Auto

Kindersichere Autos gefragt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kleine Kinder gehören gut angeschnallt auf den Kindersitz und Kindern gebührt grösste Vorsicht und Rücksichtnahme im Strassenverkehr. So weit, so gut. Wenn es um Autos und Kinder geht, scheint der Verkehr auf Schweizer Strassen gut aufgestellt. Was aber, wenn sich die lieben Kleinen selbst am Steuer zu schaffen machen? Gerade in letzter Zeit häufen sich Fälle, in denen Kinder selbst gern zu Fahrzeugführern werden, meist mit glimpflich ausfallenden Folgen, aber nicht ganz ohne Gefahren.

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5 ungewöhnliche Tipps für die Innenraumpflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Staub, Absetzungen durch das Rauchen im Auto, Kekskrümel von den lieben Kleinen und die alltäglichen kleineren und grösseren Verschmutzungen im Fahrzeuginnenraum sorgen bei der Autopflege nicht selten für echtes Kopfzerbrechen. Teure Pflegemittel, nicht immer effektiv einsetzbare Reinigungswerkzeuge und wahre Sisyphos-Arbeiten machen die Reinigung des Innenraumes für viele stolze Autobesitzer zum wahren Graus. Und dennoch soll das mehr oder weniger teure Schätzchen über lange Zeit hinweg gepflegt erscheinen oder muss eben zumindest ab und an einmal gründlich gereinigt und gepflegt werden. Abseits der teuren Reinigungs- und Pflegemittel gibt es aber auch die kleinen Tipps und Tricks, wie Sie mit wenig Aufwand und geringen Kosten auch stark verschmutzte Innenräume im Auto wieder auf Hochglanz bringen können. Fünf dieser alternativen Methoden möchten wir Ihnen hier vorstellen.

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Die Tricks der Autoindustrie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie den Daten Glauben schenken, sollte Ihr Auto einen Verbrauch von 6 Litern auf 100 Kilometer haben – aber Sie kommen bei bestem Willen nur auf maximal 8 bis 9 Liter? Häufig sind Sie komplett unschuldig, denn die Hersteller verwenden für die Angaben stets geschönte Optimalwerte, was an sich keine Neuigkeit ist. Durch eine Studie des ICCT ist jetzt allerdings herausgekommen, wie die Unternehmen dabei genau vorgehen – und dass sie selbst mit der derzeitigen Lage nicht glücklich sind.

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Fahrzeugwechsel – wenn der Neue auf sich warten lässt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern. Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.

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Wenn der Wasserkasten zum tödlichen Geschoss wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wochenende steht vor der Tür, Zeit für den nächsten Grosseinkauf. Mit mehr oder weniger Mühe wird der Einkauf in den Kofferraum gestopft. Nur der Wasserkasten darf bequemer reisen. Einfach und ohne körperliche Mühen auf die Rückbank gestellt, tritt er dort die Fahrt nach Hause an. Gut, wenn er und sein Chauffeur dort auch sicher und wohlbehalten ankommen. Ein neuerlicher Crashtest hat gezeigt, wie schnell schwere und nicht entsprechend gesicherte Ladung auf der Rückbank unvermittelt zum tödlichen Geschoss werden kann. Und nicht nur Wasserkästen, sondern eben auch Gasdruckflaschen für den Campingplatz, Strassenatlanten auf der Hutablage oder andere schwere Gegenstände, die sorglos auf der Rückbank eines PKW transportiert werden.

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VW TRISTAR – motorisiertes Schweizer Taschenmesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten. Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.

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Pannenhilfe richtig organisieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine kleine Panne kann viel Ärger nach sich ziehen. Verpasste Termine, teure Folgekosten und nicht zuletzt der Missmut an der Pannenstelle selbst kosten Zeit, Kraft und nicht selten jede Menge Geld. Dabei könnte die passende Hilfe gerade für kleinere Pannen so einfach sein. Vorausgesetzt, die Pannenhilfe wird richtig organisiert. Nicht selten sind es nur kleine Ursachen, die grosse Wirkungen bedingen. Ein Druckverlust auf einem Reifen bei fehlendem Ersatzrad, ein gerissener Keilriemen oder vielleicht nur eine leere Batterie sind kleine Pannen, wegen derer der Werkstattbesuch oder das Herbeirufen des professionellen und oftmals teuren Pannendienstes unterbleiben kann, wenn die richtigen Pannenhelfer zur Stelle sind.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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Exklusiver Aston Martin Lagonda kommt 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit England wird neben Grossstädten wie London oder Liverpool auch der erlesene Luxus einer Traditionsmarke wie Aston Martin verbunden. Der Fahrzeughersteller bietet seit Jahrzehnten Modelle in der gehobensten Preisklasse; mit dem Lagonda steht für das kommende Jahr eine Erweiterung des Portfolios durch ein edles und rassiges Aufleben der Baureihe an. Vom Fahrzeughersteller als Kleinserie konzipiert, durchläuft das Luxusmodell aktuell Testreihen. Gut eine halbe Million Schweizer Franken sollten einkalkuliert werden, um das neue Modell zu erwerben, das sich von den zuletzt vorgestellten Derivaten durch eine grössere Breite und hierdurch eine noch stärkere Präsenz abgrenzt.

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Autofahrer aufgepasst – Radfahrer sind auch im Dunkeln unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Vom leichten Rempler mit dem Rückspiegel bis hin zu schweren Verletzungen mit tödlichem Ausgang reicht die Spannbreite der Unfallfolgen, wenn Kraftfahrzeuge und Fahrräder im Verkehr sprichwörtlich zusammentreffen. Dabei fällt die Schuldfrage nicht selten gegen die Führer der Kraftfahrzeuge aus. Aber auch die Radfahrer sind gefragt, wenn es um mehr Verkehrssicherheit besonders in der dunkler werdenden Jahreszeit geht. Fehlende, nicht funktionierende oder schlechte Beleuchtung, wenig umsichtiges und teils kreuzgefährliches Fahren und nicht selten auch die Missachtung grundlegender Verkehrs- und Verhaltensregeln machen auch die Radfahrer zur Zeitbombe auf Schweizer Strassen.

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Der ideale Kaskoschutz fürs eigene Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Auto stellt eine gehobene Wertanlage dar, auf die im Berufsleben oder für private Unternehmungen nicht verzichten werden kann. Leider bedenken viele Autofahrer in der Schweiz nicht, dass bei einem Unfall oder einer schweren Beschädigung des Fahrzeugs eine teure Reparatur oder sogar ein Neukauf notwendig werden, die sich schwierig aus dem Privatvermögen finanzieren lassen. Eine deutlich günstigere Variante stellt der Abschluss eines Kaskoschutzes dar, der von fast jeder Direktversicherung oder von traditionsreichen Assekuranzen vor Ort angeboten wird. Allerdings sind nicht alle Leistungen für den einzelnen Autofahrer interessant, wobei sich durch diverse Klauseln Möglichkeiten zur Vergünstigung der Tarifkosten ergeben.

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Europäische Abgasnorm – eine Erfolgsgeschichte!

Von vielen Autofahrern unbemerkt ist seit dem 1. September 2014 die Euro-6-Norm als neuer Standard für die europäische Abgasnorm festgelegt worden und von allen Fahrzeugherstellern zu beachten. Auch wenn die Schweiz als unabhängiger Staat von EU-Wahl und anderen Entscheidungen der Gemeinschaft nicht direkt betroffen ist, sorgt diese Abgasnorm auch hierzulande für eine erhebliche Reduktion des Schadstoffausstosses. Gegenüber der Einführung der Euro-1-Norm im Jahr 1992 wurde die Emission schädlicher Abgase bis zum heutigen Tag um fast 95 % abgesenkt. Dieser Trend geht weiter und trägt nicht nur durch die Entwicklung erster reiner Elektrofahrzeuge zur Vision des komplett emissionsfreien Strassenverkehrs bei.

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Wer zahlt die Pannenhilfe für Ihr Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob ein gerissener Treibriemen, ein stotternder Motor oder andere Schäden am KFZ – in vielen Fällen lässt sich die Beauftragung einer professionellen Pannenhilfe nicht verhindern. Damit dies neben dem Stress nicht auch finanziell zu einem Problem wird, sollte im Vorfeld ein preisgünstiger Schutz abgeschlossen werden. Als klassischer Schutzbrief bei einer Autoversicherung oder durch Mitgliedschaft bei einem Automobilclub haben sich verschiedene Formen der schnellen und kostengünstigen Pannenhilfe etabliert. Allerdings weisen diese in den gebotenen Leistungen sowie in den jährlichen Kosten erhebliche Unterschiede auf und sollten genau analysiert werden, um nicht bei einer Autopanne zusätzlich in die Geldbörse greifen zu müssen.

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Lohnt sich ein alternatives Antriebssystem auch für Sie?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob nachhaltige Finanzgeschäfte oder umweltbewusste Haushaltsgeräte – in immer mehr Lebensbereichen ist ökologisches Handeln zur Selbstverständlichkeit geworden. Für Autofahrer bedeutet dies, beim Kauf eines Neuwagens auch über einen alternativen Antrieb nachzudenken, was nach Umständen jedoch zur falschen Entscheidung wird. Zu geringe Reichweiten von Elektromotoren oder ein fehlendes Tankstellennetz für Flüssiggas in der eigenen Umgebung zeigen schlimmstenfalls erst nach dem Ankauf, dass das erworbene Derivat keine Alltagstauglichkeit besitzt. Bevor alleine wegen des ökologischen Vorsatzes in ein neues Fahrzeug mit einem alternativen Antrieb investiert wird, sollte die individuelle Eignung deshalb unbedingt überprüft werden.

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Wie viel Motor braucht der Mensch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motoren bestimmen heute in vielen Bereichen unser Leben. In Haushaltsapparaten und Arbeitsmaschinen beschleunigen sie die Arbeit, in der Fortbewegung dienen sie der bequemen Mobilität und selbst in der Freizeit und im Sport bedienen wir uns der Hilfe einer Menge unterschiedlichster Motoren, vom Elektromotor in ferngesteuerten Fluggeräten über Benzin- und Dieselmotoren in den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln bis hin zu kleinen Solarmotoren in modernen Hobbybasteleien. Was die Motoren voneinander unterscheidet, sind nicht nur die Art der Verwendung und die Abweichungen in der Betriebsweise, sondern vor allem auch die Leistungskraft. Bezogen auf Fortbewegungsmittel wie Autos, Mofas und Motorräder, aber auch im Hinblick auf moderne Pedelecs stellt sich die Frage: Wie viel Motor braucht der Mensch?

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Ist die Neuwertentschädigung für Autos sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Neuwagen wird erst seit wenigen Wochen oder Monaten gefahren, schont sorgt ein Totalschaden für die komplette Zerstörung des Automobils. Ein solches Szenario dürften alle Autobesitzer fürchten, ein Schutz vor den finanziellen Folgen war lange Zeit nicht möglich. Mit der sogenannten Neuwertentschädigung bieten fast alle Assekuranzen in der Schweiz mittlerweile eine sinnvolle Form der Absicherung. Ob die Investition in einen entsprechenden Tarif mit Neuwertentschädigung bei der Autoversicherung lohnt, ist nicht pauschal zu sagen. Ähnlich wie bei vielfältigen Klauseln der KFZ-Versicherung zur Vergünstigung des Jahresbeitrags sind einige individuelle Tarifmerkmale zu überprüfen. Dies beginnt bereits bei der einfachen Frage, ob überhaupt ein Neuwagen gekauft werden soll.

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Schweiz: Im August weniger Autos verkauft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Wirtschaftsstandort Schweiz gilt im europäischen Vergleich als stabil, für die Zukunft dennoch unberechenbar. Die Automobilbranche macht hierbei keine Ausnahme und präsentiert sich im laufenden Jahr 2014 auf einem eher gemässigten Niveau. Die Verkaufszahlen für Neuwagen im abgelaufenen August machen dies deutlich und bescheren den Händlern geringere Umsätze als im Vorjahr. Um fast 6 % sanken die Verkaufszahlen gegenüber August 2013, in absoluten Zahlen waren dies knapp 1200 Automobile. Generell sind die Monate des Hochsommers aufgrund der Ferienzeit für überschaubare Absatzzahlen bekannt, dennoch wurde der Verkaufswert des letzten Jahres klar verfehlt.

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Zürich Classic Car Award: Einfach nur pompös und kultig...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer mögen ihre Oldtimer: In der Alpenrepublik jagt – jeweils von den Frühlingsmonaten bis hinein in den Herbst – ein pompöses Oldtimer-Event das nächste. Und nahezu jede dieser Veranstaltungen erhebt für sich den Anspruch, Aussergewöhnlichkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu bieten. Insbesondere der Zurich Classic Car Award (ZCCA) verfügt dabei über einen ganz besonderen Charme. "Alleine die Stadt Zürich verdient grundsätzlich die beste Qualität sowie die schönsten Autos", hatte ZCCA-Gründer Beat Walti diesbezüglich bereits im Vorfeld kundgetan, bevor die Oldtimer-Show rund um den voluminösen Musikpavillon am Bürkliplatz Ende August so richtig durchstartete. Dem selbst auferlegten hohen Anspruch wurde das Event dabei durchaus gerecht. Insgesamt gelang es den Veranstaltern, rund 70 Oldtimer respektive historische Fahrzeuge in Zürich zu präsentieren. Die Schweizer stehen einfach auf Oldtimer-Nostalgie.

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