22 Juni 2014

Fahrzeugkameras – reines Spielzeug oder wirklicher Nutzen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was in den USA und auch in Russland eigentlich schon fast zum Standard eines Fahrzeugs gehört – die Fahrzeugkamera –, ist in Europa (zum Glück?) noch nicht ganz so flächendeckend verbreitet. Das Material an bewegten Bildern, welches häufig über Videoplattformen wie zum Beispiel YouTube oder Dailymotion Verbreitung findet, hat eben nicht nur Befürworter, sondern auch harte Kritiker. In Österreich beispielsweise ist es sogar verboten, die eigene Fahrt mit einer derartigen Kamera zu dokumentieren. Doch was ist diese Kamera nun? Eine Hilfe, wenn man bei einem Unfall Geschädigter ist? Oder ist es doch nur ein überflüssiges Spielzeug der Hightech-Generation, welches eventuell sogar dazu verleitet, schneller als erlaubt zu fahren? Birgt die Fahrzeugkamera Risiken für den Fahrer?

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Die echte First Class beim Fliegen – ein Firmen- oder Privatjet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird recht häufig darüber gesprochen, wie das Fliegen in der First Class ausschaut. Doch ist der Flug von A nach B in einer Chartermaschine wirklich First Class? Nein, natürlich nicht. Der ultimative Beweis für einen exponierten Status gelingt nur dann, wenn man seinen Weg in der Luft mit einem Firmenjet oder eine Privatmaschine hinter sich bringt. Falcon oder Gulfstream, das sind die wirklichen Statussymbole in der Luft, und gerade dann, wenn es um den schnellen Reiseweg geht, den man mit maximalem Komfort absolvieren möchte, zeichnet sich ein Trend ab, der da heisst: Klotzen statt kleckern. Bescheidenheit ist jedenfalls dann nicht mehr en vogue, wenn man sich in die Luft begibt.

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Indianapolis 500 - eines der ältesten Autorennen der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Mai 1911 wird das Autorennen Indianapolis 500 - auch Indy 500 genannt - ausgetragen. Es gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Autorennen, die auf einer Rundstrecke ausgetragen werden. Indianapolis gilt seit 1996 als Highlight im jährlichen Rennkalender der IndyCar Series, die bis zum Jahr davor als Indy Car World Series bezeichnet wurde. Mit 400'000 Zuschauern ist das Grand-Slam-Rennen die grösste eintägige Sportveranstaltung der Welt. Der Indianapolis Motor Speedway im US-Staat Indiana wurde 1909 als überhaupt erste Strecke speziell für Autorennen erbaut. Das weite Oval hat vier Steilkurven, die vom Ein- bis zum Ausgang 400 Fuss messen, die Gesamtlänge der Strecke beträgt 2,5 Meilen. Ursprünglich bestand der Belag des Speedway aus Schotter und Teer. Dieser wurde bei den ersten Rennen allerdings so stark beschädigt, dass man sich für einen neuen Belag aus Ziegelsteinen entschied. Drei Millionen Stück wurden verlegt, was der Strecke den Namen "Brickyard" einbrachte.

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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Mille Miglia - 1'000 Meilen quer durch Italien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tausend Meilen über öffentliche Strassen - das gibt es nur bei der Mille Miglia in Italien, einem Klassiker unter den Langstreckenrennen. Zusammen mit der Targa Florio in Sizilien ist das Rennen zur Grundlage für die Bezeichnung "Gran Turismo" (GT) geworden, die die Eigenschaften von schnellen Reisesportwagen beschreibt und bis heute in vielen Typenbezeichnungen unterschiedlichster Autohersteller auftaucht. Die Sportwagenschmiede Ferrari hat solche "GTs" sogar eigens für die Mille Miglia entwickelt. Die Idee für das Rennen geht zurück auf die beiden Motorsport-Fans Franco Mazzotti und Aymo Maggi. Nachdem der allererste Grosse Preis von Italien in Brescia durchgeführt und dann in das neue Autodrom von Monza verlegt worden war, beschlossen die beiden, wieder ein bedeutendes Rennen in ihrer Heimatstadt anzusiedeln. Einige Zeit später gesellten sich Giovanni Canestrini und Renzo Castagneto dazu, und alle vier schmiedeten erste Pläne.

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Zehn Tipps für eine umweltbewusste Bootsführung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie viel und gerne Boot fahren, wissen Sie die Natur zu schätzen. Sie möchten aktiv dazu beitragen, dass die Gewässer, die Ihnen so viel Fahrspass ermöglichen, sauber und im Gleichgewicht bleiben. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, mit denen Sie aktiv etwas dafür tun können, dass Sie und Ihr Boot keine übermässige Umweltbelastung darstellen. So bieten Ihre Lieblingsgewässer auch in Zukunft noch einen wunderschönen, artenreichen Anblick und können weiterhin Quelle sauberen Trinkwassers sein. 1. Behalten Sie Ihr Öl bei sich Nur ein gut gepflegter und gewarteter Motor gewährleistet, dass kein Treibstoff oder Öl ins Wasser austritt. Falls trotz sorgfältiger Wartung und regelmässiger Inspektion nach jeder längeren Tour dennoch mal ein Leck auftritt oder Sie einen Gebrauchtmotor mit Schwachstellen haben, helfen Öl-absorbierende Materialien weiter, mit denen der Motorraum ausgepolstert werden kann.

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Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen. Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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Treibriemen und ihre Versionen im Kraftfahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutige Motoren in gewöhnlichen Fahrzeugen sind mit mehreren zusätzlichen Aggregaten gekoppelt. Bauartbedingt werden diese Zusatzaggregate mechanisch durch sogenannte Keilriemen oder Zahnriemen angetrieben. Diese spielen daher für die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs eine wesentliche Rolle. Die Kraftübertragung erfolgt mittels fest installierter Riemenscheiben in unterschiedlichen Positionen um den Motor herum. Als zentrale Antriebseinheit für diese Aggregate dient bei der traditionellen Anordnung eine mit der Nockenwelle des Fahrzeuges verbundene Riemenscheibe aussen am Motor. Diese rotiert beim Laufen des Motors mit der Nenndrehzahl der Nockenwelle, beim Gasgeben beschleunigt sich folglich diese Rotationsbewegung.

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Kinderhotel Alpenrose und Kinderhotel Oberjoch – beste Voraussetzungen für gelungene Familienferien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eltern und Kinder freuen sich auf die schönsten Wochen des Jahres, wenn es mit der ganzen Familie in die Ferien geht. Damit die gemeinsamen Tage und Wochen tatsächlich zu einem unvergesslichen, schönen Erlebnis für jedes Familienmitglied werden, kommt der Auswahl eines geeigneten Hotels grosse Bedeutung zu. Ein Kinderhotel, das die Bedürfnisse seiner kleinen Gäste in den Mittelpunkt stellt, schafft optimale Bedingungen für herrliche Ferientage. Das Kinderhotel Alpenrose und sein Partnerhotel Oberjoch erfüllen diese Voraussetzungen auf vorbildliche Weise und geniessen aus diesem Grund einen ausgezeichneten Ruf.

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