Allgemein

Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward – auch wenn der Name vielen jüngeren Menschen kein Begriff mehr sein mag – zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen in Deutschland. Vor allem das Modell Isabella von 1954 galt als ein Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und konnte durchaus mit Mercedes oder BMW mithalten. Die Insolvenz 1961 gilt unter vielen Fachleuten bis heute als sehr umstritten. Seit einigen Jahren ist der Enkel des Firmengründers aktiv dabei, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen – und zwar in Luzern in der Schweiz. Der Firmengründer Carl Friedrich Wilhelm Borgward (1890–1963) stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Kohlenhändler und hatte zwölf weitere Kinder zu ernähren. Nach seiner Schlosserlehre begann Borgward ein Maschinenbaustudium in Hamburg. Der Erste Weltkrieg unterbrach seine berufliche Laufbahn nur für kurze Zeit, denn wegen einer Verletzung schied er früh aus dem Soldatendienst aus. Bereits 1919 wurde er Teilhaber der Bremer Reifenindustrie GmbH. Sein Partner Ernst Baerold verliess die Firma 1921, und Borgward benannte sie als alleiniger Eigentümer in Bremer Kühlerfabrik Borgward & Co. um.

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Im Auto richtig telefonieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natels und Smartphones begleiten uns heute quasi auf Schritt und Tritt und nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und so ist es auch kein Wunder, dass wir auch im Auto ständig erreichbar sind. Während für die Insassen auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank das mobile Telefonieren auch während der Fahrt jederzeit möglich ist, gelten für den Fahrer andere Regeln. Grundsätzlich gilt die volle Aufmerksamkeit während der Fahrt der Strasse und dem Fahrzeug und nicht dem Telefon. Wer während des Lenkens von Kraftfahrzeugen durch das Hantieren mit dem Mobiltelefon abgelenkt ist, riskiert nicht nur gefährliche Fahrfehler und schwere Unfälle, sondern unter Umständen auch den Verlust seines Fahrausweises.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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Vencer Sarthe – puristischer Sportwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein ESP, keine ASR, keine elektronische Lenkhilfe. Nein, die Rede ist hier nicht von einem Oldtimer aus den 1970er-Jahren. Vorgestellt wird hier der neue Vencer Sarthe aus der niederländischen Sportwagenschmiede Vencer, die wahrscheinlich ohnehin nur den Kennern des sportiven Segments bekannt sein dürfte. Alles, was der schnittige Sportler an elektronischen Fahrhilfen zu bieten hat, ist das verbaute ABS. Darüber hinaus zeigt sich der Vencer Sarthe als echter Purist, der ganz auf sportliches Fahrvergnügen und weniger auf modernistischen Schnickschnack setzt. Ein Erlebnis für Freunde echter PS-Power, die einfach nur fahren wollen.

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Wenn das Auto zur Waffe wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind wütend, enttäuscht oder einfach verärgert. Jetzt setzen Sie sich ins Auto, nur um einmal Dampf abzulassen. Ein wirkliches Ziel für Ihre Fahrt haben Sie nicht, Sie wollen einfach nur mal raus. So oder so ähnlich gestaltet sich für viele die Spritztour ins Blaue, wenn das Auto zum Ventil für aktuell erlebten Ärger wird. Meist bleibt eine solche Ablenkungstour ohne Folgen. Schlimmer jedoch dann, wenn die ins Auto mitgenommenen Aggressionen dort eine weitere Steigerung erfahren, man sich im Auto unangreifbar fühlt oder das Fahrzeug gar als Waffe gegen sich selbst oder andere richten will.

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Totgeglaubte leben länger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein altes Moped macht Geschichte. Ursprünglich in der ehemaligen DDR (der geografische Osten Deutschlands) über Jahrzehnte hinweg produziert, erlebt die Schwalbe jetzt ihre Renaissance. Das Kultmoped des deutschen Ostens rollt jetzt wieder als neu aufgebaute Replik. Vertrieben wird das Moped mit den typischen eiförmigen Blinkern und den Fussbrettern für mittlerweile stolze 8000 Euro in der Kategorie Accessoires eines Modekataloges für überaus hochwertige Ansprüche. So wird ein Fabrikat wiederentdeckt, das viele längst für tot erklärt hatten. Mittlerweile sollen die ersten "neuen" Modelle der Schwalbe auch in der Schweiz gesichtet worden sein.

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Car Connectivity – Revolution oder doch ein "alter Hut"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist das vernetzte Fahrzeug wirklich so revolutionär, wie es klingt, oder ist es nur der logische nächste Schritt der Technikentwicklung? Schon jetzt ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, Fahrzeuge sollen sich selbst steuern und miteinander kommunizieren. All das klingt nach Revolution auf vier Rädern – aber realistisch betrachtet ist es der längst fällige Schritt technischer Weiterentwicklung. Staufahren ist das Horrorszenario für jeden Autofahrer. Gerade dann, wenn der Stau völlig unerwartet kommt und vom Verkehrsfunk eigentlich freie Fahrt gemeldet wurde. Dabei kann es so simpel sein, derartige Vorkommnisse zu umsteuern – dazu müssten nur die Pkw, die zuerst in den Stau fahren, den stockenden Verkehr oder den Stau mit Stillstand an eine "Sammelstelle" melden. Technisch sollte das schon jetzt kein Problem mehr darstellen.

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Auch im Auto gilt: Vorsicht, Trickbetrüger!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Zeitgenosse fühlt sich angesichts steigender Fallzahlen von Trickbetrug nur noch in den eigenen vier Wänden oder im Auto sicher. Dass das Auto aber längst auch kein Hort der Sicherheit mehr ist, beweisen vielerlei Betrügereien rund um das Auto und während dessen Nutzung. Exemplarisch habe ich hier einige Beispiele zusammengestellt, die zeigen, dass auch beim Kauf und der Nutzung der privaten Fahrzeuge immer erhöhte Vorsicht vor Trickbetrügern angemahnt werden muss.

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Der Kreuzfahrtriese "Quantum of the Seas" kann endlich Meerwasser schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einem Tag Verspätung ist die "Quantum of the Seas", das neueste Traumschiff der amerikanischen Reederei Royal Caribbean International, am 23. September 2014 in der Nordsee angekommen. Weil die Wetter- und Wasserstandsbedingungen ungünstig waren, musste die Überführung von der Meyer Werft in Papenburg über die Ems nach Emden verschoben werden. Von hier aus geht es dann in den zukünftigen Heimathafen Cape Liberty in New Jersey. Das erste von drei Schwesterschiffen der "Quantum"-Klasse ist derzeit das drittgrösste Kreuzfahrtschiff der Welt. Die "Anthem of the Seas" ist auch bereits im Bau und wird voraussichtlich in 2015 fertiggestellt sein. Die "Ovation of the Seas" soll dann im Frühling 2016 folgen. Die Daten des Schiffs sind gigantisch: 167'800 BRZ, 348 Meter Länge, 41,4 Meter Breite. Die 2'094 Passagierkabinen bieten Platz für 4'188 Gäste auf 18 Decks. Angetrieben mit 67.200 kW erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten.

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Mit Reifendrucksensoren teurer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Fahrzeuge bieten so einiges an elektronischen Hilfen und Messeinrichtungen. Neben den Klassikern wie ABS oder auch ESP erobert jetzt das RDKS die automobile Landschaft. Hinter RDKS verbirgt sich das Reifendruckkontrollsystem, das den korrekten Reifendruck unterbrechungsfrei kontrolliert und bei Druckverlust eine Meldung an den Fahrer ausgibt. Wer mit RDKS fährt, dürfte beim anstehenden Wechsel auf die Winterreifen eine Überraschung erleben. Reifen mit den RDKS sind nämlich teurer. Was jetzt die Winterreifen betrifft, wird sich analog im Frühjahr auch wieder bei den Sommerreifen zeigen. Ein erhöhtes Mass an Sicherheit hat eben auch seinen Preis.

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Die meisten Überholunfälle gibt es auf Landstrassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein grosser Anteil der Unfälle auf Schweizer Strassen ist auf fehlerhaftes und riskantes Überholen zurückzuführen. Dabei gehören Überholunfälle auf Landstrassen zu den häufigsten Unfällen ausserhalb von Ortschaften überhaupt. Beteiligt an solchen Unfällen sind überdurchschnittlich viele Männer, vor allem jüngere. Dabei fällt auf, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein oftmals über das Gaspedal kompensiert wird. Betrachtet man die Unfallhäufigkeit beim Überholen auf Landstrassen, dann wird deutlich, dass es hier nachhaltiger Veränderungen und Verbesserungen bedarf. Werden überlebende Unfallverursacher solcher Überholvorgänge auf Landstrassen befragt, zeigt sich, dass der häufigste Grund für riskante Überholmanöver eindeutig in der vermeintlichen Zeitersparnis liegt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen unfallträchtiger Überholvorgänge auf Landstrassen und den erforderlichen baulichen und anderweitig technischen Veränderungen.

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Angaben zum Spritverbrauch - schummeln die Hersteller?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Studie des Forschungsinstituts ICCT kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen dem offiziellen Laborwert und dem tatsächlichen Verbrauch von Kraftfahrzeugen Unterschiede von bis zu 50 Prozent bestehen. Im Durchschnitt weichen die Angaben um 30 Prozent ab. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren es nur zehn Prozent. Besonders deutsche Premiumhersteller fallen aus dem Rahmen. ICCT hat für die Studie die Daten von rund einer halben Million Fahrzeuge ausgewertet. Der Audi A6 beispielsweise schluckt 50 Prozent mehr als der Prospekt verheisst, bei der aktuellen E-Klasse von Mercedes sind es 45 Prozent, beim BMW 5er immer noch 40 Prozent. Die ICCT-Fachleute sehen einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen den gültigen strengen Grenzwerten für den CO2-Ausstoss und der Mogelei der Konzerne.

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Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe weisen eine ungenügende Ökobilanz auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Fahrt mit einem Kreuzfahrtschiff bedeutet eine einmalige und beeindruckende Erfahrung. Doch zahlreiche Schiffe erfüllen die relevanten Umweltbedingungen nicht. Bei den neueren Kreuzfahrtschiffen gibt es sicherlich positive Tendenzen, dennoch bestehen vielfältige ungelöste Probleme. Bei der Beurteilung jüngerer Schiffe wird deutlich, dass die Entwicklung zweigeteilt ist. Einige Reedereien sind bestrebt, die Ökobilanz ihrer Kreuzfahrtschiffe zu verbessern, andere Schifffahrtunternehmen treten auf der Stelle.

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Wie viel Basteln verträgt Ihr Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Auto-Ersatzteilhandel im Internet gehört mit zu den umsatzstärksten Bereichen in der Branche. Kein Wunder, sind doch die Werkstattpreise selbst bei kleineren Reparaturen oder Wartungsarbeiten erschreckend hoch. Und so basteln und schrauben immer mehr Schweizer an ihren motorisierten Schätzchen. Nicht selten auf Kosten der Sicherheit und nicht immer mit geeignetem Werkzeug und dem erwarteten Erfolg. Die Tendenz zum Do-it-yourself hält im Bereich Auto weiter auf hohem Niveau an und birgt so manche Gefahren für Autobesitzer, Bastler und für den Versicherungsschutz. Was am Auto noch selbst geschraubt werden kann und wo die ambitionierten Bastler von der Selbsthilfe Abstand nehmen sollten, umreisst dieser Beitrag.

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Dynamisch mobil – eine Fun-Sightseeing-Tour mit einem Segway

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein ist ein neues Feeling, bei dem das Auskundschaften von Sehenswürdigkeiten in Grossstädten aktiv mobil zu sein, ohne ans Rasen denken zu müssen. Mit dem Segway wird die Tour zum Vergnügen. Sie ist einzeln, aber auch in Gruppen buchbar. Die Einführung ist spielendleicht und jeder, der zumindest einen Mopedführerschein besitzt, kann in den Genuss kommen, mit oder ohne Tourguide in der Stadt unterwegs zu sein. Ein Versicherungsschein für jedes Fahrzeug ist Pflicht. Hinzukommend muss es über eine vordere und hintere Beleuchtung verfügen, einen Parkständer besitzen und eine Nummernhalterung muss vorhanden sein.

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Ohne Schilder im Strassenverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Innenstadt ohne Schilderwald – Chaos vorprogrammiert? Nicht unbedingt, wie ein Beispiel aus Deutschland zeigt. In einer Kleinstadt wird dort das Experiment gewagt, die Autofahrer komplett ohne Anweisungen fahren zu lassen. Ob es sich dabei um ein Modell handelt, das auch in anderen Städten und vor allem Ländern funktionieren kann? Man wird sehen. Bis dahin bleibt die schilderlose Verkehrsführung aber immerhin ein bemerkenswertes Experiment.

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Fahren im Herbst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es Herbst wird, verändert sich die Landschaft. Das Grün der Bäume und Sträucher weicht einer betörenden Herbstfärbung, raschelndes Laub macht Strassen und Wege zu einem farbenfrohen natürlichen Teppich und die ersten Nebelschwaden zwischen den Bergen sorgen für eine geheimnisvolle Stimmung. Neben den schönen Seiten des Herbstes bringt dieser auch häufig nasses Wetter und stürmische Böen mit, die Dunkelheit hält am Morgen länger an und zieht am Abend eher ein. Mit den Veränderungen in der Natur gehen auch Veränderungen im Verkehr einher. Radfahrer, Töff-Fahrer und Cabrios sind seltener zu sehen, Tiere mit oder ohne Jungwild dafür umso mehr. Dazu verwandelt sich der Strassenbelag mit einer Mischung aus Laub und Nässe für Fahrzeugführer oftmals zur gefährlichen Rutschbahn, die schon eine erste Ahnung vom bevorstehenden Winter aufkommen lässt. Jetzt gilt es, das Verhalten im Verkehr den veränderten Bedingungen anzupassen.

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Saisonfahrzeuge und Oldtimer im Winterschlaf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Herbst – jetzt wird es draussen wieder kälter und feuchter. Genau die richtige Zeit, um das Winterlager für Sommerfahrzeuge und Oldtimer auszuwählen und vorzubereiten. Sowohl Fahrzeuge, die nur für den Sommergebrauch vorgesehen sind, als auch wertvolle Oldtimer vertragen das feuchtkalte Klima im Winter nur schlecht, wenn sie auf der Strasse oder ungeschützt im Hof abgestellt werden. Hier lohnt es sich, ein passendes Winterlager auszuwählen und dieses für die Einlagerung der Fahrzeuge vorzubereiten. Auch die Fahrzeuge selbst wollen auf ihren temporären Winterschlaf richtig vorbereitet werden.

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