Autonomes Fahren

Autonomes Fahren: Technik, Chancen und Herausforderungen im Detail

Autonomes Fahren verspricht mehr Sicherheit und Effizienz im Strassenverkehr. Fortschritte in Sensorik und KI ebnen den Weg für die Mobilität von morgen. Fokus liegt auf den technologischen Grundlagen, dem aktuellen Entwicklungsstand und den Herausforderungen. Dieser Artikel beleuchtet die Ebenen des autonomen Fahrens, erklärt zentrale Komponenten und diskutiert rechtliche wie ethische Fragestellungen.

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Kanton Zürich und SBB starten Pilotprojekt für automatisiertes Fahren

Der Kanton Zürich lanciert gemeinsam mit der SBB ein Projekt zum automatisierten Fahren im öffentlichen Verkehr. Die automatisierten Fahrzeuge ergänzen das Angebot für die Anreise vom und zum Bahnhof für Menschen im ländlichen Raum. Das Pilotprojekt wird mit Unterstützung der Furttaler Gemeinden auf deren Gebiet durchgeführt. Die Bevölkerung kann das Angebot nutzen und erleben, nachdem die Testphase erfolgreich abgeschlossen ist. Ziel des Projekts ist, praktische Erkenntnisse über automatisierte Mobilitätsangebote im ÖV zu gewinnen. Die Projektleitung wurde an das Swiss Transit Lab (STL) vergeben. Die SBB und der Kanton Zürich sind überzeugt, dass automatisierte Angebote insbesondere im ÖV grosse Chancen bieten. Sie können potenziell kostengünstig und flexibel betrieben werden. Dadurch lässt sich vor allem in ländlichen Gebieten und Agglomerationen das Angebot weiter verbessern. Die Projektpartner haben sich zusammengeschlossen, um in der Schweiz das Potential automatisierter Angebote im ÖV zu fördern, da die Technologie in den vergangenen Jahren entscheidende Fortschritte gemacht hat.

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Der neue Toyota Hilux Hybrid 48V: Kraftvoll, vielseitig und umweltfreundlich

In mehr als fünfzig Jahren hat sich der Toyota Hilux weltweit einen ausgezeichneten Ruf für seine aussergewöhnliche Robustheit und Langlebigkeit erworben und in den weltweit härtesten Umgebungen bewährt. In dieser Zeitspanne hat er sich zu einem echten Allrounder entwickelt: Er überzeugt nach wie vor durch seine Kraft und Zuverlässigkeit, die bei schweren Einsätzen erforderlich sind. Gleichzeitig bietet er Komfort, Raffinesse, eine gute Strassenlage und Sicherheit für die Nutzung im Alltag und in der Freizeit. Mit der Einführung des ersten Elektroantriebs beim Toyota Hilux Hybrid 48V tritt diese Entwicklung nun in eine neue Phase ein.

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Selbstfahrende Lastenfahrzeuge – Pilotbetrieb von Loxo ist gestartet

Die erste kommerzielle Anwendung eines selbstfahrenden Lieferdienstes in der Zentralschweiz wurde offiziell lanciert. Betriebs- und Verkaufspartner des Schweizer Start Up Loxo ist die Noviv Mobility AG. Im Rahmen des Versuchsbetriebs soll aufgezeigt werden, wie autonome Warentransportfahrzeuge im Lastmile-Einsatz einen Mehrwert bringen können. 2018 nahm eine kühne Idee Form an, als die Schweizer Stadt Fribourg autonome Personen-Shuttles testete.

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Brønnøy Kalk AS erhält autonome Transportlösung von Volvo Trucks (Video)

Volvo Trucks und das norwegische Unternehmen Brønnøy Kalk AS haben eine wegweisende Vereinbarung unterzeichnet, nach welcher Volvo Trucks mit einer gewerblichen autonomen Transportlösung Kalkstein aus einem Tagebau zu einer nahegelegenen Hafenanlage transportiert. Die Lösung für Brønnøy Kalk AS sieht vor, dass sechs selbstfahrende Lkw des Typs Volvo FH den Kalkstein auf einer fünf Kilometer langen und mit Tunneln gesäumten Strecke transportieren, die das Bergwerk mit dem Steinbrecher verbindet. Die Lösung wird bereits erfolgreich erprobt. Ende 2019 soll die Anlage komplett in Betrieb gehen.

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escar Europe 2018: Airbiquity nimmt an Fahrzeug-Cybersicherheitskonferenz teil

Airbiquity®, ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen für vernetzte Fahrzeuge, unterstützt die vom 13. bis 14. November in Brüssel, Belgien, stattfindende escar Europe und nimmt an der Messe teil. Die weltweit führende zweitägige Cybersicherheitsveranstaltung für die Automobilindustrie ist ein offenes Forum, in dem Automobilhersteller, Zulieferer, Analysten, Forscher und Vertreter des öffentlichen Verkehrs zusammenkommen, um gemeinsam an Bedrohungen und Schwachstellen der vernetzten Cybersicherheit von Fahrzeugen, Risikominimierung und Gegenmassnahmen zu arbeiten.

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TCS untersucht soziale Auswirkungen des automatisierten Fahrens

Dem automatisierten Fahren wird eine grosse Zukunft vorausgesagt. Doch während die technischen Fragen immer besser und intensiver erforscht werden, sind die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte nahezu unerforscht. Der TCS will dies ändern und hat seine Mobilitätsakademie beauftragt erstmals zu untersuchen, wie sich die Mobilitätsmuster mit der Einführung des automatisierten Fahrens verändern könnten.

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Jaguar Land Rover gibt verletzten Soldaten Einblick in eine autonome Zukunft

Vor den Invictus Games in Sydney 2018 lud der "Presenting Partner" Jaguar Land Rover verwundete, verletzte und kranke Krieger ein, auf einigen der kompliziertesten Strassen des Vereinigten Königreichs einen selbstfahrenden Range Rover Sport zu erleben. Mark "Dot" Perkins, der Kapitän des Teams aus dem Vereinigten Königreich, und das italienische Teammitglied Simone Careddu haben sich mit den ehemaligen Konkurrenten Jamie Weller und JJ Chalmers zusammengetan, um im autonomen SUV der Stufe 4 auf öffentlichen Strassen in Milton Keynes zu fahren.

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IAA 2018: Konzept "Seating tomorrow" von Recaro für den digital vernetzten Lkw

Passend zum Messemotto der 67. IAA Nutzfahrzeuge, "Driving tomorrow" zeigt Recaro mit seinem Demonstrator "Seating tomorrow" Denkansätze zum Sitzen im autonom fahrenden Nutzfahrzeug von morgen und bietet dabei neue Sitzerlebnisse im Umfeld kommender Mobilitätskonzepte. Mit innovativen Lösungen schafft Recaro die Voraussetzungen, Sitzsysteme auf veränderte Anforderungen im digital vernetzten Lkw vorzubereiten.

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Neuhausen am Rheinfall SH: Selbstfahrender Bus geht in Betrieb

Ab Ende März 2018 wird in Neuhausen am Rheinfall ein selbstfahrender Bus seinen Betrieb aufnehmen. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die entsprechende Versuchsbewilligung erteilt. Der Bus, der in den Linienbetrieb integriert werden soll, ist bereits das sechste automatisierte Fahrzeug, das mit einer Versuchsbewilligung des Bundes unterwegs sein wird. Auf dem Gebiet des Personentransports mit selbstfahrenden Bussen, gehört die Schweiz damit weltweit zu den führenden Ländern.

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Autonom fahrende Autos und alternative Mobilität fordern Autoindustrie heraus

Immer mehr Menschen würden lieber Robotaxis fahren, als ein eigenes Auto zu besitzen: Unter Stadtbewohnern in den USA sind es bereits 40 Prozent, unter jungen Chinesen 26 Prozent. Auch der Anteil der Menschen, die Carsharing, Ridesharing oder Taxis nutzen, steigt: In Deutschland hat er sich in nur einem Jahr verdoppelt. Diese Daten, die die Automobilexperten von Roland Berger für den neuen "Automotive Disruption Radar" weltweit erhoben haben, belegen einen unaufhaltsamen Trend, der die Autoindustrie umkrempeln wird: Mit ihrem traditionellen Geschäftsmodell - dem Verkauf von Neuwagen - wird sie alleine nicht mehr bestehen können.

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Autonomes Fahren: Automatisierung verändert auch die Logistikindustrie

Uber testet selbstfahrende Taxis, Ford testet mit Domino’s autonome Pizzalieferung. Selbstfahrende Technologien sind derzeit in aller Munde. Fluch oder Segen für die Logistik? Während 2012 gerade mal 60 Millionen autonome Autos weltweit produziert werden, sollen es in 20 Jahren bereits 130 Millionen sein. Dann hätten selbstfahrende Autos einen Anteil von rund 75% des PKW-Marktes.

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Internationales Rennen um die Zukunft des Autos: Welches Land steht wo?

Im weltweiten Ländervergleich stehen die Niederlande ganz oben, wenn es um die Anwendung neuer Mobilitätskonzepte geht. Zentrale Stichworte dabei sind "Shared Mobility", autonomes Fahren, Digitalisierung und Elektromobilität sowie vor allem die regulatorischen Rahmenbedingungen und die Infrastrukturen, die solche Innovationen ermöglichen. Hier sind die Niederlande vorbildlich aufgestellt. Der Automobilstandort Deutschland hingegen rangiert mit Platz 5 nur noch im Mittelfeld, die USA landen auf Rang 10.

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Aufgerüstete Fahrbahnmarkierungen sollen autonomes Fahren sicherer machen

Der Multitechnologiekonzern 3M plant, Verkehrsschilder und Fahrbahnmarkierungen mit maschinenlesbaren Daten zu versehen. Die neue Technologie soll selbstfahrenden Autos eine bessere Orientierung bieten und so die Sicherheit erhöhen. Unsichtbare Barcodes sollen künftig über Tempolimits und Fahrbahnsperren informieren und Koordinationsdaten übermitteln. Die Technologie ergänzt bereits vorhandene Kamera- und GPS-basierte Systeme. So wird autonomes Fahren auf vernetzten Strassen sicherer. Die Lösungen von 3M sollen bei Regen, Nebel und Schnee funktionieren, benötigen keinen Strom, keine Elektronik und kein GPS.

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Meilenstein des autonomen Fahrens: Fahrzeuge können kooperieren

Forscher der EPFL liessen Fahrzeuge mit und ohne Fahrer gemeinsam fahren lässt. Ein Meilenstein für den Übergang zum autonomen Fahren bis zum Horizont 2030. Kein Zweifel, eines Tages werden unsere Autos ganz alleine fahren. Aber wie soll der Übergang von den wenigen autonomen und verbundenen Fahrzeugen heute zu einem echten intelligenten System, das sicherer, komfortabler, flüssiger und langlebiger ist, in nur 15 Jahren vonstattengehen? Indem die Fahrassistenzsysteme mit der Kommunikation zwischen Fahrzeugen vereint werden, antworten die am europäischen AutoNet2030 Projekt beteiligten Forscher.

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Test zeigt: Fahrassistenzsysteme sind verbesserungswürdig

ABS oder ESP sind heute bei jedem Neuwagen Standard, erhöhen sie doch den Fahrkomfort und die Verkehrssicherheit. Weiteren Komfort erhofft man sich von Systemen zum teilautomatisierten Fahren. Dass sie aber nicht immer halten, was sie versprechen, brachte der gemeinsame Test des TCS und der bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung ans Licht. Die aktuell erreichte Stufe von Fahrassistenzsystemen läuft unter „SAE Level 2 - teilautomatisiertes Fahren“. Diese Systeme muss der Fahrer zwar noch dauerhaft überwachen, sie übernehmen jedoch in spezifischen Situationen das Fahrzeug und fahren selbstständig.

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Was bringen sie wirklich? TCS und bfu testen Fahrassistenzsysteme auf Autobahnen

Fahrassistenzsysteme wie ABS oder ESP gehören schon längst zur Standardausrüstung jedes Neuwagens. Aus gutem Grund: die elektronischen Helfer erhöhen den Fahrkomfort und die Verkehrssicherheit. Systeme zum teil-automatisierten Fahren sollen den Komfort noch weiter erhöhen. Doch halten diese auch, was sie versprechen? Nicht ganz, wie der gemeinsame Test des TCS und der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt.

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