Auto

Im Auto auch vom iPad profitieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Musik gehört auf vielen Autofahrten einfach dazu, moderne Radios lassen sich mühelos mit einem MP3-Player oder dem iPod verbinden. Wer mit dem iPad oder einem anderen Tablet unterwegs ist, wird aktuell jedoch auf den Hörgenuss seines tragbaren Gerätes im Auto verzichten müssen. Um nicht noch ein anderes Mobilfunkgerät für eine Musikwiedergabe nach Wunsch mit sich führen zu müssen, steht bald die passende Abhilfe parat. Unter dem Namen Padbay lässt sich schon bald bei vielen Fahrzeugen eine Verbindung zwischen iPad und dem Hi-Fi-System des Automobils herstellen. Das Grundproblem war bislang, dass keine kabellose Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Tablet möglich war. Dieses Problem wird durch Padbay nicht grundsätzlich gelöst, die Technologie setzt weiterhin auf Kabel und macht keine Datenübertragung über Funk oder ähnliche Standards möglich. Für Nutzer, die ihr Tablet fortwährend mit sich führen und auf dem Beifahrersitz bzw. einer festen Halterung positionieren, dürfte der Einsatz mittels Kabel jedoch kein Problem darstellen. Die Technologie von Padbay kommt aktuell ausschliesslich für das iPad von Apple zum Einsatz, eine Erweiterung für Tablets unter Android dürfte jedoch nicht lange auf sich warten lassen.

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Schweizer Neuwagenmarkt im Juli 2014 auf hohem Niveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die meisten Autohändler in der Schweiz dürften den abgelaufenen Monat Juli 2014 positiv in ihrem Geschäftsbericht vermerken. Dies deuten zumindest die Zahlen an, die Auto-Schweiz vor wenigen Tagen veröffentlicht hat und von einem regen Neuwagenmarkt hierzulande spricht. Im Verband Auto-Schweiz sind mehrere Dutzend KFZ-Importeure vereint, die einen detaillierten Blick auf Verkaufszahlen und Fabrikate werfen und eine Auswertung des eidgenössischen Automobilsektors vornehmen. Dies macht ausserdem Hoffnung für die weitere Jahresentwicklung, die bislang ein geringfügiges Minus im Verkauf von Neufahrzeugen vorzuweisen hatte. Mehr als 27'500 Verkäufe konnten die Importeure und Händler in sämtlichen Kantonen der Schweiz verzeichnen. Ein solch hoher Wert wurde zu Beginn eines zweiten Halbjahres nicht mehr seit dem Jahr 2000 von Auto-Schweiz mitgeteilt und macht Hoffnung für die noch ausstehenden Sommermonate.

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Japaner als umweltfreundlichste Autos gekürt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Umweltschutz ist für viele Autofahrer hierzulande über die letzten Jahre erheblich in den Vordergrund geraten und spielt intensiv in den Autokauf mit ein. Egal, ob in Höchstgeschwindigkeit über die Autobahnen gefahren oder ein Stau auf Schweizer Strassen erduldet werden muss – ein möglichst geringer Verbrauch und niedrige CO2-Emissionen sind für viele Autobesitzer zum wichtigen Massstab geworden. Die Entscheidung für ein japanisches Automobil oder einen Volkswagen mit alternativer Antriebstechnik stellt hierbei eine der sinnvollsten Entscheidungen dar, wenn einer aktuellen Auswertung des VCD über die umweltfreundlichsten Autos weltweit vertraut werden darf. Die Studie wird in regelmässigen Abständen erstellt und hat über die letzten Jahre eindrucksvoll aufgezeigt, welche Beiträge Automobilhersteller für die Umwelt leisten. Traditionell gehören japanische Marken wie Toyota und das Partnerunternehmen Lexus zu den besten Herstellern, in der aktuellen Auswertung konnte der Lexus CT 200h als Hybrid die Spitzenposition einnehmen. Von dieser wurde der Eco Up! von Volkswagen verdrängt, der im Vergleich zum Japaner auf einen Erdgasantrieb vertraut. Brandneue Technologien wie der Toyota FCV als Serienfahrzeug mit Antrieb über eine Brennstoffzelle wurden bei der aktuellen Auswertung noch nicht berücksichtigt und dürften für den nächsten Automobilvergleich interessant werden.

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Autofahrer und das Parken: Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Auto fährt, kennt das Problem. Die Fahrt war angenehm, das Ziel ist zeitnah erreicht worden, dem Termin, der Shopping-Tour oder dem Treffen mit den Freunden steht nichts mehr im Wege. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis sieht es gerade in den Grossstädten rund um Zürich, Bern oder Genf oftmals komplett anders aus. Jetzt beginnt nämlich erst einmal die Parkplatzsuche. Böse Zungen behaupten diesbezüglich, dass es machbar sei, Zürich einmal von Norden nach Süden in einer Zeit zu durchqueren, in der kein Parkplatz gefunden werden kann. Das mag zwar übertrieben sein. Aber Fakt ist, die Parkgewohnheiten sowohl in Zürich als auch in anderen Zentren der Schweiz wie zum Beispiel Basel sind längst zu einem Vabanquespiel verkommen. Hier spielt es keine Rolle mehr, ob der sich in Terminnot befindliche Unternehmer in einem Jaguar, der Malermeister im Transporter, die Hausfrau im wendigen Smart oder der Student in seinem Liebhaber-Vehikel aus den 1980er-Jahren auf Parkplatzsuche begibt. Die freien Plätze sind grundsätzlich rar. Und an Regeln müssen bzw. sollten sich dabei eh alle Protagonisten halten.

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Versicherungsrabatt durch Dashcams kaum zu erwarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera. In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.

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Reicht meine Autoversicherung im Ausland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Bürger setzen sich mit Risiken und Versicherungskosten bei Tarifen der Autoversicherung auseinander und wählen Deckungssummen & Co. gezielt nach eigenem Schutzbedürfnis aus. Bei diesen Überlegungen wird übersehen, dass beim Überqueren der Schweizer Nationalgrenzen eine neue Schutzsituation eintritt, sofern nicht das eigene Kraftfahrzeug für Fahrten im Ausland genutzt wird. Da sich jede KFZ-Versicherung auf ein bestimmtes Wagnis und nicht den Versicherungsnehmer als Person bezieht, kann es bei Inanspruchnahme eines Mietwagens oder anderer Fahrzeuge im ausländischen Staatsgebiet zu einer Unterdeckung bei Schäden aller Art kommen. Wer die Übernahme horrender Schadenskosten im Ausland fürchtet und gezielt vorbeugen möchte, erhält durch schweizerische Assekuranzen häufig standardmässig die Möglichkeit hierzu.

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Tesla versteigert CO2-Zertifikate in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handelswesen hat sich über die letzten Jahrzehnte fortwährend internationalisiert und führt immer wieder zu politischen Diskussionen, beispielsweise aktuell rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Zu einer Handelsvariante, die alle Nationen vereint, gehört der Ankauf bzw. die Versteigerung von CO2-Zertifikaten. Und genau in diesem Bereich geht der Elektrofahrzeugbauer Tesla aktuell in der Schweiz in die Offensive. Da die Fahrzeuge der jungen und umweltbewussten Automarke gänzlich ohne CO2-Emissionen daherkommen, ist eine Kombination mit echten Spritschleudern beim Verkauf denkbar. In der Gesamtabrechnung liegen beide Fahrzeuge unter den vom Gesetzgeber vorgegebenen Richtwerten dafür, wie viel Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausgestossen werden dürfen. Für klassische Automobilbauer ist die Zusammenarbeit mit Tesla reizvoll, um Strafzahlungen zu entgehen und stattdessen Zertifikate zu einem günstigeren Preis zu ersteigern.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was im Vorfeld beachtet werden sollte, wenn der Kauf eines neuen Autos ansteht, ist bereits in den ersten beiden Teilen dieser Serie ausgiebig thematisiert worden. Kommt es schliesslich zur Besichtigung des vermeintlichen Traumautos, darf sich der jeweilige Interessent aber keinesfalls von Emotionen leiten lassen. Auch in der Schweiz mischen sich nämlich "schwarze Schafe" unter die seriösen Verkäufer. Gerade bei der Besichtigung des ausgewählten Fahrzeugs sollte äusserst sorgfältig vorgegangen werden. Dabei sehen vier Augen in der Tat mehr als lediglich zwei.

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Marktneuheiten für weniger als 25'000 Schweizer Franken entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Kauf eines neuen Automobils ist der Preis eines der wichtigsten Kriterien. Viele Haushalte in der Schweiz verfügen nicht über das Budget, gleich in einen kostspieligen Neuwagen zu investieren und suchen nach sinnvollen und mühelos zu finanzierenden Alternativen. Tatsächlich hält der europäische Automarkt mit den verbleibenden Monaten des Jahres 2014 und zu Beginn des neuen Jahres interessante Modelle bereit, die um einen Grenzbetrag von 25'000 Schweizer Franken herum zu haben sind. Mit einer Investition in diese Markenmodelle muss nicht einmal auf die Anschaffung eines echten Neuwagens verzichtet werden. Wer bereits im Bereich von 15'000 Franken seine finanziellen Grenzen erreicht, wird von einigen Kleinwagen und Kompakten der neusten Generation begeistert sein. Zum Ende des Jahres dürfte bereits der neue Fabia von Skoda zu haben sein, der bereits bei der letzten IAA für Aufmerksamkeit sorgte und ab 60 PS zum idealen Stadtwagen mit guter Ausstattung zwischen Komfort und Unterhaltungselektronik wird. Im neuen Jahr wird es möglich, auf das runderneuerte Modell des Opel Corsa zuzugreifen. Das Modell ist ein absoluter Klassiker der Traditionsmarke und kommt mit einer bescheidenen Performance ebenfalls sehr preisbewusst daher.

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Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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Durch zeitgemässe Klauseln in der KFZ-Versicherung sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um ein Kraftfahrzeug auf schweizerischen oder europäischen Strassen zu führen, ist eine Autoversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Konkurrenz ist in der Branche über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gewachsen und legt es allen Kunden nah, regelmässig die Konditionen der einzelnen Assekuranzen zu überprüfen. Neben einem grundlegenden Überblick über Leistungen, Deckungssummen und anfallende Beiträge übersehen viele Versicherungskunden, dass nahezu jährlich neue Rabatte für besondere Lebensumstände angeboten werden. Diese werden nicht von allen Versicherungen angeboten, können jedoch gerade in der eigenen Situation für eine preiswerte Absicherung sorgen. Verschiedene Rabatte wie das System der Schadenfreiheitsklassen sind seit Langem bekannt und begünstigen Autofahrer, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg ohne eine Schadensmeldung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem im ersten Teil dieser Serie rund um den cleveren Autokauf in der Schweiz die Budgetplanung und die Finanzierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt standen, liegt jetzt der Fokus auf der Auswahl eines tatsächlich bedarfsgerechten Autos. Dabei ist aber nicht nur grundlegend die Frage zu beantworten, welche Marke mit den eigenen Vorlieben vereinbar ist und welcher Fahrzeugtyp bzw. welches Modell dem eigenen Nutzverhalten entgegenkommt. Wie bereits in Teil Eins der Serie thematisch kurz angerissen, kann ein explizit aufgestellter Fragenkatalog hier die Auswahl des entsprechenden Autos auf die eigenen Bedürfnisse und die voraussichtliche Nutzungshäufigkeit und -art abgestimmt werden.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach wie vor stehen Autos bei den Schweizern hoch im Kurs. Egal, ob der Wagen dabei als reines Nutzfahrzeug, als ultimatives Transportmittel, in dem die ganze Familie Platz findet, als Statussymbol oder zum Beispiel als Liebhaberei verstanden respektive genutzt wird. Kaum ein anderes Produkt kann die Charaktereigenschaften und Vorlieben des jeweiligen Besitzers so detailliert zum Ausdruck bringen wie ein Auto. Dynamik, Kraft, Ausdauer, Unabhängigkeit, Sportlichkeit, Eleganz – es lassen sich eine Unmenge von Attributen finden, die ein Auto quasi zu einem Spiegelbild der eigenen Vorlieben und des eigenen Charakters werden lassen. Allerdings muss ein Kauf wohl durchdacht werden, ansonsten kann ein Auto schnell zur Frust- und auch zur Schuldenfalle mutieren. Vor dem Kauf eines entsprechenden Occasion-Fahrzeugs kann dabei eine persönliche Checkliste helfen, die passende Automarke bzw. ein stimmiges Modell auszuwählen.

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KFZ-Panne im Ausland – welches Verhalten ist sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen. Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.

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Falsche Diagnose durch KFZ-Werkstatt kann teuer werden

Der wachsende Umfang an elektronischen Geräten und Komponenten in Autos macht es unvermeidlich, dass Fehler in der Technik zu einem Werkstattbesuch führen. Wird hier das eigene Kraftfahrzeug mittels moderner Analyse-Tools untersucht, sind in vielen Fällen die Fehlerquellen schnell aufgedeckt. Leider ist der Einsatz solcher Tools für den einzelnen Autofahrer nur dann gewinnbringend, wenn die Werkstatt die richtigen Schlüsse aus den Untersuchungen zieht und passende Reparaturmassnahmen einleiten. Und genau an diesem Punkt mangelt es heutzutage leider noch zu häufig und führt zu unnötigen Reparaturen und Kosten. Wie bei mechanischen Komponenten kann ein Defekt in der Elektronik eines Fahrzeugs verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist bereits ein einfacher Fehler in der Hardware, z. B. ein durchtrenntes oder angebrochenes Kabel, die Ursache für Fehlfunktionen und können schnell behoben werden. Liegt das Problem in der Steuerung und somit der Software des Automobils, ist die Ursache des Defekts meist schwieriger aufzudecken. Eine Analyse-Software mag den Techniker der KFZ-Werkstatt zwar auf den richtigen Weg führen, ob dies zur schnellen Beseitigung des Problems führt, ist deshalb längst keine Garantie.

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Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So viel Freude das eigene Automobil auch mit sich bringt – auf das Thema Versicherung schauen die meisten Fahrzeughalter eher ungern. Tatsächlich bedeuten die monatlich oder jährlich zu zahlenden Beiträge eine erhebliche finanzielle Belastung, die Suche nach einem preiswerten Versicherungsschutz ist für die meisten Schweizer deshalb obligatorisch geworden. Neben der klassischen Assekuranz vor Ort fällt der Blick immer häufiger auf Direktversicherungen, die ihr Tarife und Leistungen ausschliesslich über das Internet anbieten. Das fehlende Filialsystem der Autoversicherung vor Ort muss dabei kein Problem darstellen, dennoch sollte jeder Fahrzeughalter die Eignung einer Direktversicherung individuell überprüfen. Immer mehr Aspekte des täglichen Lebens werden vom Internet beeinflusst, nicht nur für Schweizer Bürger sind Online-Banking oder die Kommunikation mit Geschäfts- und Privatpersonen im World Wide Web selbstverständlich geworden. Die Entscheidung für eine Direktversicherung, um dem eigenen Automobil einen preiswerten Versicherungsschutz zuzusichern, fällt gerade jungen Verkehrsteilnehmern leicht. Diese sind mit dem Medium Internet gross geworden und haben eine geringere Hemmschwelle als ältere Autofahrer, die eine Betreuung vor Ort gewohnt sind. Neben den reinen Versicherungskosten kann dieser Komfort tatsächlich entscheidend sein, um die Eignung einer Direktversicherung zu ermitteln.

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Telematik-Tarife der Autoversicherung – wirklich von Vorteil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sosehr sich das Versicherungswesen für Fahrzeuge über die letzten Jahrzehnte geändert hat, können nicht alle individuellen Merkmale eines Fahrzeugbesitzers in die Tarifgestaltung eingebunden werden. Die Zusammenstellung der richtigen Versicherung ist eine spannende Herausforderung, die mit zahlreichen Rabatten einen Vergleich und anschliessenden Abschluss vor Ort oder im Internet lohnenswert macht. Mit sogenannten Telematik-Tarifen dürfte sich über die nächsten Jahre eine sehr individuelle Form der Gestaltung von Versicherungsverträgen durchsetzen, die mit ihren Vor- und Nachteilen jedoch exakt auf die Vorlieben des einzelnen Verkehrsteilnehmers abzustimmen sind. Konkret bezeichnet der Begriff Telematik die Messung bestimmter Informationen aus der Ferne, im Falle eines KFZ werden Fahrzeugdaten aller Art direkt aus dem Automobil an einen zentralen Empfänger übersendet. Bei diesen handelt es sich um den technischen Partner der Versicherungsgesellschaft, der aus der Gesamtheit aller Daten wichtige Informationen zum Fahrverhalten des einzelnen Versicherten gewinnt. An diesen Werten orientiert, soll eine exakte Tarifierung möglich werden, um Rabatte nutzen zu können, die dem eigenen Fahrverhalten wirklich entsprechen. Wie bei allen modernen Technologien in Fahrzeugen stellt sich hierbei die Frage nach der Datensicherheit, Kritiker malen bereits das Bild des gläsernen Autofahrers.

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Sandalen zum Auto fahren – was ist erlaubt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist. Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.

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