Marder suchen sich gern ein angenehmes Plätzchen. Sehr wohl fühlen sich die Tiere im noch warmen Motorraum des Autos. Der Übernachtungsbesuch vergreift sich dabei leider an Gummi- oder Kunststoffteilen und verursacht so enorme Schäden.
Im Handel gibt es inzwischen verschiedene Geräte, die Marder wirkungsvoll fernhalten.
Für eine effiziente Routenplanung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besonders einfach wird es, wenn Sie ein Navigationssystem nutzen, das auf aktuelle Verkehrsmeldungen zugreift. Wenn Sie kein Navi besitzen, gibt es verschiedene kostenfreie Routenplaner, die Ihnen den Weg weisen. Neueste Verkehrsmeldungen erhalten Sie auf dem Polizeiportal Polizei.news.
Gerade wenn Sie eine längere Strecke planen, ist die Auswahl der richtigen Route entscheidend. Oftmals sparen Sie durch geschickte Planung einige Fahrtzeit ein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den angesagten Klub mit Freunden zum Feiern fahren – am besten in einer Stretchlimousine. Das verliebte Pärchen fährt im Oldtimer zum romantischen Dinner. Eine passende Limousine macht jede Veranstaltung zum Highlight.
Auf die Vermietung von Limousinen haben sich mittlerweile viele Anbieter spezialisiert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob man jetzt mit der weihnachtlich dekorierten riesigen Limousine auf den Weihnachtsmarkt fahren oder gleich mit dem Chauffeur zur eigenen Hochzeit auftauchen möchte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein ist ein neues Feeling, bei dem das Auskundschaften von Sehenswürdigkeiten in Grossstädten aktiv mobil zu sein, ohne ans Rasen denken zu müssen.
Mit dem Segway wird die Tour zum Vergnügen. Sie ist einzeln, aber auch in Gruppen buchbar. Die Einführung ist spielendleicht und jeder, der zumindest einen Mopedführerschein besitzt, kann in den Genuss kommen, mit oder ohne Tourguide in der Stadt unterwegs zu sein. Ein Versicherungsschein für jedes Fahrzeug ist Pflicht. Hinzukommend muss es über eine vordere und hintere Beleuchtung verfügen, einen Parkständer besitzen und eine Nummernhalterung muss vorhanden sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Autobesitzer setzen auf Car-Wrapping statt auf eine aufwendige Neulackierung. Unter der Autofolie bleibt der Originallack erhalten. Wer seinem Auto ein neues Design verleihen möchte, liegt mit dem Car-Wrapping richtig - im Gegensatz zu einer neuen Lackierung ist die Folierung deutlich günstiger. Das Fahrzeug individuell gestalten
Professionelle Dienstleister sind auf Car-Wrapping spezialisiert und haben vielfältige Folien im Sortiment. Wer sich für eine Folierung entscheidet, sollte auf die Verwendung einer hochwertigen Folie achten. Die Möglichkeiten, das eigene Fahrzeug individuell zu gestalten, sind nahezu unbegrenzt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die regelmässige Kontrolle des Ölstandes ist Pflicht bei einem Fahrzeug. Doch welches Motoröl ist das richtige, wenn das Warnsignal aufleuchtet? Wenn Sie versehentlich zum falschen Öl greifen, hat das fatale Folgen für den Motor.
Wer als Laie an einer Tankstelle steht, hat die Qual der Wahl: Die Auswahl an Motorölen ist grenzenlos und das passende Öl zum Nachfüllen zu finden scheint kompliziert. Inzwischen machen die meisten Hersteller klare Vorgaben, welches Öl bei welchem Modell verwendet werden muss. Wichtig: Die Marke und der Preis sind für Ihre Auswahl nicht relevant. Während früher im Sommer und Winter unterschiedliche Öle verwendet werden mussten, gibt es inzwischen moderne Mehrbereichsöle, die Sie das ganze Jahr über verwenden können. Beim Kauf müssen Sie auf die Viskosität und die Spezifikation achten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trendforscher gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Elektroautos in den nächsten Jahren stark ansteigen wird. Auf dem derzeitigen Genfer Automobilsalon stellen zahlreiche Hersteller ihre Elektropioniere vor. Einige Hersteller prophezeien dem reinen Elektrofahrzeug im Gegensatz zu den Trendforschern jedoch ein baldiges Ende.
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn betonte, das Unternehmen habe mit dem e-up! und dem e-Golf zwar Elektrofahrzeuge im Portfolio, die Zukunft liege seiner Ansicht nach aber bei Plug-in-Hybridfahrzeugen wie dem auf dem Autosalon präsentierten Golf GTE mit Benzin- und Elektromotor. Gegenteilig äusserte sich Smart-Chefin Annette Winkler in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Winkler geht davon aus, dass vor allem kleine Elektroautos wie der Smart sich als reine Stadtautos durchaus etablieren können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten.Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer
Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neuesten Meldungen zufolge wird Volkswagen bis zum Jahr 2017 eine eigene Billigmarke namens Budget Car auf den Markt bringen. Im Sommer des Jahres soll der Aufsichtsrat den Bau des maximal 7.500 Euro teuren Wagens absegnen, von dem jährlich eine halbe Million Fahrzeuge vom Band laufen sollen. VW selbst wollte die Pressemeldungen nicht kommentieren, im Rahmen der Bilanzvorlage hatte VW-Chef Martin Winterkorn jedoch bestätigt, dass man sich beim Budget Car "kurz vor dem Zieleinlauf" befinde.
Einem Bericht des "Manager Magazin" zufolge sollen die Budget Cars zunächst auf dem chinesischen Markt starten und danach in Indien und Südostasien verkauft werden. Vor allem China gilt als grosser Markt für Low-Budget-Fahrzeuge. Hier wurden im letzen Jahr 3,5 Millionen Billig-Fahrzeuge umgesetzt. Die Wagen sollen direkt in China produziert werden, dafür sollen bereits bestehende Produktionsstätten genutzt werden. Auf dem europäischen Markt wird das günstige Auto demnach nicht zu haben sein. Experten gehen davon aus, dass dem Wolfsburger Unternehmen ein Billigauto im Sortiment fehlt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]2014 gibt es bei der Mercedes-Marke smart zwei Premieren zu feiern! Der neue smart fortwo wird ab Juni erhältlich sein. Der grosse Bruder smartforfour geht im Oktober an den Start.
Mercedes arbeitete bei den smart-Modellen der dritten Generation mit dem Renault-Konzern zusammen. Der smart forfour basiert auf der Plattform des Renault-Twingo. Doch nicht nur smart und Twingo sind beliebte Cityflitzer, auch Ford, Opel oder Citroën haben sympathische Kleinwagen im Sortiment, die mit individuellem Design und kurzen Abmessungen punkten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens an den Osterfeiertagen ist es so weit: Viele Familien brechen zu einem kurzen Urlaub auf und müssen dabei einiges Gepäck im Auto verstauen. Reicht der Platz nicht aus, schafft eine Dachbox mehr Raum.
Wer einige Tipps beherzigt, bringt seine Siebensachen sicher im Wagen unter und kommt ohne Probleme am Urlaubsort an:
Freuen Familien sich über Nachwuchs, muss in der Regel spätestens beim zweiten Kind ein neues Auto her: Statt Sportwagen ist nun eine geräumige Familienkutsche gefragt. Während sich früher die meisten Käufer für einen praktischen Kombi entschieden, werden auch Vans zunehmend beliebter.
Dabei muss es nicht immer das Luxusmodell sein – die sogenannten Hochdachkombis, die auf Nutzfahrzeugen basieren, sind besonders bei jungen Familien beliebt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter anderem führten mangelhafte Airbags zu einer grossen Rückrufaktion von General Motors. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Airbags in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren und häufig versagen. Dennoch gehören Airbag und Sicherheitsgurt als passive Sicherheitssysteme zu den wichtigsten Erfindungen für sicheres Autofahren und haben schon unzählige Leben gerettet.
Problem: nichtauslösende Airbags
Im letzten Jahr machte das Zulieferunternehmen Takata Schlagzeilen: Japanische Autobauer mussten im Frühjahr wegen defekter Airbags 3,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern. Betroffen waren Modelle der Konzerne Toyota, Honda, Mazda und Nissan. Damals entdeckte man bei Verschrottung einiger Fahrzeuge Probleme mit einem nichtauslösenden Airbag und rief die Fahrzeuge vorsichtshalber zurück. Verletzte soll es bei Unfällen nicht gegeben haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen.
Segeln statt fahren
Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Carsharing wird insbesondere in Grossstädten immer beliebter. Doch auch in ländlichen Regionen tun sich Bewohner zusammen und teilen sich ein Auto. Grösster Anbieter der Schweiz ist die Mobility Genossenschaft mit 2.650 Fahrzeugen an knapp 1.400 Standorten.
Das Wort Carsharing leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet nichts anderes als "ein Auto teilen". Der Begriff wird inzwischen weltweit verwendet. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten des Carsharings unterschieden: Das private Autoteilen unter Freunden oder Bekannten und das Carsharing über kommerzielle Anbieter.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die DS-Linie des französischen Autobauers Citroën ist geprägt von innovativer Technologie und visionärer Eleganz. Die Geschichte begann im Jahr 1955, als Citroën den inzwischen legendären DS auf dem Pariser Autosalon präsentierte. Die Besucher des Autosalons waren so begeistert von der avantgardistischen Linie des Wagens, dass Citroën während der Autoausstellung eigenen Angaben zufolge rund 80’000 Bestellungen entgegennahm.
Das Besondere daran: Die Käufer bestellten einen Wagen, den sie nicht einmal Probe gefahren waren! Bis heute ist "La Déesse", "die Göttin", für viele Autofahrer das schönste Auto der Welt. Liebhaber sprechen nicht, wie im deutschen Sprachraum üblich, von "dem DS", sondern von "der DS". Das Nachfolgemodell der DS, der Citroën CX, feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach Angaben Touring Clubs Schweiz (TCS) werden in der Schweiz jedes Jahr rund 750’000 Gebrauchtwagen verkauft. Wer sich für eine Occasion entscheidet, sollte einige Tipps beachten, damit sich ein vermeintliches Schnäppchen nicht als böse Überraschung entpuppt.
Die Gretchenfrage: Privat oder Händler?
Zunächst steht eine grundsätzliche Entscheidung an: Kaufen Sie den Wagen von privat oder über einen Händler? Im Vergleich zu einem privaten Verkäufer liegen die Händlerpreise in der Regel höher. Entscheiden Sie sich für einen Händler, haben Sie den Vorteil, dass dieser mehrere Wagen im Angebot haben könnte, die für Sie in Frage kommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken Cabrio-Besitzer im Frühjahr spätestens im April ins Freie. Altgediente Cabrio-Fahrer wissen längst, wie sie "oben ohne" fahren, Neulinge sind mit einigen Tipps rund ums Thema Cabrio gut beraten:
Wenn Sie die Sonne in Ihren Wagen lassen, vergessen Sie nicht, dass schon die Frühjahrssonne kräftig scheint: Tragen Sie zum Schutz gegen starke Sonnenstrahlen eine Kopfbedeckung und cremen sich im Gesicht und an den Armen gut mit Sonnencreme ein. Besonders auf der Rückbank kann es durch den Fahrtwind für die hinteren Insassen unangenehm werden: Auch wenn der Fahrtwind angenehm kühlt - legen Sie einen leichten Schal um den Hals und setzen Sie eine Brille oder Sonnenbrille auf!