Autonomes Fahren

Renault-Nissan Allianz und Microsoft gemeinsam für die Zukunft des mobilen Fahrzeugs

Eine Kooperation zum vernetzten Autofahren wird auf den Weg gebracht: Microsoft und die Renault-Nissan Allianz wollen in den kommenden Jahren zukünftige Technologien gemeinsam entwickeln. Die Cloud-Computing Plattform Microsoft Azure fungiert als Basis für die Entwicklung vernetzter Services für Fahrzeuge. Ziele sind eine bessere Navigation und eine optimale vorausschauende Wartung. Zudem werden sich beide Firmen mit kabelloser Übertragung und weiteren mobilen Anwendungen beschäftigen.

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Nutzfahrzeuge – beste Aussichten durch teilautonomes Fahren

Die Aussichten für die Nutzfahrzeuge-Industrie sind glänzend. Das sagt zumindest die Unternehmensberatung McKinsey & Company. Laut einer von ihr erstellten Studie wird der Weltmarkt für LKW über 6 Tonnen von heute 150 Milliarden Euro Jahresumsatz bis 2025 auf 240 Milliarden Euro wachsen. Das ist eine Zunahme um fast die Hälfte. Im gleichen Zeitraum steigt der Gesamtgewinn der Branche von 9 Milliarden auf rund 15 Milliarden Euro. Ein Grossteil des zusätzlichen Umsatzes stammt nicht nur aus höheren Verkaufszahlen, sondern von neuen Technologien wie dem autonomen Fahren. Das Geschäft mit kleineren Lieferfahrzeugen boomt ebenfalls: Die Umsätze im Van-Segment werden bis 2025 von zuletzt 130 Milliarden auf bis zu 200 Milliarden Euro wachsen.

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Nissan ProPILOT – Meilenstein beim teilautonomen Fahren

Trotz mancher noch zu lösender Probleme - dem autonomen Fahren gehört nach Meinung vieler Experten die Zukunft. Auch der Autohersteller Nissan widmet sich intensiv dem Thema und setzt es bereits in die Praxis um: Als erstes Modell der japanischen Marke wird jetzt die fünfte Generation des Familien-Vans Serena mit der neuen ProPILOT Technologie ausgestattet. Das System ermöglicht teilautonomes Fahren in bestimmten Fahrsituationen. In Europa wird ProPILOT allerdings erst 2017 verfügbar sein. Dann wird der Erfolgs-Crossover Qashqai mit dem fortschrittlichen Nissan-System angeboten. Mit ProPILOT präsentiert Nissan als erster japanischer Autohersteller eine Technologie, das nicht nur selbstständig beschleunigt, bremst und den Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern hält, sondern auch die Lenkung übernimmt. So entsteht ein teilautonomes Fahr-Erlebnis, das im einspurigen Autobahn- und Pendlerverkehr entlastet.

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Renault-Nissan: Autonomes Fahren in über zehn Modellen bis 2020

Renault-Nissan macht Meter in Sachen autonomes Fahren. In Mehr als zehn Modellen sollen bis 2020 Technologien für automatisiertes Fahren untergebracht werden. Die Allianzpartner planen, bis 2020 die hierfür nötigen Systeme zum erschwinglichen Preis in massenmarkttaugliche Grossserienfahrzeuge zu integrieren. Der Vertrieb der neuen Modelle wird in den Vereinigten Staaten, Europa, Japan und China erfolgen. Zusätzlich werden die Allianzpartner eine Reihe von Software-Anwendungen einführen, die Arbeit, Unterhaltung und Verbindung zu sozialen Netzwerken vom Fahrzeug aus erleichtern.

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Experten diskutieren Software-Sicherheit für autonomes Fahren 

Autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge sind die grossen Zukunftstrends der Automobilindustrie. Die entscheidende Basis für die verschiedenen Anwendungen im Auto ist dabei die Steuerungssoftware. Vor diesem Hintergrund diskutieren Elektronik- und Informatik-Experten im Rahmen des grössten europäischen Fachkongresses für Embedded Software Engineering vom 30.11. bis 4.12. in Sindelfingen ein dringliches Thema: die Sicherheit der Steuerungssoftware. Denn Sicherheit hat gerade bei einem Fahrzeug, das nicht mehr von Menschenhand gelenkt wird, höchste Priorität. Die Herausforderung in der Softwareentwicklung für das autonome, vernetzte Auto liegt darin, dass zwei verschiedene Formen der Sicherheit zu adressieren sind: Safety und Car-Security.

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Grafik des Monats zum Thema autonomes Auto

dpa-infografik, ein Tochterunternehmen der Nachrichtenagentur dpa, veröffentlicht regelmässig eine "Grafik des Monats". Diesen Monat geht es um die Technologie des selbstfahrenden Autos der Zukunft. Um ein Auto autonom fahren lassen zu können, braucht es eine Vielzahl an Sensoren und Kameras. Diese erfassen ständig die Umgebung des Fahrzeugs und erkennen unter anderem Ampelsignale und Verkehrsschilder, aber auch Fussgänger oder Gegenstände auf der Fahrbahn.

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Autonomes Fahren – wohin des Weges?

Wer schon einmal in einem aktuellen Mercedes gefahren ist, kann sich ansatzweise vorstellen, wie die automobile Zukunft aussieht. Im stockenden Verkehr sind Mercedes-Modelle bereits in der Lage, von ganz alleine dem Vordermann zu folgen und auf der Autobahn wäre das gleichmässige Fahren auf einer Spur technisch bereits machbar. Schöne, neue Welt? Nun, es gibt noch viele Hürden zu überwinden.

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Elektrisches, autonomes Fahren? Ja, aber nur mit Hilfsmitteln!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zukunft fährt sich von selbst: Darüber sind sich zumindest Experten einig, die in der vergangenen Woche die Zukunft der Automobilität in Hannover diskutiert haben. Rufe wurden dabei insbesondere aus der Richtung der elektrischen Fahrzeuge gehört. Derzeit wird innerhalb der Branche nämlich rege diskutiert, ob Flugdrohnen oder das selbstständig fahrende Auto das Gesicht der Innenstädte von morgen prägen werden. Die unterschiedlichen Konzepte, die dabei erörtert wurden, stellen wir Ihnen in diesem kurzen Artikel etwas ausführlicher vor.

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Autonomes Fahren – wann steuern wir nicht mehr selbst?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten. Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.

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