Allgemein

Deutsche Autoindustrie muss sparen: Auch Arbeitsplätze in der Schweiz sind bedroht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eingeschlagene Sparkurs einiger deutscher Autohersteller zieht weite Kreise. Insgesamt sollen durch entsprechend harte Einschnitte Milliarden eingespart werden. Nun droht auch den rund 24’000 Beschäftigten, die in der Schweiz bei entsprechenden Zuliefererbetrieben arbeiten, reichlich Ungemach: Auch ihre Jobs sollen jetzt ernsthaft in Gefahr sein. Dass die Autobranche der Bundesrepublik Deutschland grosse Sorgen hat, ist schon länger bekannt. Insbesondere die so bezeichneten Schwellenländer bereiten den Herstellern inzwischen massiv Probleme. So erwägt zum Beispiel Russland inzwischen ein generelles Importverbot für Fahrzeuge aus dem Westen. Ungeachtet dieser Tatsache lahmt das Geschäft in Russland aber eh. Vor allem in den letzten Monaten sackte das Absatzvolumen in dem Land massgeblich ab. So wurden im Juli dieses Jahres insgesamt 81’000 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum. Laut entsprechenden Statistiken liegen die Verkäufe in Russland insgesamt um rund 10 % unter dem Vorjahresniveau.

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CO2-Emissionen: Mit Zertifikaten von Tesla die Strafsteuer für zu hohe Werte umgehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Not macht erfinderisch. Der in Kalifornien ansässige Elektroautobauer Tesla fährt im Hinblick auf den Verkauf seiner Elektroautos immer noch Verluste ein. In der Schweiz hat das Unternehmen jetzt aber ein lukratives Zusatzgeschäft realisiert: So unterstützt Tesla Autohersteller dabei, die strengen CO2-Richtlinien einzuhalten. Zu diesem Zweck versteigert das US-amerikanische Unternehmen entsprechende Zertifikate. Regelrechte "Dreckschleudern" werden so für mehrere Tausend Franken quasi poliert und reingewaschen. Im Allgemeinen lohnt sich für die jeweiligen Hersteller ein Geschäft dieser Art. Leidtragende ist die Umwelt.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ..., Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig. Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons. 1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.

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Reicht meine Autoversicherung im Ausland?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Schweizer Bürger setzen sich mit Risiken und Versicherungskosten bei Tarifen der Autoversicherung auseinander und wählen Deckungssummen & Co. gezielt nach eigenem Schutzbedürfnis aus. Bei diesen Überlegungen wird übersehen, dass beim Überqueren der Schweizer Nationalgrenzen eine neue Schutzsituation eintritt, sofern nicht das eigene Kraftfahrzeug für Fahrten im Ausland genutzt wird. Da sich jede KFZ-Versicherung auf ein bestimmtes Wagnis und nicht den Versicherungsnehmer als Person bezieht, kann es bei Inanspruchnahme eines Mietwagens oder anderer Fahrzeuge im ausländischen Staatsgebiet zu einer Unterdeckung bei Schäden aller Art kommen. Wer die Übernahme horrender Schadenskosten im Ausland fürchtet und gezielt vorbeugen möchte, erhält durch schweizerische Assekuranzen häufig standardmässig die Möglichkeit hierzu.

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Tesla versteigert CO2-Zertifikate in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handelswesen hat sich über die letzten Jahrzehnte fortwährend internationalisiert und führt immer wieder zu politischen Diskussionen, beispielsweise aktuell rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten. Zu einer Handelsvariante, die alle Nationen vereint, gehört der Ankauf bzw. die Versteigerung von CO2-Zertifikaten. Und genau in diesem Bereich geht der Elektrofahrzeugbauer Tesla aktuell in der Schweiz in die Offensive. Da die Fahrzeuge der jungen und umweltbewussten Automarke gänzlich ohne CO2-Emissionen daherkommen, ist eine Kombination mit echten Spritschleudern beim Verkauf denkbar. In der Gesamtabrechnung liegen beide Fahrzeuge unter den vom Gesetzgeber vorgegebenen Richtwerten dafür, wie viel Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausgestossen werden dürfen. Für klassische Automobilbauer ist die Zusammenarbeit mit Tesla reizvoll, um Strafzahlungen zu entgehen und stattdessen Zertifikate zu einem günstigeren Preis zu ersteigern.

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BMWs X6 erobert zum zweiten Mal die Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]SUV? Coupé? Wer weiss das schon ... Beim BMW X6 verschwimmen die Grenzen so auffällig, dass schon fast eine neue Fahrzeugkategorie erfunden werden müsste. Doch verzichten kann BMW allein schon aufgrund des Umsatzes nicht auf das spritschluckende Monster. Denn trotz des hohen Einstiegspreises verkaufte sich das Vorgängermodell blendend. Auch andere Hersteller, darunter Mercedes-Benz oder auch Audi, möchten sich nur zu gerne einen eigenen X6 gönnen. Warum das so ist und was das neue Modell, welches ab Weihnachten 2014 erhältlich sein soll, noch alles bietet, zeigt dieser Artikel.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was im Vorfeld beachtet werden sollte, wenn der Kauf eines neuen Autos ansteht, ist bereits in den ersten beiden Teilen dieser Serie ausgiebig thematisiert worden. Kommt es schliesslich zur Besichtigung des vermeintlichen Traumautos, darf sich der jeweilige Interessent aber keinesfalls von Emotionen leiten lassen. Auch in der Schweiz mischen sich nämlich "schwarze Schafe" unter die seriösen Verkäufer. Gerade bei der Besichtigung des ausgewählten Fahrzeugs sollte äusserst sorgfältig vorgegangen werden. Dabei sehen vier Augen in der Tat mehr als lediglich zwei.

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Marktneuheiten für weniger als 25'000 Schweizer Franken entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Kauf eines neuen Automobils ist der Preis eines der wichtigsten Kriterien. Viele Haushalte in der Schweiz verfügen nicht über das Budget, gleich in einen kostspieligen Neuwagen zu investieren und suchen nach sinnvollen und mühelos zu finanzierenden Alternativen. Tatsächlich hält der europäische Automarkt mit den verbleibenden Monaten des Jahres 2014 und zu Beginn des neuen Jahres interessante Modelle bereit, die um einen Grenzbetrag von 25'000 Schweizer Franken herum zu haben sind. Mit einer Investition in diese Markenmodelle muss nicht einmal auf die Anschaffung eines echten Neuwagens verzichtet werden. Wer bereits im Bereich von 15'000 Franken seine finanziellen Grenzen erreicht, wird von einigen Kleinwagen und Kompakten der neusten Generation begeistert sein. Zum Ende des Jahres dürfte bereits der neue Fabia von Skoda zu haben sein, der bereits bei der letzten IAA für Aufmerksamkeit sorgte und ab 60 PS zum idealen Stadtwagen mit guter Ausstattung zwischen Komfort und Unterhaltungselektronik wird. Im neuen Jahr wird es möglich, auf das runderneuerte Modell des Opel Corsa zuzugreifen. Das Modell ist ein absoluter Klassiker der Traditionsmarke und kommt mit einer bescheidenen Performance ebenfalls sehr preisbewusst daher.

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Elektrisch Motorradfahren mit der Johammer J1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch von unserem Nachbarn Österreich gibt es hin und wieder interessante Nachrichten zu vermelden: Mit dem Johammer J1 steht uns ein elektrisch betriebenes Motorrad ins Haus, welches durchaus einen Blick wert ist. Dabei präsentiert sich die J1 wie ein zweischneidiges Schwert: Die Kosten für die Anschaffung sind angesichts von Leistung und Ausstattung horrend – aber dem gegenüber stehen nur minimale Folgekosten. Auch sind keine Leistungswunder zu erwarten, aber dafür darf die J1 auch schon ab 16 Jahren gefahren werden. Wir haben uns das Vehikel einmal genauer angesehen.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]The same procedure as every year. Auch in diesem Jahr verwandelte sich der Genfer Automobil-Salon wieder in ein Mekka für die Automobilisten. Als der Salon im März seine Pforten öffnete, erlagen wieder einmal einige hunderttausend Automobil-Freunde aus der Schweiz und auch den Nachbarländern dem Lockruf des traditionsreichen Events. Die Veranstalter deuteten dies auch als eine Liebeserklärung an das Auto, als eine Verbeugung vor der immer weiter optimierten Technologie und nicht zuletzt als ein klares Zeichen, welchen Stellenwert das Auto in der heutigen Zeit besitzt. Das war aber nicht immer so. Lange Zeit wurden das Auto und die gesamte Automobilbranche eher verdammt als wirklich vergöttert. Die Historie des Genfer Autosalons kann hier quasi als zeitgeschichtlicher Pate für die entsprechende Entwicklung über mehrere Jahrzehnte hinweg herangezogen werden.

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Grosse Rückrufaktionen bei Volkswagen und GM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz grösster Qualitätskontrollen lassen sich auch im 21. Jahrhundert keine Mängel oder Fehler in der Serienproduktion vermeiden, wie aktuell gleich mehrere Automobilbauer zeigen. Nachdem General Motors bereits vor wenigen Monaten eine Rückrufaktion für mehrere Hunderttausend Fabrikate startete, musste auch Volkswagen am zweiten Augustwochenende nachziehen. Mehr als 150'000 Exemplare des VW Tiguan sollten zeitnah in den Werkstätten des Unternehmens vorgestellt und auf einen potenziellen Mangel untersucht werden. Schweizer Autofahrer müssen sich derweil keine Sorgen machen, beide Rückrufaktionen bezogen sich ausschliesslich auf Baureihen, die in den USA hergestellt und vermarktet wurden.

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Sprit sparen – welche Tipps helfen wirklich?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Preise an den Tankstellen steigen seit Jahren kontinuierlich an. Zwar kommen ständig neue Fahrzeugmodelle auf den Markt, die ihre jeweiligen Vorgänger hinsichtlich Energieeffizienz übertreffen, doch kann dies die fortlaufenden Treibstoffpreiserhöhungen nicht kompensieren. Denn moderne Autos verfügen zunehmend über technische Systeme und Anlagen, die beim Autofahren zwar ein Höchstmass an Sicherheit und Komfort bieten, aber auch einiges an Energie verbrauchen. Allerdings bestehen sowohl beim Fahrstil als auch bei den Fahrgewohnheiten mehr als genug Möglichkeiten, die monatlichen Treibstoffkosten zu senken.

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Der neue e-Golf: kraftvoll und sparsam, aber ohne Coolness-Faktor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der in Wolfsburg ansässige Autobauer Volkswagen (VW) hat jetzt seinen neuesten Geniestreich offiziell in den Handel gebracht. Mit dem 140 Stundenkilometer schnellen Elektroauto e-Golf können Interessierte nun den klassischen Bestseller des deutschen Unternehmens auch in der elektrischen Variante beziehen. Der kleine Flitzer überzeugt mit einer vergleichsweise starken Beschleunigung und einer Reichweite von knapp 190 Kilometern. Dabei preisen die Entwickler den Wagen, der innerhalb von 4,2 Sekunden die 60 Stundenkilometer erreicht, als effizienten und äusserst agilen Kompaktwagen an. Seine Alltagstauglichkeit hat der e-Golf dabei bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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Elektrische Fensterheber – ihr Betrieb birgt auch Gefahren!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Elektrische Fensterheber gehören heute bei jedem Fahrzeug zur Standardausrüstung. Mit ihrer Hilfe kann der Innenraum des Autos ohne umständliches Kurbeln mit Frischluft versorgt werden. Um einen gefahrlosen Betrieb zu ermöglichen, sollten jedoch ein paar Dinge beachtet werden. Einklemmschutz auf Funktionsfähigkeit prüfen Fensterheber verfügen in der Regel über einen Einklemmschutz, welcher das unbeabsichtigte Einklemmen von Körperteilen oder Gegenständen verhindern soll. Steckt ein Kind beim Spielen Finger oder Kopf aus dem Fenster und betätigt dabei versehentlich den Schalter, beginnt der Fensterhebermotor mit einer Kraft von etwa 295 Newton, was einem Gewicht von ungefähr 30 Kilogramm entspricht, die Scheibe nach oben zu schieben. Stösst diese dabei auf Widerstand, wird die Aufwärtsbewegung sofort beendet. Bei Modellen der höheren Preisklasse aktiviert sich in dieser Situation zusätzlich der motorische Umkehrschub, sodass sich die Scheibe wieder nach unten bewegt.

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Tempo-30-Zonen: Es kommen schwierige Zeiten auf die Autofahrer in der Schweiz zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gehört es inzwischen zum alltäglichen Bild, dass in vielen Städten oder auch Ortschaften die Geschwindigkeit innerorts auf 30 km/h beschränkt ist. Insbesondere in den grösseren respektive einwohnerstärkeren Städten wie zum Beispiel Zürich, Genf, Bern, Basel oder Lausanne ist innerhalb der Quartiere die Limitierung auf Tempo 30 die gängige Norm. Den jeweiligen Stadtregierungen reicht dies aber bei Weitem noch nicht aus: In letzter Zeit werden die Tempo-30-Zonen vermehrt auch in den entsprechenden Durchgangsstrassen eingerichtet. Und es wird fleissig daran gearbeitet, dass die Tempo-30-Regelung in immer mehr innerstädtischen Bereichen Anwendung findet. Diese Entwicklung ist allerdings schon reichlich verwunderlich. Schliesslich ist es gerade einmal ein gutes Jahrzehnt her, dass sich das Schweizer Stimmvolk mit überwältigender Mehrheit gegen eine umfassende Temporeduzierung dieser Art ausgesprochen hat.

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Crashtests in den USA offenbaren gravierende Sicherheitsmängel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Verantwortlichen einiger grosser Autohersteller dürften sich verwundert die Augen gerieben haben, denn so manches bekannte Modell schnitt bei jüngsten Crashtests in den USA miserabel ab. Das Verkehrsinstitut Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) unterzog verschiedene Fahrzeuge einem sogenannten Small Overlap Test, bei dem vier Kandidaten eine schlechte Beurteilung erhielten. Die Bewertung "gut" schaffte nur der Mini Cooper Countryman. Bei einem Small Overlap Test - einer Überlappung auf Scheinwerferbreite bzw. 25 Prozent der Front - wird der frontale Zusammenprall eines Autos mit einem stehenden Hindernis bei einer Geschwindigkeit von 64 km/h simuliert. Im Gegensatz zu mittig angesetzten Frontalcrashs wird hierbei die Aufprallenergie nur zu einem geringen Teil von der Fahrgastzelle und dem Antriebsstrang entschärft. Die Verformungen der Karosserie sind deshalb ein ganzes Stück extremer.

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Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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