Auto

Wintersonne mit echtem Gefahrenpotenzial

Der Herbst und der Winter sind vor allem bei vielen und hier besonders bei unerfahrenen Autofahrern durchaus gefürchtete Jahreszeiten. Nicht nur nasse, überfrorene, mit Laub oder Schnee bedeckte Fahrbahnen machen vielen Lenkern zu schaffen. Selbst bei sonnigem und trockenem Wetter birgt das Fahren im Herbst Gefahren, die oftmals unterschätzt werden. Dazu zählt die im Jahresausgang tiefer stehende Sonne, die nicht selten zu überraschenden und gefährlichen Blendwirkungen führt. Besonders heikel werden Situationen, in denen nasse Strassen diese Blendwirkung erhöhen, Ampeln, Verkehrszeichen oder andere Verkehrsteilnehmer gar nicht oder nicht mehr sicher erkannt werden können. Dann ist oftmals nicht nur besondere Umsicht, sondern auch ein fleissiger Schutzengel gefragt.

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Reifenpanne – so verhalten Sie sich richtig

Moderne Reifen sind verhältnismässig sicher und halten viel aus. Dennoch lässt sich so mancher Reifenschaden kaum vermeiden. Defekte Ventile, eingefahrene Nägel und Schrauben und andere Gründe führen nicht selten zum unverhofften Stopp auf der Strasse. Oftmals stellen sich Plattfüsse schleichend ein. Schon deshalb lohnt sich eine regelmässige Kontrolle des Reifendrucks, und zwar auf allen Reifen. Vergessen Sie auch das Reserve- oder Notrad nicht. Neufahrzeuge verfügen oftmals über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS), das dem Fahrer die lästige Arbeit der Druckkontrolle abnimmt. Vor einem Reifenschaden schützen solche Systeme hingegen nicht. Wie Sie sich bei einem plötzlich auftretendem Reifenschaden richtig verhalten, beschreibt dieser Beitrag.

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Ölwechsel selbst gemacht – so geht's

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Steigende Servicekosten in den Werkstätten und manchmal auch Schwierigkeiten bei der Terminierung lassen viele Autofahrer zur Selbsthilfe greifen. Was bei sicherheitsrelevanten Systemen tunlichst unterlassen werden sollte, ist beim Wechsel bestimmter Betriebsflüssigkeiten durchaus auch in Eigenregie möglich. So lässt sich der turnusmässige Ölwechsel bei älteren, aber auch bei moderneren Fahrzeugen mit etwas Geschick und der passenden Vorbereitung auch selbst durchführen. Wichtig dabei ist die Bereitstellung der richtigen Materialien genauso wie ein akkurates Arbeiten und die umweltgerechte Entsorgung des Altöls.

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E-Autos bevorzugt?

Nicht nur die Lobby der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor tobt, auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür ist eine offensichtliche Bevorzugung von E-Auto-Fahrern, die sich zunehmend mehr willkürlicher Vorzüglichkeiten erfreuen dürfen. Die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge fühlen sich diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine durchaus lapidare Frage, die sicherlich eine klare Antwort finden wird. Etwas anders sieht das aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Zwei-Liter-Autos im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist gar nicht so lange her, da tönte es aus den Werbeanzeigen und Imagebroschüren grosser europäischer Autohersteller, man wolle nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff nehmen. Mittlerweile offenbart der Pariser Autosalon 2014 die mobile Zukunft mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur noch zwei Litern auf 100 Kilometern. Sofern man diesen Angaben der Hersteller trauen kann. Dabei ist es mittlerweile gang und gäbe, den Literverbrauch zumindest auf dem Papier immer weiter nach unten zu schrauben. In Wirklichkeit funktioniert ein solch sparsamer Verbrauch bei normalen PKW oftmals nur mit einem hybriden Antriebskonzept mit Elektromotor als Teil der Philosophie. Dabei werden zunehmend auch die Verbrauchskennzahlen der Elektromotoren interessant. Im folgenden Beitrag nehmen wir zwei Neuvorstellungen vom Pariser Autosalon 2014 etwas genauer unter die Lupe. Beide versprechen einen Kraftstoffverbrauch um die zwei Liter.

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Aston Martin Lagonda – Arie auf vier Rädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn hier Musik und motorisierte Mobilität in einem Atemzug genannt werden, hat das einen guten Grund. Dieser verbirgt sich in der Geschichte der Marke Lagonda, die später eine Fusion mit Aston Martin einging. Dabei ist der Aston Martin Lagonda sowohl in der historischen Einmaligkeit als auch in der neu angekündigten Kleinserie ein wahrer Genuss für Kenner richtungsweisender und exklusiver Limousinen mit echtem Anspruch auf Prestige und eine ganz eigene Klasse. Die Verbindung von Musik und Technik kommt aber auch zum Tragen, wenn klar wird, wer Urheber der legendären Marke Lagonda ist. Der ehemals amerikanische Opernsänger Wilbur Gunn siedelte nach England aus und verschrieb sich zum Beginn des 20. Jahrhunderts ganz der motorisierten Technik. Was mit Dampfschiffen begann, erfuhr seinen wahren Triumph weit nach dem Tod des Markenvaters im Aston Martin Lagonda der späten 1980er-Jahre.

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Heiss begehrt – der Führerausweis

Jeder junge Schweizer freut sich auf den Tag, wo er endlich mit dem Auto die Welt erobern darf. Aber der Erwerb des Führerausweises ist aufwendig und teuer, denn ausser den Fahrstunden müssen verschiedene zusätzliche Kurse gebucht werden. Der Nothelferkurs steht am Anfang des langen Weges zum Führerausweis. Der Nachweis muss vor Anmeldung beim Strassenverkehrsamt erfolgen. Hier lernt der Verkehrsteilnehmer viele wichtige Dinge, die auch im täglichen Leben von grossem Nutzen sind, beispielsweise Feuerlöschen und Wiederbelebungsmassnahmen.

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Aquaplaning – Rutschpartie ganz ohne Schnee und Eis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der letzte Sommer brachte vielen Regionen in der Schweiz Regen satt. Und auch der Herbst scheint nicht wesentlich anders zu werden. Was des einen Freud’, ist des anderen Leid, und so hatten und haben besonders Autofahrer mit übermässig viel Wasser auf den Strassen immer wieder regelrecht zu kämpfen. Dabei braucht es nicht unbedingt Kälte, Schnee und Eis, um auf nassen Strassen ins Rutschen zu kommen. Oftmals reicht schon eine grosse Wasserpfütze oder ein heftiger Regenschauer aus, um auf Strassen für das gefürchtete Aquaplaning zu sorgen. Wie auch Sie mit dem Phänomen bewusst und verhältnismässig sicher umgehen können, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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Iveco-Visionen – die Nutzfahrzeugstudie Iveco Vision

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der moderne Verkehr braucht Visionen. Diese bewegen sich zumeist im Segment der klassischen PKW vom Kleinwagen über die Limousine bis hin zum Kombi. Fast vergessen, was Visionen betrifft, werden die Nutzfahrzeuge. Iveco hat jetzt auf der IAA 2014 seine Vision eines Transporters vorgestellt. Dabei ist der Name bereits Programm, auch wenn die Italiener von diesem Programm noch nicht allzu viel preisgeben. Der Iveco Vision präsentiert sich als Transporter mit echten Ambitionen für Nutzkraftfahrzeuge der Zukunft.

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Im Auto richtig telefonieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natels und Smartphones begleiten uns heute quasi auf Schritt und Tritt und nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und so ist es auch kein Wunder, dass wir auch im Auto ständig erreichbar sind. Während für die Insassen auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank das mobile Telefonieren auch während der Fahrt jederzeit möglich ist, gelten für den Fahrer andere Regeln. Grundsätzlich gilt die volle Aufmerksamkeit während der Fahrt der Strasse und dem Fahrzeug und nicht dem Telefon. Wer während des Lenkens von Kraftfahrzeugen durch das Hantieren mit dem Mobiltelefon abgelenkt ist, riskiert nicht nur gefährliche Fahrfehler und schwere Unfälle, sondern unter Umständen auch den Verlust seines Fahrausweises.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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Vencer Sarthe – puristischer Sportwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein ESP, keine ASR, keine elektronische Lenkhilfe. Nein, die Rede ist hier nicht von einem Oldtimer aus den 1970er-Jahren. Vorgestellt wird hier der neue Vencer Sarthe aus der niederländischen Sportwagenschmiede Vencer, die wahrscheinlich ohnehin nur den Kennern des sportiven Segments bekannt sein dürfte. Alles, was der schnittige Sportler an elektronischen Fahrhilfen zu bieten hat, ist das verbaute ABS. Darüber hinaus zeigt sich der Vencer Sarthe als echter Purist, der ganz auf sportliches Fahrvergnügen und weniger auf modernistischen Schnickschnack setzt. Ein Erlebnis für Freunde echter PS-Power, die einfach nur fahren wollen.

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Wenn das Auto zur Waffe wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind wütend, enttäuscht oder einfach verärgert. Jetzt setzen Sie sich ins Auto, nur um einmal Dampf abzulassen. Ein wirkliches Ziel für Ihre Fahrt haben Sie nicht, Sie wollen einfach nur mal raus. So oder so ähnlich gestaltet sich für viele die Spritztour ins Blaue, wenn das Auto zum Ventil für aktuell erlebten Ärger wird. Meist bleibt eine solche Ablenkungstour ohne Folgen. Schlimmer jedoch dann, wenn die ins Auto mitgenommenen Aggressionen dort eine weitere Steigerung erfahren, man sich im Auto unangreifbar fühlt oder das Fahrzeug gar als Waffe gegen sich selbst oder andere richten will.

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Publireportagen

Auch im Auto gilt: Vorsicht, Trickbetrüger!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Zeitgenosse fühlt sich angesichts steigender Fallzahlen von Trickbetrug nur noch in den eigenen vier Wänden oder im Auto sicher. Dass das Auto aber längst auch kein Hort der Sicherheit mehr ist, beweisen vielerlei Betrügereien rund um das Auto und während dessen Nutzung. Exemplarisch habe ich hier einige Beispiele zusammengestellt, die zeigen, dass auch beim Kauf und der Nutzung der privaten Fahrzeuge immer erhöhte Vorsicht vor Trickbetrügern angemahnt werden muss.

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Mit Reifendrucksensoren teurer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Fahrzeuge bieten so einiges an elektronischen Hilfen und Messeinrichtungen. Neben den Klassikern wie ABS oder auch ESP erobert jetzt das RDKS die automobile Landschaft. Hinter RDKS verbirgt sich das Reifendruckkontrollsystem, das den korrekten Reifendruck unterbrechungsfrei kontrolliert und bei Druckverlust eine Meldung an den Fahrer ausgibt. Wer mit RDKS fährt, dürfte beim anstehenden Wechsel auf die Winterreifen eine Überraschung erleben. Reifen mit den RDKS sind nämlich teurer. Was jetzt die Winterreifen betrifft, wird sich analog im Frühjahr auch wieder bei den Sommerreifen zeigen. Ein erhöhtes Mass an Sicherheit hat eben auch seinen Preis.

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Wie viel Basteln verträgt Ihr Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Auto-Ersatzteilhandel im Internet gehört mit zu den umsatzstärksten Bereichen in der Branche. Kein Wunder, sind doch die Werkstattpreise selbst bei kleineren Reparaturen oder Wartungsarbeiten erschreckend hoch. Und so basteln und schrauben immer mehr Schweizer an ihren motorisierten Schätzchen. Nicht selten auf Kosten der Sicherheit und nicht immer mit geeignetem Werkzeug und dem erwarteten Erfolg. Die Tendenz zum Do-it-yourself hält im Bereich Auto weiter auf hohem Niveau an und birgt so manche Gefahren für Autobesitzer, Bastler und für den Versicherungsschutz. Was am Auto noch selbst geschraubt werden kann und wo die ambitionierten Bastler von der Selbsthilfe Abstand nehmen sollten, umreisst dieser Beitrag.

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SKODA mischt auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade ist der Pariser Autosalon 2014 gestartet, und schon zeigen sich einzelne Marken von ihrer besten, neuen Seite. Auffällig frisch präsentiert SKODA den bewährten Kompaktwagen Fabia im neuen Gewand. Hier war es nicht einfach nur ein Facelifting, sondern die komplette Überarbeitung eines Modells, das bereits in den vergangenen Jahren seine Stellung im Segment der Kompakten deutlich ausbauen konnte. Überraschend am neuen SKODA Fabia ist auch, dass hier gleich eine doppelte Weltpremiere gelüftet wird: sowohl mit der Kurzheckvariante als auch mit dem Kombi des am zweithäufigsten verkauften SKODA-Modells überhaupt.

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Wenn das Navigationssystem in die Irre führt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn dieses Beitrages ein weiser Spruch meines Fahrlehrers: "Wenn Sie sich verfahren, werden Sie nicht nervös, Sie können nur etwas Neues entdecken!" Durchaus eine beruhigende Regel, wenn man nicht gerade unter Zeitdruck steht. Moderne Mobilität mit dem Auto funktioniert heute fast nur noch mit dem Navigationssystem. Das Navi berechnet die Route zum zuvor eingestellten Zielort und stimmt diese immer mit dem aktuellen Standort ab. So werden wir wunschgemäss von A nach B geleitet und müssen gar nicht mehr über die Streckenführung nachdenken oder nach Wegweisern und Hinweisschildern suchen. Was aber, wenn uns das Navi in die Irre führt?

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