Rolls-Royce

SPOFEC veredelt den Rolls-Royce Black Badge Ghost Series II mit Stil und Power

Der Rolls-Royce Black Badge Ghost Series II gehört zu den exklusivsten Limousinen auf dem Markt. Dass auch solch ein nobles Fahrzeug noch aufregender gestaltet werden kann, beweist SPOFEC, ein Unternehmen der NOVITEC GROUP, mit seinem neuen Highend-Veredelungsprogramm. Um dem Black Badge Ghost Series II eine noch extravagantere Optik zu verleihen, entwickelten die SPOFEC Designer einen sportlich-eleganten Bodystyling-Kit.

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SPOFEC veredelt Rolls-Royce Black Badge Spectre – Carbon-Kit, 24-Zoll-Vossen-Felgen

Mit 485 kW / 659 PS und 1 075 Nm Drehmoment ist der Rolls-Royce Black Badge Spectre das leistungsstärkste Serienmodell der Marke – und die perfekte Basis für eine spektakuläre SPOFEC-Veredelung. Die Spezialisten aus dem Hause SPOFEC, einer Marke der deutschen NOVITEC Group, haben sich ganz auf die exklusive Individualisierung von Rolls-Royce Automobilen aus Goodwood spezialisiert. Für den elektrischen Zweitürer entwickelten sie ein massgeschneidertes Aerodynamikpaket, 24-Zoll-Schmiederäder in Kooperation mit Vossen sowie eine sportlich-elegante Tieferlegung.

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SPOFEC: Ultimative Veredelung für den Rolls-Royce Spectre

Der Rolls-Royce Spectre ist derzeit das exklusivste elektrisch angetriebene Coupé der Welt. Um dieses Fahrzeug noch aussergewöhnlicher zu machen, entwickelten die SPOFEC Designer und Techniker massgeschneiderte Highend-Komponenten, die gleichermassen durch ausgefeiltes Design, höchste Qualität und herausragende Liebe zum Detail bestechen. Sportlich-elegant geformte Sicht-Carbon-Karosserieteile machen den Zweitürer noch spektakulärer. In Kooperation mit Vossen wurden für den Spectre massgeschneiderte SPOFEC Leichtmetallräder im 24 Zoll Kingsize-Format entwickelt. Ein SPOFEC Fahrwerkskit legt den Zweitürer um ca. 35 Millimeter tiefer.

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Rolls-Royce Phantom: SPOFEC veredelt englisches Luxusautomobil

Der Rolls-Royce Phantom ist auch in seiner jüngsten Generation eines der exklusivsten Automobile der Welt. SPOFEC veredelt das englische Luxusautomobil mit grosser Liebe zum Detail und verleiht ihm mit individuellen Komponenten höchster Qualität auch noch einen Touch mehr Sportlichkeit. Massgeschneiderte Karosserieteile aus Carbon machen den Phantom zusammen mit massgeschneiderten 24 Zoll Leichtmetallrädern, die in Kooperation mit dem amerikanischen Hightech-Produzenten Vossen entwickelt wurden, noch aufregender. Die SPOFEC Räder bieten genauso ein Plus an Fahrdynamik wie das tiefergelegte Fahrwerk.

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Stilvoll auch abseits der Strasse: der Rolls-Royce Cullinan

Als Rolls-Royce vor drei Jahren ankündigte, ein All-Terrain-Fahrzeug zu entwickeln, erfolgte dies vor dem Hintergrund, dass Kunden auf der ganzen Welt darum gebeten hatten, den "Rolls-Royce unter den SUVs" auf den Markt zu bringen. Viele dieser jungen Kunden waren erfolgreich in ihren Unternehmen und suchten nach einem Rolls-Royce, der sie mit allem Luxus bis ans Ende der Welt bringen könnte.

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Rolls-Royce arbeitet mit britischen Rock- und Pop-Legenden zusammen

Rolls-Royce Motor Cars präsentiert eine Serie von neun Wraith Inspired by British Music, die in Zusammenarbeit mit hochkarätigen bedeutenden Rock-und Pop-Musikern entstanden. Die ersten vier Exemplare wurden heute im Sanderson Hotel in London von jenen Künstlern enthüllt, die Paten für diese Fahrzeuge sind: Roger Daltrey, Frontman von The Who, Sir Ray Davies von The Kinks und Giles Martin, Sohn des Songwriters und Produzenten Sir George Martin und inzwischen selbst weltberühmter Songwriter und Produzent.

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Roger Daltrey inspiriert einen Rolls-Royce der „Wraith Inspired by Music“-Reihe

Eine Reihe von neun Fahrzeugen plant Rolls-Royce Motor Cars, die im Rahmen eines Projekts in Zusammenarbeit mit herausragenden Persönlichkeiten der britischen Musik-Szene entwickelt werden. Den Anfang macht Roger Daltrey, Frontman der legendären Band The Who. Über das Rolls-Royce Bespoke-Programm entstand ein einzigartiger Wraith Inspired by Music, der Daltreys musikalisches Vermächtnis widerspiegelt. Der Erlös der Fahrzeuge kommt dem Teenage Cancer Trust und anderen karitativen Einrichtungen zu Gute.

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Rolls-Royce Motor Cars - „British Luxury Craftsmanship”

Rolls-Royce Motor Cars darf sich einmal mehr über eine Auszeichnung freuen. Das Unternehmen wurde im Rahmen des Walpole British Luxury Awards 2016 mit der Auszeichnung „British Luxury Craftsmanship“ geehrt. Die gesamte britische Luxusszene war bei der Preisverleihung anwesend. Sie fand im berühmten Dorchester Hotel in London statt und wurde von BBC Top Gear Moderator Rory Reid präsentiert.

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Der neue Rolls-Royce Dawn: Haute Couture im Fahrzeugbau

Das neue Sondermodell von Rolls-Royce Motor Cars, Dawn Inspired by Fashion, ist eine Hommage an die Haute Couture und betont Gemeinsamkeiten. Wie sie kreiert der Autobauer mit feinsten Materialien in präziser Handarbeit begehrte Luxusgüter. Unter der Leitung von Design Director Giles Taylor wurde ein handverlesenes Team aus talentierten Mode-, Textil- und Accessoiresdesignern aus dem Luxusmetier zusammengestellt - unter anderem mit der Textilspezialistin Cherica Haye vom Royal College of Art sowie der Lederexpertin Michelle Lusby, die zuvor bei Mulberry tätig war. Ihre Expertise kommt in der Integration von feinster Seide und ungewöhnlichen Texturen im Interieur zum Einsatz. Entstanden ist eine unverwechselbare Bespoke-Ausführung, die weit über die traditionelle Automobilgestaltung hinausgeht.

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Walnussholz statt Weide: Picknickkoffer von Rolls Royce

Wenn Rolls Royce einen Picknickkorb kreiert, kann man auf mehr als nur einen Hauch Luxus hoffen. Und tatsächlich hat sich die noble Marke selbst übertroffen: Der massgeschneiderte Korb wurde anlässlich des Produktionsendes der Phantom-Zenith-Collection herausgegeben. Der Koffer samt Inhalt besteht aus edlen Materialien wie Bleikristall, gekörntem Leder und Walnussholz und ist exakt auf die Zenith-Collection abgestimmt. Als Vorbereitung auf die achte Generation des Phantom kündigte Rolls-Royce Motor Cars zu Beginn des Jahres an, 50 bis ins kleinste Detail meisterhaft ausgearbeitete Bespoke Modelle zu fertigen – die Phantom Zenith Collection. Zu ihr zählen unter anderem auch Modelle des Phantom Drophead Coupés und des Phantom Coupés, die beide ab Jahresende nicht mehr erhältlich sein werden.

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Rolls-Royce – zwei exklusive Sondermodelle

Die Insel Sardinien bildete die malerische Kulisse, um vor geladenen Gästen im Rolls-Royce Summer Studio zwei ganz besondere Automobile der Extra-Klasse zu präsentieren: je ein exklusives Unikat des Wraith, des stärksten von Rolls-Royce gefertigten Automobils, und des Dawn, des erst kürzlich vorgestellten viersitzigen Drophead Coupés. Beide Sondermodelle passen zu dem einzigartigen Ambiente der exklusiven Marina an der Costa Smeralda in Porto Cervo, wo die Vorstellung stattgefunden hat. Durch umfassende Individualisierung aus dem Bespoke Programm von Rolls-Royce symbolisieren die beiden Einzelstücke in idealer Weise jene entspannt-sommerliche und zugleich glamourös-luxuriöse Atmosphäre des Ortes, an dem sie gezeigt wurden. Kunden der Marke geniessen es seit jeher, durch massgeschneiderte Fahrzeuge ihre individuelle Persönlichkeit zu unterstreichen. Anlässlich der Eröffnung des Summer Studios wurde diese Ausdrucksform unter dem Thema „Dusk until Dawn“ aufgegriffen.

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Rolls-Royce – der Inbegriff einer Luxuslimousine, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Knapp zwei Jahre nach der Übernahme von Bentley, im April 1933, verstarb mit Henry Royce auch der zweite Gründer der Luxusmarke. Dem Erfolg des Unternehmens tat dies aber - wie so manchem anderen Hersteller in dieser Zeit - keinen Abbruch. Der letzte Neuentwurf vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der "Wraith" aus dem Jahr 1938. Abgeleitet aus dem 25/30 hp, wurde er bis kurz nach Kriegsbeginn 1939 gebaut. Danach war erst einmal Schluss mit der zivilen Produktion. Rüstungsgüter waren angesagt, zum Beispiel Flugzeugmotoren. Zum Neustart 1946 wurde die Produktion für die Fahrzeuge nach Crewe nahe der Grenze zu Wales verlagert. Mit dem "Silver Wraith" kam noch im selben Jahr die erste Entwicklung auf den Markt. Der "Phantom III" hingegen wurde nicht mehr angeboten. Veränderte Anforderungen der Kundschaft, aber auch der Herstellungsmethoden, gingen nicht spurlos an Rolls-Royce vorbei. Der "Silver Dawn" von 1949 beispielsweise wurde vor allem für die USA angeboten und für Kunden, sie selbst fahren wollten statt mit Chauffeur. Aus diesem Grund war auf Wunsch ein Automatik-Getriebe von General Motors erhältlich - vor dem Krieg ein unmögliches Ansinnen. Der "Silver Dawn" war auch das erste Modell mit einer werkseigenen Karosserie. Die Zeiten, dass Hersteller die Aufbauten anderen Firmen überliessen, gingen unwiderruflich ihrem Ende entgegen.

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Rolls-Royce – der Inbegriff einer Luxuslimousine, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab und gibt viele Hersteller von absoluten Oberklasse-Automobilen, doch wenn der Name Rolls-Royce fällt, wird es jedem Auto-Enthusiasten warm ums Herz, steht er doch für Eleganz und Luxus pur. Und nicht nur das. Auch die Verarbeitungsqualität der englischen Nobelmarke ist weltweit ziemlich einzigartig und war von Beginn an oberste Maxime des Herstellers. In diesen Rahmen gehört auch der zur Legende gewordene Spruch: "Das lauteste Geräusch (im Wageninneren) ist das Ticken der Uhr." Frederick Henry Royce (1863-1933) gründete 1884 mit Ernest A. Claremont eine Firma für den Bau von Elektroanlagen, die F.H. Royce & Co. Als er 1902 sein erstes Motorfahrzeug gegen einen gebrauchten Decauville 10 hp auswechselte, gelang es ihm nicht, das Auto zu starten. Überhaupt war er mit der Qualität des Wagens unzufrieden und entschied sich schliesslich - mit der Absegnung des Verwaltungsrats seines Unternehmens - drei Automobile nach seinen eigenen Vorstellungen zu konstruieren.

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30 Rolls-Royce Phantom für einen Shuttle-Service der exklusiveren Art

Da hat man wohl auch bei Rolls-Royce nicht schlecht gestaunt, als im September 2014 eine ganz besondere Order aus China eintraf, denn schliesslich handelt es sich um die grösste Bestellung, die in der langen Geschichte bei dem traditionsreichen Hersteller eingegangen ist. Der Grossindustrielle und Immobilienunternehmer Stephen Hung aus Macau hat auf einen Schlag 30 Rolls-Royce Phantom bestellt, die als Shuttle-Fahrzeuge für ein zur Zeit entstehendes Luxushotel eingesetzt werden sollen.

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Fahrlehrer bei Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er hat wohl den exklusivsten Fahrlehrer-Job der Welt: Andi McCann leitet das Programm "White Gloves" ("Weisse Handschuhe") beim englischen Luxuskarossenhersteller Rolls-Royce. Ob Paris, New York oder Zürich - immer, wenn irgendwo auf der Welt ein Wagen des Herstellers ausgeliefert wird, ist er mit vor Ort und weist das Personal des neuen Besitzers ein. Dabei geht es aber nicht allein um ein paar Fahrstunden, sondern darum, was einen richtig guten Chauffeur ausmacht. Etikette also. In gewisser Weise hat dieses Training eine lange Tradition bei Rolls-Royce. Immerhin gilt Firmenmitbegründer Frederick Henry Royce als der Erfinder werksseitiger Fahrerschulungen. Zu seiner Zeit ging es aber hauptsächlich um die Bedienung des Fahrzeugs. Royce war der Überzeugung, dass ein Auto nur so gut wie sein Fahrer sei. McCann kann die technischen Aspekte heute vernachlässigen. Was die Fahrpraxis angeht, sind für ihn absolute Fahrzeugbeherrschung, Souveränität, Sicherheit und ein vorausschauender, zurückhaltender Fahrstil Voraussetzung.

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