Allgemein

Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Schweizer es ernst meinen mit ihrem Kampf gegen Raserei, musste kürzlich ein deutscher Autofahrer erleben. Er fuhr mit 215 km/h auf der Autobahn. Nach Abzug des Toleranzwerts von 7 km/h war er immer noch 88 km/h zu schnell. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, der Mann festgenommen und dem Staatsanwaltschaft vorgeführt. Neben dem Verlust des Autos drohen ihm nun eine Haftstrafe und hohe Bussgeldzahlungen. Seit dem 1. Januar 2013 ist in der Schweiz das sogenannte Rasergesetz in Kraft. Es ist Teil des Sicherheitspakets "Via Sicura", mit dem die Verkehrsjustiz die Zahl der Opfer auf den Strassen um rund ein Viertel senken will. Das Gesetz legt u.a. fest, ab wann eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit eine "besonders krasse" ist (s. Art. 90 des SVG).

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Abt präsentiert getunte Version des Audi S1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden. Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.

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VW sprintet in das Hybridzeitalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökologisches Autofahren ist gerade angesagt – das haben wir bereits in zahlreichen älteren Artikeln gezeigt. Ein leuchtendes Beispiel scheint Volkswagen zu sein, denn der Konzern arbeitet breitflächig an einer Modernisierung seiner Flotte. Dabei zielt das Unternehmen nicht nur auf einige wenige Sondermodelle ab, wie es etwa Mercedes-Benz oder BMW mit einigen Fahrzeugen versuchen, während der Rest des Fuhrparks weiterhin auf klassische Antriebe setzt. Stattdessen soll nach und nach die gesamte Produktpalette des Herstellers aus Wolfsburg angepasst und so auch das CO2-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2020 eingehalten werden können.

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Das perfekte Zuhause für unterwegs: Der S 400 Hybrid

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es ein Auto oder ein Hotelzimmer? Der Mercedes S 400 Hybrid ist ein interessantes Stück Technik, welches die Grenzen zwischen normalem Fahrzeug und Wohlfühl-Ambiente auf vier Rädern verschwimmen lässt. Interessanterweise wagt Mercedes-Benz damit auch einen ersten Schritt in Richtung autonomes Fahren: Was bei Google, Volvo & Co. derzeit angesagt ist, scheint auch bei dem deutschen Autohersteller angekommen zu sein. Ob man das Lenkrad während der Fahrt tatsächlich loslassen darf und was der S 400 noch zu bieten hat, zeigt dieser Bericht.

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Durch zeitgemässe Klauseln in der KFZ-Versicherung sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um ein Kraftfahrzeug auf schweizerischen oder europäischen Strassen zu führen, ist eine Autoversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Konkurrenz ist in der Branche über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gewachsen und legt es allen Kunden nah, regelmässig die Konditionen der einzelnen Assekuranzen zu überprüfen. Neben einem grundlegenden Überblick über Leistungen, Deckungssummen und anfallende Beiträge übersehen viele Versicherungskunden, dass nahezu jährlich neue Rabatte für besondere Lebensumstände angeboten werden. Diese werden nicht von allen Versicherungen angeboten, können jedoch gerade in der eigenen Situation für eine preiswerte Absicherung sorgen. Verschiedene Rabatte wie das System der Schadenfreiheitsklassen sind seit Langem bekannt und begünstigen Autofahrer, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg ohne eine Schadensmeldung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

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Trend: Schweizer stehen auf junge Gebrauchte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gab Zeiten, da war den Schweizern ihr Neuwagen beinahe heilig. Inzwischen wird die Schweiz aber immer mehr zu einem Land der Gebrauchtwagen. Jedenfalls geht dies aus den jüngst veröffentlichten Zahlen und Daten der Eurotax Glass‘s International AG hervor. Dieses Dienstleistungsunternehmen für den internationalen KFZ-Handel, das aus einer Fusion der britischen KFZ-Marktbeobachtungsfirma Glass‘s Information Systems und des eidgenössischen Automarktforschungsunternehmen Eurotax entstanden ist, hat diesbezüglich das erste Quartal des Jahres 2014 eingehend geprüft und analysiert. Demnach konnten im Zeitraum von Januar bis März des Jahres 2014 genau 209.894 Besitzumschreibungen von Personenkraftwagen (PKW) in der Alpenrepublik registriert werden.

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General Motors bleibt in der Sackgasse

Die Probleme rund um General Motors reissen nicht ab: Zwar musste das US-amerikanische Unternehmen erst vor wenigen Monaten Millionen von Fahrzeugen zurückrufen, aber neue Defekte sorgen für eine erneute Rückkehr zahlreicher Autos in die Werkshallen. Dabei ist es abermals das Zündschloss, das Probleme verursacht: Zwar fällt die Menge der zurückgerufenen Wagen mit etwa 300'000 Stück diesmal deutlich geringer aus, aber wundern muss man sich als Kunde dennoch. Wieso scheitert ein Unternehmen, das fortschrittliche Autos mit allen erdenklichen technischen Hilfsmitteln bauen kann, immer wieder an einem vergleichsweise banalen Stück Technik wie einem Zündschloss?

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Der Porsche Panamera S E-Hybrid - Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist. Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

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Ein Auto nur auf Einladung - der neue Lagonda von Aston Martin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben. Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem im ersten Teil dieser Serie rund um den cleveren Autokauf in der Schweiz die Budgetplanung und die Finanzierungsmöglichkeiten im Mittelpunkt standen, liegt jetzt der Fokus auf der Auswahl eines tatsächlich bedarfsgerechten Autos. Dabei ist aber nicht nur grundlegend die Frage zu beantworten, welche Marke mit den eigenen Vorlieben vereinbar ist und welcher Fahrzeugtyp bzw. welches Modell dem eigenen Nutzverhalten entgegenkommt. Wie bereits in Teil Eins der Serie thematisch kurz angerissen, kann ein explizit aufgestellter Fragenkatalog hier die Auswahl des entsprechenden Autos auf die eigenen Bedürfnisse und die voraussichtliche Nutzungshäufigkeit und -art abgestimmt werden.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach wie vor stehen Autos bei den Schweizern hoch im Kurs. Egal, ob der Wagen dabei als reines Nutzfahrzeug, als ultimatives Transportmittel, in dem die ganze Familie Platz findet, als Statussymbol oder zum Beispiel als Liebhaberei verstanden respektive genutzt wird. Kaum ein anderes Produkt kann die Charaktereigenschaften und Vorlieben des jeweiligen Besitzers so detailliert zum Ausdruck bringen wie ein Auto. Dynamik, Kraft, Ausdauer, Unabhängigkeit, Sportlichkeit, Eleganz – es lassen sich eine Unmenge von Attributen finden, die ein Auto quasi zu einem Spiegelbild der eigenen Vorlieben und des eigenen Charakters werden lassen. Allerdings muss ein Kauf wohl durchdacht werden, ansonsten kann ein Auto schnell zur Frust- und auch zur Schuldenfalle mutieren. Vor dem Kauf eines entsprechenden Occasion-Fahrzeugs kann dabei eine persönliche Checkliste helfen, die passende Automarke bzw. ein stimmiges Modell auszuwählen.

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Wie wichtig ist optimaler Reifendruck?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reifen sind ein elementarer Bestandteil jedes Fahrzeugs, denn durch sie wird der Kontakt zum Boden hergestellt. Mit der Wahl des richtigen Reifendrucks nehmen es viele Autofahrer allerdings nicht so genau. Dabei trägt dieser nicht nur zur Verkehrssicherheit bei, sondern hilft auch, Sprit zu sparen. Warum ist optimaler Reifendruck wichtig? Auf jedem Reifen lastet ein Viertel des Fahrzeuggewichts. Allerdings ist das tragende Element nicht der Reifen selbst, sondern die Luft in seinem Inneren. Ist der Luftdruck jedoch zu niedrig oder zu hoch, vermindert dies nicht nur die Fahreigenschaften des Reifens, sondern beeinträchtigt auch die Verkehrssicherheit und verursacht darüber hinaus nicht unbeträchtliche Kosten.

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KFZ-Panne im Ausland – welches Verhalten ist sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen. Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Krieg unterbrach diesen Höhenflug, Teile der Strecke wurden von den Alliierten zerstört. Allerdings begann man nach 1945 schnell mit dem Wiederaufbau. 1947 lief das erste Rennen auf der Südschleife, zwei Jahre später war auch die Nordschleife wieder in Betrieb. 1951 gastierte die Formel 1 zum ersten Mal auf dem Ring und sorgte für einen neuen Schub an Anziehungskraft. Beim Grossen Preis von Europa 1954 sahen 400'000 Zuschauer den Sieg von Mercedes mit Juan Manuel Fangio - und den tödlichen Unfall des Argentiniers Onofré Augustin Marimón. Die 1950er und 1960er Jahre waren die Glanzzeit des Nürburgrings. Doch nach und nach entsprach die Strecke nicht mehr den immer kraftvolleren und schnelleren Autos, sie wurde schlicht zu gefährlich. 1970 schliesslich weigerten sich die Fahrer der Formel 1, zum Grossen Preis anzutreten. Nach diesem Boykott wurden für 21 Millionen Mark Fangzäune, grössere Auslaufzonen und weitere Sicherheitsmassnahmen investiert. Zwar kehrte die Formel 1 zurück, aber es stellte sich heraus, dass die Nordschleife nach den Umbauten noch schneller und somit noch gefährlicher geworden war. Als 1976 Niki Lauda nur knapp dem Tod entkam, war das Ende der Formel-1-Zeit in der "grünen Hölle" besiegelt. Der Grand Prix wanderte nach Hockenheim ab.

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Festpreisversicherung für KFZ – ein Konzept für die Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um am öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz oder Europa teilnehmen zu können, ist der Abschluss einer Autoversicherung unverzichtbar. Vom Neuwagen bis zum Oldtimer ergeben sich je nach Fahrzeugart und gewünschten Leistungen unterschiedliche Grundlagen, nach denen der Jahresbeitrag des Versicherten berechnet wird. Einzelne Automobilhersteller wagen über ihren gekoppelten Finanzdienst nun die Herausforderung, die Versicherung zu einem Festpreis anzubieten und ihren Kunden hierdurch finanzielle Sicherheit zu bieten. Das Konzept, unabhängig von Schäden auf eine feste Versicherungsprämie zu vertrauen, könnte zum Vorbild für die tarifliche Abrechnung der Zukunft werden.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nürburgring gehört zweifelsfrei zu den legendärsten und spektakulärsten Rennstrecken in der Geschichte des Motorsports. Spitznamen wie "die grüne Hölle" deuten an, welche Bedeutung und welchen Rang der Kurs unter Rennfahrern einnimmt bzw. einnahm. Jackie Stewart, dreimaliger Formel-1-Weltmeister und dreimal Sieger auf dem Rundkurs, hat wahrscheinlich die treffendste Charakterisierung abgegeben. Für ihn war der Ring "wie ein vielgliedriges Ungeheuer". Am besten gefiel er ihm, wenn er an langen Winterabenden vor dem Kamin "einfach nur darüber nachdenken" konnte. Nachdem Carl Benz 1886 der Öffentlichkeit seinen ersten Motorwagen präsentiert hatte, verlief die technische Entwicklung der Automobile in einem rasanten Tempo. Die Fahrzeuge wurden grösser, schneller und vor allem - es wurden immer mehr. Parallel dazu wuchs um die Wende des 19./20. Jahrhunderts die Faszination und Popularität des Motorsports. In vielen Ländern wurden Rennen veranstaltet, die von Jahr zu Jahr mehr Zuschauer anlockten und auch sehr profitabel waren. Dies führte aber bald zu der Erkenntnis, dass einerseits die Sicherheit für Fahrer und Publikum auf normalen Landstrassen nicht mehr gewährleistet, andererseits auch die Logistik kaum noch noch zu bewältigen war. Die ersten Rundkurse entstanden, nicht nur für Wettbewerbe, sondern auch als Teststrecken für die Hersteller.

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Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen - ein Unikat in neuem Glanz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand. Der 540 K Stromlinienwagen - K steht für Kompressor - wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.

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