Motorradfans, die ausgedehnte Touren mit dem Motorrad lieben – die auf Schweizerdeutsch "Töfftouren" heissen – finden für ihr Hobby in der Schweiz die perfekten Grundvoraussetzungen. Ganz gleich, ob es sich dabei um ausgedehnte Passfahrten durch die Schweizer Alpen handelt oder ob man es liebt, die Täler zu durchstreifen, in der Schweiz lässt sich all das optimal umsetzen.
Die Schweiz bietet dem Bikerherz alles, was Motorrad-Ferien ausmacht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, kleiner, am kleinsten – so stellt sich für den Betrachter der aktuelle Automarkt auf. Wenig Spritverbrauch, kleine Motoren, drei oder vier Zylinder, Kraft aus minimalem Hubraum. Dem klassischen Zwölfzylinder wurde sein schnelles und schmerzloses Ende prognostiziert. Doch ist er wirklich dahingeschieden, der Hubraum-Bolide mit dem Mehr an Zylindern? Nein, ganz und gar nicht! Und das eben nicht nur bei Rolls-Royce, wo das Auto als Inbegriff von Luxus zelebriert wird. Auch Mercedes und Ferrari setzen weiter auf volle Motorpower.
Es sah düster aus für die Zwölfzylinder, denn das Downsizing hatte vor rund drei Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Steigende Spritpreise sorgten für neue Kriminalitätsfelder, und so schien es, als sei die Zeit der Zwölfender auf den Strassen abgelaufen. Und doch haben die V12er, die Luxus-Giganten der Edelschmieden, das Zylinder-Massaker tatsächlich überlebt. Aber nicht nur das! In seiner sehr speziellen Käuferschicht ist das Zylinder-Monster stärker denn je. Wozu einen Acht- oder Zehnzylinder kaufen, wenn es auch den V12 gibt? Schauen wir uns einmal drei dieser Monster an: von Rolls-Royce, von Mercedes und last, but not least von Ferrari.
Dem SUV wurde mehr als einmal bescheinigt, er habe den Zenit überschritten und die Beliebtheit würde zurückgehen. Aber wie immer im Leben zählen die Verkaufszahlen, und diesbezüglich ist der SUV alles, nur sicher nicht auf dem absteigenden Ast. Grund genug, dass BMW im Kampf gegen Mercedes dafür sorgt, dass sein Vorzeigemodell bei den SUV, der BMW X6, eleganter und noch attraktiver gestaltet wird.
Was BMW über die USA auf den Markt der Zukunftsmodelle beim SUV wirft, hat es wahrlich in sich. Ein Mehr an Power, weit weniger Spritdurst, ein grosses Mass an optischer Eleganz und eine Ausstattung, die es wirklich mit den Topmodellen aller Klassen aufnehmen kann. Und all das hat einen Namen: BMW X6, die Wuchtbrumme auf dem Markt der SUV!
SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird?
Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.
Der neue Mercedes-AMG GT verfügt zwar nicht über spektakuläre Flügeltüren wie der SLS aus der Edelschmiede, aber das schmälert den fantastischen Gesamteindruck kein Stück, denn er ist dadurch auch weitaus bezahlbarer.
Das Marktsegment beim neuen AMG GT ist – im Vergleich zum SLS, der den Luxus-Sektor der Sport-Fahrzeuge bei Mercedes bedienen soll – deutlich abgesteckt: Man will mit diesem wilden Tier auf vier Rädern den 911er aus dem Hause Porsche attackieren. Ja, nicht mehr BMW ist das ausschliessliche Ziel von Mercedes, wie oft vermutet wird. Doch wird der Kampf gegen Porsche auch gelingen? Schauen wir genau hin.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Bereich der Kernfusion ist ein Sektor, für den sich nicht nur die Rüstungsindustrie seit dem Zweiten Weltkrieg massiv interessiert. Auch die zivile Luftfahrt und die Schifffahrt sind sehr interessiert daran, ihre Flotten per Reaktor betreiben zu können. Seit mehr als 60 Jahren laufen entsprechende Forschungen, doch bisher war kein "Land in Sicht". Das könnte sich sehr schnell ändern und die Kernfusion Serienreife erlangen.
Wie der Rüstungskonzern Lockheed Martin meldet, will man in einem Zeitrahmen von rund zehn Jahren in der Lage sein, Flugzeuge und Schiffe mittels Reaktoren betreiben zu können, welche eine Kernfusion zulassen. Doch wie will Lockheed es realisieren, einen Kernfusionsreaktor, der bisher noch riesige Dimensionen haben muss, so kompakt zu bauen, dass er in ein Schiff oder ein Flugzeug passt?
Carsharing hat in der Schweiz nicht nur einen guten Ruf, sondern ist auch nicht mehr vom Markt wegzudenken. Rückläufige Zahlen werden nicht verzeichnet, eher im Gegenteil, denn gerade die jüngere Generation in den Gegenden von Zürich legt immer weniger Wert auf ein eigenes Auto.
Gerade aus diesem Grund ist der Markt der Carsharer auch heiss umkämpft, nachdem der Big Player Sixt meldete, er wolle mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen. Das wird Mobility und die kleineren Start-ups im Marktsegment eher weniger erfreuen, weil dann der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird.
Ist es möglich, dass ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von bis zu 305 Stundenkilometern rast und dabei nicht von einem erfahrenen Piloten gesteuert wird? Lassen sich satte 560 PS wirklich nur via Computer steuern? Ja, und Audi hat es mit dem Sportwagen "RS7 piloted driving concept" unter Beweis gestellt. Hierbei handelt es sich um ein Auto, welches es tatsächlich schafft, unpilotiert am Limit zu fahren.
Dass mit einem Computer viele, viele Dinge umsetzbar sind, die bisher als unmöglich betrachtet wurden, ist hinlänglich bekannt. Dass aber ein Fahrzeug mit Computersteuerung in der Lage ist, in Grenzbereichen des physikalisch Möglichen zu balancieren, ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Doch was kann das RS7 piloted driving concept wirklich? Wir schauen es uns genauer an.
Gratulation an Suzuki, denn die Fahrzeug-Familie des Herstellers aus Japan, dessen Werk sich nord-östlich der Zen-Gärten von Kyoto befindet, hat Nachwuchs bekommen. Bei der Geburt war das neue Suzuki-Baby, das den Namen Celerio trägt, gerade einmal 3,60 Meter lang und 890 Kilogramm schwer.
Doch genug vom Baby-Talk, denn mit dem Celerio hat Suzuki es geschafft, zwei alte Modelle in ein neues Fahrzeug-Modell zu packen: den Alto und den Splash. Somit wird das neue Modell zu einem Mini-Minivan. Schauen wir einmal genauer hin, was uns für unter CHF 12.000 erwartet.
Pickups sind in den USA nicht mehr von den Strassen zu denken und auch ausserhalb der USA erfreuen sich diese mobilen Alleskönner grosser Beliebtheit. Grund genug, dass Renault Duster den Oroch auflegt, ein Funmobil mit Pickup-Funktion. Duster? Renault? Ja, genau, denn nur in Europa wird der Duster als Dacia vermarktet, ausserhalb von Europa läuft der Duster als Renault und das mit grossem Erfolg.
Bei der Sao Paulo Auto Show in Brasilien will Renault mit dem Duster Oroch einen Freizeit-Pickup präsentieren, der keine Wünsche hinsichtlich Pickup und Lifestyle offen lässt. Wieso Brasilien? Weil dort auch der Captur gut ankommt? Nein, Südamerika ist, wie die USA, ein echtes Pickup-Land, denn dreiviertel aller Fahrzeuge dort haben hinten eine Ladefläche zur Verfügung. Ist der Pickup auch für Europa interessant? Ja, wenn der Trend Recht behält.
Wer heute auf dem Markt der Geländewagen mitspielen will, der muss sich nicht nur im Gelände behaupten können, sondern auch auf den Rennstrecken daheim sein. Die Kundschaft will nicht mehr das klassische "Matchmobil" kaufen, sondern auch auf den Flaniermeilen und der Autobahn gut aufgestellt sein.
Darum hat Land Rover 200 Prototypen vom Discovery Sport fast 7.000 Testwochen über Stock und Stein sowie Rundkurse geschickt, bevor man mit dem Endergebnis zufrieden war. Und das, so viel steht fest, kann sich wahrlich sehen lassen.
Kombis sind vielleicht in die Jahre gekommen, sie erfreuen sich aber noch einer grossen Beliebtheit und das besonders bei Familien mit Kindern und Outdoor-Fans. Passend zum Trend legt VW den Passat, das Flaggschiff und Erfolgsmodell der Kombiflotte aus Wolfsburg, neu auf und bringt es in die achte Runde.
Doch mit wem muss sich der neue Passat jetzt messen oder messen lassen? Mit der etablierten E-Klasse von Mercedes oder doch eher mit dem Octavia von Skoda?
Jeder Fahrzeughersteller ist im Grunde bestrebt, seinen Kunden den grösstmöglichen Komfort basierend auf neuen Technologien zu bieten.
Dem steht Audi natürlich nur ungerne nach und hat eine Software entwickelt, die dem Fahrer Handlungsempfehlungen gibt: Der Ampelassistent kennt die Ampel-Kennziffern der Kommunen und weiss, wann Rotphasen drohen. Das zeigt er dem Fahrer im Display punktgenau an. Ist das ein weiterer Schritt von Audi in Richtung autonomes Fahren?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn sich die Benzinpreise europaweit aktuell auf einem Drei-Jahres-Tief bewegen, ist das Thema E-Cars damit längst nicht vom Tisch. Denn wie schnell es geht, dass die Spritpreise wieder sprunghaft steigen, hat die Vergangenheit gelehrt. Kein Wunder also, dass auf der Elektromobilitätsmesse eCarTec Munich die Augen der Öffentlichkeit auf die 'Stromer' gerichtet waren, die das Fahren umweltschonender und preislich lukrativer gestalten sollen.
Grosses Interesse zog dabei der Visio.M auf sich und wir schauen uns den kleinen E-Flitzer einmal genauer an. Der Visio.M ist das Baby eines Firmenkonsortiums, das mit diversen Forschern der TUM, der Technischen Uni aus München, der Weltstadt mit Herz sowie mit führenden Köpfen der Industrie realisiert wurde. Drei Jahre dauerte es, bis der Visio.M endlich stand, aber das Ergebnis kann sich in vielerlei Hinsicht tatsächlich sehen und fahren lassen, wovon sich die Öffentlichkeit nun selbst überzeugen konnte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ein Produkt nachhaltig verbessert wird, mehr Leistung bietet und mehr Kraft hat, dann ist es gerade im Automobilsektor recht unwahrscheinlich, dass man als Verbraucher weniger Geld dafür zahlen muss. Nicht so bei Porsche, denn da leistet der Cayenne Plug-in-Hybrid nicht nur mehr, sondern hat auch die fünffache Akkupower und kostet zu allem Überfluss auch noch rund 1500 Franken weniger als das Vorgängermodell.
Doch wie ist das möglich, und ist es tatsächlich so, dass Porsche, nachdem man auch dem Panamera einen Öko-Touch verpasst hat, mehr Auto für weniger Geld bietet?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, beim SUV kommt es wohl doch nicht nur auf Sparsamkeit an, auch wenn das bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda steht. Der Weltmarkt verlangt auch nach den richtig grossen SUV, bei denen der Benzinverbrauch eher in der letzten Reihe steht.
Mit dem SUV, das wissen die Hersteller der Premium-Boliden und die deutschen Nobelschmieden, lässt sich viel, viel Geld verdienen. So auch 2015, denn das wird nicht nur das Jahr der kleinen Modelle, sondern ebenso der Gross-SUV.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]25 Jahre, also ein Vierteljahrhundert, existiert die TDI-Technik im Hause Audi und feiert nun ihr gelungenes Jubiläum. Es war richtiggehend revolutionär, als die Kombination aus einer Direkteinspritzung und einem Turbolader in die Hallen der Dieselfahrzeuge aus dem wunderschönen Ingolstadt Einzug gehalten hat. Galten Dieselfahrzeuge als überaus behäbig, änderte sich das mit einem Schlag. Klar, das dieseltypische Nageln war im Audi 100 immer noch vorhanden, aber es gab eben auch den brachialen Kick, wenn der Turbolader den Diesel nach vorne "prügelte".
So war es Audi zuzuschreiben, mit den lästigen Vorurteilen aufzuräumen, welche den Diesel zum No-Go in der sportlichen Käuferschicht machten. Hier darf man dann getrost einen Werbespruch auf Audi abwandeln, der normalerweise nur für die Schweiz Anwendung findet: Wer hat's erfunden?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lesen sich gut, sie lesen sich vollmundig und sie sind nicht selten entscheidend beim Autokauf – die Herstellerangaben und die Tricks der Autoindustrie in puncto Spritverbrauch. Doch viel zu häufig stellt sich nach dem Kauf heraus, dass das erworbene Fahrzeug nur im Katalog wirklich spritsparend fährt. Auf der Strasse und im täglichen Test sind die angegebenen Werte nie und nimmer zu erreichen. Und exakt gegen diese Trickserei will und wird die EU mit aller Härte vorgehen. Zum Schutze der Konsumenten.
Die Preise für Benzin steigen und steigen – ganz besonders dann, wenn wieder einmal Ferien vor der Türe stehen. Der Benzinklau ist europaweit auf dem Vormarsch und sorgt für neue Kriminalitätsfelder. Darum stehen Fahrzeuge, die angeblich wenig Sprit verbrauchen, hoch im Verbraucherkurs. Doch den Herstellertricks, mit denen die Werte fälschlich und absichtlich niedrig gehalten werden, droht das Aus – durch die EU-Kommission.