06 August 2014

Standheizungen - purer Luxus oder sinnvolle Investition?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Standheizung im Auto wird allgemein mit Komfort, aber auch mit hohen Kosten in Verbindung gebracht. Was bringt eine Standheizung konkret und wie sieht es mit den Betriebskosten tatsächlich aus? Eine Standheizung ermöglicht die Beheizung von Innenraum und Motor unabhängig davon, ob das Auto steht oder fährt. Das Gerät verfügt über eine Brennkammer, in welcher der Kraftstoff des Autos verbrannt wird, die entstehende Wärme wird in dosierter Form an Kühlsystem und Fahrgastzelle abgegeben. Zahlreiche Fahrzeugmodelle sind mit einer Standheizung bereits serienmässig ausgerüstet, aber auch ein nachträglicher Einbau ist - abgesehen von den Kosten - ohne grossen Aufwand möglich.

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Autobatterie - Schonende Nutzung verlängert Lebensdauer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geringe Aussentemperaturen stellen eine Herausforderung für die Starterbatterie eines Autos dar, ihre Leistungsfähigkeit ist in dieser Situation stark reduziert. Andererseits verlangen gerade derartige Witterungseinflüsse der Energiestation alles ab, da es durch die kältebedingt höhere Viskosität des Motoröls schwieriger wird, den Motor zum Laufen zu bringen. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma? Generell sind die Anforderungen an die Autobatterie im Winterbetrieb besonders hoch, da bedingt durch Kälte und schlechte Sicht die Stromverbraucher an Bord häufiger und länger im Einsatz sind. Alleine die Beheizung unterschiedlicher Bereiche des Autos, z.B. Sitz-, Aussenspiegel- und Heckscheibenheizung kann dazu führen, dass speziell auf kurzen Strecken mehr Batterieenergie verbraucht wird, als durch die Lichtmaschine nachgeladen werden kann. Wer daher, etwa aus beruflichen Gründen, an Wochentagen hauptsächlich Kurzstrecken zurücklegt, sollte am Wochenende tagsüber die eine oder andere längere Strecke absolvieren, wenn möglich bei Plusgraden und guter Sicht. Als Alternative kann die Batterie mit einem Ladegerät nachgeladen werden, in diesem Fall muss sie allerdings aus dem Auto ausgebaut werden.

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Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten. Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.

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Kandidaten für Car of the Year 2015 bekanntgegeben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten. Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.

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