17 April 2014

Umweltbewusst fahren und Kraftstoff sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen. Segeln statt fahren Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.

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Intensivkosmetik am Auto – Lackpflege & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das äussere Kleid Ihres Gefährts besteht aus Lackflächen, Glasscheiben und einigen Zierleisten, Gummidichtungen und anderem Zubehör. Der heutzutage verwendete Autolack ist ein widerstandsfähiger Zwei-Komponenten-Kunstharzlack mit hochgradiger UV-Stabilität, Wetterfestigkeit und weiteren Charakteristiken, welche die kaum eingeschränkte Alltagstauglichkeit im Strasseneinsatz an Fahrzeugen eindrucksvoll unterstreichen. Klirrend kalte Frostnächte und heiss gefahrene Motoren bei Volllast unter den kochend heissen Motorhauben, das Spektrum der zu ertragenden Temperaturen würde minderwertigen Lackschichten bereits ein rasches Ende bereiten. Nur der hohen Flexibilität und erstklassigen Adhäsion auf den jeweiligen Untergründen verdanken diese Qualitätslacke ihre legendäre Lebensdauer. Doch auch diese Superlacke sind nicht völlig ohne Verwitterungseffekte. Die erbarmungslose ultraviolette Strahlung der Sonne und der ständige Einfluss von Staub, Sand und kleinen Steinchen nehmen der Lackoberfläche mit der Zeit ihren Glanz und sorgen für mikroskopische Kratzerchen und Beschädigungen. Diese lassen den Lack dann stumpf wirken und Schmutzpartikel können sich festsetzen.

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Wir wären so weit – nun auch Hubschrauber aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz hat sich nicht nur mit Banken, Uhren und gutem Käse einen internationalen Ruf als eine Region gemacht, aus der man nur Qualitätsprodukte erwarten kann. Auch im Maschinenbau ist es den eidgenössischen Unternehmen seit jeher gelungen, ganz entscheidende Akzente zu setzen. Der Automobilbau in der Schweiz hat zwar nie einen echten Massenhersteller hervorgebracht. Dafür sorgen seit Anbeginn der Motorisierung spektakuläre Prototypen, Studien und Kleinserien im Fahrzeugbau für internationales Ansehen. Was im Fahrzeugbau nicht gelungen ist, konnte in der Aviatik mit Pilatus und zuletzt mit Light Wing erreicht werden: Schweizer Flugzeuge fliegen seit 50 Jahren erfolgreich in aller Welt. Doch eine Lücke stand im Schweizer Fluggerätebau noch offen: die Hubschrauber. Seit Ende 2013 ist dies nun offiziell Geschichte.

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Der neue Nissan GT-R im Check

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behutsam, aber regelmässig aktualisiert Nissan seinen GT-R: Der Sportwagen ist eine Art Ferrari-Ersatz für den kleinen Mann. Eleganz wird, anders als bei den italienischen Edelschmieden, nicht unbedingt grossgeschrieben, aber dafür stimmt die Leistung. Was das diesjährige Update des Nissan GT-R zu leisten vermag und ob das Auto nun auch "für die ganze Familie" geeignet ist, zeigt der Bericht. Der Nissan GT-R 2014 und die marginalen Unterschiede Fast jedes Jahr aktualisiert das japanische Unternehmen seinen Vorzeigeflitzer. Da versteht es sich von selbst, dass nicht jedes Mal bahnbrechende Neuerungen unter der aggressiv designten Karosserie stecken können. Von aussen zeigen sich tatsächlich fast nur Gemeinsamkeiten. Einzig eine neue Leiste in den LED-Scheinwerfern, die ein wenig an das Symbol eines Blitzes erinnert, lassen das geübte Auge erkennen, dass dies die neue Variante des GT-R ist.

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