11 Juni 2014

Sommerurlaub: Autocheck vor der Abreise

Familien mit schulpflichtigen Kindern sind auf die Sommerferien angewiesen, wenn sie über einen längeren Zeitraum gemeinsam verreisen wollen: Zwischen den Monaten Juli und August ist deshalb auch in diesem Jahr wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Schweizer Autobahnen zu rechnen, denn viele Familien fahren am liebsten mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub. Nachdem wir bereits in diesem Artikel darüber berichtet haben, wie man sein Reisegepäck im Wagen sicher verstaut, widmen wir uns heute dem Fahrzeugcheck vor der Abreise: Wer seinen fahrbaren Untersatz nicht auf mögliche Schwachstellen hin untersucht, riskiert unterwegs eine Autopanne, die der Fahrt ein jähes Ende bereitet. Vor allem dann, wenn nicht nur ein Reifen platzt, sondern der Motor einen Schaden davongetragen hat. Mit den richtigen Vorkehrungen verläuft die Reise ohne Zwischenfälle.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen. Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Proviant ist gepackt, die Segel (falls vorhanden) sind gesetzt und Sie unterwegs. Natürlich gibt auch jetzt noch eine Reihe von Dingen zu bedenken, wenn Sie beispielsweise in der Karibik unterwegs sind und Ihre Crew auch kulinarisch bei Laune und Kräften halten wollen. Im zweiten Teil unserer Miniserie geht um die Proviantierung an Bord während der Reise. 5. Unterwegs aufstocken In den angefahrenen Häfen sollten Sie immer wieder die Möglichkeit nutzen, Ihre Vorratslücken aufzufüllen. Schliesslich führen Sie kein Kreuzfahrtschiff: Ihre Lagerkapazitäten sind begrenzt. Für die Ergänzung des Proviants unterwegs gelten nicht die strengen Planungsregeln wie bei der Erstbestückung im Vorfeld. Stattdessen sind Sie hier gut beraten, zu improvisieren und flexibel zu bleiben.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie können es vielleicht selbst kaum glauben, aber ein Traum wird wahr: Sie haben sich ein hochseetaugliches Boot geleistet und planen nun Ihren ersten wirklich weiten Törn – vielleicht sogar in die Karibik? Nun müssen Sie das erste Mal auch eine längere Proviantierung der Crew ins Auge fassen – und dabei gibt es eine Menge zu bedenken. Unsere Check-Liste zeigt die wichtigsten Aspekte Ihrer kulinarischen Planung auf, damit auch Gourmets auf hoher See auf ihre Kosten kommen. Dabei werden Sie viele Tipps finden, die auch bei der Vorbereitung kürzerer Bootstouren hilfreich sind.

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