Meik Peters

Marktneuheiten für weniger als 25'000 Schweizer Franken entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Kauf eines neuen Automobils ist der Preis eines der wichtigsten Kriterien. Viele Haushalte in der Schweiz verfügen nicht über das Budget, gleich in einen kostspieligen Neuwagen zu investieren und suchen nach sinnvollen und mühelos zu finanzierenden Alternativen. Tatsächlich hält der europäische Automarkt mit den verbleibenden Monaten des Jahres 2014 und zu Beginn des neuen Jahres interessante Modelle bereit, die um einen Grenzbetrag von 25'000 Schweizer Franken herum zu haben sind. Mit einer Investition in diese Markenmodelle muss nicht einmal auf die Anschaffung eines echten Neuwagens verzichtet werden. Wer bereits im Bereich von 15'000 Franken seine finanziellen Grenzen erreicht, wird von einigen Kleinwagen und Kompakten der neusten Generation begeistert sein. Zum Ende des Jahres dürfte bereits der neue Fabia von Skoda zu haben sein, der bereits bei der letzten IAA für Aufmerksamkeit sorgte und ab 60 PS zum idealen Stadtwagen mit guter Ausstattung zwischen Komfort und Unterhaltungselektronik wird. Im neuen Jahr wird es möglich, auf das runderneuerte Modell des Opel Corsa zuzugreifen. Das Modell ist ein absoluter Klassiker der Traditionsmarke und kommt mit einer bescheidenen Performance ebenfalls sehr preisbewusst daher.

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Grosse Rückrufaktionen bei Volkswagen und GM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz grösster Qualitätskontrollen lassen sich auch im 21. Jahrhundert keine Mängel oder Fehler in der Serienproduktion vermeiden, wie aktuell gleich mehrere Automobilbauer zeigen. Nachdem General Motors bereits vor wenigen Monaten eine Rückrufaktion für mehrere Hunderttausend Fabrikate startete, musste auch Volkswagen am zweiten Augustwochenende nachziehen. Mehr als 150'000 Exemplare des VW Tiguan sollten zeitnah in den Werkstätten des Unternehmens vorgestellt und auf einen potenziellen Mangel untersucht werden. Schweizer Autofahrer müssen sich derweil keine Sorgen machen, beide Rückrufaktionen bezogen sich ausschliesslich auf Baureihen, die in den USA hergestellt und vermarktet wurden.

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Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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Abt präsentiert getunte Version des Audi S1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden. Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.

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Durch zeitgemässe Klauseln in der KFZ-Versicherung sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um ein Kraftfahrzeug auf schweizerischen oder europäischen Strassen zu führen, ist eine Autoversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Konkurrenz ist in der Branche über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gewachsen und legt es allen Kunden nah, regelmässig die Konditionen der einzelnen Assekuranzen zu überprüfen. Neben einem grundlegenden Überblick über Leistungen, Deckungssummen und anfallende Beiträge übersehen viele Versicherungskunden, dass nahezu jährlich neue Rabatte für besondere Lebensumstände angeboten werden. Diese werden nicht von allen Versicherungen angeboten, können jedoch gerade in der eigenen Situation für eine preiswerte Absicherung sorgen. Verschiedene Rabatte wie das System der Schadenfreiheitsklassen sind seit Langem bekannt und begünstigen Autofahrer, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg ohne eine Schadensmeldung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

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Los Angeles Auto Show wirft ihre Schatten voraus

Automobilmessen gehören in Europa und Übersee zu den wichtigsten Plattformen für Hersteller, um ihre absoluten Neuheiten zu präsentieren und Visionen für die Zukunft vorzustellen. Wenn ab dem 18. November 2014 die Los Angeles Auto Show ihre Pforten öffnet, wird es jedoch nicht alleine um Baureihen mit einem günstigen Verbrauch oder immensen Pferdestärken gehen. Zum zweiten Mal hintereinander versteht sich die Messe als spezielle Expo für Connected Cars, um das Potenzial elektronischer Lösungen in Fahrzeugen aufzuzeigen. Die Erforschung des autonom fahrenden KFZ ohne Einwirkung des Fahrers ist dabei nur eine Facette der Messepräsentation. Mehrere Dutzend Weltneuheiten wurden bereits durch unterschiedliche Automobilhersteller angekündigt, die jede für sich eine kleine Revolution im Strassenverkehr darstellen könnte. Neben dem autonomen Fahren liegt der Fokus vor allem auf der Augmented Reality bzw. Virtual Reality, um mit Zusatzinformationen die Umgebung besser zu erfassen und mit ihr zu kommunizieren. Eine derartige Kommunikation muss nicht einmal aktiv durch den Fahrer erfolgen, stattdessen sollen sich Fahrzeuge untereinander oder mit Leitsystemen für den Strassenverkehr austauschen. Diese Konzepte dürften schon in wenigen Jahren tiefe Spuren in der Verkehrs- und Stadtplanung hinterlassen.

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KFZ-Panne im Ausland – welches Verhalten ist sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen. Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.

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Festpreisversicherung für KFZ – ein Konzept für die Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um am öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz oder Europa teilnehmen zu können, ist der Abschluss einer Autoversicherung unverzichtbar. Vom Neuwagen bis zum Oldtimer ergeben sich je nach Fahrzeugart und gewünschten Leistungen unterschiedliche Grundlagen, nach denen der Jahresbeitrag des Versicherten berechnet wird. Einzelne Automobilhersteller wagen über ihren gekoppelten Finanzdienst nun die Herausforderung, die Versicherung zu einem Festpreis anzubieten und ihren Kunden hierdurch finanzielle Sicherheit zu bieten. Das Konzept, unabhängig von Schäden auf eine feste Versicherungsprämie zu vertrauen, könnte zum Vorbild für die tarifliche Abrechnung der Zukunft werden.

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Falsche Diagnose durch KFZ-Werkstatt kann teuer werden

Der wachsende Umfang an elektronischen Geräten und Komponenten in Autos macht es unvermeidlich, dass Fehler in der Technik zu einem Werkstattbesuch führen. Wird hier das eigene Kraftfahrzeug mittels moderner Analyse-Tools untersucht, sind in vielen Fällen die Fehlerquellen schnell aufgedeckt. Leider ist der Einsatz solcher Tools für den einzelnen Autofahrer nur dann gewinnbringend, wenn die Werkstatt die richtigen Schlüsse aus den Untersuchungen zieht und passende Reparaturmassnahmen einleiten. Und genau an diesem Punkt mangelt es heutzutage leider noch zu häufig und führt zu unnötigen Reparaturen und Kosten. Wie bei mechanischen Komponenten kann ein Defekt in der Elektronik eines Fahrzeugs verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist bereits ein einfacher Fehler in der Hardware, z. B. ein durchtrenntes oder angebrochenes Kabel, die Ursache für Fehlfunktionen und können schnell behoben werden. Liegt das Problem in der Steuerung und somit der Software des Automobils, ist die Ursache des Defekts meist schwieriger aufzudecken. Eine Analyse-Software mag den Techniker der KFZ-Werkstatt zwar auf den richtigen Weg führen, ob dies zur schnellen Beseitigung des Problems führt, ist deshalb längst keine Garantie.

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Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So viel Freude das eigene Automobil auch mit sich bringt – auf das Thema Versicherung schauen die meisten Fahrzeughalter eher ungern. Tatsächlich bedeuten die monatlich oder jährlich zu zahlenden Beiträge eine erhebliche finanzielle Belastung, die Suche nach einem preiswerten Versicherungsschutz ist für die meisten Schweizer deshalb obligatorisch geworden. Neben der klassischen Assekuranz vor Ort fällt der Blick immer häufiger auf Direktversicherungen, die ihr Tarife und Leistungen ausschliesslich über das Internet anbieten. Das fehlende Filialsystem der Autoversicherung vor Ort muss dabei kein Problem darstellen, dennoch sollte jeder Fahrzeughalter die Eignung einer Direktversicherung individuell überprüfen. Immer mehr Aspekte des täglichen Lebens werden vom Internet beeinflusst, nicht nur für Schweizer Bürger sind Online-Banking oder die Kommunikation mit Geschäfts- und Privatpersonen im World Wide Web selbstverständlich geworden. Die Entscheidung für eine Direktversicherung, um dem eigenen Automobil einen preiswerten Versicherungsschutz zuzusichern, fällt gerade jungen Verkehrsteilnehmern leicht. Diese sind mit dem Medium Internet gross geworden und haben eine geringere Hemmschwelle als ältere Autofahrer, die eine Betreuung vor Ort gewohnt sind. Neben den reinen Versicherungskosten kann dieser Komfort tatsächlich entscheidend sein, um die Eignung einer Direktversicherung zu ermitteln.

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Telematik-Tarife der Autoversicherung – wirklich von Vorteil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sosehr sich das Versicherungswesen für Fahrzeuge über die letzten Jahrzehnte geändert hat, können nicht alle individuellen Merkmale eines Fahrzeugbesitzers in die Tarifgestaltung eingebunden werden. Die Zusammenstellung der richtigen Versicherung ist eine spannende Herausforderung, die mit zahlreichen Rabatten einen Vergleich und anschliessenden Abschluss vor Ort oder im Internet lohnenswert macht. Mit sogenannten Telematik-Tarifen dürfte sich über die nächsten Jahre eine sehr individuelle Form der Gestaltung von Versicherungsverträgen durchsetzen, die mit ihren Vor- und Nachteilen jedoch exakt auf die Vorlieben des einzelnen Verkehrsteilnehmers abzustimmen sind. Konkret bezeichnet der Begriff Telematik die Messung bestimmter Informationen aus der Ferne, im Falle eines KFZ werden Fahrzeugdaten aller Art direkt aus dem Automobil an einen zentralen Empfänger übersendet. Bei diesen handelt es sich um den technischen Partner der Versicherungsgesellschaft, der aus der Gesamtheit aller Daten wichtige Informationen zum Fahrverhalten des einzelnen Versicherten gewinnt. An diesen Werten orientiert, soll eine exakte Tarifierung möglich werden, um Rabatte nutzen zu können, die dem eigenen Fahrverhalten wirklich entsprechen. Wie bei allen modernen Technologien in Fahrzeugen stellt sich hierbei die Frage nach der Datensicherheit, Kritiker malen bereits das Bild des gläsernen Autofahrers.

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Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist. Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten. Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.

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Kandidaten für Car of the Year 2015 bekanntgegeben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten. Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.

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Auto ohne Schlüssel? Mit Android Wear soll es möglich werden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Suche nach dem Autoschlüssel oder dem eigenen Fahrzeug auf einem grossen Parkplatz gehören zu den alltäglichen Herausforderungen, die viele Autofahrer zu meistern haben. Schon in wenigen Jahren könnten viele Grundfunktionen rund um die Suche und Steuerung eines Fahrzeugs ohne Autoschlüssel und ähnliche Hilfsmittel erfolgen. Mit einer speziellen App für Wear, der Smartwatch von Googles Tochterunternehmen Android, lassen sich bereits heute einzelne Funktionen dieser Art realisieren und hiermit Erleichterungen in der Fahrzeugnutzung geniessen. Der Einsatz der Smartwatch ist aktuell nicht mit allen Baureihen und Fahrzeugherstellern möglich, wurde der Fachwelt jedoch erfolgreich in Verbindung mit dem Model S von Tesla vorgestellt. Das reine Elektromobil ist prädestiniert für eine Steuerung über Smartphones und ähnliche Geräte, zu denen die Smartwatch als Armbanduhr mit diversen Funktionen zählt. Konkret wird über die App eine Verbindung des Gerätes mit dem Steuerdienst Tesla Command möglich, um einige Basisfunktionen auch fernab des Fahrzeugs ausführen zu können. Der einzelne Autobesitzer kann hierbei flexibel wählen, welche Optionen rund um das eigene Fahrzeug Sinn ergeben.

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Mercedes stärkt Standort Sindelfingen bis 2020

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Produktion von Baureihen im Ausland begleitet alle grossen Automobilhersteller seit Jahrzehnten. Nur selten werden jedoch die Stammsitze von Herstellern im Herzen von Europa gestärkt. Genau diesen Schritt wagt nun Mercedes mit einer seiner grössten Produktionsstätten im baden-württembergischen Sindelfingen. Wie Mercedes offiziell bekannt gab, soll bis zum Jahr 2020 die stattliche Summe von 1,5 Milliarden Euro ins Werk fliessen, was den Ausbau oder Neubau bestehender Hallen und Produktionslinien umfasst und zudem ein gänzlich neues Derivat hervorbringen soll. Sindelfingen im direkten Umfeld von Stuttgart wird seit Langem mit der Produktion von Fahrzeugen aus dem Hause Daimler-Benz verbunden. So sind über die Jahrzehnte viele gängige Baureihen und Klassen in der Nähe des Stammsitzes entstanden. In Zukunft wird am Standort ein Schwerpunkt auf die E-Klasse gesetzt. Mercedes deutete in dem Zusammenhang an, im Laufe der nächsten Jahre mit einigen Neuheiten rund um die Klasse rechnen zu können, wofür sukzessive die Grundlagen in Produktion und Logistik geschaffen werden sollen. Angekündigt werden ein gänzlich neuer Rohbau und eine neue Montagehalle, um den Kapazitäten dieser und weiterer Baureihen gerecht zu werden.

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Mit Autos der Zukunft Schnittstellen zur Umgebung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Internet und tragbare Geräte wie Smartphones und Handys haben seit Jahren grossen Einfluss auf die technische Weiterentwicklung von Kraftfahrzeugen. So auch auf das Konzept der Connected Cars, welches bezogen auf das aktuelle technische Niveau noch die Kommunikation zwischen einem Mobilfunkgerät und dem Fahrzeug meint. Grossunternehmen der Branche, wie Apple oder Google, denken jedoch längst weiter und haben als Vision, dass Fahrzeuge untereinander oder mit technischen Komponenten wie Ampeln oder Parksystemen kommunizieren könnten. Die Umsetzung dieser Vision in die Wirklichkeit muss dabei nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Konzepte wie das Android-Auto, das von Google 2014 vorgestellt wurde, oder das Car Play aus dem Hause Apple stellen nach aktuellen Vorstellungen bereits eine Revolution in der Bedienung und Interaktion mit Fahrzeugen dar. Die Funktionen und Möglichkeiten dieser Technologien dienen jedoch zunächst nur dem Fahrer selbst, um schneller ans Ziel zu gelangen oder während der Fahrt Mails oder SMS empfangen zu können. Ein allgemeiner Nutzen ist durch diese technischen Errungenschaften nicht gegeben, obwohl prinzipiell die Interaktion mit zahlreichen Elementen der Aussenwelt denkbar ist. Staus oder überfüllte Parkhäuser können theoretisch mit einem Datenaustausch in Echtzeit vermieden werden.

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Opel plant Fahrzeug im Billigsegment

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugelektronik und ein wachsender Komfort für Insassen haben über die letzten Jahrzehnte zum stetigen Wertanstieg von Kraftfahrzeugen beigetragen. Für Fabrikate nahezu aller bekannten Hersteller der Autobranche muss tiefer in die Taschen gegriffen werden, der Besitz eines Automobils wird für manche Schweizer zum echten Luxusgut. Die weltweit renommierte Marke Opel hat nun ein echtes Billig-Fahrzeug in Aussicht gestellt, dessen Kaufpreis bereits weit unter 10'000 Schweizer Franken ansetzen könnte. Lange Zeit als Gerücht verbreitet, äusserte der deutsche Opel-Chef Karl-Thomas Neumann erstmals konkrete Pläne in dieser Richtung. Konkrete Pläne für die besonderen Autos in einer Billig-Baureihe wurden noch nicht vorgestellt, die Ausrichtung auf das Segment finanziell weniger potenter Kunden gilt jedoch als gesichert. Bereits heute ist Opel mit Baureihen wie Adam oder Corsa im Segment der Klein- und Kleinstwagen gut aufgestellt, das neue Derivat soll die etablierten Modelle jedoch im Preis noch einmal unterbieten können. Eine einfache Konstruktion und grundlegende Ausstattung soll die Basis der neuen Baureihe darstellen, da an Sicherheit und einigen elektronischen Standards in Europa nicht gespart werden kann.

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