersehen oder vergessen werden. Daher geht es hier um einfache und kleine Dinge, die jedoch so wichtig sind, dass ihre Vernachlässigung zu grossen Schäden und grossem Ärger führen kann.

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Durchrostung garantiert?

Die einen nennen es die braune Pest, andere schlichtweg Rost und wieder andere Oxidation. Geht es ums Auto, ist aber immer eines gemeint, unschöner und teils gefährlicher Rostfrass, der nicht nur für hässliche Stellen an der Karosserie sondern oftmals auch für Sicherheitsbedenken sorgen dürfte. Vor den 1980er Jahren gehörte der Rost wohl zu ziemlich jedem Auto und wurde mit mehr oder minder tauglichen Mitteln hartnäckig bekämpft. Mit mehr oder weniger Erfolg. Als unausweichlicher Prozess, wenn Metalle, Sauerstoff und eventuell auch noch Streusalz und Wasser zusammenkommen, wurde der Rost zwangsläufig in Kauf genommen.

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Gebrauchtwagenkauf – Alternative nicht ohne Risiko

Wer sich einen Neuwagen nicht leisten kann oder will, greift gern auf die teils attraktiven Angebote der Gebrauchtwagenhändler zurück. Dabei lässt sich zwar auf den ersten Blick eine Menge Geld sparen, doch gerade für unerfahrene Gebrauchtwagenkäufer fährt das Risiko immer mit. Besonders Familien mit Kindern brauchen oftmals grössere Autos, die sie sich nicht immer als Neuwagen oder Jahreswagen leisten können. Soll dann ein Kombi, ein Van oder ein Kleinbus her, muss auch Verantwortung für den Nachwuchs übernommen werden. Sicherheit steht also auch beim Gebrauchtwagenkauf ganz oben an.

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So vermeiden Sie Stress im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesamtkosten des Verkehrs in der Schweiz wurden vor Kurzem durch eine vom Bund in Auftrag gegebene Studie untersucht. Die Summe aller Unfallfolge-, Umwelt- und Gesundheitskosten belief sich im Jahr 2010 offenbar auf 9 Milliarden Franken, von denen 7,7 Milliarden auf den Strassenverkehr fielen. Dieser Prozentsatz ist beunruhigend hoch. Auf den Schweizer Strassen entwickle sich das grösste Verkehrsvolumen, so weiss das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE). Über den Asphalt laufen nicht nur 57 % des Güter-, sondern auch 68 % des Personenverkehrs. Tendenz steigend.

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Datenschutz und Dashcams

Man findet sie immer häufiger auf Portalen wie Youtube: Videosequenzen von Verkehrsunfällen oder anderen Situationen auf Schweizer Strassen, die manchmal mehr oder weniger spannend, mehr oder weniger erschütternd sind. Oft werden sie mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet. Dabei handelt es sich um eine kleine Videokamera, die an der Frontscheibe des Autos montiert wird und dann mithilfe einer Speicherkarte den laufenden Verkehr aufnimmt. Da sie speziell für den Gebrauch im Fahrzeug konzipiert sind, eignet sich die Dashcam besonders für das Filmen von Verkehrsunfällen oder auch von Autoaufbrüchen und anderen Geschehnissen rund um das Fahrzeug herum.

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Mit Kindern im Auto unterwegs

Sind Kinder in der Familie dann ist es ganz normal, dass diese auch mit dem Auto mitfahren. Von der Fahrt des Neugeborenen aus der Klinik nach Hause bis zum komfortablen Transport in die Schule und zum Verein reicht die Transportfreude der Eltern. Und natürlich gehen die Kinder auch im Urlaub und in der Freizeit mit auf Reisen, Einkaufsfahrten eingeschlossen. Dass Kinder im Auto nicht nur besonders gesichert werden müssen, sondern auch sonst eine beim Fahren recht nervige Spezies sein können, ist jedem Elternteil bekannt. Ein guter Grund dafür, hier noch einmal zu erläutern, wie Kinder im Auto sicher mitfahren und richtig beschäftigt werden können.

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Haustiere auf Reisen

Fast jedes Haustier darf wenigstens einmal in seinem Leben eine mehr oder minder angenehme Reise im Fahrzeug seiner Besitzer erleben. Sei es auf der Fahrt vom Zoofachgeschäft in das neue Zuhause, sei es der gefürchtete Weg zum Tierarzt oder vielleicht auch der immer wiederkehrende Ausflug mit Herrchen und Frauchen. Und manchmal führt auch der Weg vom Tierheim in die Zukunft direkt über die Fahrt im ungewohnten Auto. Warum auch immer die vierbeinigen, gefiederten oder geschuppten Haustiere eine oder mehrere Fahrten mit dem Auto erleben dürfen, immer ist das für beide Seiten eine besondere Herausforderung. Selbst dann, wenn der eine oder andere Freund des Menschen solche Reisen öfter unternimmt oder sogar mit in den Familienurlaub fahren darf.

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Sondersignale überhören kann gefährlich werden

Sondersignale der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungsdienste haben eine klare Funktion. Sie sollen neben den optischen Signalen mit Blaulicht den Verkehr vor den herannahenden Einsatzfahrzeugen warnen und somit die Möglichkeit bieten, rechtzeitig Rettungsgassen oder anderweitig Platz für die Einsatzkräfte zu schaffen. Oftmals ist es jedoch der Soundgenuss der eigenen Musikanlage im Auto der dazu führt, dass solche akustischen Signale überhört und entsprechend missachtet werden. Das kann im Ernstfall nicht nur teuer werden, sondern birgt auch Gefahren für den Einsatz der Rettungsfahrzeuge und schliesslich auch für den sonstigen Verkehr.

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Visio.M – kleiner E-Stadtflitzer, aber nicht familientauglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn sich die Benzinpreise europaweit aktuell auf einem Drei-Jahres-Tief bewegen, ist das Thema E-Cars damit längst nicht vom Tisch. Denn wie schnell es geht, dass die Spritpreise wieder sprunghaft steigen, hat die Vergangenheit gelehrt. Kein Wunder also, dass auf der Elektromobilitätsmesse eCarTec Munich die Augen der Öffentlichkeit auf die 'Stromer' gerichtet waren, die das Fahren umweltschonender und preislich lukrativer gestalten sollen. Grosses Interesse zog dabei der Visio.M auf sich und wir schauen uns den kleinen E-Flitzer einmal genauer an. Der Visio.M ist das Baby eines Firmenkonsortiums, das mit diversen Forschern der TUM, der Technischen Uni aus München, der Weltstadt mit Herz sowie mit führenden Köpfen der Industrie realisiert wurde. Drei Jahre dauerte es, bis der Visio.M endlich stand, aber das Ergebnis kann sich in vielerlei Hinsicht tatsächlich sehen und fahren lassen, wovon sich die Öffentlichkeit nun selbst überzeugen konnte.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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