Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen

31.07.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto
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Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen
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In allen modernen Fahrzeugen sind Einparkhilfen zu einem festen Bestandteil der elektronischen Ausstattung geworden. Akustische Warnsignale oder Systeme, die das Fahrzeug automatisch in eine Parklücke führen, berücksichtigen dabei jedoch nicht die Vorlieben vieler Hausbesitzer, ausreichend Abstand zwischen Automobil und Hauswand einzuhalten. Mit kleinen Hilfsmitteln wie dem „Auto-Stop“ aus Beton, der sich einfach auf dem Boden mit Montagekleber befestigen lässt, lässt sich einer der häufigsten Streitpunkte rund ums Einparken einfach und ohne Elektronik lösen.

Gründe für die Installation eines Stoppers sind vielfältig, ein Klassiker ist der Schutz der Fassade vor Autoabgasen und optischen Einfärbungen beim bevorzugten Einparken rückwärts. Im betrieblichen Umfeld kann der Wunsch bestehen, einen Laufweg zwischen Eingang und Parkplatz freizuhalten, der selbst bei einer aufgetragenen Markierung von einzelnen Fahrzeughaltern ignoriert wird und Mitarbeiter oder Geschäftskunden mühsam herumlaufen lässt. Gerade weil sich der Gebrauch einer akustischen Einparkhilfe durchgesetzt hat und Fahrzeuge bis zum Erklingen des Tons an Wände heranfahren lässt, darf selten auf Einsicht und eine Umstellung des Verhaltens gehofft werden. Hier schaffen kleine und clevere Investitionen wie der „Auto-Stop“ Abhilfe.




Einfaches Prinzip mit grosser Wirkung

Die Installation kleiner Stopper aus Beton ist denkbar einfach und fürs Business ebenso wie den privaten Parkplatz geeignet. Parkt ein Auto vorwärts oder rückwärts in der entsprechenden Parkbucht ein, wird das fahrende Automobil durch die dreieckigen Stopper sanft aufgehalten. Ein Überfahren dieser Markierungen ist nicht möglich, sodass das Fahrzeug im idealen Abstand zur Hauswand oder anderen Hindernissen zum Stehen kommt. Der Vorteil einer Montage ist, dass auch ältere Fahrzeuge ohne Einparkhilfe eine zusätzliche Sicherheit beim Einparken erhalten und den vom Hausbesitzer gewünschten Abstand einhalten.

Auto-Stop – einfaches Prinzip mit grosser Wirkung. (Bild: Sakarin Sawasdinaka / Shutterstock.com)

Auto-Stop – einfaches Prinzip mit grosser Wirkung. (Bild: Sakarin Sawasdinaka / Shutterstock.com)





Überstand der Fahrzeuge richtig kalkulieren und umsetzen

Natürlich ist jedes Fahrzeug anders gebaut und verfügt nach vorne und hinten über einen individuellen Überstand. Als grobe Orientierung zwischen Pneu und Fahrzeugende kann ein Meter kalkuliert werden, einzelne Automobile im Fuhrpark des Unternehmens oder auf einem privaten Parkdeck können hiervon abweichen. Wer einschätzen kann, welche Autos im Regelfall am entsprechenden Ort parken, wird die Positionierung des Stoppers gezielt vornehmen können. Bei längeren Fahrzeugen der modernen Bauart wird sich die interne Einparkhilfe rechtzeitig melden, sodass keine erhöhte Unfallgefahr besteht. Erworben werden können Hilfsmittel zum Einparken wie der „Auto-Stop“ aus Beton in nahezu jedem Baumarkt, ausserdem hält der Fachhandel neben einzelnen Stoppern ausgedehnte Leistungen für eine Vielzahl an Radständen bereit.

 

Oberstes Bild: Viele Hausbesitzer wünschen sich einen angemessenen Abstand zwischen ihrem Gebäude und parkenden Autos. (© Sakarin Sawasdinaka / Shutterstock.com)


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