BMW

Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

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Für wen eignet sich der Audi A3 e-tron?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"? Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.

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BMW, Audi und Mercedes: Neuigkeiten bei den Premium-Kompaktmodellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Segment der Premium-Kompaktklasse gibt es Neuigkeiten. Gleich drei deutsche Hersteller haben teils signifikante Änderungen an aktuellen Modellreihen angekündigt. Konkret wird es beim BMW 1er, Audi A3 und der Mercedes A-Klasse Veränderungen geben. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Neuigkeiten die Hersteller kürzlich bestätigt haben und was Sie erwarten wird.

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Der Trend beim SUV der Zukunft – so sehen die heissesten Modelle bis 2017 aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem SUV wurde schon häufig der Verkaufszenit bescheinigt, und immer wussten die Fahrzeuge durch ihre Absatzzahlen die Experten eines Besseren zu belehren. Die Nachfrage nach SUV ist ungebrochen und das durch alle angebotenen Grössenklassen. Das hat die Hersteller dahin gehend ermutigt, die Angebotspalette nachhaltig auszubauen und bei den Angeboten ein Feintuning vorzunehmen. Die offensive Verkaufsstrategie kommt nicht nur den Fans der Premium-Segmente zugute, sondern auch den Liebhabern der Kompaktklasse am unteren Ende der "Angebotsnahrungskette".

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"Stile Bertone" - eins der erfolgreichsten Designbüros der Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giovanni Bertone (1884-1972), von Beruf Stellmacher, gründete die "Carrozzeria Bertone" im Jahr 1912 in Turin. In den mehr als 100 Jahren der Firmengeschichte wurde Bertone weltbekannt als Designschmiede für viele bekannte Automarken, darunter Lamborghini, Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Citroën, BMW, Opel und Volvo. Die Anfänge waren allerdings etwas holprig. Erst 1921 ging der erste Auftrag für eine Karosserie ein. Doch bereits zehn Jahre später hatte sich Bertone von einem Handwerksbetrieb zu einer Fabrik entwickelt. 1934 stieg Giovannis Sohn Giuseppe Bertone (1914-1997) in das Familienunternehmen ein. Zuvor hatte er eine Lehre als Buchhalter abgeschlossen. Mit "Nuccio", so sein Spitzname, kam der grosse Erfolg. Schon nach drei Jahren seiner Tätigkeit gewann er mit dem stromlinienförmigen Blechkleid des Fiat 1500 den Stylingwettbewerb der Stadt Turin. Unter seiner Führung sollte die Firma Bertone nicht nur in die Liga der führenden Autodesigner weltweit aufsteigen, er revolutionierte geradezu die Branche wie kein anderer Gestalter des 20. Jahrhunderts.

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Der BMX X4 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Modellvarianten werden immer ausgefallener: Mit einem SUV-Coupé möchte BMW weitere Kunden für sich gewinnen. Was der X4 in der Praxis leistet und ob solch ein Wagen angesichts des hohen Verbrauchs heutzutage noch vertretbar ist, zeigen wir im Fahrbericht. SUV? Limousine? Coupé? Was genau der BMW X4 ist, wird selbst auf den zweiten Blick nicht unbedingt deutlich. Die Designsprache ähnelt zwar dem voll ausgewachsenen X6, aber dafür ist der X4 deutlich kleiner – womit er schon ein wenig wie ein aufgedunsener Kleinwagen aussieht. Sehr deutlich ist jedoch seine Herkunft zu sehen, der Wagen strahlt einfach das typische BMW-Flair aus (was an dieser Stelle durchaus positiv gemeint ist). Dabei tritt der X4 in grosse Fussstapfen: Der X6 hat sich nämlich tatsächlich zu einer Erfolgsgeschichte gemausert, etwa 260’000-mal konnte sich der SUV innerhalb von sechs Jahren verkaufen.

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Ambitionierte Ziele: Hyundai will in die Oberklasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit der Rentabilität beim Bau von Autos. Seit Lee Iacoccas "Eine amerikanische Karriere" weiss auch der Laie, dass es gerade die grossen, schweren und vor allem teuren Autos sind, mit denen das meiste Geld verdient wird. Der Grund dafür ist einfach: Ob nun ein Kleinwagen oder ein Oberklasseauto montiert wird, der Arbeitsaufwand ist fast der gleiche. Die Rendite zwischen Aufwand und Ertrag steigt deshalb stetig mit der Klasse des Autos an. Es ist also verständlich, dass jeder Hersteller bestrebt ist, in dieser Klasse Autos anbieten zu können.

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BMW unterschätzt Nachfrage nach i3 und i8

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit dem i3 und dem i8 von BMW liegen elektrisch betriebene Autos wieder im Trend. Der Kauflust der Kunden wird jetzt allerdings ein Riegel vorgeschoben – denn der Hersteller kommt einfach mit der Produktion der neuen Wagen nicht nach. Dabei ist BMW nicht das einzige Unternehmen mit Lieferschwierigkeiten. Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers wird jetzt aber erstmals durch harte Fakten ermöglicht, welche der Chef des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke veröffentlicht hat.

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BMW i8 – Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Freude am Fahren", so der lautet der Slogan von BMW seit Jahrzehnten. Doch wie sieht es bei der neuen "i"-Produktlinie, die für Sparsamkeit steht, mit der Freude am Fahren aus? Ist es möglich, zu sparen und gleichzeitig mit dem BMW i8 einen echten Sportwagen aufzulegen? Hat der BMW mit Mittelmotor – der erste Mittelmotor aus München seit dem legendären M1 – das Zeug zu einem Sportwagen mit zusätzlichem E-Motor oder ist der i8 eine kleine "Mogelpackung"? Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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Der BMW i8 läutet die Zukunft ein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf in die Zukunft: In wenigen Wochen wird BMW den i8 veröffentlichen, welchen das Unternehmen als "ersten einer neuen Klasse" anpreist. Der Hybrid-Sportwagen verfügt über einen Benzin- und Elektromotor, verbraucht verschwindend wenig Sprit – und zeigt ein Innenleben, das fast aus einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte. Mit dem BMW i8 erlebt man die seltenen Momente, in welchen Passanten ungläubig den Kopf schütteln. Ja, Lamborghini, Ferrari & Co. sind auch selten und schön, aber der i8 geht noch einen Schritt weiter. Er trägt den typischen Look einer Designstudie, so dass man bei Unkenntnis über den Wagen schnell vermuten könnte, dass es sich nur um eine solche Studie handle – aber tatsächlich steht der i8 schon in wenigen Wochen zum Verkauf bereit.

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Concorso d'Eleganza Villa d'Este - das Luxustreffen der Oldtimer-Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit 1929 gibt es den Concorso d'Eleganza Villa d'Este, den weltweit wohl bekanntesten Schönheitswettbewerb für Autos bzw. Oldtimer. Jedes Jahr im Frühling versammeln sich zahlreiche Liebhaber von Oldtimern im Luxushotel Villa d'Este in Cernobbio am Lago di Como oder Comer See. Wer seinen Schatz auf vier Rädern dort präsentieren will, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Teilnahme kostet je nach Unterkunft zwischen rund 3'700 und 12'300 Euro. Hinzu kommen noch die Kosten für den Transport nach Cernobbio. Auch der einfache Besuch am ersten Tag ist nicht gerade billig. Am Samstag muss man 500 Euro für ein Tagesticket auf den Tisch legen. Erst am Sonntag, wenn die Oldtimer im benachbarten Park der Villa d'Erba von einem breiten Publikum bestaunt werden können, beträgt der Eintritt nur noch 14 Euro.

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Schweizer Autobauer, Teil 1: Sbarro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franco Sbarro ist ein italienischer Designer, welcher im Jahr 1967 in Grandson/Schweiz ein Unternehmen für den Bau von Automobilen gegründet hat. Bekannt ist Sbarro vor allem durch seine äusserst extravaganten Entwürfe, welche häufig die technischen Grenzen des Automobilbaus ausloten. Neben den optisch wie technisch höchst innovativen Fahrzeugen hat sich Sbarro auch mit dem Nachbau klassischer Fahrzeuge international einen Namen gemacht. Neue Klassiker von Sbarro Der grösste Wurf ist Sbarro 1979 mit dem Nachbau des legendären Bugatti Royale gelungen. Dieses Fahrzeug wurde von der renommierten Autoschmiede Bugatti im Zeitraum von 1926 bis 1933 produziert und sollte von der ersten Schraube an ein Fahrzeug für Könige sein. Technisch äusserst aufwendig und keine Kosten scheuend, war der Bugatti Royale in seiner Zeit tatsächlich die Krone der Automobilkunst. Leider erfüllte sich der erhoffte Markterfolg nicht und der grosse Bugatti wurde zu einem der Sargnägel für das Unternehmen.

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BMW bringt den neuen M3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der M3 von BMW kann inzwischen schon zu den Traditionsautos des Konzerns gezählt werden, denn seit fast 30 Jahren aktualisiert das Unternehmen diese Baureihe ebenso regelmässig wie spürbar. In der fünften Generation geschieht es nun tatsächlich: Der Wagen soll alltagstauglich werden. Warum das kein Nachteil ist, lesen Sie in diesem Artikel. Das gute, alte Kraftpaket Wer sich den neuen M3 das erste Mal anschaut, wird den Wagen gleich als solchen erkennen: Wie ein mit Technik vollgestopftes Muskelpaket rollt das Auto über den Asphalt, das aggressive Design insbesondere in der Frontpartie unterstreicht diesen Eindruck. Damit zeigt BMW auch, dass schnell und kraftvoll nicht auch gross heissen muss – wie es bei zahlreichen anderen Limousinen der Fall ist. Auch die technischen Daten lesen sich beeindruckend.

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Publireportagen

2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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Kommende Schadstoffvorgaben der EU bereits jetzt erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Autohersteller sträuben sich gegen die immer strengeren Reglementierungen seitens der EU? Offenbar stimmt das nicht ganz, denn die Europäische Umweltagentur in Dänemark hat festgestellt, dass die meisten Neuwagen bereits jetzt deutlich sauberer fahren, als es die EU bis zum Jahr 2030 vorgesehen hat. Die Umwelt im Blick Im Jahr 2013 wurden innerhalb der EU Neuwagen verkauft, die durchschnittlich einen Schadstoffausstoss von 127 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer vorweisen konnten. Damit bewegen sich die neuen Wagen bereits drei Gramm unter dem eigentlichen Ziel von 2014, das auf 130 Gramm beziffert wurde. Im Vergleich zum Ausstoss von vor nur drei Jahren konnten die Schadstoffausstosse damit um etwa 10 % reduziert werden.

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BMW stellt Designstudie und SUV X7 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umweltschonend kann BMW schon. Jetzt will das deutsche Unternehmen zeigen, dass es auch die absolute Luxusklasse nicht vergessen hat. Die Studie Future Luxury zeigt, wie sich der Automobilhersteller einen wirklich rundum perfekten Wagen vorstellt – aber passt das überhaupt zum Rest der Unternehmensphilosophie? Alles für die Umwelt – oder? Man könnte meinen, dass sich BMW das blau-weisse Firmenlogo demnächst in Grün umfärben lässt: Der i3 funktioniert rein elektrisch und ist damit ein kleines Verbrauchswunder, der Hybrid i8 geht in dieselbe Richtung und neben dem konventionellen M5 ist auch der 2er Active Tourer – ein grosser, sperriger Van für die Familie – durchaus als sparsam zu bezeichnen. Auf der Peking Auto Show 2014 zeigte BMW jedoch, dass das Unternehmen nach wie vor kompromisslose Wagen gestalten kann – in Form der Studie Future Luxury.

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Motorschaden droht – BMW startet Rückrufaktion für rund 500’000 Pkw

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota hat es getroffen, General Motors auch – und nun ist die Reihe an BMW. Auch die Bayern müssen eine Rückrufaktion starten und Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten ordern. Wie man festgestellt hat, kann es zum Bruch einer Schraube kommen, die in der Reihe der Sechs-Zylinder-Motoren dazu führen kann, dass der Motor Schaden nimmt. Es scheint so, als wäre das kein guter Frühling für die Autobranche. Der BMW-Chef orakelte bereits im März Es gibt Strategien bei der Produktion von Fahrzeugen, die sich am Ende rächen können. Gerade dann, wenn mehr und mehr Bauteile bei unterschiedlichen Modellen gleichartig sind, kommt es zu flächendeckenden Problemen, ist ein Teil davon fehlerhaft. Gerade BMW setzt aus Kostengründen auf diese Produktionsstrategie, um sich im Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Und so hatte dann BMW-Boss Norbert Reithofer schon im März des Jahres wohl eine düstere Vorahnung, als er sagte, fahre man die Strategie – die auch GM und Toyota präferieren –, könne es zu gross angelegten Rückrufaktionen kommen, wenn fehlerhafte Teile zu spät erkannt würden.

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Die Klassiker der Zukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei den künftigen Klassikern der Automobilszene handelt es sich oft um normale Serienfahrzeuge einer früheren Generation. In Europa gibt es rund um die Schweiz herum eine wahre Vielfalt von Autoherstellern mit gutem Ruf und langer Tradition. Fast jeder davon hat irgendwann einmal Meilensteine in der Automobilgeschichte produziert. Das müssen heute nicht zwingend Uraltfahrzeuge sein, und es sind faktisch schon Fahrzeuge aus dem täglichen Strassenbild verschwunden, an deren Anblick wir uns noch vor einigen Jahrzehnten erfreuen konnten. Welches Fahrzeug zu den gesuchten und gut bezahlten Klassikern der Zukunft zu rechnen ist, entscheiden recht viele Einzelfaktoren, wie uns die bisherige Automobilgeschichte lehrt.

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