Meik Peters

Sportgeräte sicher mit dem Auto transportieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet. Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen modernen Fahrzeugen sind Einparkhilfen zu einem festen Bestandteil der elektronischen Ausstattung geworden. Akustische Warnsignale oder Systeme, die das Fahrzeug automatisch in eine Parklücke führen, berücksichtigen dabei jedoch nicht die Vorlieben vieler Hausbesitzer, ausreichend Abstand zwischen Automobil und Hauswand einzuhalten. Mit kleinen Hilfsmitteln wie dem "Auto-Stop" aus Beton, der sich einfach auf dem Boden mit Montagekleber befestigen lässt, lässt sich einer der häufigsten Streitpunkte rund ums Einparken einfach und ohne Elektronik lösen. Gründe für die Installation eines Stoppers sind vielfältig, ein Klassiker ist der Schutz der Fassade vor Autoabgasen und optischen Einfärbungen beim bevorzugten Einparken rückwärts. Im betrieblichen Umfeld kann der Wunsch bestehen, einen Laufweg zwischen Eingang und Parkplatz freizuhalten, der selbst bei einer aufgetragenen Markierung von einzelnen Fahrzeughaltern ignoriert wird und Mitarbeiter oder Geschäftskunden mühsam herumlaufen lässt. Gerade weil sich der Gebrauch einer akustischen Einparkhilfe durchgesetzt hat und Fahrzeuge bis zum Erklingen des Tons an Wände heranfahren lässt, darf selten auf Einsicht und eine Umstellung des Verhaltens gehofft werden. Hier schaffen kleine und clevere Investitionen wie der "Auto-Stop" Abhilfe.

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Das richtige Auto für ältere Menschen finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Senioren gehören schon heute zu den wichtigsten Verkehrsteilnehmern in der Schweiz und Europa, in den nächsten Jahrzehnten wird ihr Anteil im öffentlichen Strassenverkehr noch steigen. Auch wenn die Fahrfähigkeit grundsätzlich nicht ans Alter geknüpft ist, bieten sich verschiedene Fahrzeugtypen stärker für Menschen in einem höheren Alter an. Gemeint ist hiermit nicht der Oldtimer als Sammlerstück, mit dem der Fahrzeugbesitzer vielleicht schon seit Jahrzehnten gute Erinnerungen verbindet. Einstieg, Sitzkomfort oder technische Komponenten sind eher zu beachten, um auch im höheren Alter mit Freude und gehobener Sicherheit unterwegs zu sein.

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Gefahr von Autohackern erkennen und ernst nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Unterbringung elektronischer Komponenten in Kraftfahrzeugen ist nicht mehr umkehrbar, vielmehr übernehmen sie wertvolle Aufgaben in Steuerung und Sicherheit. Während über die nächsten Jahre der Gang ins Internet über das Auto zur Selbstverständlichkeit werden dürfte und Fragen zur Datensicherheit im Fahrzeug aufwirft, stehen Angriffe durch Hacker aktuell noch im Hintergrund der öffentlichen Diskussion. Dabei scheint es sogar möglich zu sein, die Elektronik eines fahrenden Fahrzeugs zu beeinflussen und Hackern nicht erst nach Abstellen des Autos die Chance auf einen Eingriff in die Elektronik zu geben. Welche Gefahren potenziell für einzelne Autobesitzer drohen, hängt entscheidend vom Charakter des Fahrzeugs ab. Experten unterscheiden zwischen Fahrzeugen, die alleine auf die Unterstützung von elektronischen Bestandteilen vertrauen und echten Elektromobilen, beispielsweise aus dem Hause Tesla. Da hier viele elementare Funktionen komplett über die elektronische Steuerung reguliert werden, könnte das Hacking eines fahrenden Fahrzeugs zum echten Sicherheitsrisiko werden. Selbst auf einem abgeschwächten Niveau, in der manipulativen Bedienung nicht gefährdender Fahrzeugteile, dürfte sich kein Autofahrer wohl in seiner Haut fühlen.

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Mercedes präsentiert neuen Vito auf der Nutzfahrzeug-IAA

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Vito gehört zu den bekanntesten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz und ist seit 1996 zum unverzichtbaren Begleiter für Handwerker sowie kleine und mittelständische Unternehmen geworden. Nachdem seit 2003 eine neue Generation der Baureihe präsentiert und mit Facelifts immer wieder verbessert wurde, stellt Mercedes nun eine echte Neuauflage der Baureihe in Aussicht. Schon zu Beginn des Jahres wurde der Vito unter den Neuheiten für 2014 benannt, auf der Nutzfahrzeug-IAA können geschäftlich und privat Interessierte nun einen konkreten Blick auf das Modell werfen. Mit dem neuen Modell ist die seit einem Jahrzehnt etablierte Baureihe 639 abgeschlossen, die neuen Derivate gehören der Baureihe 447 an. Mit dieser werden sowohl die Baureihen Vito als auch Viano ersetzt, ausserdem wird die Neuauflage wie die ursprüngliche Variante des Jahres 1996 als V-Klasse angepriesen. Um die Nutzung des neuen Vito nicht namentlich einzuschränken, bezeichnet Mercedes-Benz die Neuauflage als Grossraumlimousine, die charakteristischen Formen der Karosserien verkörpern dennoch den Charme eines zeitgemässen Kleinbusses oder Kastenwagens. Die Neuauflage der V-Klasse selbst ist bereits vor wenigen Monaten erfolgt, nun zeigt der deutsche Qualitätshersteller die speziellen Derivate im Sektor Nutzfahrzeuge auf.

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Chinesische Google-Konkurrenz plant eigenes Automobil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Wochen kreisen die Gerüchte um Google und die potenziellen Pläne des Internetriesen, ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu entwickeln und in ferner Zukunft in Serie zu geben. Testreihen in abgelegenen Gebieten der USA laufen bereits heute und prüfen die Vision auf ihre tatsächliche Umsetzbarkeit. Mit Baidu, der grössten Suchmaschine in China und einem der wichtigsten Konkurrenten von Google in der Volksrepublik, hat sich nun ein weiteres Unternehmen mit ähnlichen Plänen gemeldet. Die Umsetzung eines eigenen autonomen Fahrzeugs soll allerdings andere Formen annehmen. Während das Fahren mit dem Zukunftsauto von Google ohne direkte Kontrolle durch den Fahrer möglich sein soll, geht Baidu in seinen Plänen nicht so weit. Zwar soll das innovative Fahrzeug auf eine grösstmögliche Autonomie in der Steuerung vertrauen, der Fahrer behält jedoch weiterhin das sprichwörtliche Steuer in der Hand. Pedale und Lenkrad gehören anders als beim Fahrzeug von Google weiterhin zum Konzept, allerdings sollen automatische Mechanismen weit über das Niveau heutiger Elektroautos von Tesla & Co. hinausgehen. Dennoch zeigte sich die Fachwelt erstaunt, dass gerade ein weiteres Internetunternehmen grosses Interesse an einer zukunftsweisenden Fahrzeugentwicklung zeigt.

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Promillesündern in Dänemark droht Zwangsversteigerung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Alkohol am Steuer beschäftigt die Gesetzgeber in Europa seit Jahrzehnten. Drastische Bussgelder oder der temporäre Entzug des Führerscheins sind die häufigsten Strafen für alkoholisierte Fahrten. Um die Fahrtüchtigkeit aller Verkehrsteilnehmer sicherzustellen und eine Gefährdung anderer Personen auszuschliessen, geht Dänemark zukünftig noch einen Schritt weiter. Mit mehr als 2,0 Promille im Blut muss man neben den bereits genannten Strafen mit einer unwiderruflichen Konfiszierung des eigenen Fahrzeugs rechnen. Die Regelung gilt für Einheimische genauso wie für Touristen, sodass der Alkoholkonsum in den nächsten Dänemarkferien für Fahrzeugführer besser gemässigt ausfallen sollte.

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Mit dem Auto durch die EU – das muss beachtet werden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in den aktuellen Sommermonaten ist für viele Schweizer eine Urlaubsreise angesagt, die ein Grossteil der Reisenden im eigenen Fahrzeug unternimmt. Wird ein Reiseziel jenseits schweizerischer Landesgrenzen angesteuert, kann schneller als gedacht ein Bussgeld drohen. Bereits bei der elementaren Ausstattung des Fahrzeugs mit einem Warndreieck oder einer Warnweste gibt es je nach europäischem Land abweichende Vorschriften, die bei der Reiseplanung schnell übersehen werden. Hier heisst es, auch beim Transit durch einzelne Länder vorzuplanen, um die Urlaubsreise nicht unerwartet teurer zu gestalten. Bei verschiedenen Aspekten der Verkehrssicherheit setzt die Schweiz auf strikte Standards im Vergleich zum europäischen Ausland. So sind Autofahrer hierzulande zum Einschalten des Tagfahrlichtes verpflichtet, was in umliegenden Nationen nicht zwingend gilt und maximal empfohlen wird. Auch das Warndreieck muss für den Fahrer direkt griffbereit sein, in Ländern wie Deutschland reicht ein einfaches Mitführen im Kofferraum bereits aus. Lediglich bei der Ausstattung mit einem Verbandskasten geht es in der Schweiz lässiger zu als z. B. bei den deutschen Nachbarn, das Mitführen von Hilfsmitteln für die Erstbehandlung wird lediglich empfohlen.

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Fahrzeugbreite an Autobahn-Baustellen richtig einschätzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den häufigsten Gründen für Stress im Strassenverkehr gehören Baustellen. Vor allem in den Sommermonaten sind diese auf den Autobahnen der Schweiz und der angrenzenden Länder zu finden. Gerade an den Reisewochenenden der Sommerferien sind Baustellen die häufigste Ursache für Staus. Fahrer und Insassen sind ungern in den beengten Fahrstreifen unterwegs. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass der eigene Fahrzeugtyp zu breit für die linke Fahrspur ist, und in vielen Ländern sogar ein Bussgeld droht, wenn die Spur trotzdem genutzt wird. Gerade bei einer zweispurigen Einteilung der Fahrbahn kann es zu Problemen kommen, wenn die LKW der rechten Spur überholt werden. Halten diese bei Fahrmanövern nicht sauber ihre Position, und ist die Leitplanke links ohnehin schon sehr nah, sind Unfälle vorprogrammiert. Auf Schweizer Autobahnen kommt es jährlich zu mehr als 100 Unfällen im Baustellenbereich, in angrenzenden Grossnationen wie Deutschland oder Frankreich sind die Zahlen weitaus höher. Wird die eigene Fahrzeugbreite falsch eingeschätzt und daher unerlaubt auf der linken Spur gefahren, wird die Autoassekuranz nur in den seltensten Fällen die Bereitschaft zur vollen Schadensübernahme zeigen.

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Horrende Parkgebühren bei Reisen mit Auto und Flugzeug sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens mit den aktuellen beginnenden Sommerferien sehen sich viele Touristen einem Problem gegenüber, das Geschäftsreisende zu allen Jahreszeiten kennen. Wer mit dem eigenen PKW zu einem Schweizer Flughafen bzw. internationalen Airport anreist und hiernach beim Fliegen entspannen möchte, wird durch Parkgebühren in seiner Reisefreude erheblich getrübt. Die ohnehin horrend hohen Kosten für das Abstellen des Fahrzeugs in einem Parkhaus des Flughafens sind vielerorts über die letzten Jahre noch einmal angezogen und legen das Nachdenken über Alternativen nahe. Diese gibt es tatsächlich und sie sorgen dafür, dass die Reisekasse geschont werden kann. Das grundlegende Problem bei Parkgebühren am Flughafen ist klar: Wer mit viel Gepäck reist und dieses nicht über lange Distanzen zum Airport transportieren möchte, wird einen möglichst nahen Parkplatz suchen. Bereits für einen kurzen Aufenthalt am Flughafen, um sich beispielsweise von Freunden mitsamt allen Koffern absetzen zu lassen, sind an jedem Airport mehrere Franken zu zahlen. Die Tagessätze für ein fortwährendes Abstellen des PKW erreichen schnell den zweistelligen Frankenbereich und werden zu einem echten Kostenfaktor, wenn eine Urlaubsreise über mehrere Wochen andauert. Mit einer gewissen Flexibilität lässt sich diese Kostenbelastung jedoch effektiv eindämmen.

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Mietwagen im Ausland – die grössten Fallstricke vermeiden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur in den Sommerferien schafft ein Mietwagen grösstmögliche Freiheit und Flexibilität, falls die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug aufgrund grosser Distanzen nicht möglich ist. Von geschäftlichen Terminen im Ausland bis zu Reisen mit der eigenen Familie reichen die sinnvollen Einsatzzwecke eines Mietwagens, dessen Buchung abhängig vom Reiseland einige Hürden mit sich bringt. Neben dem Mietvertrag selbst sorgt vor allem der national gültige Versicherungsschutz für Probleme, was schlimmstenfalls in einer Unfall- oder Schadenssituation teuer bezahlt werden muss. Die Entscheidung für einen Mietwagen am Reiseziel sollte gut überdacht werden, um das Fahrzeug tatsächlich sinnvoll zu nutzen und nicht unnötige Mietkosten zu tragen. Wer in Grossstädten oder Ländern mit Linksverkehr Unsicherheiten am Steuer vermutet, sollte möglicherweise von einer Buchung Abstand nehmen. Auch die Häufigkeit der Nutzung während des Aufenthaltes spielt in die Buchung ein, was wesentlich von den Vorlieben für Unternehmungen am Urlaubsort abhängt. Nur weil ein Mietwagen als Option angeboten wird, z. B. als preisgünstiges Extra bei einer Pauschalreise, muss nicht unter allen Umständen in das KFZ investiert werden.

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Taxis in London ab 2018 emissionslos unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als echte Weltenbummler werden es Urlauber oder Geschäftsreisende bereits bemerkt haben - das Verkehrsbild in den grössten Metropolen des Erdballs verändert sich seit einigen Jahren schleichend. Die Rede ist von der Abschaffung oder Umstellung der Taxis, die wie die Checkers in New York teilweise eine jahrzehntelange Tradition besitzen und aus Umweltgründen aus den Grossstädten verbannt werden. Auch in London werden die Umweltauflagen der EU bald umgesetzt, ab 2018 werden die vertrauten Cabs nicht mehr auf den Strassen zu finden sein. Ein findiger Geschäftsmann will das Londoner Stadtbild jedoch nicht gänzlich auf den Kopf stellen. London hat als eine der grössten Metropolen Europas ein erhebliches Problem mit Abgasen und Smog, weshalb der Bürgermeister ein emissionsloses Fahren der Londoner Taxis ab dem Jahr 2018 zugesichert hat. Dies könnte auf den ersten Blick das Aus der legendären Black Cabs bedeuten, die für Millionen Einwohner ebenso zu Stadtbild gehören wie Bobbies oder rote Briefkästen. Damit die Londoner Taxis erhalten bleiben und dennoch umweltfreundlicher unterwegs sein können, hat der indischstämmige Grossunternehmer Kamal Siddiqi eine lohnenswerte Idee, mit der die Londoner Taxis gerettet werden könnten.

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AirPod – ein luftdruckbetriebenes Auto geht in Serie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Fahrzeug ohne konventionellen Treibstoff oder CO2-Emissionen dürfte der Traum eines jeden umweltbewussten Fahrers sein. Mit dem sogenannten AirPod, der ab Herbst in Serie geht, wird dieser Traum nun umgesetzt. Bislang hat keine der etablierten Automarken das innovative Modell für den Stadtverkehr präsentiert. Das Fahrzeug ist ein Produkt der französischen AirMobility Srl und wurde unter Leitung des Ingenieurs Guy Nègre entwickelt. Seine Technik basiert auf einem klassischen Kolbenmotor mit Kompressionsprinzip, allerdings wird anstelle von Benzin oder Diesel Druckluft in die Zylinder des AirPod geleitet, was für den Antrieb sorgt.

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Audi präsentiert Facelift des S7 Sportback

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pünktlich zum Sommer bringen verschiedene Automarken neue Modelle und Baureihen auf den Markt. Neben echten Neuauflagen wird vielfach auf ein reines Facelift mit Feinabstimmung der bisherigen Performance vertraut. Mit dem Audi Q 3 hat der renommierte Hersteller bereits eine echte Neuheit zwischen SUV und Kleinwagen präsentiert, ergänzend hierzu lässt sich ab August 2014 ein Facelift des S7 Sportback erwerben. Dieser gehört seit 2010 zum Portfolio von Audi und wurde als dynamische und sportliche Version des A7 eingeführt. So beliebt der Audi A7 in der oberen Mittelklasse über viele Jahre hinweg war, hat sich auch die sportliche Ausführung des S7 in wenigen Jahren etablieren können. Ein etwas tieferer Griff in die Geldbörse ist für die Neuauflage der Baureihe notwendig, knapp unter 100.000 Schweizer Franken dürfte das Grundmodell des Sportback kosten. Liebhaber sportlicher Limousinen, die sich bei Leistungswerten und der Innenausstattung gehobene Standards wünschen, kommen bei der neuen Umsetzung des S7 Sportback voll auf ihre Kosten. Wer eher eine elegante Karosse im Übergang zur Oberklasse sucht und nicht gerade das sportlich-dynamische Fahrgefühl lebt, ist bei der aktuellen Generation des Audi A7 ebenso gut aufgehoben.

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Continental präsentiert vielfältige Messeneuheiten in Frankfurt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Continental gehört zu den bekanntesten Zulieferern der internationalen Autoindustrie und ist für regelmässige Innovationen in allen Fahrzeugbereichen bekannt. Mit den aktuell bereits angekündigten Neuheiten, die auf der Automechanika ab dem 16. September in Frankfurt am Main vorgestellt werden, soll nicht nur deutschen Messebesuchern ein Überblick über zeitgemässe, technische Komponenten ermöglicht werden. Vor allem Kfz-Werkstätten dürften sich für die aktuellen Neuheiten des Zulieferbetriebs begeistern, in denen die moderne Computertechnologie immer stärker einspielt und beispielsweise das Abrufen von Informationen per App ermöglicht. Während viele Schweizer Autofahrer den Markennamen Continental alleine mit Pneus verbinden, gehört ein deutlich grösseres Spektrum an Fahrzeugkomponenten zum Angebot des renommierten Industrieunternehmens. Auf der anstehenden Messe wird das Portfolio des Herstellers erheblich erweitert, ein Schwerpunkt liegt hierbei auf der sukzessiven Verbesserung von Antriebskomponenten diverser Fahrzeugtypen. Unternehmensteile wie die ContiTech Power Transmission Group als Forschungseinheit von Continental haben bereits jetzt einige Highlights in Aussicht gestellt, mit denen bestehende Technologien sinnvoll erweitert werden sollen. Gerade die renommierten Riementriebskomponenten von Continental, die in Derivaten zahlreicher Markenhersteller ihren Einsatz finden, werden auf durchdachte Weise erweitert.

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Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden. Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.

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Toyota führt 2015 Brennstoffzellen-Fahrzeug in Serie ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der japanische Automobilhersteller Toyota ist auch auf den Strassen in der Schweiz und Europa mit seinen innovativen Modellen ein gewohnter Anblick. Neben klassischen Benzinern gehören Elektrofahrzeuge seit einem Jahrzehnt zum Sortiment der etablierten Marke, ab 2015 soll ein weiteres Antriebssystem in Serie gehen und umweltbewusste Kunden überzeugen. Mit dem Toyota FCV steht erstmals ein Fahrzeug auf Basis von Brennstoffzellen serienmässig bereit, das im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen die vom Benziner vertrauten Reichweiten zusichert und in wenigen Minuten aufgeladen werden kann. Der FCV wurde erstmals 2013 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt, schon damals wurde über eine realistische Markteinführung in Serie spekuliert. Der Einsatz des ökologischen Antriebssystem stellt dabei keine absolute Revolution dar, bereits vor einem Jahrzehnt experimentierte Toyota mit der alternativen Antriebsform und brachte diese mit dem FCHV auf den Markt. Hierbei handelte es sich allerdings um eine limitierte Auflage, die nicht in Europa zu erhalten war und lediglich für den japanischen und US-amerikanischen Markt in geringen Stückzahlen produziert wurde. Dies soll mit dem FCV anders werden, der bereits heute in Japan gefahren werden kann und im Sommer 2015 in Europa und Amerika eingeführt wird.

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