Meik Peters

Oldtimer: So gelingt der Einstieg in das attraktive Hobby

Young- und Oldtimer sind ein faszinierendes Hobby für alle Automobilliebhaber. Zudem taugen die hochwertigen Fahrzeuge bei einer adäquaten Pflege auch als Wertanlage. So verwundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen hierzulande die Anschaffung eines Oldtimers vorstellen können und diesen für Spritztouren oder als Exponat in der heimischen Garage nutzen möchte. Der Einstieg ins Hobby Oldtimer steht ab einer gewissen Investitionsbereitschaft jedermann offen. Allerdings ist beim erstmaligen Kauf eines solchen Fahrzeugs so manches zu beachten.

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Leasing – Chancen und Risiken realistisch einschätzen

Für viele Fahrzeughalter in der Schweiz wirkt der Modus des Leasings besonders attraktiv. Für eine vergleichsweise günstige Monatsrate von wenigen Hundert Franken pro Monat lassen sich selbst brandneue und gehobene Fabrikate aller namhaften Automobilmarken preisgünstig fahren und nach persönlichen Vorlieben individualisieren. Je nach Gestaltung des Leasingsvertrags drohen jedoch Umstände, in denen sich die Entscheidung gegen den direkten Kauf eines Neuwagens oder einer Occasion später als nachteilig herausstellen. Gerade private Fahrzeugbesitzer sind hiervon betroffen und sollten sich die Entscheidung zum Leasing genau überdenken, wobei klassische Problemfälle in der Endabrechnung mit dem Leasinggeber nicht vernachlässigt werden sollten.

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Berufe in der Autobranche (Teil 2): Automechaniker / Automechatroniker – ein Händchen für Automobile

Der Automechaniker gehört zu den bekanntesten und klassischsten Berufen, der hierzulande im Fahrzeugbau als Lehrberuf erlernt werden kann. Die Wartung und Reparatur von Personen- oder Nutzfahrzeugen steht bei diesem Berufsbild im Vordergrund, wobei sich der ausgebildete Automechaniker auf bestimmte Baureihen oder Hersteller spezialisieren kann. Durch den wachsenden Anteil an Elektronik in modernen Kraftfahrzeugen haben sich die Anforderungen an das Berufsbild gewandelt, weshalb heute offiziell die Bezeichnung Automechatroniker bevorzugt wird. Im zweiten Teil unserer Serie über Berufe in der Autobranche soll gezeigt werden, wie viel mechanische Arbeit noch geblieben ist und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zu erfüllen sind.

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Swisscom bringt selbstfahrendes Auto auf Schweizer Strassen

Der Einsatz von selbstfahrenden Autos stellt technisch längst keine Herausforderung mehr dar. Unternehmen wie Google führen in den USA bereits Tests in Kleinstädten durch. Auf schweizerischen Strassen waren Fahrzeuge ohne direkten Fahrer bislang nicht anzutreffen, was nun durch den Telekommunikationsanbieter Swisscom geändert wurde. In Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen wurde im Mai 2015 erstmals ein Automobil präsentiert, das autark durch Computertechnik gesteuert wurde und keinen Fahrer mehr benötigt.

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Berufe in der Autobranche (Teil 1): Fahrzeugschlosser – ein praktischer Beruf mit vielfältigen Aufgaben

Die Arbeit an und mit Fahrzeugen fasziniert Schulabgänger seit vielen Jahrzehnten und hält attraktive Berufsbilder bereit, die einen tagtäglichen Umfang mit PKW und LKW ermöglichen. Längst sind es nicht nur männliche Bewerber, die attraktive Jobs im Umfeld von Fahrzeugbau oder KFZ-Werkstatt suchen. Begeisterung für technische Abläufe und handwerkliches Geschick sind die Grundvoraussetzungen für viele Berufe in diesem Umfeld, wobei sich die einzelnen Berufsbilder erheblich voneinander unterscheiden und ausreichend Spielraum für individuelle Fähigkeiten lassen. In einer mehrteiligen Serie sollen verschiedene Berufe aus der Automobilbranche vorgestellt werden, den Anfang macht der Fahrzeugschlosser mit einem der traditionsreichsten Berufsbilder der Branche.

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Autolack in den Sommermonaten richtig pflegen

Ein Auto soll für viele Fahrzeugbesitzer in der Schweiz nicht einfach als praktisches Fortbewegungsmittel dienen, sondern auch zum ästhetischen Anblick werden. Mit einer sauberen Karosserie und glänzendem Lack bei Berufsfahrzeugen dürfte sich ein positiver Ersteindruck bei jedem Geschäftspartner bewirken lassen, und auch privaten Automobilisten ist eine attraktive Fahrzeugoptik wichtig. Der Pflege des Autolacks fällt hierbei eine besondere Bedeutung zu, die in den Sommermonaten besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die folgenden Tipps sollen aufzeigen, wie sich adäquat auf grosse Hitze, Insekten und andere Ausseneinflüsse reagieren lässt. Pollen und Harze gehören zu den unliebsamen Faktoren, die einer gepflegten Karosserie binnen weniger Stunden zu einem unansehnlichen Anblick verhelfen. Gerade wenn das Fahrzeug unter Bäumen oder in einem natürlichen Umfeld abgestellt wird, ist eine Verschmutzung durch Vogelkot, Pflanzenteile und ähnliche Störelemente einzuplanen. Wer nicht gleich eine Bereinigung der Karosserie mit anschliessender Lackpflege durchführt, riskiert ein Aushärten und ein tieferes Einfressen in den Autolack. Dies erschwert nicht nur die Säuberung zu einem späteren Zeitpunkt, sondern kann zu einer dauerhaften Beschädigung des schützenden Lacks beitragen, der schlimmstenfalls komplett ausgebessert werden muss.

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Autoversicherung: Garage vs. Wohneigentum

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Konkurrenz der Autoversicherer in der Schweiz und Europa hat zu einer Vielzahl von Rabatten geführt; die eigene Garage oder ein Carport werden von fast allen Assekuranzen begünstigend berücksichtigt. Über die letzten Jahre ist dieser Trend leider rückläufig, häufig reicht eine Garage nicht mehr für einen attraktiven Preisnachlass aus. Durch die uneinheitliche Handhabung der einzelnen Versicherer sollten Autofahrer deshalb genau überprüfen, bei welchen Gesellschaften weiterhin mit einer einfachen Garage oder einer anderen Form der Unterbringung ein Preisnachlass gewährt wird. Sollte Wohneigentum vorliegen, kann beruhigt auf die Entwicklung der Branche geschaut werden, da dessen Existenz bei manchen Versicherern die Garagen-Regelung abgelöst hat.

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Autos werden älter – was macht der Versicherungsschutz?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während in der modernen Wirtschaftswelt ältere Arbeitnehmer neue Perspektiven gewinnen, gilt dies für alternde Fahrzeuge auf Schweizer Strassen leider weniger. Mit jedem Jahr nagt der Zahn der Zeit am eigenen Automobil, was neben häufigeren Reparaturen auch ein Umdenken in puncto Autoversicherung mit sich bringen sollte. Selbst wenn ein KFZ langsam vom Neuwagen zu einem echten Gebrauchtwagen mit vielen Macken wird, ändern die meisten Fahrzeugbesitzer über Jahre hinweg nichts am Schutz ihrer Autoversicherung. Genau dies kann sich jedoch lohnen, um die abgeschlossenen Tarifleistungen an den Zustand des Fahrzeugs anzupassen und bares Geld einzusparen.

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Durch Tuning kein Bussgeld riskieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Liebhaber höherer Geschwindigkeiten und optischer Extras ist das Tuning von Strassenfahrzeugen technische Herausforderung und Hobby zugleich. Wer allerdings vergisst, die technischen Änderungen bei der MFK zu melden und genehmigen zu lassen, muss schlimmstenfalls mit Bussgeldern rechnen. Nicht jede Massnahme vom zusätzlichen Spoiler bis zur Montage auffälliger Felgen entspricht den gesetzlichen Normen und Vorschriften, wie sie auf Schweizer Strassen einzuhalten sind. Eine Steigerung der Fahrzeugleistung oder eine optische Aufbesserung ist natürlich nicht grundsätzlich verboten und lässt viele Möglichkeiten, eigene Vorstellungen für ein individuelles Automobil auszuleben. Häufig stellt sich jedoch erst bei der Motorfahrzeugkontrolle (MFK) heraus, welche Art von Tuning dem Gesetzgeber entspricht und wo Nachbesserungsbedarf herrscht.

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Die passende Versicherung für Elektroautos

Fahren ohne Benzin und andere fossile Treibstoffe – glaubt man der aktuellen Zukunftsforschung, könnte in wenigen Jahrzehnten die reine Elektromobilität unseren Strassenverkehr beherrschen. Seit einem Jahrzehnt werden erste Schritte in diese Richtung gegangen und sorgen für das Betreten von Neuland – nicht zuletzt auch bei den Autoversicherungen. Tatsächlich kommt keine Assekuranz in der Schweiz darum herum, in den nächsten Monaten oder Jahren ihre Tarifstruktur an die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen anzupassen. Spezielle Risiken und Wünsche der Versicherten sorgen für eine Tarifgestaltung, die längst noch nicht einheitlich erfolgt. Für den Besitzer eines Elektrofahrzeugs heisst es deshalb, auf der Suche nach der richtigen Versicherung verschiedene Angebote klug gegenüberzustellen.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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Exklusiver Aston Martin Lagonda kommt 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit England wird neben Grossstädten wie London oder Liverpool auch der erlesene Luxus einer Traditionsmarke wie Aston Martin verbunden. Der Fahrzeughersteller bietet seit Jahrzehnten Modelle in der gehobensten Preisklasse; mit dem Lagonda steht für das kommende Jahr eine Erweiterung des Portfolios durch ein edles und rassiges Aufleben der Baureihe an. Vom Fahrzeughersteller als Kleinserie konzipiert, durchläuft das Luxusmodell aktuell Testreihen. Gut eine halbe Million Schweizer Franken sollten einkalkuliert werden, um das neue Modell zu erwerben, das sich von den zuletzt vorgestellten Derivaten durch eine grössere Breite und hierdurch eine noch stärkere Präsenz abgrenzt.

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Opel Adam wird um die Variante Rocks erweitert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vermarktung neuer Automobile und Baureihen unterscheidet sich nicht von modernen Verkaufsstrategien im Einzelhandel: Die Variation des Produktangebots zum Erreichen neuer Zielgruppen ist unverzichtbar. Die Automarke Opel hat dies bereits mit der Einführung des Adam als Stadtfahrzeug umgesetzt, der ab sofort auch in einer Crossover-haften Variante zu haben ist. Nachdem bereits mit der Grundbaureihe auf eine jüngere Käuferschicht abgezielt wurde, soll dies mit dem Modell Rocks zukünftig nach stärker gelten. Wesentliches Erkennungsmerkmal ist die Offroad-Optik des spritzigen Kleinwagens, die ihn als echtes Crossover-Modell präsentiert, womit er weiterhin ein echter Stadtwagen mit vielen kleinen Extras bleibt.

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Der ideale Kaskoschutz fürs eigene Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Auto stellt eine gehobene Wertanlage dar, auf die im Berufsleben oder für private Unternehmungen nicht verzichten werden kann. Leider bedenken viele Autofahrer in der Schweiz nicht, dass bei einem Unfall oder einer schweren Beschädigung des Fahrzeugs eine teure Reparatur oder sogar ein Neukauf notwendig werden, die sich schwierig aus dem Privatvermögen finanzieren lassen. Eine deutlich günstigere Variante stellt der Abschluss eines Kaskoschutzes dar, der von fast jeder Direktversicherung oder von traditionsreichen Assekuranzen vor Ort angeboten wird. Allerdings sind nicht alle Leistungen für den einzelnen Autofahrer interessant, wobei sich durch diverse Klauseln Möglichkeiten zur Vergünstigung der Tarifkosten ergeben.

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VW präsentiert Golf GTE als Plug-In-Hybrid

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während der Schweizer Energieverbrauch in die Höhe steigt und Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen bedeutet, wird verstärkt nach sparsamen und umweltfreundlichen Technologien Ausschau gehalten. Hybridmotoren als Plug-In-Modell gewinnen hierdurch im Strassenverkehr an Bedeutung und erhalten mit dem Golf GTE von Volkswagen in naher Zukunft eine weitere Facette. Gerade für den Stadtverkehr und kleinere Strecken über Landstrassen lohnt die Kombination herkömmlicher Verbrennungsmotoren mit der emissionsfreien Leistung eines Elektromotors. Der Golf GTE sichert nach Werksangaben eine elektrische Reichweite von ca. 50 Kilometern zu, was vielen Liebhabern der Kompaktklasse für die täglichen Berufsfahrten ausreichen dürfte.

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Mercedes stellt AMG GT in Aussicht

Neben dem wachsenden Wirtschaftsfaktor Sport spielen dynamische und sportliche Vorlieben auch bei der Fahrzeugwahl eine wachsende Rolle. Mercedes geht hierauf durch die Zusammenarbeit mit der Tuningschmiede AMG ein, die mit dem GT schon bald ein neues Derivat auf den Markt bringt. Als echter Supersportler soll das neue Fahrzeugmodell finanziell potente Kunden mit einem Hang zur Eleganz ansprechen, auf die konkrete Vorstellung des Automobils muss allerdings noch wenige Wochen gewartet werden. Offiziell in der ersten Septemberhälfte vorgestellt, ist Geduld bis zum Pariser Autosalon im Oktober 2014 für konkrete Blicke auf die Baureihe gefragt.

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Europäische Abgasnorm – eine Erfolgsgeschichte!

Von vielen Autofahrern unbemerkt ist seit dem 1. September 2014 die Euro-6-Norm als neuer Standard für die europäische Abgasnorm festgelegt worden und von allen Fahrzeugherstellern zu beachten. Auch wenn die Schweiz als unabhängiger Staat von EU-Wahl und anderen Entscheidungen der Gemeinschaft nicht direkt betroffen ist, sorgt diese Abgasnorm auch hierzulande für eine erhebliche Reduktion des Schadstoffausstosses. Gegenüber der Einführung der Euro-1-Norm im Jahr 1992 wurde die Emission schädlicher Abgase bis zum heutigen Tag um fast 95 % abgesenkt. Dieser Trend geht weiter und trägt nicht nur durch die Entwicklung erster reiner Elektrofahrzeuge zur Vision des komplett emissionsfreien Strassenverkehrs bei.

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Wer zahlt die Pannenhilfe für Ihr Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob ein gerissener Treibriemen, ein stotternder Motor oder andere Schäden am KFZ – in vielen Fällen lässt sich die Beauftragung einer professionellen Pannenhilfe nicht verhindern. Damit dies neben dem Stress nicht auch finanziell zu einem Problem wird, sollte im Vorfeld ein preisgünstiger Schutz abgeschlossen werden. Als klassischer Schutzbrief bei einer Autoversicherung oder durch Mitgliedschaft bei einem Automobilclub haben sich verschiedene Formen der schnellen und kostengünstigen Pannenhilfe etabliert. Allerdings weisen diese in den gebotenen Leistungen sowie in den jährlichen Kosten erhebliche Unterschiede auf und sollten genau analysiert werden, um nicht bei einer Autopanne zusätzlich in die Geldbörse greifen zu müssen.

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