Sicherheit

Visio.M – kleiner E-Stadtflitzer, aber nicht familientauglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn sich die Benzinpreise europaweit aktuell auf einem Drei-Jahres-Tief bewegen, ist das Thema E-Cars damit längst nicht vom Tisch. Denn wie schnell es geht, dass die Spritpreise wieder sprunghaft steigen, hat die Vergangenheit gelehrt. Kein Wunder also, dass auf der Elektromobilitätsmesse eCarTec Munich die Augen der Öffentlichkeit auf die 'Stromer' gerichtet waren, die das Fahren umweltschonender und preislich lukrativer gestalten sollen. Grosses Interesse zog dabei der Visio.M auf sich und wir schauen uns den kleinen E-Flitzer einmal genauer an. Der Visio.M ist das Baby eines Firmenkonsortiums, das mit diversen Forschern der TUM, der Technischen Uni aus München, der Weltstadt mit Herz sowie mit führenden Köpfen der Industrie realisiert wurde. Drei Jahre dauerte es, bis der Visio.M endlich stand, aber das Ergebnis kann sich in vielerlei Hinsicht tatsächlich sehen und fahren lassen, wovon sich die Öffentlichkeit nun selbst überzeugen konnte.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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Mit Reifendrucksensoren teurer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Fahrzeuge bieten so einiges an elektronischen Hilfen und Messeinrichtungen. Neben den Klassikern wie ABS oder auch ESP erobert jetzt das RDKS die automobile Landschaft. Hinter RDKS verbirgt sich das Reifendruckkontrollsystem, das den korrekten Reifendruck unterbrechungsfrei kontrolliert und bei Druckverlust eine Meldung an den Fahrer ausgibt. Wer mit RDKS fährt, dürfte beim anstehenden Wechsel auf die Winterreifen eine Überraschung erleben. Reifen mit den RDKS sind nämlich teurer. Was jetzt die Winterreifen betrifft, wird sich analog im Frühjahr auch wieder bei den Sommerreifen zeigen. Ein erhöhtes Mass an Sicherheit hat eben auch seinen Preis.

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Ohne Schilder im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Innenstadt ohne Schilderwald – Chaos vorprogrammiert? Nicht unbedingt, wie ein Beispiel aus Deutschland zeigt. In einer Kleinstadt wird dort das Experiment gewagt, die Autofahrer komplett ohne Anweisungen fahren zu lassen. Ob es sich dabei um ein Modell handelt, das auch in anderen Städten und vor allem Ländern funktionieren kann? Man wird sehen. Bis dahin bleibt die schilderlose Verkehrsführung aber immerhin ein bemerkenswertes Experiment.

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Kindersichere Autos gefragt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Kinder gehören gut angeschnallt auf den Kindersitz und Kindern gebührt grösste Vorsicht und Rücksichtnahme im Strassenverkehr. So weit, so gut. Wenn es um Autos und Kinder geht, scheint der Verkehr auf Schweizer Strassen gut aufgestellt. Was aber, wenn sich die lieben Kleinen selbst am Steuer zu schaffen machen? Gerade in letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen Kinder selbst gern zu Fahrzeugführern werden, meist mit glimpflich ausfallenden Folgen, aber nicht ganz ohne Gefahren.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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Citroën C4 Cactus in der Vorschau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In etwa einem Monat kommt wieder Besuch aus Frankreich, in Form des C4 Cactus von Citroën – was Grund genug sein sollte, sich den Wagen einmal näher anzuschauen. Der Kleinwagen präsentiert sich optisch ausgefallen und bietet interessante Sicherheitskonzepte. Seine Herkunft verheimlicht der Cactus aber nie: Er sieht noch immer ganz klar nach Citroën aus und ist nach wie vor nur für den Stadtverkehr wirklich geeignet. Einem Trend, der auch bei Modellen wie dem Toyota Aygo zu sehen ist, folgt der C4 ebenfalls: dem Hang zur Individualisierung des Innenraums.

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Der Airbag rettet Leben – wenn er funktioniert

Airbags und Sicherheitsgurte sollen uns auf der Autofahrt schützen, und das schaffen diese beiden Systeme auch problemlos – wenn sie denn funktionieren. Eine Untersuchung hat allerdings ergeben, dass sich viele Fahrer gar nicht um den Zustand der Sicherheitsfunktionen in ihrem Wagen kümmern. Zwar fällt die Ausfallquote nur sehr gering aus, europaweit sorgt das allerdings noch immer für einen recht hohen Fahreranteil, der denkt, er sei sicher unterwegs. Im Ernstfall würde der Airbag dann aber einfach gar nicht funktionieren und somit wahrscheinlich zu schweren Verletzungen führen.

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Crashtests in den USA offenbaren gravierende Sicherheitsmängel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Verantwortlichen einiger grosser Autohersteller dürften sich verwundert die Augen gerieben haben, denn so manches bekannte Modell schnitt bei jüngsten Crashtests in den USA miserabel ab. Das Verkehrsinstitut Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) unterzog verschiedene Fahrzeuge einem sogenannten Small Overlap Test, bei dem vier Kandidaten eine schlechte Beurteilung erhielten. Die Bewertung "gut" schaffte nur der Mini Cooper Countryman. Bei einem Small Overlap Test - einer Überlappung auf Scheinwerferbreite bzw. 25 Prozent der Front - wird der frontale Zusammenprall eines Autos mit einem stehenden Hindernis bei einer Geschwindigkeit von 64 km/h simuliert. Im Gegensatz zu mittig angesetzten Frontalcrashs wird hierbei die Aufprallenergie nur zu einem geringen Teil von der Fahrgastzelle und dem Antriebsstrang entschärft. Die Verformungen der Karosserie sind deshalb ein ganzes Stück extremer.

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Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Schweizer es ernst meinen mit ihrem Kampf gegen Raserei, musste kürzlich ein deutscher Autofahrer erleben. Er fuhr mit 215 km/h auf der Autobahn. Nach Abzug des Toleranzwerts von 7 km/h war er immer noch 88 km/h zu schnell. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, der Mann festgenommen und dem Staatsanwaltschaft vorgeführt. Neben dem Verlust des Autos drohen ihm nun eine Haftstrafe und hohe Bussgeldzahlungen. Seit dem 1. Januar 2013 ist in der Schweiz das sogenannte Rasergesetz in Kraft. Es ist Teil des Sicherheitspakets "Via Sicura", mit dem die Verkehrsjustiz die Zahl der Opfer auf den Strassen um rund ein Viertel senken will. Das Gesetz legt u.a. fest, ab wann eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit eine "besonders krasse" ist (s. Art. 90 des SVG).

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Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist. Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen modernen Fahrzeugen sind Einparkhilfen zu einem festen Bestandteil der elektronischen Ausstattung geworden. Akustische Warnsignale oder Systeme, die das Fahrzeug automatisch in eine Parklücke führen, berücksichtigen dabei jedoch nicht die Vorlieben vieler Hausbesitzer, ausreichend Abstand zwischen Automobil und Hauswand einzuhalten. Mit kleinen Hilfsmitteln wie dem "Auto-Stop" aus Beton, der sich einfach auf dem Boden mit Montagekleber befestigen lässt, lässt sich einer der häufigsten Streitpunkte rund ums Einparken einfach und ohne Elektronik lösen. Gründe für die Installation eines Stoppers sind vielfältig, ein Klassiker ist der Schutz der Fassade vor Autoabgasen und optischen Einfärbungen beim bevorzugten Einparken rückwärts. Im betrieblichen Umfeld kann der Wunsch bestehen, einen Laufweg zwischen Eingang und Parkplatz freizuhalten, der selbst bei einer aufgetragenen Markierung von einzelnen Fahrzeughaltern ignoriert wird und Mitarbeiter oder Geschäftskunden mühsam herumlaufen lässt. Gerade weil sich der Gebrauch einer akustischen Einparkhilfe durchgesetzt hat und Fahrzeuge bis zum Erklingen des Tons an Wände heranfahren lässt, darf selten auf Einsicht und eine Umstellung des Verhaltens gehofft werden. Hier schaffen kleine und clevere Investitionen wie der "Auto-Stop" Abhilfe.

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Gefahr von Autohackern erkennen und ernst nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Unterbringung elektronischer Komponenten in Kraftfahrzeugen ist nicht mehr umkehrbar, vielmehr übernehmen sie wertvolle Aufgaben in Steuerung und Sicherheit. Während über die nächsten Jahre der Gang ins Internet über das Auto zur Selbstverständlichkeit werden dürfte und Fragen zur Datensicherheit im Fahrzeug aufwirft, stehen Angriffe durch Hacker aktuell noch im Hintergrund der öffentlichen Diskussion. Dabei scheint es sogar möglich zu sein, die Elektronik eines fahrenden Fahrzeugs zu beeinflussen und Hackern nicht erst nach Abstellen des Autos die Chance auf einen Eingriff in die Elektronik zu geben. Welche Gefahren potenziell für einzelne Autobesitzer drohen, hängt entscheidend vom Charakter des Fahrzeugs ab. Experten unterscheiden zwischen Fahrzeugen, die alleine auf die Unterstützung von elektronischen Bestandteilen vertrauen und echten Elektromobilen, beispielsweise aus dem Hause Tesla. Da hier viele elementare Funktionen komplett über die elektronische Steuerung reguliert werden, könnte das Hacking eines fahrenden Fahrzeugs zum echten Sicherheitsrisiko werden. Selbst auf einem abgeschwächten Niveau, in der manipulativen Bedienung nicht gefährdender Fahrzeugteile, dürfte sich kein Autofahrer wohl in seiner Haut fühlen.

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So reisen Hunde sicher im Fahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Ferienzeit beginnt, dann stellt sich die Frage, was man machen muss, damit der Hund sicher im Fahrzeug mitfährt. Auf dem Markt sind verschiedene Hilfsmittel erhältlich, wie Hundeboxen, Anschnallgurte und Fangnetze. Zum einen darf der Hund nicht nach vorne springen und den Fahrer behindern können und zum anderen muss er bei einem Unfall geschützt sein. Für welche Variante sich die Autofahrer entscheiden, ist unter anderem vom Platz im Fahrzeug abhängig. In der Schweiz gilt der Hund, wie in vielen europäischen Ländern, als Ladung. Es ist daher gesetzlich vorgeschrieben, Massnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Dies kommt bei einem Unfall beiden Seiten zugute. Der Hund würde bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde mit einer Kraft, die dem 25-Fachen seines Körpergewichtes entspricht, nach vorne geschleudert werden.

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Der Crashtest: Wie funktioniert er und was sagt er aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch einen Crashtest wird die Sicherheit der Fahrzeuge unter kontrollierten Bedingungen getestet. Es werden verschiedene Szenarien nachgespielt und die entstandenen Beschädigungen am Fahrzeug und an den Insassen überprüft. Aus den Resultaten wird dann die Sicherheit abgeleitet. Ein bekanntes Verfahren ist der Euro NCAP Crashtest, welcher eine detaillierte Aufschlüsselung der einzelnen Gefahrenzonen liefert, sodass die Autofahrer eine gute Übersicht über die Leistungen des Autos erhalten. Es werden regelmässig neue Modelle getestet und die Verfahren wurden im Laufe der letzten Jahre an die aktuellen Begebenheiten angepasst.

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise

Familien mit schulpflichtigen Kindern sind auf die Sommerferien angewiesen, wenn sie über einen längeren Zeitraum gemeinsam verreisen wollen: Zwischen den Monaten Juli und August ist deshalb auch in diesem Jahr wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Autobahnen zu rechnen, denn viele Familien fahren am liebsten mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub. Nachdem wir bereits in diesem Artikel darüber berichtet haben, wie man sein Reisegepäck im Wagen sicher verstaut, widmen wir uns heute dem Fahrzeugcheck vor der Abreise: Wer seinen fahrbaren Untersatz nicht auf mögliche Schwachstellen hin untersucht, riskiert unterwegs eine Autopanne, die der Fahrt ein jähes Ende bereitet. Vor allem dann, wenn nicht nur ein Reifen platzt, sondern der Motor einen Schaden davongetragen hat. Mit den richtigen Vorkehrungen verläuft die Reise ohne Zwischenfälle.

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