Unter den Top-Automarken mit einem Schweizer facebook Auftritt kommuniziert Mercedes-Benz am besten. Im Vergleich zu den Mitbewerbern ist Mercedes-Benz in der Summe aller KPIs klarer Leader. Punkto Viralität – also dem selbständigen Weiterverbreiten der Markeninhalte - hat Honda die Nase vorne.
Nach Mercedes-Benz und Honda platziert sich SEAT aus der AMAG Gruppe im Gesamtranking auf dem dritten Platz.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, kleiner, am kleinsten – so stellt sich für den Betrachter der aktuelle Automarkt auf. Wenig Spritverbrauch, kleine Motoren, drei oder vier Zylinder, Kraft aus minimalem Hubraum. Dem klassischen Zwölfzylinder wurde sein schnelles und schmerzloses Ende prognostiziert. Doch ist er wirklich dahingeschieden, der Hubraum-Bolide mit dem Mehr an Zylindern? Nein, ganz und gar nicht! Und das eben nicht nur bei Rolls-Royce, wo das Auto als Inbegriff von Luxus zelebriert wird. Auch Mercedes und Ferrari setzen weiter auf volle Motorpower.
Es sah düster aus für die Zwölfzylinder, denn das Downsizing hatte vor rund drei Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Steigende Spritpreise sorgten für neue Kriminalitätsfelder, und so schien es, als sei die Zeit der Zwölfender auf den Strassen abgelaufen. Und doch haben die V12er, die Luxus-Giganten der Edelschmieden, das Zylinder-Massaker tatsächlich überlebt. Aber nicht nur das! In seiner sehr speziellen Käuferschicht ist das Zylinder-Monster stärker denn je. Wozu einen Acht- oder Zehnzylinder kaufen, wenn es auch den V12 gibt? Schauen wir uns einmal drei dieser Monster an: von Rolls-Royce, von Mercedes und last, but not least von Ferrari.
SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird?
Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.
Im Oktober 2014 wurde bekannt, dass der deutsche Autohersteller Daimler über seine Tochter AMG bei der italienischen Motorradschmiede MV Agusta einsteigen wird. Auf den ersten Blick mag dieser Deal etwas ungewöhnlich wirken.
Der Grossproduzent aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart verkauft pro Jahr immerhin rund eineinhalb Millionen Autos weltweit, während der Absatz von MV Agusta zuletzt etwa bei bescheidenen 7'500 Motorrädern pro Jahr lag. Wenn man genauer hinschaut, macht der Einstieg allerdings Sinn.
Ist es möglich, dass ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von bis zu 305 Stundenkilometern rast und dabei nicht von einem erfahrenen Piloten gesteuert wird? Lassen sich satte 560 PS wirklich nur via Computer steuern? Ja, und Audi hat es mit dem Sportwagen "RS7 piloted driving concept" unter Beweis gestellt. Hierbei handelt es sich um ein Auto, welches es tatsächlich schafft, unpilotiert am Limit zu fahren.
Dass mit einem Computer viele, viele Dinge umsetzbar sind, die bisher als unmöglich betrachtet wurden, ist hinlänglich bekannt. Dass aber ein Fahrzeug mit Computersteuerung in der Lage ist, in Grenzbereichen des physikalisch Möglichen zu balancieren, ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Doch was kann das RS7 piloted driving concept wirklich? Wir schauen es uns genauer an.
Kombis sind vielleicht in die Jahre gekommen, sie erfreuen sich aber noch einer grossen Beliebtheit und das besonders bei Familien mit Kindern und Outdoor-Fans. Passend zum Trend legt VW den Passat, das Flaggschiff und Erfolgsmodell der Kombiflotte aus Wolfsburg, neu auf und bringt es in die achte Runde.
Doch mit wem muss sich der neue Passat jetzt messen oder messen lassen? Mit der etablierten E-Klasse von Mercedes oder doch eher mit dem Octavia von Skoda?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, beim SUV kommt es wohl doch nicht nur auf Sparsamkeit an, auch wenn das bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda steht. Der Weltmarkt verlangt auch nach den richtig grossen SUV, bei denen der Benzinverbrauch eher in der letzten Reihe steht.
Mit dem SUV, das wissen die Hersteller der Premium-Boliden und die deutschen Nobelschmieden, lässt sich viel, viel Geld verdienen. So auch 2015, denn das wird nicht nur das Jahr der kleinen Modelle, sondern ebenso der Gross-SUV.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer nicht ständig als Single oder sogenannter Mingle durchs Leben fährt und neben dem Partner auch ein oder mehrere Kinder zu seiner Familie rechnet, weiss den Wert eines sogenannten Familienautos zu schätzen. Allerdings werden hier viele Modelle überschätzt, was letztlich zu den einschlägigen Problemen führt. Wer beispielsweise drei Kinder in der Familie hat, weiss, dass auch ein normaler Fünfsitzer für eine fünfköpfige Familie letztlich zu eng ist.
Und auch scheinbar geräumige Vans und Kombis zeigen ihre Mankos häufig dann, wenn es um das Ladevolumen des Kofferraums geht. Hier möchte ich einige Modelle aufführen, die sich in der Praxis tatsächlich als Familienauto bewährt haben.
Nun also auch Mercedes. Und erneut Toyota. Wenn es nicht so erschreckend wäre, könnte man sagen: Wie langweilig! Schon wieder ist von massenhaften Rückrufen die Rede - wir haben an dieser Stelle bereits mehrfach darüber berichtet. Bei Mercedes sind 40'000 Fahrzeuge der C-Klasse betroffen, Toyota muss sogar 1,75 Millionen Fahrzeuge aus unterschiedlichen Modellreihen in die Werkstätten beordern.
Die neue C-Klasse ist erst seit Anfang 2014 auf dem Markt und fällt bereits durch den zweiten Produktionsfehler auf. Im Juni musste Daimler zugestehen, bei den ersten Modellen die Abschaltung für den Beifahrer-Airbag vergessen zu haben. Ohne diese ist es nicht erlaubt, eine Babyschale auf dem Vordersitz zu befestigen. Nun wurde bei der Montage die Lenkungskupplung nicht verrriegelt. In Deutschland sind davon 28'500 Fahrzeuge betroffen, in den USA 10'500. Weltweite Zahlen nannte der Konzern nicht.
Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt.
Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist er nun ein Oldtimer oder ein Neuwagen? Irgendwie beides. Der britische Autohersteller Jaguar legt sechs Exemplare des legendären Rennwagens Lightweight E-Type neu auf, der in den Jahren 1963/64 speziell für den Kundensport geschaffen wurde. Damals war eigentlich der Bau von 18 Stück geplant, für die auch bereits die entsprechenden Fahrgestellnummern reserviert wurden. Am Ende wurden aber nur zwölf Modelle realisiert. Der Klassiker, von dem heute noch elf Fahrzeuge existieren, ist unter Sammlern hochgeschätzt und mittlerweile einige Millionen wert.
Die Neuausgabe ist ebenfalls nicht unbedingt ein Schnäppchen. Mindestens zwei Millionen Euro werden für die silberne Karosse fällig. Aber es gibt noch ganz andere Hürden für einen potenziellen Käufer. Beim Concours d'Elegance im kalifornischen Urlaubsparadies Pebble Beach im August 2014 standen die Interessenten sozusagen Schlange für das letzte Exemplar. Fünf der Rennwagen hatten schon vorher stolze neue Besitzer gefunden. John Edwards, Chef der neuen Jaguar-Abteilung Special Vehicle Operations, musste viele Interessenten abwimmeln.
Neben dem wachsenden Wirtschaftsfaktor Sport spielen dynamische und sportliche Vorlieben auch bei der Fahrzeugwahl eine wachsende Rolle. Mercedes geht hierauf durch die Zusammenarbeit mit der Tuningschmiede AMG ein, die mit dem GT schon bald ein neues Derivat auf den Markt bringt.
Als echter Supersportler soll das neue Fahrzeugmodell finanziell potente Kunden mit einem Hang zur Eleganz ansprechen, auf die konkrete Vorstellung des Automobils muss allerdings noch wenige Wochen gewartet werden. Offiziell in der ersten Septemberhälfte vorgestellt, ist Geduld bis zum Pariser Autosalon im Oktober 2014 für konkrete Blicke auf die Baureihe gefragt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der GLA präsentiert sich wenige Monate nach seiner serienmässigen Einführung als wahres Erfolgsmodell. Während die klassische A-Klasse beim renommierten Automobilbauer in den Hintergrund gerät, trifft die GLA-Klasse den Geschmack aller Fahrer, denen ein kompakter SUV zu unsportlich daherkommt.
Gerade wer einen klassischen Cross-over oder SUV von Mercedes erwartet hat, wird beim GLA genauer hinschauen müssen. Bewusst geht der Markenhersteller einen anderen Weg und präsentiert die sportliche und gedrungene Variante der A-Klasse eher als höher aufgesetzte Kompaktklasse. Der junge und dynamische Eindruck, der beispielsweise dem BMW X1 Konkurrenz machen soll, scheint hiermit bei Autoliebhabern in der Schweiz und Europa gut anzukommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es ein Auto oder ein Hotelzimmer? Der Mercedes S 400 Hybrid ist ein interessantes Stück Technik, welches die Grenzen zwischen normalem Fahrzeug und Wohlfühl-Ambiente auf vier Rädern verschwimmen lässt.
Interessanterweise wagt Mercedes-Benz damit auch einen ersten Schritt in Richtung autonomes Fahren: Was bei Google, Volvo & Co. derzeit angesagt ist, scheint auch bei dem deutschen Autohersteller angekommen zu sein. Ob man das Lenkrad während der Fahrt tatsächlich loslassen darf und was der S 400 noch zu bieten hat, zeigt dieser Bericht.
Automobilmessen gehören in Europa und Übersee zu den wichtigsten Plattformen für Hersteller, um ihre absoluten Neuheiten zu präsentieren und Visionen für die Zukunft vorzustellen. Wenn ab dem 18. November 2014 die Los Angeles Auto Show ihre Pforten öffnet, wird es jedoch nicht alleine um Baureihen mit einem günstigen Verbrauch oder immensen Pferdestärken gehen. Zum zweiten Mal hintereinander versteht sich die Messe als spezielle Expo für Connected Cars, um das Potenzial elektronischer Lösungen in Fahrzeugen aufzuzeigen. Die Erforschung des autonom fahrenden KFZ ohne Einwirkung des Fahrers ist dabei nur eine Facette der Messepräsentation.
Mehrere Dutzend Weltneuheiten wurden bereits durch unterschiedliche Automobilhersteller angekündigt, die jede für sich eine kleine Revolution im Strassenverkehr darstellen könnte. Neben dem autonomen Fahren liegt der Fokus vor allem auf der Augmented Reality bzw. Virtual Reality, um mit Zusatzinformationen die Umgebung besser zu erfassen und mit ihr zu kommunizieren. Eine derartige Kommunikation muss nicht einmal aktiv durch den Fahrer erfolgen, stattdessen sollen sich Fahrzeuge untereinander oder mit Leitsystemen für den Strassenverkehr austauschen. Diese Konzepte dürften schon in wenigen Jahren tiefe Spuren in der Verkehrs- und Stadtplanung hinterlassen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand.
Der 540 K Stromlinienwagen - K steht für Kompressor - wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ganze 254 Exemplare wurden vom BMW 507 gefertigt, aber einer ist ein ganz besonderer: der rote Roadster von Elvis Presley. Der "King of Rock'n'Roll" kaufte den Wagen 1958 in Frankfurt, während er in Deutschland als GI stationiert war, damals noch mit weisser Lackierung. Angeblich war der Star aber so genervt von ständigen Liebesbekundungen weiblicher Fans, die Kussmünder und Telefonnummern mit Lippenstift auf der Karosserie hinterliessen, dass er den BMW umlackieren liess.
Bevor Presley das Auto erwarb, war es im Besitz des Herstellers und wurde von dem Motorsportler Hans Stuck bei Bergrennen eingesetzt. Nicht belegt ist, wie der 507 in die USA gelangte, aber dort kaufte 1978 schliesslich ein Autosammler den Oldtimer. Jetzt hat BMW ihn zurückgekauft, um ihn in den nächsten zwei Jahren einer aufwändigen Restaurierung zu unterziehen, denn er ist in einem geradezu jämmerlichen Zustand. Das Dach ist zerstört, die Lackierung komplett verblasst, die Innenausstattung stammt von anderen Fahrzeugen, die Instrumente ebenfalls. Für BMW handelt es sich allerdings um ein Prestigeprojekt. 2016 feiert das Unternehmen sein 100-jähriges Firmenjubiläum. In München ist man sehr stolz darauf, den 507 nach der Restaurierung anlässlich dieser Feier im hauseigenen Museum präsentieren zu können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Auszeichnung "Car of the Year" gehört zu den wichtigsten Awards für Automobilhersteller in Europa und der Welt. Aktuell wurden die Kandidaten für die nächste Edition 2015 vermeldet. Insgesamt 34 Fabrikate haben die Aussicht, von der internationalen Jury den Titel zu erhalten und zum Nachfolger des Peugeot 308 aus dem Jahr 2014 zu werden. Bis Mitte Dezember wird von der Jury, die aus Fachjournalisten, Vertretern der Autoindustrie und anderen Experten besteht, die Gesamtzahl auf sieben Fahrzeuge reduziert, die die Aussicht auf den begehrten Titel behalten.
Mit dem Sieg des Peugeot 308, der sich gegen das Modell S von Tesla und den BMW i3 durchsetzte, setzte die Jury 2014 ein bewusstes Zeichen gegenüber Elektrofahrzeugen und alternativen Antrieben. Die Juroren gaben an, dass auch mit der herkömmlichen Antriebstechnik auf Basis von Benzin und Diesel ein enormes Potenzial für technische Weiterentwicklungen genutzt werden könne. Der Peugeot 308 habe in dieser Hinsicht in vielen Aspekten überzeugt. Die Begründung schliesst nicht aus, dass das europäische Auto des Jahres über einen alternativen Antrieb verfügen könnte.