[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, beim SUV kommt es wohl doch nicht nur auf Sparsamkeit an, auch wenn das bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda steht. Der Weltmarkt verlangt auch nach den richtig grossen SUV, bei denen der Benzinverbrauch eher in der letzten Reihe steht.
Mit dem SUV, das wissen die Hersteller der Premium-Boliden und die deutschen Nobelschmieden, lässt sich viel, viel Geld verdienen. So auch 2015, denn das wird nicht nur das Jahr der kleinen Modelle, sondern ebenso der Gross-SUV.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem neuen BMW X5 M ist der Autoschmiede BMW aus München ein wahrlich grosser Wurf gelungen. Er darf sich wohl berechtigt als der Sport-König der SUV bezeichnen, denn mit seinen 575 PS hat er jede Menge Dampf unter der Haube. Und mit der Leistung des Boliden schliesst sich auch der Kreis, denn welcher SUV gehört schon wirklich ins Gelände?
Der BMW X5 M soll es möglich machen, dass man als Käufer ein "Zwischending" zwischen einem geländetauglichen Wagen und einem echten Sportler kauft. Und ja, der Versuch ist BMW absolut gelungen, denn die Motorisierung ist tatsächlich renntauglich und das in einem SUV. Wer auf eine Rennstrecke gehen wolle würde, der kann das mit diesem monstermässigen Crossover getrost tun.
Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt.
Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist er nun ein Oldtimer oder ein Neuwagen? Irgendwie beides. Der britische Autohersteller Jaguar legt sechs Exemplare des legendären Rennwagens Lightweight E-Type neu auf, der in den Jahren 1963/64 speziell für den Kundensport geschaffen wurde. Damals war eigentlich der Bau von 18 Stück geplant, für die auch bereits die entsprechenden Fahrgestellnummern reserviert wurden. Am Ende wurden aber nur zwölf Modelle realisiert. Der Klassiker, von dem heute noch elf Fahrzeuge existieren, ist unter Sammlern hochgeschätzt und mittlerweile einige Millionen wert.
Die Neuausgabe ist ebenfalls nicht unbedingt ein Schnäppchen. Mindestens zwei Millionen Euro werden für die silberne Karosse fällig. Aber es gibt noch ganz andere Hürden für einen potenziellen Käufer. Beim Concours d'Elegance im kalifornischen Urlaubsparadies Pebble Beach im August 2014 standen die Interessenten sozusagen Schlange für das letzte Exemplar. Fünf der Rennwagen hatten schon vorher stolze neue Besitzer gefunden. John Edwards, Chef der neuen Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations, musste viele Interessenten abwimmeln.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist das vernetzte Fahrzeug wirklich so revolutionär, wie es klingt, oder ist es nur der logische nächste Schritt der Technikentwicklung? Schon jetzt ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, Fahrzeuge sollen sich selbst steuern und miteinander kommunizieren. All das klingt nach Revolution auf vier Rädern – aber realistisch betrachtet ist es der längst fällige Schritt technischer Weiterentwicklung.
Staufahren ist das Horrorszenario für jeden Autofahrer. Gerade dann, wenn der Stau völlig unerwartet kommt und vom Verkehrsfunk eigentlich freie Fahrt gemeldet wurde. Dabei kann es so simpel sein, derartige Vorkommnisse zu umsteuern – dazu müssten nur die Pkw, die zuerst in den Stau fahren, den stockenden Verkehr oder den Stau mit Stillstand an eine "Sammelstelle" melden. Technisch sollte das schon jetzt kein Problem mehr darstellen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ja, er kann. Gewohnheitsmässig sind die Modelle der bayerischen Autoschmiede mit einem starken und dynamischen Antrieb auf der Hinterachse ausgerüstet und prägen so das besondere Gefühl der "Freude am Fahren". Dass ein BMW auch mit Vorderachsantrieb geht, beweist der BMW 2er Active Tourer auf eine entspannt eindrucksvolle Weise.
Dabei ist der 2er Active Tourer von BMW alles andere als ein repräsentatives Geschäftsfahrzeug, kein SUV, kein klassischer Kombi und noch weniger ein unauffälliges Alltagsmodell. Der BMW 2er Active Tourer ist ein Allrounder im Segment der Mittelklasse, der mit vielen Qualitäten überzeugt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp zwei Jahre nach der Übernahme von Bentley, im April 1933, verstarb mit Henry Royce auch der zweite Gründer der Luxusmarke. Dem Erfolg des Unternehmens tat dies aber - wie so manchem anderen Hersteller in dieser Zeit - keinen Abbruch. Der letzte Neuentwurf vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der "Wraith" aus dem Jahr 1938. Abgeleitet aus dem 25/30 hp, wurde er bis kurz nach Kriegsbeginn 1939 gebaut. Danach war erst einmal Schluss mit der zivilen Produktion. Rüstungsgüter waren angesagt, zum Beispiel Flugzeugmotoren.
Zum Neustart 1946 wurde die Produktion für die Fahrzeuge nach Crewe nahe der Grenze zu Wales verlagert. Mit dem "Silver Wraith" kam noch im selben Jahr die erste Entwicklung auf den Markt. Der "Phantom III" hingegen wurde nicht mehr angeboten. Veränderte Anforderungen der Kundschaft, aber auch der Herstellungsmethoden, gingen nicht spurlos an Rolls-Royce vorbei. Der "Silver Dawn" von 1949 beispielsweise wurde vor allem für die USA angeboten und für Kunden, sie selbst fahren wollten statt mit Chauffeur. Aus diesem Grund war auf Wunsch ein Automatik-Getriebe von General Motors erhältlich - vor dem Krieg ein unmögliches Ansinnen. Der "Silver Dawn" war auch das erste Modell mit einer werkseigenen Karosserie. Die Zeiten, dass Hersteller die Aufbauten anderen Firmen überliessen, gingen unwiderruflich ihrem Ende entgegen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab und gibt viele Hersteller von absoluten Oberklasse-Automobilen, doch wenn der Name Rolls-Royce fällt, wird es jedem Auto-Enthusiasten warm ums Herz, steht er doch für Eleganz und Luxus pur. Und nicht nur das. Auch die Verarbeitungsqualität der englischen Nobelmarke ist weltweit ziemlich einzigartig und war von Beginn an oberste Maxime des Herstellers. In diesen Rahmen gehört auch der zur Legende gewordene Spruch: "Das lauteste Geräusch (im Wageninneren) ist das Ticken der Uhr."
Frederick Henry Royce (1863-1933) gründete 1884 mit Ernest A. Claremont eine Firma für den Bau von Elektroanlagen, die F.H. Royce & Co. Als er 1902 sein erstes Motorfahrzeug gegen einen gebrauchten Decauville 10 hp auswechselte, gelang es ihm nicht, das Auto zu starten. Überhaupt war er mit der Qualität des Wagens unzufrieden und entschied sich schliesslich - mit der Absegnung des Verwaltungsrats seines Unternehmens - drei Automobile nach seinen eigenen Vorstellungen zu konstruieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten.
Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einigen Autoserien geben selbst kleinste Änderungen Grund für einen Aufschrei in der Branche – so wie etwa beim Mini. Der ist jetzt nämlich erstmals mit fünf Türen erhältlich, was nach mehr als 60 Jahren tatsächlich einen genaueren Blick rechtfertigt.
Aber kann dieses Konzept überhaupt funktionieren? Widerspricht eine Maximierung der Türenanzahl und des Komforts im Inneren nicht dem Mini-Anspruch des Wagens? Wir zeigen Ihnen, ob sich hier zwei unvereinbare Welten beissen oder ob daraus ein harmonisches Ganzes entsteht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der neue BMW M4 als Cabrio-Variante ist ein echtes Kraftpaket, welches das Unternehmen so noch nicht im Portfolio hatte. Ob sich die Anschaffung des M4 auch im ausklingenden Sommer noch lohnt, haben wir für Sie herausgefunden.
Dabei darf man den Wagen wohl getrost als "Männerauto" bezeichnen: Viel Leistung, viel Krach, viel Spektakel auf den Strassen – das erhält man zusammengefasst durch den Kauf dieses Cabrios. Dass der BMW dennoch sehr wahrscheinlich viele Käufer finden wird, liegt aber nicht nur an den inneren Werten.
In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt.
Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Über den BMW i3 hatten wir bereits berichtet; nun bringt das Unternehmen aus Bayern das erste "Update" für den unter anderem mit dem e-Golf konkurrierenden Kleinwagen heraus – und das ist auch bitter nötig.
Dabei handelt es sich um einen Range Extender, welcher eine Achillesferse aller elektronisch betriebenen Fahrzeuge beseitigen soll: die Reichweite. Denn die besten Vorsätze, die neueste Technik und das umweltfreundlichste Design helfen nichts, wenn Wagen wie dem i3 nach viel zu kurzer Zeit der Strom zur Neige geht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]SUV? Coupé? Wer weiss das schon ... Beim BMW X6 verschwimmen die Grenzen so auffällig, dass schon fast eine neue Fahrzeugkategorie erfunden werden müsste. Doch verzichten kann BMW allein schon aufgrund des Umsatzes nicht auf das spritschluckende Monster.
Denn trotz des hohen Einstiegspreises verkaufte sich das Vorgängermodell blendend. Auch andere Hersteller, darunter Mercedes-Benz oder auch Audi, möchten sich nur zu gerne einen eigenen X6 gönnen. Warum das so ist und was das neue Modell, welches ab Weihnachten 2014 erhältlich sein soll, noch alles bietet, zeigt dieser Artikel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der in Wolfsburg ansässige Autobauer Volkswagen (VW) hat jetzt seinen neuesten Geniestreich offiziell in den Handel gebracht. Mit dem 140 Stundenkilometer schnellen Elektroauto e-Golf können Interessierte nun den klassischen Bestseller des deutschen Unternehmens auch in der elektrischen Variante beziehen.
Der kleine Flitzer überzeugt mit einer vergleichsweise starken Beschleunigung und einer Reichweite von knapp 190 Kilometern. Dabei preisen die Entwickler den Wagen, der innerhalb von 4,2 Sekunden die 60 Stundenkilometer erreicht, als effizienten und äusserst agilen Kompaktwagen an. Seine Alltagstauglichkeit hat der e-Golf dabei bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökologisches Autofahren ist gerade angesagt – das haben wir bereits in zahlreichen älteren Artikeln gezeigt. Ein leuchtendes Beispiel scheint Volkswagen zu sein, denn der Konzern arbeitet breitflächig an einer Modernisierung seiner Flotte.
Dabei zielt das Unternehmen nicht nur auf einige wenige Sondermodelle ab, wie es etwa Mercedes-Benz oder BMW mit einigen Fahrzeugen versuchen, während der Rest des Fuhrparks weiterhin auf klassische Antriebe setzt. Stattdessen soll nach und nach die gesamte Produktpalette des Herstellers aus Wolfsburg angepasst und so auch das CO2-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2020 eingehalten werden können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganze 254 Exemplare wurden vom BMW 507 gefertigt, aber einer ist ein ganz besonderer: der rote Roadster von Elvis Presley. Der "King of Rock'n'Roll" kaufte den Wagen 1958 in Frankfurt, während er in Deutschland als GI stationiert war, damals noch mit weisser Lackierung. Angeblich war der Star aber so genervt von ständigen Liebesbekundungen weiblicher Fans, die Kussmünder und Telefonnummern mit Lippenstift auf der Karosserie hinterliessen, dass er den BMW umlackieren liess.
Bevor Presley das Auto erwarb, war es im Besitz des Herstellers und wurde von dem Motorsportler Hans Stuck bei Bergrennen eingesetzt. Nicht belegt ist, wie der 507 in die USA gelangte, aber dort kaufte 1978 schliesslich ein Autosammler den Oldtimer. Jetzt hat BMW ihn zurückgekauft, um ihn in den nächsten zwei Jahren einer aufwändigen Restaurierung zu unterziehen, denn er ist in einem geradezu jämmerlichen Zustand. Das Dach ist zerstört, die Lackierung komplett verblasst, die Innenausstattung stammt von anderen Fahrzeugen, die Instrumente ebenfalls. Für BMW handelt es sich allerdings um ein Prestigeprojekt. 2016 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Firmenjubiläum. In München ist man sehr stolz darauf, den 507 nach der Restaurierung anlässlich dieser Feier im hauseigenen Museum präsentieren zu können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten.
Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.