Michael Radtke

Grüne Mobilität für die Schweizer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer der Schweiz vorwirft, sie habe keine Autoindustrie und kümmere sich nicht um diesbezügliche Zukunftstechnologie, sollte Busse tun. Neun Milliarden Franken Umsatz konnte die hiesige Autoindustrie immerhin generieren. Zudem ist in der Schweiz mit Autoneum ein Unternehmen ansässig, das sich als weltweiter Technologie- und Marktführer für Wärme- und Akustikmanagement etabliert hat. Des Weiteren geniesst zum Beispiel Brusa aus Sennwald SG inzwischen einen international vorzüglichen Ruf als E-Auto-Experte. Um mit den Entwicklungen nachhaltig auf Augenhöhe zu bleiben, hat die Schweiz die Swiss Competence Centers for Energy (SCCER) aus der Taufe gehoben. Unter dem Dach dieses Zentrums sollen zukünftig alle Belange, die sich mit der so bezeichneten "grünen Mobilität" auseinandersetzen, gebündelt werden. Ob VW, SBB oder Alpiq und ABB, die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich sowie das Paul-Scherrer-Institut: Alles, was in der Schweiz Rang und Namen hat respektive über die entsprechende Kompetenz verfügt, ist dabei. Es gilt, die Mobilität zu erhöhen und Energie sowie die diesbezüglich hohen Kosten nachhaltig zu senken.

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Lignières Historique: Oldtimer-Nostalgie meets Zukunftstechnologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich ist das Lignières Historique als ein extravagantes Schaulaufen für Oldtimer und historische Fahrzeuge konzeptioniert. Auch bei der diesjährigen Auflage der angesagten Veranstaltung donnerten bei den ausgerichteten Demo- und Rennläufen über 300 Nostalgie-Klassiker über die ausgewiesenen Strecken in Lignières. Vom Monoposto über einen Threewheeler bis hin zum Tourenwagen waren nahezu alle Fahrzeugtypen vertreten und begeisterten die zahlreichen Schaulustigen sowohl mit ihrer Optik als auch mit dem oftmals satten Motorengeräusch. Die Oldtimer erzählten dann zwar auch diesmal Renngeschichte vom Feinsten, ein neues Kapitel im Hinblick auf die Automobilgeschichte wurde diesmal allerdings von anderen Protagonisten geschrieben. Und das ohne Nebengeräusche; im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Tag war nämlich reserviert für ein Rennen der Elektroautos. Die elektrischen Flüstertüten, deren Motoren lediglich ein Summen von sich geben, trafen sich hier beim 1. Swiss Energy Grand Prix zum Kräftemessen auf der Rennstrecke.

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Carrera 4S – Exclusive Swiss Edition: Die Schweiz bekommt einen eigenen Porsche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz bekommt ihren eigenen Porsche. Die eidgenössische Porsche-Niederlassung erweitert ihre 911er-Palette um ein Sondermodell quasi mit Lokalkolorit. Lediglich 14 Exemplare sollen davon gebaut werden. Das rare Stück soll dann Anfang November seine Premiere auf dem Event "Auto Zürich Car Show" feiern. Voraussichtlich wird die Edelkarosse dann auf den Namen "Carrera 4S – Exclusive Swiss Edition" hören. Die Basis für dieses Schweizer Sondermodell bildet der 911 Carrera 4S, wobei noch etliche ergänzende Zusatzausstattungen Berücksichtigung gefunden haben. Für die Entwicklung und den Bau des exklusiven Autos zeichnet neben Porsche Schweiz auch die Abteilung "Porsche Exklusiv" verantwortlich, die vornehmlich für die Realisierung spezieller Individualisierungen geschaffen worden ist. Nach der jüngst erfolgten Einführung des Hybridmodells Porsche Panamera SE ist dies der nächste Streich von Porsche.

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Mit dem Volvo XC90 wird das Parkieren quasi zum Kinderspiel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rangieren auf engstem Raum und knifflige Einparkmanöver sind nicht für alle Schweizer unproblematisch. Wer sich das Parkieren nun aber massgeblich vereinfachen möchte, kann sich für eine innovative Techniklösung wie zum Beispiel den optimierten Einpark-Assistenten entscheiden. Gerade der neue Volvo XC90 kann den jeweiligen Protagonisten die Angst vor dem Parkieren nehmen. Dabei ermöglicht dieses Modell nicht nur das Parkieren in den jeweils parallel zur Strasse liegenden Parklücken, stattdessen kann das Auto dank der integrierten Technik nunmehr auch direkt rückwärts in entsprechende Parkbuchten rangiert werden. Der Volvo XC90 wartet aber diesbezüglich noch mit einem besonderen Feature auf, welches das Parken quasi immer zum Kinderspiel werden lässt ...

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Swiss Made: Die Indian Scout Pfadfinder ist nach 70 Jahren wieder da...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Slogan "Swiss Made " ist in vielen Bereichen – wie zum Beispiel der Uhrenbranche oder der alpinen Zubehörindustrie – als prägnantes Aushängeschild verankert. Das Markenzeichen hält nunmehr auch Einzug in die aktuelle Motorradhistorie. Jetzt kommt nämlich mit der Indian Scout Pfadfinder eines der vor rund 70 Jahren erfolgreichsten Töffs wieder auf den Markt, das mit einem Motor fasziniert, der Swiss-Technik par excellence bietet. Viel erinnert derweil nicht mehr an den einstigen Bestseller. Bei der Vorstellung im Rahmen des Comebacks beeindruckte die Indian Scout Pfadfinder jedenfalls erst einmal als moderner "Bobber" mit agilem Handling und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung. Besonders ins Auge fiel aber der vor Kraft strotzende 60°-V2-Motor aus der Alpenrepublik. "Swiss Made" eben.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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Chevrolet verabschiedet sich aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war ein Wetter mit Symbolcharakter. Es regnete in Strömen, unterbrochen von strahlendem Sonnenschein. Nichts hätte das Auf und Ab der Automarke Chevrolet in der Schweiz besser charakterisieren können. Dennoch: Es war ein trauriger Abschied. Chevrolet sagte aber nicht leise Servus, sondern mit lautem Motorengeheul. Noch einmal präsentierte Chevrolet seine historischen Klassiker und die neuesten Modelle. Bei der endgültigen Chevrolet-Farewell-Tour, die rund um den Zuger- und Vierwaldstättersee führte, konnten sich die Schaulustigen dann sowohl an Sammlerexemplaren wie dem 1959 gebauten offenen Impala, dem Camaro Cabriolet aus dem Jahr 1968 oder der legendären C1-Corvette von 1961 als auch an den PS-starken Modellen der Neuzeit erfreuen.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist..., Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeitreise geht weiter. Diesmal geht es vornehmlich um die 1980er-Jahre, die in den Annalen der Automobil-Historie als äusserst schwierig beschrieben werden. Es ist genau die Zeit, in der das Waldsterben in der Schweiz und ganz Europa in aller Munde ist. Es ist die Zeit, in der die Ökologie einen ganz neuen Stellenwert erhält und sich quer durch alle Bevölkerungsschichten ein stetig wachsendes Bewusstsein für die Umwelt breitmacht. Der zuvor vorherrschende Hang zur Massenmotorisierung und die damit einhergehende Angst um den kontinuierlichen Erdölnachschub gerieten in eine Art Verdrängungswettbewerb mit ökologischen Themen. Unendliche Diskussionen rund um die Zukunft der Umwelt bzw. den Umweltschutz wurden geführt. Im Fernsehen, im Radio, am Stammtisch in der Eckkneipe, beim Nachbarschaftstreffen, beim Grillfest mit Freunden oder auch familienintern im eigenen Ss oder bereits schon beim Frühstück am reichlich gedeckten Küchentisch. Soll auf den Autobahnen das Tempo grundsätzlich auf 100 Stundenkilometer gedrosselt werden? Sind 80 Stundenkilometer auf Landstrassen nicht genug? Einigkeit unter den Schweizern herrschte bei diesen Themen nicht; Pro- und Kontra-Fraktionen in Bezug auf die Automobile bildeten sich.

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Der neue Lexus NX: Der neue Crossover von Toyota ist sowohl cool als auch funktionell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er strahlt Selbstbewusstsein aus, ist edel verarbeitet und kompakt konzeptioniert. Mit dem Lexus NX schickt Toyota ab September ein neues Flaggschiff in den Konkurrenzkampf mit den Widersachern Mercedes, BMW und Audi. Brancheninsider halten es jetzt schon für beschlossene Sache, dass der NX die allgemeinen Lexus-Verkaufszahlen in der Schweiz deutlich verbessern wird. Dies liegt nicht nur in der Tatsache begründet, dass kompakte Crossover und SUV voll im Trend liegen und für einen regelrechten Boom dieses Marktsegments gesorgt haben. Mit einem eigenständigen Style, einer markanten Optik, auffälligen LED-Leuchten, einem wahrlich riesigen Kühlergrill sowie den gezackten Tagfahrlichtern fällt der athletische Crossover einfach immer auf.

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Nichts da mit Smartphone: Die Sonnenbrille ist des Autofahrers liebstes Utensil

Notfallhammer, Sonnenbrille oder doch eher das Smartphone? Das renommierte Unternehmen Johnson Controls Automotive Interiors hat jetzt die Ergebnisse der Studie "Stuff in Cars" veröffentlicht, die der Frage nachgegangen ist, welche Gegenstände von den Autofahrern in den Wagen mitgebracht und dort auch abgelegt bzw. verstaut werden. Zudem wollte Johnson Controls wissen, wie wichtig es im Endeffekt für die Autofahrer ist, dass genügend Stauraum für Utensilien und auch das Feriengepäck im Fahrzeug zur Verfügung steht. Insgesamt 2000 Personen in Europa, China und den USA haben an der Befragung teilgenommen. Dabei hat die Studie in der Tat merkliche Unterschiede bei den landestypischen Präferenzen offenbart. Und nicht nur das. Wer erwartet hatte, dass die eigentlich inzwischen für nahezu unverzichtbar gehaltenen Smartphones und die wichtigen Navigationsgeräte die Rangliste deutlich anführen, sieht sich getäuscht.

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Prognose: Bis zum Jahr 2025 gibt es weltweit zwei Milliarden Autos

Die internationale Autobranche befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Markt boomt, das Wachstum schreitet stetig voran. Im Hinblick auf die aktuelle Entwicklung ist laut entsprechenden Studien davon auszugehen, dass 2025 insgesamt rund zwei Milliarden Autos auf den Strassen dieser Welt unterwegs sein werden. Alleine in der Schweiz wird in den nächsten Jahren der Gesamtbestand an zugelassenen Strassenfahrzeugen deutlich die Marke von sechs Millionen übersteigen. Damit liegt die Schweiz voll im weltweiten Trend. Noch nie wurden in den Ländern dieser Erde mehr Autos produziert als zum jetzigen Zeitpunkt. Waren es im Jahr 2012 mehr als 84 Millionen, konnte im vergangenen Jahr sogar die Grenze von 87 Millionen produzierter Autos überschritten werden. 2014 könnten jetzt sogar die 90 Millionen erreicht werden.

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Direktimporte sind in der Schweiz nur mässig beliebt

In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt. Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.

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Autofahrer und das Parken: Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Auto fährt, kennt das Problem. Die Fahrt war angenehm, das Ziel ist zeitnah erreicht worden, dem Termin, der Shopping-Tour oder dem Treffen mit den Freunden steht nichts mehr im Wege. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis sieht es gerade in den Grossstädten rund um Zürich, Bern oder Genf oftmals komplett anders aus. Jetzt beginnt nämlich erst einmal die Parkplatzsuche. Böse Zungen behaupten diesbezüglich, dass es machbar sei, Zürich einmal von Norden nach Süden in einer Zeit zu durchqueren, in der kein Parkplatz gefunden werden kann. Das mag zwar übertrieben sein. Aber Fakt ist, die Parkgewohnheiten sowohl in Zürich als auch in anderen Zentren der Schweiz wie zum Beispiel Basel sind längst zu einem Vabanquespiel verkommen. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob der sich in Terminnot befindliche Unternehmer in einem Jaguar, der Malermeister im Transporter, die Hausfrau im wendigen Smart oder der Student in seinem Liebhaber-Vehikel aus den 1980er-Jahren auf Parkplatzsuche begibt. Die freien Plätze sind grundsätzlich rar. Und an Regeln müssen bzw. sollten sich dabei eh alle Protagonisten halten.

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Die Schweiz als Vorbild: Überprüfung der Fahrtauglichkeit älterer Autofahrer ist Pflicht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist kein Vorurteil, sondern ein Faktum: Ältere Autofahrer sind oftmals schuld, wenn es zu einem Unfall kommt. Dies ist aber auch keineswegs verwunderlich, da es der Lauf des Lebens ist, wenn mit zunehmendem Alter Sehtüchtigkeit und Gehör nachlassen, und auch die Reaktionen langsamer werden. Zudem kommt es bei älteren Semestern auch häufig vor, dass sie Medikamente einnehmen, was die Reaktionsfähigkeit gemeinhin noch zusätzlich einschränkt. In Europa haben die meisten Länder daher regelmässig durchzuführende Prüfungen für Senioren eingerichtet. So sind in der Schweiz seit bereits vierzig Jahren entsprechende Gesundheitstests vorgeschrieben. Wer das Alter von 70 Jahren erreicht hat, muss sich alle zwei Jahre vom Hausarzt gründlich untersuchen lassen. Dieser entscheidet dann, ob die Fahrtüchtigkeit in vollem Umfang gegeben ist.

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Dieselfahrzeuge und Autos mit Allradantrieb liegen im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2013 wurden exakt 402’117 motorisierte Strassenfahrzeuge in der Schweiz neu zugelassen. Das waren gegenüber dem Rekordjahr 2012 zwar 6,7 % weniger, aber der Gesamtbestand ist trotzdem wieder um 1,6 % auf nunmehr insgesamt 5,7 Millionen zugelassene Fahrzeuge angestiegen. Laut einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Statistik ist auch bis zum Ende des Jahres 2014 mit einer erneuten deutlichen Steigerung der Zulassungen zu rechnen. Auffällig ist dabei, dass sich die Schweizer immer öfter für ein Fahrzeug mit Dieselmotor entscheiden. So waren in Bezug auf die Gruppe der Personenwagen im Jahr 2013 erstmals über eine Million dieselbetriebener Fahrzeuge in der Schweiz angemeldet bzw. registriert. Damit setzt sich der Diesel-Boom, der seit der Jahrtausendwende aufgekommen ist, weiter fort.

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Deutsche Autoindustrie muss sparen: Auch Arbeitsplätze in der Schweiz sind bedroht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eingeschlagene Sparkurs einiger deutscher Autohersteller zieht weite Kreise. Insgesamt sollen durch entsprechend harte Einschnitte Milliarden eingespart werden. Nun droht auch den rund 24’000 Beschäftigten, die in der Schweiz bei entsprechenden Zuliefererbetrieben arbeiten, reichlich Ungemach: Auch ihre Jobs sollen jetzt ernsthaft in Gefahr sein. Dass die Autobranche der Bundesrepublik Deutschland grosse Sorgen hat, ist schon länger bekannt. Insbesondere die so bezeichneten Schwellenländer bereiten den Herstellern inzwischen massiv Probleme. So erwägt zum Beispiel Russland inzwischen ein generelles Importverbot für Fahrzeuge aus dem Westen. Ungeachtet dieser Tatsache lahmt das Geschäft in Russland aber eh. Vor allem in den letzten Monaten sackte das Absatzvolumen in dem Land massgeblich ab. So wurden im Juli dieses Jahres insgesamt 81’000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Laut entsprechenden Statistiken liegen die Verkäufe in Russland insgesamt um rund 10 % unter dem Vorjahresniveau.

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CO2-Emissionen: Mit Zertifikaten von Tesla die Strafsteuer für zu hohe Werte umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Not macht erfinderisch. Der in Kalifornien ansässige Elektroautobauer Tesla fährt im Hinblick auf den Verkauf seiner Elektroautos immer noch Verluste ein. In der Schweiz hat das Unternehmen jetzt aber ein lukratives Zusatzgeschäft realisiert: So unterstützt Tesla Autohersteller dabei, die strengen CO2-Richtlinien einzuhalten. Zu diesem Zweck versteigert das US-amerikanische Unternehmen entsprechende Zertifikate. Regelrechte "Dreckschleudern" werden so für mehrere Tausend Franken quasi poliert und reingewaschen. Im Allgemeinen lohnt sich für die jeweiligen Hersteller ein Geschäft dieser Art. Leidtragende ist die Umwelt.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ..., Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig. Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.

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