Meik Peters

Lohnt sich ein alternatives Antriebssystem auch für Sie?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob nachhaltige Finanzgeschäfte oder umweltbewusste Haushaltsgeräte – in immer mehr Lebensbereichen ist ökologisches Handeln zur Selbstverständlichkeit geworden. Für Autofahrer bedeutet dies, beim Kauf eines Neuwagens auch über einen alternativen Antrieb nachzudenken, was nach Umständen jedoch zur falschen Entscheidung wird. Zu geringe Reichweiten von Elektromotoren oder ein fehlendes Tankstellennetz für Flüssiggas in der eigenen Umgebung zeigen schlimmstenfalls erst nach dem Ankauf, dass das erworbene Derivat keine Alltagstauglichkeit besitzt. Bevor alleine wegen des ökologischen Vorsatzes in ein neues Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb investiert wird, sollte die individuelle Eignung deshalb unbedingt überprüft werden.

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Ist die Neuwertentschädigung für Autos sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Neuwagen wird erst seit wenigen Wochen oder Monaten gefahren, schont sorgt ein Totalschaden für die komplette Zerstörung des Automobils. Ein solches Szenario dürften alle Autobesitzer fürchten, ein Schutz vor den finanziellen Folgen war lange Zeit nicht möglich. Mit der sogenannten Neuwertentschädigung bieten fast alle Assekuranzen in der Schweiz mittlerweile eine sinnvolle Form der Absicherung. Ob die Investition in einen entsprechenden Tarif mit Neuwertentschädigung bei der Autoversicherung lohnt, ist nicht pauschal zu sagen. Ähnlich wie bei vielfältigen Klauseln der KFZ-Versicherung zur Vergünstigung des Jahresbeitrags sind einige individuelle Tarifmerkmale zu überprüfen. Dies beginnt bereits bei der einfachen Frage, ob überhaupt ein Neuwagen gekauft werden soll.

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Turbodiesel feiert bei Audi Jubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dieselmotoren werden seit einem guten Jahrhundert zur Ausstattung von Kraftfahrzeugen herangezogen, bis zu ihrem bahnbrechenden Erfolg hat es jedoch lange Zeit gedauert. Vor allem die elektronisch unterstützte Direkteinspritzung hat zur Erfolgsgeschichte beitragen, für die der Automobilhersteller Audi als Pionier gilt. Nun feiern die TDI-Modelle des Herstellers ihr 25-jähriges Jubiläum. Bei kaum einer Baureihe, ob Audi A3 oder A7 Sportback, kann der Markenhersteller auf verschiedene Dieselmotorisierungen verzichten. Unabhängig hiervon wirft Audi einen Blick in die Zukunft und bereitet sich auf veränderte Ansprüche bei der Motorisierung vor. Verbrennungsmotoren dürften dabei über die nächsten Jahrzehnte immer häufiger elektrischen Antriebssystemen weichen.

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Schweiz: Im August weniger Autos verkauft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wirtschaftsstandort Schweiz gilt im europäischen Vergleich als stabil, für die Zukunft dennoch unberechenbar. Die Automobilbranche macht hierbei keine Ausnahme und präsentiert sich im laufenden Jahr 2014 auf einem eher gemässigten Niveau. Die Verkaufszahlen für Neuwagen im abgelaufenen August machen dies deutlich und bescheren den Händlern geringere Umsätze als im Vorjahr. Um fast 6 % sanken die Verkaufszahlen gegenüber August 2013, in absoluten Zahlen waren dies knapp 1200 Automobile. Generell sind die Monate des Hochsommers aufgrund der Ferienzeit für überschaubare Absatzzahlen bekannt, dennoch wurde der Verkaufswert des letzten Jahres klar verfehlt.

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Kia präsentiert erstmalig Elektroauto

Zum umweltbewussten Fahren sind Elektroautos über die letzten Jahre nicht nur in der Schweiz in den Vordergrund gerückt. Die südkoreanische Marke Kia hatte lange Zeit kein Elektromobil angeboten; mit einem neuen Derivat der Baureihe Soul hat sich dies nun geändert. Der Soul EV präsentiert sich dabei als echter Stadtwagen, der vom Hersteller vor allem für seine hohe Reichweite gelobt wird. Mehr als 200 km sollen nach Werksangaben mit der einmaligen Aufladung des Lithium-Polymer-Akkus gefahren werden können, in der Praxis dürfte dies eine tatsächliche Reichweite von mehr als 150 km bedeuten.

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Im Auto auch vom iPad profitieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Musik gehört auf vielen Autofahrten einfach dazu, moderne Radios lassen sich mühelos mit einem MP3-Player oder dem iPod verbinden. Wer mit dem iPad oder einem anderen Tablet unterwegs ist, wird aktuell jedoch auf den Hörgenuss seines tragbaren Gerätes im Auto verzichten müssen. Um nicht noch ein anderes Mobilfunkgerät für eine Musikwiedergabe nach Wunsch mit sich führen zu müssen, steht bald die passende Abhilfe parat. Unter dem Namen Padbay lässt sich schon bald bei vielen Fahrzeugen eine Verbindung zwischen iPad und dem Hi-Fi-System des Automobils herstellen. Das Grundproblem war bislang, dass keine kabellose Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Tablet möglich war. Dieses Problem wird durch Padbay nicht grundsätzlich gelöst, die Technologie setzt weiterhin auf Kabel und macht keine Datenübertragung über Funk oder ähnliche Standards möglich. Für Nutzer, die ihr Tablet fortwährend mit sich führen und auf dem Beifahrersitz bzw. einer festen Halterung positionieren, dürfte der Einsatz mittels Kabel jedoch kein Problem darstellen. Die Technologie von Padbay kommt aktuell ausschliesslich für das iPad von Apple zum Einsatz, eine Erweiterung für Tablets unter Android dürfte jedoch nicht lange auf sich warten lassen.

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Nissan präsentiert neue Generation des Qashqai

[vc_row][vc_column][vc_column_text]SUVs gehören auch in der Schweiz zu den bevorzugten Familienkarossen, und nicht wenige Kunden entscheiden sich beim Kauf für japanische Sicherheit und Qualität. Dies kann mit dem Nissan Qashqai seit diesem Jahr in zweiter Generation erlebt werden, wobei der asiatische Hersteller bewusst auf eine familienfreundliche Performance setzt. Wer von der Neuauflage des SUVs höchste Geländetauglichkeit und einen starken Allradantrieb erwartet, wird leider enttäuscht. Stattdessen präsentiert sich der Qashqai wie so manche SUV- und Crossover-Modelle aus Asien als echtes Familienauto, das Komfort, Platz und Sicherheit grossschreibt. Die Leistungswerte der Neuauflage können sich dennoch sehen lassen und werden im Stadtverkehr und auf Ferienfahrten zum attraktiven Begleiter.

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Schweizer Neuwagenmarkt im Juli 2014 auf hohem Niveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Autohändler in der Schweiz dürften den abgelaufenen Monat Juli 2014 positiv in ihrem Geschäftsbericht vermerken. Dies deuten zumindest die Zahlen an, die Auto-Schweiz vor wenigen Tagen veröffentlicht hat und von einem regen Neuwagenmarkt hierzulande spricht. Im Verband Auto-Schweiz sind mehrere Dutzend KFZ-Importeure vereint, die einen detaillierten Blick auf Verkaufszahlen und Fabrikate werfen und eine Auswertung des eidgenössischen Automobilsektors vornehmen. Dies macht ausserdem Hoffnung für die weitere Jahresentwicklung, die bislang ein geringfügiges Minus im Verkauf von Neufahrzeugen vorzuweisen hatte. Mehr als 27'500 Verkäufe konnten die Importeure und Händler in sämtlichen Kantonen der Schweiz verzeichnen. Ein solch hoher Wert wurde zu Beginn eines zweiten Halbjahres nicht mehr seit dem Jahr 2000 von Auto-Schweiz mitgeteilt und macht Hoffnung für die noch ausstehenden Sommermonate.

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Mercedes GLA – junge Alternative zur A-Klasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der GLA präsentiert sich wenige Monate nach seiner serienmässigen Einführung als wahres Erfolgsmodell. Während die klassische A-Klasse beim renommierten Automobilbauer in den Hintergrund gerät, trifft die GLA-Klasse den Geschmack aller Fahrer, denen ein kompakter SUV zu unsportlich daherkommt. Gerade wer einen klassischen Cross-over oder SUV von Mercedes erwartet hat, wird beim GLA genauer hinschauen müssen. Bewusst geht der Markenhersteller einen anderen Weg und präsentiert die sportliche und gedrungene Variante der A-Klasse eher als höher aufgesetzte Kompaktklasse. Der junge und dynamische Eindruck, der beispielsweise dem BMW X1 Konkurrenz machen soll, scheint hiermit bei Autoliebhabern in der Schweiz und Europa gut anzukommen.

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Japaner als umweltfreundlichste Autos gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf. Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.

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Kritik an Grand Tour of Switzerland

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz ist als internationales Reiseland nicht nur wegen zahlreicher Skigebiete bekannt, sondern hat in allen Jahreszeiten etwas zu bieten. Verschiedene Tourismusstrategien wurden über die letzten Jahre entwickelt; ab 2015 soll mit der "Grand Tour of Switzerland" eine weitere Bereicherung durch eine touristisch interessante Landesroute etabliert werden. Als Rundkurs soll die Grand Tour zu vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes führen, die sich bequem mit dem Auto erreichen lassen. Das ambitionierte Projekt von Tourismus Schweiz stösst jedoch nicht alleine auf Lob, gerade Umweltschützer fürchten ein hohes Verkehrsaufkommen, was den Erholungswert ländlicher Highlights der Schweiz gefährden und in Ferienzeiten zu kaum abschätzbaren Staus führen könnte.

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Chinesen stellen überarbeiteten Volvo XC90 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Computer oder Smartphones aus China haben in den letzten Jahren nur wenige Anteile auf dem amerikanischen und europäischen Markt gewinnen können. In der Automobilbranche könnte sich dies in naher Zukunft ändern, wobei chinesisches Know-how unter dem Deckmantel einer europäischen Qualitätsmarke angeboten wird. Chinesische Eigner haben die Präsentation eines grundlegend überarbeiteten Volvo XC90 in Aussicht gestellt. Längst stammen nicht mehr alle Motor- und Designideen dieser Marke aus ihrer schwedischen Heimat, bewusst geht die chinesische Tochter mit dieser und weiteren Eigenkreationen in die Offensive. Abzielen sollen die neu entwickelten Modelle dabei bewusst auf den westlichen Markt und gleichermassen durch Preis und Ausstattung überzeugen.

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Versicherungsrabatt durch Dashcams kaum zu erwarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera. In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.

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Im Sommer niemals randvoll tanken

Wer eine grosse Ferienreise einplant und vor langen Autobahnstunden noch einmal volltanken möchte, wird nicht selten so viel Benzin oder Diesel wie möglich in den Tank füllen wollen. Genau dies stellt sich in den Sommermonaten als erhöhtes Risiko heraus, schlimmstenfalls kommt es zu unkontrollierten Bränden ausserhalb des Motorraums und zu einer dauerhaften Beschädigung des Fahrzeuges. Mit einem Blick auf die vorherrschenden Aussentemperaturen, die in den ersten Stunden der Reise zu erwarten sind, lässt sich ein entscheidender Beitrag für sichere Touren mit dem eigenen Automobil leisten. Die meisten Schweizer Bürger nehmen das Thema Brandschutz ernst, beispielsweise sind immer mehr Rauchmelder in Haushalten und Büros hierzulande zu finden. Vielen ist dennoch nicht bewusst, dass ein Kraftfahrzeug eines der wenigen Objekte ist, die im täglichen Leben zum Einsatz kommen und fortwährende Verbrennungen durchführen. Sämtliche Fahrzeughersteller leisten zwar einen technisch aufwendigen Beitrag, um Fahrzeugbrände zu verhindern, ein Restrisiko bleibt jedoch und liegt nicht selten im Fehlverhalten des Nutzers begründet. Das Übertanken des Fahrzeugs, obwohl die Zapfsäule der gewählten Tankstelle bereits einen Stopp signalisiert hatte, gehört hierzu und führt in den Sommermonaten immer wieder zu Unfällen.

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Skoda präsentiert dritte Generation des Fabia

Als Tochtermarke von Volkswagen verzeichnet der tschechische Automobilhersteller Skoda mit vielen neuen Modellen und Baureihen auch in der Schweiz und anderen Ländern Westeuropas grosse Erfolge. Dies dürfte auch für die dritte Generation des Skoda Fabia gelten, die noch für das Ende dieses Kalenderjahres serienmässig angekündigt wurde. Wie andere Markenhersteller, die eher mit Fahrzeugen im Kleinwagensegment oder der Mittelklasse verbunden werden, setzt Skoda bei der Neuauflage auf einen günstigen Einstiegspreis, einen gehobenen Komfort und eine umweltbewusste Fortbewegung. In seiner Basisvariante dürfte der neue Skoda bereits im Bereich von 15’000 Schweizer Franken ansetzen; natürlich ist die gewohnte Erweiterung um vielfältige Extras im Innenraum gegen Aufpreis möglich.

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Umfassende Kampagne für den Audi A3 in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ob in der Tagespresse, in Zeitungsanzeigen oder sozialen Netzwerken wie Facebook – in den letzten Wochen dürfte jeder Schweizer auf eine oder mehrere Werbeanzeigen von Audi gestossen sein. Der Autokonzern hat speziell für Schweizer Automobilfreunde eine umfassende Werbeaktion konzipiert, die Interesse an der renommierten Kompaktklasse A3 wecken soll. Vor allem die Werbebotschaft selbst dürfte manchen Schweizern ins Auge gefallen sein, da Audi seinen A3 als bestes Auto der Welt anpreist. Tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um einen zweifelhaften Werbegag, vielmehr wurde das Modell von einer Jury aus Fachjournalisten zum World Car of the Year 2014 gekürt. Eine Auszeichnung, die Audi nun gerne für seine Werbung nutzt.

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Reicht meine Autoversicherung im Ausland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Bürger setzen sich mit Risiken und Versicherungskosten bei Tarifen der Autoversicherung auseinander und wählen Deckungssummen & Co. gezielt nach eigenem Schutzbedürfnis aus. Bei diesen Überlegungen wird übersehen, dass beim Überqueren der Schweizer Nationalgrenzen eine neue Schutzsituation eintritt, sofern nicht das eigene Kraftfahrzeug für Fahrten im Ausland genutzt wird. Da sich jede KFZ-Versicherung auf ein bestimmtes Wagnis und nicht den Versicherungsnehmer als Person bezieht, kann es bei Inanspruchnahme eines Mietwagens oder anderer Fahrzeuge im ausländischen Staatsgebiet zu einer Unterdeckung bei Schäden aller Art kommen. Wer die Übernahme horrender Schadenskosten im Ausland fürchtet und gezielt vorbeugen möchte, erhält durch schweizerische Assekuranzen häufig standardmässig die Möglichkeit hierzu.

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Tesla versteigert CO2-Zertifikate in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handelswesen hat sich über die letzten Jahrzehnte fortwährend internationalisiert und führt immer wieder zu politischen Diskussionen, beispielsweise aktuell rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Zu einer Handelsvariante, die alle Nationen vereint, gehört der Ankauf bzw. die Versteigerung von CO2-Zertifikaten. Und genau in diesem Bereich geht der Elektrofahrzeugbauer Tesla aktuell in der Schweiz in die Offensive. Da die Fahrzeuge der jungen und umweltbewussten Automarke gänzlich ohne CO2-Emissionen daherkommen, ist eine Kombination mit echten Spritschleudern beim Verkauf denkbar. In der Gesamtabrechnung liegen beide Fahrzeuge unter den vom Gesetzgeber vorgegebenen Richtwerten dafür, wie viel Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausgestossen werden dürfen. Für klassische Automobilbauer ist die Zusammenarbeit mit Tesla reizvoll, um Strafzahlungen zu entgehen und stattdessen Zertifikate zu einem günstigeren Preis zu ersteigern.

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