Mercedes

Mercedes stärkt Standort Sindelfingen bis 2020

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Produktion von Baureihen im Ausland begleitet alle grossen Automobilhersteller seit Jahrzehnten. Nur selten werden jedoch die Stammsitze von Herstellern im Herzen von Europa gestärkt. Genau diesen Schritt wagt nun Mercedes mit einer seiner grössten Produktionsstätten im baden-württembergischen Sindelfingen. Wie Mercedes offiziell bekannt gab, soll bis zum Jahr 2020 die stattliche Summe von 1,5 Milliarden Euro ins Werk fliessen, was den Ausbau oder Neubau bestehender Hallen und Produktionslinien umfasst und zudem ein gänzlich neues Derivat hervorbringen soll. Sindelfingen im direkten Umfeld von Stuttgart wird seit Langem mit der Produktion von Fahrzeugen aus dem Hause Daimler-Benz verbunden. So sind über die Jahrzehnte viele gängige Baureihen und Klassen in der Nähe des Stammsitzes entstanden. In Zukunft wird am Standort ein Schwerpunkt auf die E-Klasse gesetzt. Mercedes deutete in dem Zusammenhang an, im Laufe der nächsten Jahre mit einigen Neuheiten rund um die Klasse rechnen zu können, wofür sukzessive die Grundlagen in Produktion und Logistik geschaffen werden sollen. Angekündigt werden ein gänzlich neuer Rohbau und eine neue Montagehalle, um den Kapazitäten dieser und weiterer Baureihen gerecht zu werden.

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Mercedes präsentiert neuen Vito auf der Nutzfahrzeug-IAA

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Vito gehört zu den bekanntesten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz und ist seit 1996 zum unverzichtbaren Begleiter für Handwerker sowie kleine und mittelständische Unternehmen geworden. Nachdem seit 2003 eine neue Generation der Baureihe präsentiert und mit Facelifts immer wieder verbessert wurde, stellt Mercedes nun eine echte Neuauflage der Baureihe in Aussicht. Schon zu Beginn des Jahres wurde der Vito unter den Neuheiten für 2014 benannt, auf der Nutzfahrzeug-IAA können geschäftlich und privat Interessierte nun einen konkreten Blick auf das Modell werfen. Mit dem neuen Modell ist die seit einem Jahrzehnt etablierte Baureihe 639 abgeschlossen, die neuen Derivate gehören der Baureihe 447 an. Mit dieser werden sowohl die Baureihen Vito als auch Viano ersetzt, ausserdem wird die Neuauflage wie die ursprüngliche Variante des Jahres 1996 als V-Klasse angepriesen. Um die Nutzung des neuen Vito nicht namentlich einzuschränken, bezeichnet Mercedes-Benz die Neuauflage als Grossraumlimousine, die charakteristischen Formen der Karosserien verkörpern dennoch den Charme eines zeitgemässen Kleinbusses oder Kastenwagens. Die Neuauflage der V-Klasse selbst ist bereits vor wenigen Monaten erfolgt, nun zeigt der deutsche Qualitätshersteller die speziellen Derivate im Sektor Nutzfahrzeuge auf.

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Neues von Mercedes ab dem Jahr 2014

Was es bei Mercedes an Neuigkeiten geben wird Design und Technik werden fortwährend verbessert und orientieren sich immer am Lauf der Zeit. Generell wird es nun auf jeden Fall sehr sportlich und sehr dynamisch. Ein neuer Sportwagen wird den Markt erobern, in der E-Klasse wird es emotional und die neue C-Klasse verspricht noch mehr Komfort als bisher schon. Eine KFZ-Reparatur wird nur noch selten notwendig sein. Noch sind einige Wagen in der Entwicklung und erst 2016 wird die E-Klasse neue Wege im Antrieb beschreiten und das Interieur wird luxuriös.

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Targa Florio - der Rennklassiker auf Sizilien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Targa Florio reiht sich nahtlos ein in die Riege klassischer Autorennen wie die Mille Miglia, Indianapolis oder die 24 Stunden von Le Mans. Allerdings ist sie noch älter. Bereits 1906 fand sie zum ersten Mal statt. Initiator war der italienische Unternehmer Vincenzo Florio, der damals das stattliche Preisgeld von 50'000 Lire für die Erstplatzierten zur Verfügung stellte. Damit wären wir auch schon bei der Namensgebung. Das Wort Targa bedeutet im Deutschen Schild oder Plakette. Der Sportwagenhersteller Porsche bezeichnet einige seiner Modelle als Targa, in Erinnerung an mehrere historische Siege auf der Strecke, und hat sich den Begriff markenrechtlich schützen lassen.

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Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

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Mille Miglia - 1'000 Meilen quer durch Italien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tausend Meilen über öffentliche Strassen - das gibt es nur bei der Mille Miglia in Italien, einem Klassiker unter den Langstreckenrennen. Zusammen mit der Targa Florio in Sizilien ist das Rennen zur Grundlage für die Bezeichnung "Gran Turismo" (GT) geworden, die die Eigenschaften von schnellen Reisesportwagen beschreibt und bis heute in vielen Typenbezeichnungen unterschiedlichster Autohersteller auftaucht. Die Sportwagenschmiede Ferrari hat solche "GTs" sogar eigens für die Mille Miglia entwickelt. Die Idee für das Rennen geht zurück auf die beiden Motorsport-Fans Franco Mazzotti und Aymo Maggi. Nachdem der allererste Grosse Preis von Italien in Brescia durchgeführt und dann in das neue Autodrom von Monza verlegt worden war, beschlossen die beiden, wieder ein bedeutendes Rennen in ihrer Heimatstadt anzusiedeln. Einige Zeit später gesellten sich Giovanni Canestrini und Renzo Castagneto dazu, und alle vier schmiedeten erste Pläne.

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Militärfahrzeuge: Neuheiten auf der Eurosatory 2014

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alle zwei Jahre findet im französischen Villepinte, das rund 26 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Paris liegt, die Rüstungsmesse Eurosatory statt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Militärmessen der Welt. Mehr als 1300 Aussteller zeigten den mehr als 50’000 erwarteten Besuchern vom 16. bis 20. Juni 2014 ihre neuesten Entwicklungen. Wir präsentieren eine Auswahl der interessantesten Fahrzeuge und Konzepte, die in diesem Jahr auf der Eurosatory zu sehen waren.

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Mercedes-Benz CLS: Hersteller veröffentlicht Informationen zum 2014er-Facelift

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Oktober 2004 und Juli 2010 vermarktete der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler das viertürige Mercedes-Coupé CLS. Seit Ende Januar 2011 ist die zweite Generation der CLS-Klasse verfügbar, welche nun ihr erstes Facelift erhalten wird. Dazu hat der Hersteller nun erstmals umfangreiche Informationen veröffentlicht. Nicht nur zur überarbeiteten Optik gibt es Neuigkeiten, sondern auch zur Technik. Erfahren Sie, welche Optimierungen die CLS-Klasse erhalten wird.

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BMW, Audi und Mercedes: Neuigkeiten bei den Premium-Kompaktmodellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Segment der Premium-Kompaktklasse gibt es Neuigkeiten. Gleich drei deutsche Hersteller haben teils signifikante Änderungen an aktuellen Modellreihen angekündigt. Konkret wird es beim BMW 1er, Audi A3 und der Mercedes A-Klasse Veränderungen geben. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Neuigkeiten die Hersteller kürzlich bestätigt haben und was Sie erwarten wird.

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Fahren wir dank Google bald automatisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google ist längst nicht mehr nur ein Suchmaschinenbetreiber, denn jetzt treibt das Unternehmen auch die Automobilbranche voran – oder zumindest versucht es das. Mit einem selbstfahrenden Fahrzeug will Google dafür sorgen, dass die Fehlerquelle Mensch in Zukunft der Vergangenheit angehört. Ob das klappt, durften ausgewählte Journalisten jetzt auch selbst herausfinden. Das autonome Auto Dass Google überhaupt an einem solchen Projekt arbeitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch hat das Unternehmen sich nicht eben bedeckt gehalten, aber man hat doch sehr darauf geachtet, welche Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Aus diesem Grund basierten die neuesten Erkenntnisse zum Google-Auto auch mehr oder weniger nur auf Gerüchten. Die jetzt erlaubten Testfahrten durch branchennahe Journalisten von Tageszeitungen aus aller Welt erlaubten also erstmals einen Einblick darin, wie weit das Projekt inzwischen fortgeschritten ist – und das Ergebnis verblüfft tatsächlich.

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Ambitionierte Ziele: Hyundai will in die Oberklasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit der Rentabilität beim Bau von Autos. Seit Lee Iacoccas "Eine amerikanische Karriere" weiss auch der Laie, dass es gerade die grossen, schweren und vor allem teuren Autos sind, mit denen das meiste Geld verdient wird. Der Grund dafür ist einfach: Ob nun ein Kleinwagen oder ein Oberklasseauto montiert wird, der Arbeitsaufwand ist fast der gleiche. Die Rendite zwischen Aufwand und Ertrag steigt deshalb stetig mit der Klasse des Autos an. Es ist also verständlich, dass jeder Hersteller bestrebt ist, in dieser Klasse Autos anbieten zu können.

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Willkommen beim Concorso d'Eleganza – willkommen im Oldtimer-"Himmel"!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Autos liebt, der kommt am Oldtimer, an den Classic Cars einfach nicht vorbei. Und was gibt es da Schöneres, als all die tollen und edlen Modelle auf einem Fleckchen sehen zu können? Ja, eher weniger. Und es gibt eben immer noch eine Steigerung zu all dem: den Concorso d'Eleganza Villa d'Este in Cernobbio am Comer See. Wie ist genial, grandios, einzigartig zu steigern? Richtig, in der Autoszene nur mit Concorso d'Eleganza Villa d'Este. Das ist etwas, das muss man einfach gesehen, erlebt, gefühlt und förmlich gerochen haben, denn die Bilder werden sich förmlich hinter dem Auge festbrennen – in positivem Sinne.

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Die grossen Automarken - Mercedes-Benz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie waren die Pioniere der Automobilgeschichte und legten den Grundstock für ein Unternehmen, das bis heute zu den erfolgreichsten der Welt im Sektor Auto gehört. Kurioserweise haben sie nie ein Wort miteinander gewechselt. Die Rede ist von Gottlieb Daimler (1834-1900) und Carl Benz (1844-1929). Unabhängig voneinander bauten die beiden Ingenieure im Jahr 1886 zeitgleich die ersten Autos der Welt, deren Grundprinzipien bis heute gleichgeblieben sind. Benz in Mannheim war etwas schneller als Daimler, allerdings hatte sein Fahrzeug, der Benz Patent-Motorwagen Nr. 1, lediglich drei Räder. Das hatte einfache Gründe: Benz konnte weder auf bestehende Arbeiten zurückgreifen, noch gab es bis zu diesem Zeitpunkt auch nur annähernd eine Lösung für die Lenkung eines Fahrzeugs mit vier Rädern.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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Die Zukunft der Mobilität und welche Untiefen auf dem Weg liegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesellschaft befindet sich im fortwährenden Wandel, und damit wandelt sich logischerweise auch die Mobilität der Menschen. Doch ganz gleich, was an Innovationen auf den Menschen auch zukommen wird, das vertraute Gefühl des Autofahrens wird auf längere Sicht erst einmal nicht kompensierbar sei, so die Expertensicht. Selbst wenn das Autonome Fahren sich durchsetzen sollte – und das wird es nach der Meinung der Forscher – werden passionierte Autofahrer noch über mehrere Generationen die Funktion deaktivieren, um den Pkw selbst zu steuern.

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New York und Peking zeigten neue Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Ostern konkurrierten Peking und New York – zumindest in der Welt der Autos. Die New York Motor Show lud ebenso zum Bestaunen neuer Automobile ein wie die Peking Auto Show auf der anderen Seite der Welt. Wir zeigen die interessantesten Modelle. Gute Zeiten für die Industrie Die Champagnerkorken knallen in der Chefetage: Im März wurden ganze 1,5 Millionen Automobile in den USA verkauft, was einen satten Anstieg von 6 % zum Vormonat bedeutet. Die Zahlen bestätigen den anhaltenden Kaufdrang der Bevölkerung, der derzeit stattfindende Boom wird von vielen neuen Modellen begleitet. Präferenzen haben die Hersteller dabei nicht: Vom einfachen Familienauto für Reiseausflüge bis hin zu exorbitant teuren Sportwagen wurde im Big Apple einfach alles geboten.

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Luxus auf der Strasse: der Mercedes S 500

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht viele Fahrzeuge versprühen schon mit ihrem Namen den puren Luxus. Einer der Wagen, auf welche dieses Attribut zutrifft, ist die S-Klasse von Mercedes. Im folgenden Bericht erfahren Sie, wie es sich hinter dem Steuer des Mercedes S 500 anfühlt – und wie teuer dieses Wohnzimmer auf vier Rädern sein kann. High-End-Fahrzeug für Besserverdiener Kommen wir an dieser Stelle direkt zum Preis, um erst gar keine Illusionen aufkommen zu lassen: Die S-Klasse hat den inzwischen eingestellten Maybach wieder verdrängt, ein besseres Fahrgefühl wird also auf der ganzen Welt nur in Ausnahmefällen erreicht. Die technische Spitzenklasse, zu welcher der S 500 zweifelsfrei zählt, hat aber ihren Preis: Bei einer Länge von 5,25 Metern und in der Grundausstattung – welche bereits manch andere High-End-Ausrüstung hinter sich lässt – kostet die S-Klasse ungefähr 136.000 Franken.

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