Audi zelebriert 25 Jahre TDI-Technik – mit dem Audi A7 3.0 TDI competition

04.11.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto
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Audi zelebriert 25 Jahre TDI-Technik – mit dem Audi A7 3.0 TDI competition
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25 Jahre, also ein Vierteljahrhundert, existiert die TDI-Technik im Hause Audi und feiert nun ihr gelungenes Jubiläum. Es war richtiggehend revolutionär, als die Kombination aus einer Direkteinspritzung und einem Turbolader in die Hallen der Dieselfahrzeuge aus dem wunderschönen Ingolstadt Einzug gehalten hat. Galten Dieselfahrzeuge als überaus behäbig, änderte sich das mit einem Schlag. Klar, das dieseltypische Nageln war im Audi 100 immer noch vorhanden, aber es gab eben auch den brachialen Kick, wenn der Turbolader den Diesel nach vorne „prügelte“.

So war es Audi zuzuschreiben, mit den lästigen Vorurteilen aufzuräumen, welche den Diesel zum No-Go in der sportlichen Käuferschicht machten. Hier darf man dann getrost einen Werbespruch auf Audi abwandeln, der normalerweise nur für die Schweiz Anwendung findet: Wer hat’s erfunden?



Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition 2014 – Heckansicht (Bild: Mario von Berg, Wikimedia, CC)

Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition 2014 – Heckansicht (Bild: Mario von Berg, Wikimedia, CC)

Diesel-Power mit mehr als 300 PS

In den letzten 25 Jahren hat das Dieselaggregat, der Selbstzünder, wie selbstverständlich Einzug in die motorisierte Oberklasse gehalten. Der Vorteil liegt nun nicht mehr nur in der enormen Reichweite, die Diesel-Pkw den Käufern bieten, sondern die Aggregate lassen ebenso kaum noch Wünsche offen. Die Schere zwischen Turbo-Ottomotoren und dem modernen Turbodiesel hat sich nicht nur weiter geschlossen, sondern es sind keine grossen Unterschiede mehr spürbar. Das Fahren mit Diesel-Turbopower lässt sich spielend leicht mit dem Surfen vergleichen: Es geht gerne auch gemächlich, aber wer will, der hat auch den „Knalleffekt“. Und just dieses historische Datum hat Audi nun – werbetechnisch extrem geschickt – zum Anlass genommen, den A7 mit dem Diesel-Motor zu „pimpen“ und Nachjustierungen vorzunehmen. Diesel-Power mit mächtig viel „Bums“!

Satte 326 PS bringt der V6 mit Biturbo-Aggregat und 3 Litern an Hubraum auf die Strasse. Das reicht spielend aus, um den Renner auf die 250 km/h, die in der abgeriegelten Form die Obergrenze bei der Geschwindigkeit bilden, zu katapultieren. In nur 5,1 Sekunden schnellt der Panther aus Ingolstadt von 0 auf 100 km/h nach vorne. Und wer es schafft, sich an der Werksangabe zu orientieren – also mit dem Gasfuss sehr vorsichtig umgeht – der soll auf einer Wegstrecke von 100 Kilometern nur rund 5 Liter Dieselkraftstoff verbrauchen. Dazu, da sollte man sich keinen Illusionen hingeben, muss man aber sehr, sehr kraftgebremst fahren – wenn es überhaupt unter Alltagsbedingungen möglich ist. Aber selbst wenn der Audi A7 3.0 TDI competition real an die 7 Liter verbraucht, ist das für ein Fahrzeug dieser Klasse und mit der Ausstattung nichts. Wer diesen Traum von Audi in der Garage oder auf dem Firmengelände stehen haben will, der darf dafür dann allerdings auch etwas tiefer ins Futter seiner Taschen greifen. Ab 88.000 Franken darf man darüber nachdenken, dieses Jubiläums-Fahrzeug in seine Flotte einzureihen.



 

Oberstes Bild: Audi A7 Sportback 3.0 TDI competition 2014 – Vorderansicht (© Mario von Berg, Wikimedia, CC)

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