Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

22.06.2014 |  Von  |  Motorrad  | 
Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?
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Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen.

Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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Harley-Davidson – die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 2

16.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Harley-Davidson – die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 2
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Um den ökonomischen Aufschwung mit frischem Geld zu stabilisieren, ging Harley-Davidson 1986 an die Börse. Diese Massnahme zeitigte schon bald Wirkung: In den darauffolgenden Jahren stieg der Umsatz im Schnitt um 18 Prozent. Die eingefahrenen Gewinne erlaubten es sogar, Dividenden an die Aktionäre auszuschütten.

In den 1980er Jahren hatte Harley noch kurz vor der Auflösung gestanden. 1993 war die Firma so weit konsolidiert, dass sie mit dem Motorradhersteller Buell ihren ersten Zukauf (49 Prozent der Anteile) tätigen konnte. Harley lieferte Motoren an Buell, die dort leistungsmässig weiterentwickelt und in eigene Rahmen eingebaut wurden. 1997 kaufte Harley weitere 49 Prozent Buell-Anteile. Nach einer ganzen Reihe gemeinsamer Modelle wurde die Fabrikation bei Buell im Oktober 2009 völlig überraschend geschlossen.

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Harley-Davidson – die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 1

16.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Harley-Davidson – die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 1
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Harley-Davidson gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Motorradherstellern der Welt, die heute noch produzieren. Die offizielle, notariell beglaubigte Gründung erfolgte 1907 in Milwaukee (US-Staat Wisconsin). Harley, wie die Marke oft abgekürzt genannt wird, hat seitdem eine Vielzahl von Modellen auf den Markt gebracht, von denen so manches Kultstatus geniesst – wie das Unternehmen überhaupt.

Die Gründer des Unternehmens, William S. Harley (1880-1943) und Arthur Davidson (1881-1950), hatten sich allerdings schon früher als Kollegen kennen gelernt. Beide arbeiteten bei der Elektromotorenfirma Pawling & Harnischfeger in Milwaukee, Harley als technischer Zeichner, Davidson in der Modellbauabteilung.

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Kawasaki Z1000: Kehrt das Bike mit dem berühmt-berüchtigen Ruf zu alter Stärke zurück?

02.06.2014 |  Von  |  Motorrad  | 
Kawasaki Z1000: Kehrt das Bike mit dem berühmt-berüchtigen Ruf zu alter Stärke zurück?
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Wir schreiben das Jahr 1972. Irgendwo in den Büros von Kawasaki in Japan kam man auf die Idee, mit dem Modell 900 Z1 ein nahezu einzigartiges Bike auf den Markt zu bringen. Kaum ein Bike war so wandelbar und so wunderbar zu „customizen“ wie die Kawa Z1000. Streetfighter, Chopper, Tourer, Naked Bike – alles war möglich.

Und der Ruf, der berühmt-berüchtigte Ruf, den die Z1000 bereits hatte, wurde 1979 nochmals geboostet. Wie? Mit dem Film „Mad Max“! Mel Gibson spielte den Cop Max Rockatansky, und im Film, einem düsteren Epos über den Krieg zwischen Polizisten und einer wirklich üblen Gang, wimmelte es nur so vor Bikes – in der Regel von Kawasakis Z1000, genau genommen von der KZ1000 aus der 1977er-Baureihe. Und viele junge Burschen, die den Film damals in den Kinos gesehen hatten, wollten exakt dieses „Moped“ ihr Eigen nennen. Bis 1984 lief der Boom, dann wurde das erfolgreiche Bike „eingestampft“ und machte der GPZ-Reihe Platz – eigentlich ein Sakrileg.

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Ein Monster mit Lenker und Bremse – die Ducati Monster 1200

02.06.2014 |  Von  |  Motorrad  | 
Ein Monster mit Lenker und Bremse – die Ducati Monster 1200
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Sie ist eine Ikone unter den Bikes, die Ducati. Und gerade wenn es um die Monster geht, sparen Experten selten mit Superlativen. Kein Wunder, denn die Ducati ist schliesslich ein Bike, welches eigentlich für den Rennsport konzipiert wurde. Und dieses Monster, dieses Ungeheuer, das hat man von den Rennstrecken direkt auf die Strassen geholt.

Kein Wunder, dass sich jeder Motorradbegeisterte angetan zeigt. Gerade auch aus dem Grund, dass Ducati in den 20 Jahren, welche die Monster die Strassen bevölkern, stets die Hausaufgaben akkurat gemacht hat. Ständig wurde verbessert, ständig wurde das Bike sicherer gemacht, und darum ist es auch kein Wunder, dass die aktuelle Monster 1200/1200 S wieder zu Begeisterungsstürmen Anlass bietet.

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Mit Vollgas voraus in den Sommer: Die Motorradsaison beginnt

23.05.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Mit Vollgas voraus in den Sommer: Die Motorradsaison beginnt
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Auch die Oberwalliser Biker holen aktuell ihre heissen und schnellen Öfen aus dem Winterquartier auf die Strassen. Immer dann, wenn im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen das Ende des Winters verheissen und die letzten Reste Schnee „weggefegt“ werden, verspüren die Biker erhöhten Pulsschlag.

Was sich anhören mag wie ein Krankheitsbild, ist aber völlig normal: Das Töff wird aus dem Winterschlaf geholt. Die Strasse ruft laut und vernehmlich, die Bikes werden sommerfein gemacht – die Saison der Biker startet. So auch im Oberwallis. Darum nehmen die passionierten Biker Stellung zu vielen Fragen, wenn die neue Zweiradsaison eingeläutet wird.

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Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

22.05.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich
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Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein „Töff“ auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert.

So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

17.05.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer
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„Sie starben, weil sie Vorfahrt hatten“ oder „Der Kopf des Fahrers ist beim Motorrad die Knautschzone“ – so und ähnlich werden die Risiken des Motorradfahrens kurz und plakativ umrissen. Der Verkehr wird insgesamt sicherer, und das Jahr für Jahr. Trotzdem liegt das Risiko einer tödlichen Verletzung bei einem Unfall für Biker fast fünfmal so hoch wie für den Piloten eines Pkw.

Zahlen, die alarmieren, die aber auch dazu anregen, das Biken an sich sicherer zu gestalten. Ein im letzten Jahr etabliertes Notrufsystem soll dabei unterstützen, verletzten Bikern schnell zu helfen.

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Der Scooter boomt – eine Schweizer Erfolgsstory

16.05.2014 |  Von  |  Allgemein, Motorrad  | 
Der Scooter boomt – eine Schweizer Erfolgsstory
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Verglichen mit den Zahlen von vor rund 14 Jahren hat sich die Anzahl der Scooter (Roller) auf den Strassen der Schweiz glatt verzwanzigfacht. Gab es zu Beginn der 90er-Jahre knapp 12’000 Motorroller auf Schweizer Strassen, sind es nach derzeitigem Stand rund 270’000. Und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, nachdem nun auch die weiblichen Zweirad-Enthusiasten der Schweiz die kleinen Stadtflitzer für sich entdeckt und okkupiert haben.

Doch woran liegt es, dass sich der Scooter in der Schweiz so grosser Beliebtheit erfreut? Ist es die Nähe zu Italien, also dem Land, wo die legendäre Vespa im Hause Piaggio in Pontedera 1946 das Licht der Welt erblickte?

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Neuer Strom für die Autobatterie durch den JunoJumpr

12.05.2014 |  Von  |  Auto, Motorrad, Zubehör  | 
Neuer Strom für die Autobatterie durch den JunoJumpr
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Ein interessantes Gadget für Autofahrer hat der US-amerikanische Hersteller JunoPower veröffentlicht. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein kleiner, mobiler Akku, der vor allem Smartphones oder Notebooks mit Strom versorgen soll – aber er kann tatsächlich auch an eine Autobatterie angeschlossen werden.

Wenn dem Wagen der Strom ausgeht

Es passiert zwar selten, aber es kommt vor: Eine plötzlich leere Autobatterie zählt wohl zu den unangenehmsten Pannen überhaupt. In Zukunft soll es dank des JunoJumpr jedoch möglich sein, auf die Hilfe anderer Autofahrer verzichten zu können. Dafür musste das Unternehmen jedoch ein wenig an der Batterie verändern, denn die schwachen Spannungen, die für Smartphones ausreichen, können eine Autobatterie offensichtlich nicht beeindrucken.

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