Allgemein

Die französische Luxusmarke Delahaye - unter Sammlern heiss begehrt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den 1930er Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Fahrzeuge von Delahaye das französische Gegentück zu den britischen Edelmarken wie Bentley und Jaguar und fanden eine breite Kundschaft. Émile Delahaye (1843-1905) war Besitzer eines Unternehmens im französischen Tours, das Motoren, Eisenbahnwagen und Maschinen für die Backsteinindustrie fertigte und bereits seit 1845 existierte. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Automobile auf den Markt kamen, war er sogleich begeistert von der neuen Technik. Vor allem der Benz-Motorwagen hatte es ihm angetan. 1890 gründete er in seiner Heimatstadt seine erste Werkstatt, aber schon vier Jahre später begann er mit der Eigenproduktion und stattete seine Fahrzeuge mit Zwei- und Vier-Zylinder-Motoren aus.

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Sportgeräte sicher mit dem Auto transportieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet. Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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Fahren bei Dunkelheit

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor allem in der kalten Jahreszeit tritt ein Thema in den Vordergrund, welches bei vielen Fahrzeuglenkern Unbehagen hervorruft: Autofahren in der Dunkelheit. Bei optimaler Vorbereitung ist jedoch auch bei Nachtfahrten ein ausreichendes Mass an Verkehrssicherheit gewährleistet. Sind Nachtfahrten tatsächlich gefährlicher? Studien ergaben, dass jeder dritte Schweizer Autofahrer bei Dunkelheit ein subjektives Unsicherheitsgefühl verspürt, zahlreiche Lenker gaben überdies an, Schwierigkeiten zu haben, den Verlauf der Strasse sowie am Fahrbahnrand befindliche Verkehrschilder zu erkennen. Unfallstatistiken bestätigen dies. Obwohl bei Tageslicht fünfmal mehr Kraftfahrzeuge unterwegs sind, ereignet sich auf Schweizer Strassen rund ein Drittel aller Unfälle in der Dunkelheit.

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Mit Auto-Stop & Co. Hauswände vor Fahrzeugen schützen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen modernen Fahrzeugen sind Einparkhilfen zu einem festen Bestandteil der elektronischen Ausstattung geworden. Akustische Warnsignale oder Systeme, die das Fahrzeug automatisch in eine Parklücke führen, berücksichtigen dabei jedoch nicht die Vorlieben vieler Hausbesitzer, ausreichend Abstand zwischen Automobil und Hauswand einzuhalten. Mit kleinen Hilfsmitteln wie dem "Auto-Stop" aus Beton, der sich einfach auf dem Boden mit Montagekleber befestigen lässt, lässt sich einer der häufigsten Streitpunkte rund ums Einparken einfach und ohne Elektronik lösen. Gründe für die Installation eines Stoppers sind vielfältig, ein Klassiker ist der Schutz der Fassade vor Autoabgasen und optischen Einfärbungen beim bevorzugten Einparken rückwärts. Im betrieblichen Umfeld kann der Wunsch bestehen, einen Laufweg zwischen Eingang und Parkplatz freizuhalten, der selbst bei einer aufgetragenen Markierung von einzelnen Fahrzeughaltern ignoriert wird und Mitarbeiter oder Geschäftskunden mühsam herumlaufen lässt. Gerade weil sich der Gebrauch einer akustischen Einparkhilfe durchgesetzt hat und Fahrzeuge bis zum Erklingen des Tons an Wände heranfahren lässt, darf selten auf Einsicht und eine Umstellung des Verhaltens gehofft werden. Hier schaffen kleine und clevere Investitionen wie der "Auto-Stop" Abhilfe.

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Das richtige Auto für ältere Menschen finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Senioren gehören schon heute zu den wichtigsten Verkehrsteilnehmern in der Schweiz und Europa, in den nächsten Jahrzehnten wird ihr Anteil im öffentlichen Strassenverkehr noch steigen. Auch wenn die Fahrfähigkeit grundsätzlich nicht ans Alter geknüpft ist, bieten sich verschiedene Fahrzeugtypen stärker für Menschen in einem höheren Alter an. Gemeint ist hiermit nicht der Oldtimer als Sammlerstück, mit dem der Fahrzeugbesitzer vielleicht schon seit Jahrzehnten gute Erinnerungen verbindet. Einstieg, Sitzkomfort oder technische Komponenten sind eher zu beachten, um auch im höheren Alter mit Freude und gehobener Sicherheit unterwegs zu sein.

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Gefahr von Autohackern erkennen und ernst nehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die zunehmende Unterbringung elektronischer Komponenten in Kraftfahrzeugen ist nicht mehr umkehrbar, vielmehr übernehmen sie wertvolle Aufgaben in Steuerung und Sicherheit. Während über die nächsten Jahre der Gang ins Internet über das Auto zur Selbstverständlichkeit werden dürfte und Fragen zur Datensicherheit im Fahrzeug aufwirft, stehen Angriffe durch Hacker aktuell noch im Hintergrund der öffentlichen Diskussion. Dabei scheint es sogar möglich zu sein, die Elektronik eines fahrenden Fahrzeugs zu beeinflussen und Hackern nicht erst nach Abstellen des Autos die Chance auf einen Eingriff in die Elektronik zu geben. Welche Gefahren potenziell für einzelne Autobesitzer drohen, hängt entscheidend vom Charakter des Fahrzeugs ab. Experten unterscheiden zwischen Fahrzeugen, die alleine auf die Unterstützung von elektronischen Bestandteilen vertrauen und echten Elektromobilen, beispielsweise aus dem Hause Tesla. Da hier viele elementare Funktionen komplett über die elektronische Steuerung reguliert werden, könnte das Hacking eines fahrenden Fahrzeugs zum echten Sicherheitsrisiko werden. Selbst auf einem abgeschwächten Niveau, in der manipulativen Bedienung nicht gefährdender Fahrzeugteile, dürfte sich kein Autofahrer wohl in seiner Haut fühlen.

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Vom Bastler zum Konstrukteur - wie man auch ohne Bewerbung einen attraktiven Job ergattert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben: Man muss ausser Talent auch grosses Glück haben, um einen Job in der Art und Weise zu bekommen, wie es Paul Bischof aus dem österreichischen Mellau gelungen ist. Der 24-jährige Maschinenbau-Student, der schon als Kind ein begeisterter Bastler war und sich auf diesem Gebiet gegenwärtig mit Rennwagen beschäftigt, arbeitet seit kurzem als Praktikant bei Red Bull Racing in England. Vor zwei Jahren erhielt Bischof zu seiner grossen Überraschung eine E-Mail von Rob Marshall, dem Chef-Designer des Formel-1-Rennstalls, der ihm einen Job bzw. ein Praktikum anbot. Marshall war irgendwie auf seinen Blog aufmerksam geworden, in dem Bischof seine Bastelarbeiten detailliert und mit vielen Fotos veröffentlicht. Bei Red Bull waren sie begeistert von seinem Modell des RB 7, mit dem Sebastian Vettel im Jahr 2011 Weltmeister geworden war.

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Mercedes präsentiert neuen Vito auf der Nutzfahrzeug-IAA

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Vito gehört zu den bekanntesten Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz und ist seit 1996 zum unverzichtbaren Begleiter für Handwerker sowie kleine und mittelständische Unternehmen geworden. Nachdem seit 2003 eine neue Generation der Baureihe präsentiert und mit Facelifts immer wieder verbessert wurde, stellt Mercedes nun eine echte Neuauflage der Baureihe in Aussicht. Schon zu Beginn des Jahres wurde der Vito unter den Neuheiten für 2014 benannt, auf der Nutzfahrzeug-IAA können geschäftlich und privat Interessierte nun einen konkreten Blick auf das Modell werfen. Mit dem neuen Modell ist die seit einem Jahrzehnt etablierte Baureihe 639 abgeschlossen, die neuen Derivate gehören der Baureihe 447 an. Mit dieser werden sowohl die Baureihen Vito als auch Viano ersetzt, ausserdem wird die Neuauflage wie die ursprüngliche Variante des Jahres 1996 als V-Klasse angepriesen. Um die Nutzung des neuen Vito nicht namentlich einzuschränken, bezeichnet Mercedes-Benz die Neuauflage als Grossraumlimousine, die charakteristischen Formen der Karosserien verkörpern dennoch den Charme eines zeitgemässen Kleinbusses oder Kastenwagens. Die Neuauflage der V-Klasse selbst ist bereits vor wenigen Monaten erfolgt, nun zeigt der deutsche Qualitätshersteller die speziellen Derivate im Sektor Nutzfahrzeuge auf.

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Chinesische Google-Konkurrenz plant eigenes Automobil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Wochen kreisen die Gerüchte um Google und die potenziellen Pläne des Internetriesen, ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu entwickeln und in ferner Zukunft in Serie zu geben. Testreihen in abgelegenen Gebieten der USA laufen bereits heute und prüfen die Vision auf ihre tatsächliche Umsetzbarkeit. Mit Baidu, der grössten Suchmaschine in China und einem der wichtigsten Konkurrenten von Google in der Volksrepublik, hat sich nun ein weiteres Unternehmen mit ähnlichen Plänen gemeldet. Die Umsetzung eines eigenen autonomen Fahrzeugs soll allerdings andere Formen annehmen. Während das Fahren mit dem Zukunftsauto von Google ohne direkte Kontrolle durch den Fahrer möglich sein soll, geht Baidu in seinen Plänen nicht so weit. Zwar soll das innovative Fahrzeug auf eine grösstmögliche Autonomie in der Steuerung vertrauen, der Fahrer behält jedoch weiterhin das sprichwörtliche Steuer in der Hand. Pedale und Lenkrad gehören anders als beim Fahrzeug von Google weiterhin zum Konzept, allerdings sollen automatische Mechanismen weit über das Niveau heutiger Elektroautos von Tesla & Co. hinausgehen. Dennoch zeigte sich die Fachwelt erstaunt, dass gerade ein weiteres Internetunternehmen grosses Interesse an einer zukunftsweisenden Fahrzeugentwicklung zeigt.

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Fahren bei Schlechtwetter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit schlechtem Wetter, etwa Sturm und Regen, ist in unseren Breiten bei jeder Ausfahrt mit dem Auto zu rechnen, Wetterprognosen, so fundiert sie auch sein mögen, haben vor allem bei längeren Fahrten nur bedingte Aussagekraft. Allerdings – objektiv betrachtet, gibt es weder "schlechtes" noch "gutes" Wetter, es kommt immer darauf an, die Fahrweise den herrschenden Bedingungen anzupassen. Richtiges Fahrverhalten bei Sturm und Regen Massiver Schlagregen und Wind – vor allem von der Seite – stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Denn Windböen mit einer Geschwindigkeit von über 100km/h können auch Autos der oberen Mittelklasse mühelos ins Schleudern bringen. Starker Regen beeinträchtigt die Sicht auch bei Tag enorm, dazu kommt die Gefahr von Aquaplaning.

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Promillesündern in Dänemark droht Zwangsversteigerung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema Alkohol am Steuer beschäftigt die Gesetzgeber in Europa seit Jahrzehnten. Drastische Bussgelder oder der temporäre Entzug des Führerscheins sind die häufigsten Strafen für alkoholisierte Fahrten. Um die Fahrtüchtigkeit aller Verkehrsteilnehmer sicherzustellen und eine Gefährdung anderer Personen auszuschliessen, geht Dänemark zukünftig noch einen Schritt weiter. Mit mehr als 2,0 Promille im Blut muss man neben den bereits genannten Strafen mit einer unwiderruflichen Konfiszierung des eigenen Fahrzeugs rechnen. Die Regelung gilt für Einheimische genauso wie für Touristen, sodass der Alkoholkonsum in den nächsten Dänemarkferien für Fahrzeugführer besser gemässigt ausfallen sollte.

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Motorüberhitzung – Alarmsignale, Vorbeugung, Abhilfe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einer Motorüberhitzung ist schnelles Handeln wichtig, denn im schlimmsten Fall droht ein Brand. Lesen Sie hier, was zu tun ist, wenn es dem Motor zu heiss wird. Anzeichen einer Motorüberhitzung Eine sich anbahnende Überhitzung des Motors ist leicht festzustellen, ein Blick auf die Wassertemperaturanzeige des Autos genügt. Rückt der Zeiger in den roten Bereich vor, wird der Motor nicht mehr ausreichend gekühlt und überhitzt daher. Vor allem im Stadtverkehr oder bei einem Stau besteht an heissen Tagen die Gefahr einer Überhitzung von Kühlsystem und Motor, da durch den häufigen Stillstand des Fahrzeugs der kühlende Effekt des Fahrtwindes wegfällt. Die Folge können Schäden am Motor (etwa ein defekter Zylinderkopf) oder am Kühlsystem sein. Auch ein totaler Motorschaden ist möglich. Im ungünstigsten Fall kann es im Motorraum sogar zu einem Brand kommen.

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Mit dem Auto durch die EU – das muss beachtet werden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in den aktuellen Sommermonaten ist für viele Schweizer eine Urlaubsreise angesagt, die ein Grossteil der Reisenden im eigenen Fahrzeug unternimmt. Wird ein Reiseziel jenseits schweizerischer Landesgrenzen angesteuert, kann schneller als gedacht ein Bussgeld drohen. Bereits bei der elementaren Ausstattung des Fahrzeugs mit einem Warndreieck oder einer Warnweste gibt es je nach europäischem Land abweichende Vorschriften, die bei der Reiseplanung schnell übersehen werden. Hier heisst es, auch beim Transit durch einzelne Länder vorzuplanen, um die Urlaubsreise nicht unerwartet teurer zu gestalten. Bei verschiedenen Aspekten der Verkehrssicherheit setzt die Schweiz auf strikte Standards im Vergleich zum europäischen Ausland. So sind Autofahrer hierzulande zum Einschalten des Tagfahrlichtes verpflichtet, was in umliegenden Nationen nicht zwingend gilt und maximal empfohlen wird. Auch das Warndreieck muss für den Fahrer direkt griffbereit sein, in Ländern wie Deutschland reicht ein einfaches Mitführen im Kofferraum bereits aus. Lediglich bei der Ausstattung mit einem Verbandskasten geht es in der Schweiz lässiger zu als z. B. bei den deutschen Nachbarn, das Mitführen von Hilfsmitteln für die Erstbehandlung wird lediglich empfohlen.

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Fahrzeugbreite an Autobahn-Baustellen richtig einschätzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den häufigsten Gründen für Stress im Strassenverkehr gehören Baustellen. Vor allem in den Sommermonaten sind diese auf den Autobahnen der Schweiz und der angrenzenden Länder zu finden. Gerade an den Reisewochenenden der Sommerferien sind Baustellen die häufigste Ursache für Staus. Fahrer und Insassen sind ungern in den beengten Fahrstreifen unterwegs. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass der eigene Fahrzeugtyp zu breit für die linke Fahrspur ist, und in vielen Ländern sogar ein Bussgeld droht, wenn die Spur trotzdem genutzt wird. Gerade bei einer zweispurigen Einteilung der Fahrbahn kann es zu Problemen kommen, wenn die LKW der rechten Spur überholt werden. Halten diese bei Fahrmanövern nicht sauber ihre Position, und ist die Leitplanke links ohnehin schon sehr nah, sind Unfälle vorprogrammiert. Auf Schweizer Autobahnen kommt es jährlich zu mehr als 100 Unfällen im Baustellenbereich, in angrenzenden Grossnationen wie Deutschland oder Frankreich sind die Zahlen weitaus höher. Wird die eigene Fahrzeugbreite falsch eingeschätzt und daher unerlaubt auf der linken Spur gefahren, wird die Autoassekuranz nur in den seltensten Fällen die Bereitschaft zur vollen Schadensübernahme zeigen.

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Vorsicht, Sekundenschlaf!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeder fünfte Verkehrsunfall wird durch Sekundenschlaf verursacht. Dieses unbemerkte Einnicken, im Fachjargon als Mikroschlaf bezeichnet, tritt vor allem bei langen, monotonen Autofahrten auf und dauert nur wenige Sekunden. Oft mit fatalen Folgen ... Betroffen sind nicht nur Autofahrer, auch Zugführer und Piloten werden vom Sekundenschlaf überrascht. Bis zu zwei Minuten unbeabsichtigter Kurzschlaf wurden bei Piloten gemessen, bei Autofahrern waren es maximal fünf Fahrsekunden, während derer ungewollt die Augenlider zufielen. Allerdings ist das Gefahrenpotenzial bei Autofahrern am grössten, da diese über keine technischen Hilfsmittel – wie etwa den Autopilot im Flugzeug – verfügen.

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DeLorean DMC-12 – die früh verstorbene Sportwagenlegende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer den Film "Zurück in die Zukunft" kennt, weiss, wovon hier die Rede ist. Die "Zeitmaschine" in dem Hollywood-Streifen war ein DeLorean DMC-12, ein Sportwagen, der Anfang der 1980er Jahre für kurze Zeit produziert wurde, aber schon bald wieder von der Bildfläche verschwand - ausser für die eingefleischten Fans des Wagens, sie halten die Legende bis heute am Leben. John Zachary DeLorean (1925-2005) hatte bereits eine beachtliche Karriere in der Automobilbranche hinter sich, bevor er sich entschied, mit einer eigenen Produktion zu starten. In den 1950er Jahren arbeitete er als Ingenieur bei der Firma Packard, wo er 1959 von Pontiac, einer Marke von General Motors, abgeworben wurde. Bei seinem neuen Arbeitgeber erlebte er einen rasanten Aufstieg. Unter anderem war er massgeblich an der Konstruktion des GTO beteiligt, mit dem die "Muscle Car"-Zeit begann. Pontiac stieg unter die grossen drei US-Hersteller hinter Chevrolet (ebenfalls GM) und Ford auf.

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Horrende Parkgebühren bei Reisen mit Auto und Flugzeug sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens mit den aktuellen beginnenden Sommerferien sehen sich viele Touristen einem Problem gegenüber, das Geschäftsreisende zu allen Jahreszeiten kennen. Wer mit dem eigenen PKW zu einem Schweizer Flughafen bzw. internationalen Airport anreist und hiernach beim Fliegen entspannen möchte, wird durch Parkgebühren in seiner Reisefreude erheblich getrübt. Die ohnehin horrend hohen Kosten für das Abstellen des Fahrzeugs in einem Parkhaus des Flughafens sind vielerorts über die letzten Jahre noch einmal angezogen und legen das Nachdenken über Alternativen nahe. Diese gibt es tatsächlich und sie sorgen dafür, dass die Reisekasse geschont werden kann. Das grundlegende Problem bei Parkgebühren am Flughafen ist klar: Wer mit viel Gepäck reist und dieses nicht über lange Distanzen zum Airport transportieren möchte, wird einen möglichst nahen Parkplatz suchen. Bereits für einen kurzen Aufenthalt am Flughafen, um sich beispielsweise von Freunden mitsamt allen Koffern absetzen zu lassen, sind an jedem Airport mehrere Franken zu zahlen. Die Tagessätze für ein fortwährendes Abstellen des PKW erreichen schnell den zweistelligen Frankenbereich und werden zu einem echten Kostenfaktor, wenn eine Urlaubsreise über mehrere Wochen andauert. Mit einer gewissen Flexibilität lässt sich diese Kostenbelastung jedoch effektiv eindämmen.

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Duesenberg - der amerikanische Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Geschichte der Duesenberg Motor Company währte nur kurz, aber sie brachte Automobile hervor, deren Schönheit und Qualität bis heute legendär sind. Rund 500 Exemplare wurden gebaut. Diejenigen, die noch erhalten sind, gehören zu den teuersten Sammelobjekten, die der Oldtimer-Markt heute zu bieten hat. Friedrich (1876-1932) und August (1879-1955) Düsenberg stammen aus dem Städtchen Lemgo in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Nach dem Tod des Vaters 1881 wanderte die Mutter mit ihnen und vier weiteren Geschwistern 1885 in die USA aus. Die Brüder änderten nicht nur ihren Nachnamen in die kompatiblere Schreibweise "Duesenberg" um, sondern auch ihre Vornamen: Fred und Augie.

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