Carsharing

Mieter können auf eigenes Auto verzichten – dank innovativem Carsharing-Projekt

Der Immobiliendienstleister UTOREM und die AMAG machen Mieter von zwei Überbauungen in Zürich mobil. Ab sofort stehen der Mieterschaft Fahrzeuge zur Verfügung, die bei Bedarf flexibel genutzt werden können. Mieter können dadurch auf ein eigenes Auto verzichten und profitieren von flexibler, kostengünstiger Mobilität auf Knopfdruck. Gemeinsam mit der AMAG, der Carsharing-Plattform Sharoo und der mieterorientierten Service-Plattform Allthings stellt UTOREM ihren Mietern Fahrzeuge zur Verfügung, die direkt über die digitale Mieter-App von Allthings und die Plattform von Sharoo gebucht werden können.

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Catch a Car nimmt in Basel 30 E-Golfs in Betrieb - neue ETH-Studienergebnisse

Der junge Schweizer Carsharing-Anbieter Catch a Car nimmt heute Donnerstag in Basel 30 E-Golfs in Betrieb. Mit der Einflottung bekräftig das Startup nicht nur seine Ambitionen, die Stadt von Lärm und Abgasen zu befreien – es löst auch das im April getätigte Versprechen ein, noch dieses Jahr 20 Prozent der Basler Flotte zu elektrifizieren. Basel ist damit die erste Schweizer Stadt mit umfangreichem E-Carsharing-Angebot. Dass Catch a Car auf dem richtigen Weg ist, belegen neue, ebenfalls heute bekanntgegebene ETH-Forschungsresultate: Catch a Car führt zu einer Reduktion der Privatfahrzeuge und senkt die CO2-Emissionen.

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Autonom fahrende Autos und alternative Mobilität fordern Autoindustrie heraus

Immer mehr Menschen würden lieber Robotaxis fahren, als ein eigenes Auto zu besitzen: Unter Stadtbewohnern in den USA sind es bereits 40 Prozent, unter jungen Chinesen 26 Prozent. Auch der Anteil der Menschen, die Carsharing, Ridesharing oder Taxis nutzen, steigt: In Deutschland hat er sich in nur einem Jahr verdoppelt. Diese Daten, die die Automobilexperten von Roland Berger für den neuen "Automotive Disruption Radar" weltweit erhoben haben, belegen einen unaufhaltsamen Trend, der die Autoindustrie umkrempeln wird: Mit ihrem traditionellen Geschäftsmodell - dem Verkauf von Neuwagen - wird sie alleine nicht mehr bestehen können.

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Catch a Car erschliesst mit Parkplätzen am CERN weiteres Territorium

Carsharing-Anbieter Catch a Car ist ab Januar 2018 mit fixen Parkplätzen am CERN in Genf vertreten. Dem innovativen Start-up gelingt es dadurch nicht nur, sein Geschäftsgebiet weiter auszudehnen, sondern auch abermals mit einer Organisation von Weltruhm zusammenzuarbeiten. Kaum mehr als ein Jahr nach der Lancierung des Angebotes in Genf hat Catch a Car mit der City, den Nachbargemeinden Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries sowie dem Flughafen Cointrin einen Grossteil des Kantonsgebiets abgedeckt.

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Catch a Car baut Pionierrolle aus und kooperiert jetzt mit der UNO

Catch a Car, der erste und einzige Schweizer Anbieter von stationsunabhängigem Carsharing, geht mit der "Association Mutuelle des Fonctionnaires Internationaux" der Vereinten Nationen in Genf eine Partnerschaft ein. Neu können sämtliche Mitarbeitende der UNO und aller UN-Sonderorganisationen, die der Association Mutuelle angehören, das Mobilitätsangebot vergünstigt nutzen. Weitere öffentliche Organisationen wie auch private Unternehmen sollen diesem Beispiel folgen.

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Catch a Car optimiert Angebot mit attraktiver Tagesflat

Zum Jahreswechsel lanciert der Schweizer Carsharing-Anbieter Catch a Car eine Tagesflat von CHF 88 und vereinfacht dazu seine Tarifstruktur. Das innovative Start-up optimiert mit diesen Massnahmen nicht nur das Angebot an seine Mitglieder - es bietet nun auch das hierzulande attraktivste Angebot für ein Mietauto. Der Fahrtarif geht runter, die Convenience steigt. Mit attraktiven All-inclusive-Tarifen vereinfacht der Schweizer Anbieter von stationsunabhängigem Carsharing seine Preisstruktur und vergünstigt das Fahren. Anlass für die Anpassung sind in erster Linie Erkenntnisse aus der Praxis des noch jungen Startups.

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Carsharing der Zukunft - smart macht es vor

Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt smart eine neue Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und maximal effizienten öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Dass es sich um "sein" Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über den Black Panel Grill an der Front sowie über grosse seitliche Projektionsflächen erlaubt der smart vision EQ fortwo eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs. Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im grossen Innenraum entspannen. Als erstes Fahrzeug des Daimler Konzerns verzichtet das Showcar konsequent auf Lenkrad und Pedale.

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Mobility – jetzt in allen Gemeinden mit über 10'000 Einwohnern präsent

Mit dem heute eröffneten Standort in Chêne-Bougeries verfügen nun alle Schweizer Gemeinden mit über 10'000 Einwohnern über mindestens ein Mobility-Auto. Vor allem in urbanen Gebieten sieht die Carsharing-Genossenschaft Potenzial. Mobility wächst laufend. Hat das Carsharing-Unternehmen im Gründungsjahr noch 760 Fahrzeuge betrieben, sind es derzeit 2'900. Diese stehen in der ganzen Schweiz und in Selbstbedienung zur Verfügung.

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BMW (Schweiz) AG und Schweizerische Bundesbahnen starten Mobilitäts-Projekt

Umweltfreundliches, emissionsfreies Fahren im elektrischen BMWi3, komfortables Reisen in der 1. Klasse der SBB und andere attraktive Angebote sind Teil eines Aktionsprogrammes für Mobilitätspioniere. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Untersucht wird, ob das Pilotprojekt „SBB Green Class“ das Potenzial besitzt, zu einem dauerhaften Angebot zu werden. Die BMW (Schweiz) AG und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität in einem gemeinsamen Pilotprojekt für besonders umweltbewusste Kunden.

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Catch a Car kommt am 5. November nach Genf

Carsharing ist ein Trend, der vor allem die Mobilität in Städten und Ballungsgebieten verändern wird. Das gilt auch für Genf. Catch a Car startet hier am 5. November ein weiteres stationsunabhängiges Carsharing-Angebot. Dann werden insgesamt 100 „VW eco-move up!“ - angetrieben von CO2-neutralem Erdgas - im gesamten Stadtgebiet Genf zur Verfügung stehen und darüber hinaus auch in Carouge, Lancy, Vernier und Chêne-Bougeries. Kunden-Registrierungen sind ab sofort möglich.

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Carsharing-Unternehmen Mobility auf Erfolgskurs

Von A nach B fahren und das Auto einfach stehen lassen. Mobility macht dieses seit Juli zwischen Zürich Bahnhof, Zürich Flughafen und Bern Bahnhof möglich. Nun kommen die Standorte Basel und Luzern hinzu, und man kann vorab reservieren. Vor drei Monaten hat das Carsharing-Unternehmen Mobility eine Testphase für Einwegfahrten eingeläutet. Mobility-One-Way heisst das entsprechende Angebot, welches die Nutzer positiv aufgenommen haben und für alle möglichen Wegstrecken einsetzen. Nebst Zürich und Bern ergänzen ab sofort Basel (Bahnhof Solothurnstrasse) und Luzern (Bahnhof) das One-Way-Netz.

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carvelo2go ist heiss begehrt

Die Mobilitätsakademie AG des TCS lancierte am 30. September 2015 zusammen mit Engagement Migros und verschiedenen lokalen Partnern in Bern das weltweit erste elektrische Cargo-Bike-Sharing „carvelo2go“. Bereits nach einem Jahr verwaltet carvelo2go mittlerweile eine Flotte von über 60 elektrischen Cargo-Bikes in vier Schweizer Städten und verzeichnet 2500 registrierte Nutzerinnen und Nutzer. Für 2017 ist die Ausweitung auf weitere Städte und Gemeinden geplant.

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AMAG – neue Antriebe über Carsharing testen

Seit Anfang 2015 gibt es bei AMAG die „we care“ Initiative. Damit sollen die neuesten Antriebstechniken einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und verständlich gemacht werden. AMAG besitzt mit den Marken Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA knapp 200 effiziente Fahrzeugmodelle und Motorisierungsvarianten. Davon sind über 20 Elektro-, Plug-in-Hybrid oder Gas-Hybrid-Fahrzeuge. Ab sofort geht AMAG noch einen Schritt weiter und bietet Fahrzeuge mit neuen Antrieben über die Carsharing-Plattform via sharoo.com an. Sie können bei ausgewählten AMAG Retailbetrieben in der Schweiz angemietet werden. AMAG ist bei sharoo.com bereits seit einem Jahr auch als Investor beteiligt.

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Carsharing: Testangebot für Einwegfahrten

Von A nach B fahren, ohne das Auto zurückbringen zu müssen: Dieses neue Carsharing-Modell wird Mobility ab Juli auf ausgesuchten Strecken testen. Zehntausende (Nicht-)Kunden sind aufgerufen, "Mobility-One-Way" mitzuentwickeln und auszuprobieren. Von Mobility-Standort A zu Mobility-Standort B fahren – und dort das Auto einfach stehen lassen: Diesen Wunsch haben Kunden immer wieder an die Carsharing-Anbieterin Mobility herangetragen. Nun geht er in Erfüllung. Ab Juli startet das Unternehmen einen entsprechenden Versuch auf ausgewählten Strecken.

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Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt zehn Privatautos

Weil immer mehr Menschen Carsharing betreiben, rollen fast 30'000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Ausserdem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren vor allem Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne. Dies hält die Carsharing-Anbieterin Mobility in ihrer ökologischen Jahresbilanz fest. Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127'000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos."

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Catch a Car auf Erfolgskurs

Die Mobility-Tochter Catch a Car zieht eine positive Bilanz aus ihrem Pilotprojekt in Basel: Über 5'000 Kunden nehmen heute ihr stationsungebundenes Carsharing-Angebot in Anspruch, welches laut neusten ETH-Forschungsresultaten den Verkehr reduziert. Die Stadt Basel setzt die Zusammenarbeit fort, Verhandlungen mit weiteren Städten laufen. Die zweijährige Pilotphase hat gezeigt: Stationsungebundenes Carsharing funktioniert auch in Schweizer Städten. Catch a Car hat sein Angebot erfolgreich in Basel etablieren können und verzeichnet eine stetig steigende Zahl an Registrierungen und Fahrten. Heute sind über 5'000 Kunden mit 120 Autos unterwegs.

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