Frank Schneidewind

Treibriemen und ihre Versionen im Kraftfahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutige Motoren in gewöhnlichen Fahrzeugen sind mit mehreren zusätzlichen Aggregaten gekoppelt. Bauartbedingt werden diese Zusatzaggregate mechanisch durch sogenannte Keilriemen oder Zahnriemen angetrieben. Diese spielen daher für die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs eine wesentliche Rolle. Die Kraftübertragung erfolgt mittels fest installierter Riemenscheiben in unterschiedlichen Positionen um den Motor herum. Als zentrale Antriebseinheit für diese Aggregate dient bei der traditionellen Anordnung eine mit der Nockenwelle des Fahrzeuges verbundene Riemenscheibe aussen am Motor. Diese rotiert beim Laufen des Motors mit der Nenndrehzahl der Nockenwelle, beim Gasgeben beschleunigt sich folglich diese Rotationsbewegung.

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Tipps für die Polsterpflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle Automobile haben gepolsterte Sitzflächen für den Fahrer und die Passagiere zu bieten. Jene bestehen aus mehreren Komponenten und dienen dem Komfort und der Bequemlichkeit beim Autofahren. Die hinteren Sitze sind in der Regel als Sitzbank konzipiert, Kombis und Fahrzeuge mit Heckklappen verfügen oftmals über wegklappbare Teile dieser Rücksitzlehne, um eine Vergrösserung des Laderaumes bei entsprechendem Bedarf zu bieten. Herausklappbare Armlehnen für Heckpassagiere finden sich gelegentlich an Fahrzeugen der gehobeneren Klassen. Die vorderen Sitze sind üblicherweise als Einzelsitze konstruiert und auf einer verstellbaren Konsole am Fahrzeugboden befestigt. Die Gestaltung der Rückenlehne und Sitzfläche umfasst auch Aspekte eines verbesserten Seitenhaltes. Bei sportlichen Fahrzeugen haben sich schalensitzähnliche Versionen durchgesetzt.

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Oldtimer – ein spannendes Hobby

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einen fahrbaren Zeitzeugen automobiler Geschichte zu besitzen, zu bewegen und zu pflegen, ist ein durchaus interessantes Hobby. Wenn auch Sie damit liebäugeln oder bereits ein automobiles Schmuckstück besitzen, sollten Sie sich die im Folgenden genannten wertvollen Tipps für ungetrübte Oldtimer-Freuden nicht entgehen lassen. Alle Autos vergangener Baureihen verfügen über eine nicht limitierte Lebensdauer, die Versorgung mit Ersatzteilen und Verschleisskomponenten ist bei den grossen Herstellermarken nicht wirklich ein Problem. Versandhändler und Clubs der Oldtimerfreunde sorgen für Abhilfe, wenn ein Teil einmal nicht mehr über den Hersteller beziehbar ist. Ein sogenannter "Aftermarket" für solche Artikel bietet oft die Lösung. In manchen Fällen und bei älteren Fahrzeugen ist die Recherche nicht immer einfach. Zur Not können Umrüstsätze auf vergleichbare Komponenten aber oft zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit führen.

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Wasserkühlung oder luftgekühlte Systeme – wo liegt der Unterschied?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Motorenbaukonzepten der bisherigen Generationen wurden Verbrennungsmotoren zum Zwecke der Kühlung entweder mit umströmender Luft (Fahrtwind) direkt oder per Kühlkreislauf unter der Verwendung von Wasser als primärem Kühlmittel gekühlt. Welche Vor- und Nachteile beide Ansätze haben, stellen wir im folgenden Beitrag dar. Der Wasserkühlkreislauf bei Landfahrzeugen erfordert in der Regel einen zusätzlichen Wasserkühler zur Wärmeableitung im Betrieb. Bei Motoren für Wasserfahrzeuge saugt das System permanent Frischwasser an und gibt das erwärmte Wasser aus dem Motorkühlkreislauf wieder an das Gewässer ab. Alle Kühlsysteme dienen dem Management der Temperaturen im Motorbetrieb bei den Verbrennungsmotoren. Die Ableitung der Wärme erfolgt bei den Herstellern üblicherweise auch nach regionalen Kriterien. So sind zum Beispiel Fahrzeuge in den Tropen auch ohne Heizsysteme für den Innenraum erhältlich und haben oftmals auch grossflächigere Lamellenkühler eingebaut. Übliche Fahrzeuge für den Markt in der Schweiz sind wie für das übrige Zentraleuropa in der Regel ganzjahrestauglich konzipiert.

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Tuning an Strassenfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Begriff Tuning stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und ist somit ein Anglizismus. Tuning bedeutet eigentlich nichts anderes als Feinabstimmung, gemeint kann damit eine technische Feinabstimmung (zur Leistungsmaximierung) oder auch beispielsweise eine optische Abstimmung des Fahrzeugäusseren (verbessertes Design) sein. Das Tuning kann in besonderen Fachwerkstätten durchgeführt werden, es beschäftigt aber auch zahllose Hobbyisten und Do-it-Yourselfer. Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Tuning für Fahrzeuge, sie müssen sich nicht zwingend auf Automobile beschränken. Wir stellen hier für Sie einmal die bekanntesten und gebräuchlichsten Formen des Tunings vor.

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Tipps zur saisonalen Bereifung an Motorfahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz haben es die Verkehrsteilnehmer auf den Strassen und Autobahnen mit besonders ausgeprägten Jahreszeiten zu tun. Die verschiedenen jahreszeitlichen Strassenbedingungen stellen jeweils eigene und saisontypische Ansprüche an die Leistungsmerkmale und speziellen Charakteristiken der Pneus von Motorfahrzeugen. Die pneuherstellende Industrie hat sich bei der Diversifikation ihrer Produktprogramme auf diesen Bedarf sehr gut eingestellt und bietet Reifen in den verschiedensten Dimensionen mit den unterschiedlichsten Merkmalen und Charakteristiken an. Man unterscheidet in der Regel zwischen Winterpneus und Sommerpneus, es gibt auch ergänzend Ganzjahresreifen zu kaufen.

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Die Klassiker der Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei den künftigen Klassikern der Automobilszene handelt es sich oft um normale Serienfahrzeuge einer früheren Generation. In Europa gibt es rund um die Schweiz herum eine wahre Vielfalt von Autoherstellern mit gutem Ruf und langer Tradition. Fast jeder davon hat irgendwann einmal Meilensteine in der Automobilgeschichte produziert. Das müssen heute nicht zwingend Uraltfahrzeuge sein, und es sind faktisch schon Fahrzeuge aus dem täglichen Strassenbild verschwunden, an deren Anblick wir uns noch vor einigen Jahrzehnten erfreuen konnten. Welches Fahrzeug zu den gesuchten und gut bezahlten Klassikern der Zukunft zu rechnen ist, entscheiden recht viele Einzelfaktoren, wie uns die bisherige Automobilgeschichte lehrt.

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Überlebenschancen verbessern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder Verkehrsteilnehmer kann an einem Unfall mit anderen beteiligt sein oder mit seinem Fahrzeug alleine verunfallen. Auch wenn die schnelle Hilfe sehr oft als der berühmte Schlüssel zum Überleben bei Verkehrsunfällen propagiert wird, schadet es nicht, selbst auch ein wenig zusätzliche Kenntnisse zu den Begleiterscheinungen von Unfällen zu haben. Führende Experten für den Strassenverkehr empfehlen auch das Mitführen einiger Kleinteile im Fahrgastraum an sicherer Stelle. Diese Kleinteile gehören nicht unbedingt zur Pflichtausrüstung im oder am Fahrzeug, haben aber wirklich einen Sinn. Zur Grund- und Pflichtausrüstung gehören natürlich das Warndreieck und auch die Warnblinkanlage Ihres mehrspurigen Fahrzeuges.

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Wie funktioniert eigentlich ein Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie benutzen es jeden Tag, wissen aber eigentlich gar nicht, was unter der Motorhaube Ihres Autos abläuft? Dann geht es Ihnen wie vielen Autofahrern. Damit Sie zukünftig etwas mitreden können, stellen wir Ihnen die wichtigsten Komponenten in aller Kürze vor. Der Brennstoff für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor wird auch als Kraftstoff, Sprit oder Treibstoff bezeichnet. Er erfüllt die Aufgaben der Energiegewinnung im Motor durch kontrollierte Explosionen. In schneller Folge hintereinander gewährleisten diese eine Krafterzeugung, welche in herkömmlichen Verbrennungsmotoren in Drehmoment an einer Primärwelle (Kurbelwelle) umgesetzt wird. Das Drehmoment der Kurbelwelle im Fahrzeugbetrieb wird üblicherweise über einen automatischen Wandler (Automatikgetriebe) oder ein schaltbares Zahnkranzgetriebe (Schaltgetriebe) auf die Antriebsachse oder Antriebsachsen übertragen und sorgt somit für einen möglichen Vortrieb.

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Die Roller und der Vespa-Kult

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine vorwiegend jüngere Generation von Verkehrsteilnehmern in der Schweiz macht den ersten Schritt in die Mobilität mit einem Zweirad. Ein hauptsächlicher Grund dafür werden die deutlich geringeren Kaufpreise bei der Anschaffung sein. Als Mass aller Dinge gilt nach wie vor die legendäre Vespa. Es spielen aber auch jugendliche Trends und motorisierte Bekannte eine Rolle. Die Unterhaltskosten halten sich in überschaubarem Rahmen, die angebotene Fahrzeugpalette ist sehr umfassend. Bis in das Studentenalter hinein, und für manche auch darüber hinaus, bieten die sogenannten Motorroller oder Scooter eine prima Alternative für den täglichen Weg vom Wohnort zur Ausbildungsstätte.

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Eine kleine Geschichte der Fahrzeugbereifung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bereifung des Fahrzeuges bildet die "Füsse" Ihres Fortbewegungsmittels. Seit Erfindung des Gummireifens haben zahlreiche Innovationen und Weiterentwicklungen für stetig mehr Sicherheit und Komfort gesorgt. Ein Überblick über ein häufig übersehenes Stück Hochtechnologie. Die vom Motor generierte Kraft wird durch ein automatisches oder manuelles Getriebe übersetzt und gelangt per Antriebswellen oder Differential auf die Antriebsachse. Bei Allradantrieb findet diese Kraftübertragung synchron auf beide Achsen statt. Die Achsenden sind mit Felgen bestückt, welche jeweils der Aufnahme eines Reifens dienen. Die Reifen des Fahrzeuges stellen den Kontakt zur Fahrbahn her und übertragen alle erforderlichen Vortrieb-, Verzögerungs- und auch Lenkaufgaben.

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Geruchsentwicklung in Fahrzeugen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gerüche in Fahrzeugen können als störend empfunden werden. Eine Vielzahl davon hat die Ursachen in Ihrem Fahrzeug und ist üblicherweise leicht zu beseitigen. Bei einer gründlichen Innenreinigung findet sich manchmal ein unter dem Sitz versteckt liegender Essensrest, der vielleicht einem mitfahrenden Kind beim Einschlafen unachtsam aus der Hand fiel und dort unbeachtet vor sich hin faulte. Sollten Sie zu den Rauchern gehören, dann muss Ihnen nicht lang und breit erklärt werden, dass Zigarettenkippen noch lange nach dem Ausdrücken unangenehm müffeln. Auch ist der Aschenbecher Ihres Fahrzeuges eben ein Aschenbecher und nicht etwa ein Kippenbecher.

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Wie sichert man eine Unfallstelle richtig ab?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedem Verkehrsteilnehmer in der Schweiz kann es passieren, dass er in einen Unfall verwickelt wird oder als Erster an einer Unfallstelle ankommt. In einer solchen Notsituation ist ein umsichtiges und schnelles Agieren oft von grosser Wichtigkeit. Eine gute Beurteilung der Situation ist hierbei entscheidend und dafür ausschlaggebend, in welcher Reihenfolge eine Absicherung der Unfallstelle, eine Personenrettung und ein möglicher Notruf durchzuführen sind. Begeben Sie sich keinesfalls selbst in Gefahr; vor einer Rettung und Versorgung von Unfallbeteiligten muss generell die Wahrung der eigenen Sicherheit des Hilfeleistenden stehen.

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Der ultimative US-Klassiker der 50er-Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sicherlich gab es auffälligere und herausgeputztere Limousinen und Sportwagen der grossen amerikanischen Pkw-Produzenten, aber der 57er Chevy Bel Air nimmt unter all diesen chromüberladenen Karossen der protzigen Jahre eine echte Sonderstellung ein. General Motors hatte mit den Vorgängermodellen dieser Baureihe einige neue Wege beschritten. Chevrolets waren dabei wahrlich nicht die Luxusmarken oder -ausführungen des General-Motors-Konzerns, dafür hatte man im Hause die Marken Cadillac, Oldsmobile, Buick und zum Teil auch Pontiac. 57er Chevrolets waren eher das "Brot und Butter"-Fahrzeug einer breit gefächerten Mittelschicht in Nordamerika. Dieses Baujahr bescherte dem amerikanischen Verbraucher, wie in den beiden Vorjahren auch, eine Unterteilung der Angebotspalette in drei Ausstattungsversionen. Es gab den "150" als abgespeckte Billigversion, den "210" mit bereits einer Menge mehr an Zierrat und Chrom und dann den Bel Air als Topmodell mit sehr vielen und üppigen Dekorationen.

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Fahrzeugschlösser, Gummidichtungen und deren Pflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugschlösser sichern den Zugang zum Fahrzeug und der Heckklappe oder dem Kofferraum. Ein sogenannter Zündschlüssel entriegelt eine allfällige Lenkradsperre, schaltet die Zündung ein und kontrolliert den elektrischen Starter an herkömmlichen Kfz-Baureihen. Während das Zündschloss im geschützten Innenraum (meist an der Lenksäule) ist, müssen sich die Zugangsschlösser bauartbedingt an der Aussenseite der Karosserie befinden. Fahrzeuge mit erweiterten Komfortmerkmalen haben oftmals einen Codesender (Transponder) im Fahrzeugschlüsselset integriert. Mit diesem können ebenfalls Schliessbefehle an das Fahrzeug gesendet werden. Auf einen traditionellen Zugangsschlüssel für Türen und Kofferraum verzichten dennoch die wenigsten Hersteller von Fahrzeugen. Sie sehen die Transponderoption als doppelte und ergänzende Schliessoption.

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So stellen Sie Ihre Fahrtüchtigkeit sicher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von der körperlichen Verfassung eines Kraftfahrzeuglenkers ist es direkt abhängig, ob dieser zum Führen eines Fahrzeuges geeignet ist. Verschiedene Faktoren können diese erforderliche Leistungsfähigkeit mindern oder beeinträchtigen, und diese Einschränkungen bergen echte Risiken für Ihre Sicherheit und auch die Sicherheit anderer. Die optische und akustische Wahrnehmung der Umwelt und anderer Verkehrsteilnehmer ist unabdingbar. Die Sehfähigkeit der Fahrzeugführer sollte immer im optimalen Bereich sein, wozu auch das Nah- und Fernsichtvermögen zu rechnen ist. Personen mit Sehfehlern sollten daher dringend ihr Sehvermögen von einem Augenoptiker oder Augenfacharzt überprüfen lassen. Es gibt für Fehlsichtigkeiten in sehr vielen Fällen Korrekturoptionen, und diese sollten Sie als verantwortungsbewusster Verkehrsteilnehmer in Anspruch nehmen.

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Intensivkosmetik am Auto – Lackpflege & Co.

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das äussere Kleid Ihres Gefährts besteht aus Lackflächen, Glasscheiben und einigen Zierleisten, Gummidichtungen und anderem Zubehör. Der heutzutage verwendete Autolack ist ein widerstandsfähiger Zwei-Komponenten-Kunstharzlack mit hochgradiger UV-Stabilität, Wetterfestigkeit und weiteren Charakteristiken, welche die kaum eingeschränkte Alltagstauglichkeit im Strasseneinsatz an Fahrzeugen eindrucksvoll unterstreichen. Klirrend kalte Frostnächte und heiss gefahrene Motoren bei Volllast unter den kochend heissen Motorhauben, das Spektrum der zu ertragenden Temperaturen würde minderwertigen Lackschichten bereits ein rasches Ende bereiten. Nur der hohen Flexibilität und erstklassigen Adhäsion auf den jeweiligen Untergründen verdanken diese Qualitätslacke ihre legendäre Lebensdauer. Doch auch diese Superlacke sind nicht völlig ohne Verwitterungseffekte. Die erbarmungslose ultraviolette Strahlung der Sonne und der ständige Einfluss von Staub, Sand und kleinen Steinchen nehmen der Lackoberfläche mit der Zeit ihren Glanz und sorgen für mikroskopische Kratzerchen und Beschädigungen. Diese lassen den Lack dann stumpf wirken und Schmutzpartikel können sich festsetzen.

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Fahrzeugbeschriftungen mit Folien – Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbermachen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neue Gestaltungsmöglichkeiten bereichern das Erscheinungsbild der Fahrzeuge auf den Strassen der Schweiz. Leistungsfähige Schneidplotter und alterungsbeständige Folien in allen erdenklichen Farben gibt es erst seit wenigen Jahrzehnten. Sie ermöglichen eine individuelle Fahrzeugbeschriftung ohne grossen Kostenaufwand und gestatten auch kleinste Auflagen von Werbeaufklebern. Die flexiblen Kunststoff-Folien beschädigen das Fahrzeug nicht und können bei Bedarf rückstandsfrei entfernt oder ausgetauscht werden. Die Verwendungsoptionen sind nahezu unbegrenzt. Nur wenige Fahrzeugteile dürfen nicht beklebt werden. Dazu gehören natürlich die Sichtfenster und die Beleuchtungseinrichtungen der Fahrzeuge.

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