04 November 2015

Grafik des Monats zum Thema autonomes Auto

dpa-infografik, ein Tochterunternehmen der Nachrichtenagentur dpa, veröffentlicht regelmässig eine "Grafik des Monats". Diesen Monat geht es um die Technologie des selbstfahrenden Autos der Zukunft. Um ein Auto autonom fahren lassen zu können, braucht es eine Vielzahl an Sensoren und Kameras. Diese erfassen ständig die Umgebung des Fahrzeugs und erkennen unter anderem Ampelsignale und Verkehrsschilder, aber auch Fussgänger oder Gegenstände auf der Fahrbahn.

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Astag-Prognose: "In Zukunft fehlen 20'000 Berufschauffeure"

Dem Schweizer Strassentransportgewerbe werden in zehn Jahren rund 20'000 Berufschauffeure fehlen. Diese Prognose macht Reto Jaussi, der Direktor des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes (Astag) in der "Handelszeitung". Die Nachfrage nach Transportdienstleistungen werde, ausgehend von den Bedürfnissen der Wirtschaft und der wachsenden Bevölkerung, zunehmen. Zwar sei die Branche bemüht, noch mehr Lehrlinge und Quereinsteiger für den Chauffeurberuf zu gewinnen.

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Verkehrshaus feiert neuen James-Bond-Film mit Aston-Martin-Parade

Mit einer Aston-Martin-Parade feiert das Verkehrshaus der Schweiz den neuen James-Bond-Film „Spectre“. Mit dabei ist auch der legendäre DB5 (siehe Artikelbild). Für Bond-Liebhaber serviert das Restaurant Piccard ein zum Film kreiertes Menu, und im Verkehrshaus Filmtheater läuft der Film auf der grössten Leinwand der Schweiz. Momente voller Spannung und Überraschungen sind garantiert. Der Aston Martin DB5 ist der wohl bekannteste Dienstwagen von James Bond. Er hatte seinen ersten Auftritt 1964 im Film „Goldfinger“ mit Bond Darsteller Sean Connery. Die rasante Verfolgungsjagd auf dem Furkapass mit anschliessendem Tankstellenhalt in Andermatt ist weltbekannt. Das Auto ist mit einer Vielzahl Extras ausgerüstet. Dazu gehören unter anderem ein Maschinengewehr hinter den vorderen Blinkern, ein Schleudersitz, ein Wechselnummernschild und eine ausfahrbare schusssichere Rückwand.

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App analysiert Fahrverhalten

Die vom Start-up Censio entwickelte App nimmt das Fahrverhalten des Users unter die Lupe und trägt somit zur Verkehrssicherheit bei. Zum Einsatz kommen Beschleunigungsmesser, Gyroskop sowie das GPS des Smartphones. Zusätzlich herangezogen werden verschiedene externe Daten wie Geschwindigkeitsbeschränkung, Wetterverhältnisse und Strasseninformationen.

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