Allgemein

Fahren unter "Gegenwind"

Spätestens dann, wenn die ersten Herbst- oder Frühlingsstürme wieder über das Land ziehen, wird so manchem Autofahrer bewusst, wie brenzlig und durchaus auch gefährlich das Autofahren bei starkem Wind sein kann. Selbst dann, wenn moderne Fahrzeuge immer „windschlüpfriger“ gebaut werden, ist das zwar gut für den geringeren Kraftstoffverbrauch, hebt aber die physikalischen Gesetze nicht auf. Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein Zu diesen physikalischen Gesetzmässigkeiten gehört auch der Grundsatz „Wo ein Körper ist kann kein anderer ein“. In der Anwendung bedeutet das: Körper verdrängen einander. Das gilt auch für feste und gasförmige Körper, sofern wir das Auto und den Wind als Körper verstehen wollen. Entweder verdrängt das Auto den Wind oder der Wind verdrängt das Auto. Hier kommt es darauf an, welche Kräfte auf welche Widerstände wirken.

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Lichttechnik im Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Licht eines Autos muss in erster Linie die Strasse ausleuchten, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Bereits heute ist Licht aber zusätzlich zu seiner Hauptfunktion ein wichtiges Designelement geworden. In Zukunft wird das Licht noch weitere Funktionen übernehmen – auch im Innenraum eines Autos. Bei den Stichworten Auto und Gas denkt man heute wahrscheinlich an den alternativen Erdgas- oder in Deutschland ebenfalls verbreiteten Autogasantrieb. Früher jedoch wurden gasbetriebene Lampen bei Autos eingesetzt, welche die Fahrbahn mehr schlecht als recht ausleuchteten. Es ging mehr ums gesehen Werden als ums Sehen. Doch schon ab 1925 kamen elektrische Glühlampen mit kombinierten Fäden für Abblend- und Fernlicht (Zweifadenlampe) zum Einsatz.

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BMW X5 xDrive40e - Der erste Plug-in-Hybrid in Serie von BMW

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da steht er nun vor den neugierig interessierten BMW-Fans, von denen mancher sogar schon mit echtem Kaufinteresse kommt, bevor zuverlässige Langzeit-Tests aus dem normalen Alltagsdasein überhaupt zu finden sind. Die Kernmarke BMW präsentiert mit dem BMW X5 xDrive40e ihren ersten Plug-in-Hybriden in echter Serienfertigung. Hier verbinden sich herkömmlicher Verbrennungsmotor und elektrischer Antrieb zu einem Kraftpaket, das sich durchaus sehen aber auch fahren lassen kann. Wir haben den neuen BMW Hybrid etwas genauer studiert. Von aussen nach innen schauen wir, was den X5 sDrive40e interessant macht.

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Die unterschätzte sichere Lücke – ein Kommentar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Leben ist schneller geworden, die Abstände zwischen bedeutenden Lebensereignissen und fahrenden Autos auch. Gerade letzteres hängt mit ersterem wohl eng zusammen. Je schneller unser Leben im allgemeinen pulsiert, desto weniger wissen wir die sichere Lücke, sprich den komfortablen Sicherheitsabstand zu schätzen. In der Fahrausbildung haben wir es alle gelernt, im mobilen Alltag verdrängen wir den notwendigen und vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden gern mit dem Blech unserer eigenen Karosse. Die Physik scheint ausgehebelt wo Schnelligkeit, der Spass am Fahren und die tägliche Eile den Rhythmus bestimmen. Und manchmal ist es einfach auch nur das Schwimmen im Strom oder die Unterschätzung des Raumes, die uns zu Abstandsmuffeln werden lässt.

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Der Genfer Autosalon: Diese Trends erwarten uns

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohin steuert die Autobranche? Messen sind traditionellerweise die Trendbarometer schlechthin. Nirgendwo sonst tummeln sich so viele Neuheiten und Zukunftskonzepte auf einem Haufen. Welche Trends lassen sich dieses Jahr erkennen? Welches sind die heissesten Modelle? Was kommt in naheliegender Zukunft? Ein Augenschein vom Autosalon in Genf. Ein ganz grosses Thema ist derzeit der Flottenverbrauch, was sich an der steigenden Anzahl an Plug-in-Hybriden erkennen lässt. Damit die Hersteller bis im Jahr 2020 den strengen Grenzwert von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer erreichen können, sind Plug-in-Hybride aufgrund ihres extrem geringen Normverbrauchs ein wahrer Segen. Vor allem deutsche Premiumhersteller setzen voll auf die Teil-Elektrifizierung, aber auch viele andere Hersteller, etwa Volvo mit dem neuen XC90, nutzen die elektrische Hilfe um den Spritkonsum in Zaum zu halten.

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Schönheitstipps für Touren im Cabrio

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Sonne lacht und für viele Cabrio-Fans heisst das: Verdeck runter, in Position setzen und Gas geben! Wer etwas genauer hinschaut, wird unter den Fahrerinnen bzw. den Damen auf dem Beifahrersitz zwei unterschiedliche Typen entdecken: Einerseits die Ladys – schick gekleidet, pompös geschminkt und elegant frisiert. Die zweite Gruppe bilden die lässig verrückten Frauen. Sie sind schrill angezogen und tragen mit Sicherheit eine Haarfarbe, die genau zum Interieur ihres Flitzers passt. Wer selbst kein Cabrio besitzt, kann sich den heissen Schlitten einen Tag oder übers Wochenende mieten. Wir liefern Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Schönheit auch dann erhalten, wenn die Sonne und der Fahrtwind Haut und Haare strapazieren.

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Schon 85 und kein Stück altbacken – der Genfer Autosalon 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Legt man Massstäbe eines menschlichen Alterungsprozesses an, dürfte der Genfer Autosalon mittlerweile tief in den Greisenjahren sitzen. Da ein wenig gebrechlich, dort ein wenig vergesslich und an anderer Stelle vielleicht nicht mehr ganz so agil. Nichts davon trifft auf den 85. Genfer Autosalon zu, der vom 05. bis 15. März 2015 wieder seine Pforten für das Fachpublikum, interessierte Laien und natürlich die schon gespannten Medien öffnen wird. Im folgenden Beitrag werfen wir schon einmal ein Auge auf das, was im 85. Genfer Autosalon zu erwarten sein wird und freuen uns mit Ihnen auf die Stars und Sternchen einer der wichtigsten Fahrzeugmessen Europas und in der Welt überhaupt.

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BMW 2er Gran Tourer – die Freude am Fahren wird grösser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die „Freude am Fahren“ war über Jahrzehnte hinweg das Leitmotiv in der Modellpflege der Bayerischen Motorenwerke BMW. Eine breit angelegte Modellpalette richtete sich dabei vor allem an Geschäftsleute, sportliche Fahrer in allen Altersklassen und bestenfalls die kleinere Familie im gesetzten Alter. In vielen interessanten Motoren- und Getriebevarianten hat der Automobilhersteller weltweit eine grosse Zielgruppe und eine ebenso grosse Beliebtheit erreicht. Vergessen wurden jedoch bislang die Familien mit mehreren Kindern und reiselustige Urlauber, die gern auch mit Sack und Pack durch die Landen reisen. Mit dem neuen BMW 2er Gran Tourer wird jetzt diese Lücke in der Modellpalette geschlossen und in der Konkurrenz zu Mercedes, Audi, Volkswagen und anderen bewährten deutschen Spitzenmarken nachgezogen. Vorgestellt wird mit dem 2er Gran Tourer endlich ein grosser, familientauglicher BMW-Van, der auch auf dem 85. Genfer Autosalon vom 05. bis 15. März 2015 zu sehen sein wird. Wir wagen schon jetzt einen interessanten Ein- und Ausblick auf den BMW 2er Gran Tourer.

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Unterwegs im Renntaxi: Adrenalinkick pur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erleben Sie Geschwindigkeit und Adrenalin, die so nur der Motorsport bieten kann. Im Renntempo heizen Sie über atemberaubende Strecken und erfahren, was ein erfahrener Pilot aus einem Rennwagen herausholen kann. Das Abenteuer Renntaxi ist nichts für schwache Nerven! Erfahren Sie, welche Möglichkeiten ein solches Event bietet, worauf Sie bei der Buchung achten und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

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Kommentar: 4 kerngesunde Gründe, warum Menschen SUVs lieben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Verkehrsdichte in der Schweiz steigt stetig. Deutliche Zeichen dafür sind immer vollere Strassen, mehr Staus und eine zunehmende Parkplatznot. Und das wird sich wohl auch in naher Zukunft nicht ändern. Experten gehen vielmehr davon aus, dass sich die Probleme verschärfen werden. Nicht nur, sondern oftmals auch gerade wegen der regulatorischen Wut der Behörden. Während allerorts über die steigenden Verkehrsbelastungen lamentiert wird, zeigt sich in der Auto fahrenden Gesellschaft weiter ein Trend zur kollektiven Unvernunft. Statt bedarfsgerechter, eventuell kleinerer oder weniger Fahrzeuge geht der Trend zunehmend zum grossen, bulligen und verbrauchsstarken SUV und immer deutlicher auch zum Zweitwagen. Damit spiegelt sich eine Entwicklung wider, die eigentlich gegen die Vernunft läuft und auch dem von Politik und Autoindustrie beschworenen Trend zum Kleinwagen und zum Car-Sharing zuwiderlaufen.

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Ein Seifenkistenrennen für Klein und Gross!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rennfahren macht grossen Spass, und nicht nur die bekannten Rennserien ziehen bei jeder Veranstaltung unzählige interessierter Zuschauer und natürlich viele ambitionierte Rennfahrer an. Wer an den bekannten Rennserien wie der Formel 3000 und der Formel 1 teilnehmen will, braucht eine Rennfahrerlizenz. Auch für das Publikum sind diese Events eher selten und zudem meist recht teuer. Wen der Kitzel sportlicher Auseinandersetzungen auf vier Rädern reizt und bei wem vor allem der Spass im Vordergrund steht, kommt bei einem sogenannten Seifenkistenrennen ganz auf seine Kosten. Man benötigt lediglich ein wenig Fantasie, grossen Bastelspass und ein kleines Augenzwinkern.

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Wichtiges und Interessantes über Schweizer Radarfallen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Anzahl der Verkehrs-Kontrollmechanismen in Form von Radarfallen und Blitzkästen war lange ein grosses ungelöstes Rätsel auf den Schweizer Strassen. Dies ist jedoch nicht mehr so: Es gibt eine Übersicht der Schweizer Verkehrsmessgeräte und deren Verteilung in den Städten und Ortschaften. Dabei kann man Interessantes erkennen. Beispielsweise ist das Verhältnis von der Einwohnerzahl zu den Blitzgeräten an den jeweiligen Einsatzorten sehr unterschiedlich. So gibt es in Schaffhausen die höchste Dichte an Radarfallen (ein Gerät kommt dabei auf 4400 Einwohner) – im Jura hingegen ist die Lage für die Autofahrer deutlich entspannter. Dort gibt es für 36'000 Einwohner je nur einen einzigen Apparat. Insgesamt gibt es in der Schweiz 900 verschiedene Radarfallen. Verschiedenste Technologien werden genutzt, von Laserpistolen über die altbekannten Blitzkästen bis hin zu Nachfahr-Messgeräten.

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Strassenbeleuchtung mit LED-Lampen – rechnet sich das?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die LEDs setzen ihren Siegeszug fort: Eingesetzt werden sie nicht mehr nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Alle Welt bejubelt die neue Technologie wegen ihres geringen Energieverbrauchs. Dennoch ist die Verwendung von LEDs nicht überall sinnvoll. Wer die Niederhaslistrasse in Regensdorf für eine ganz normale Kantonsstrasse hält, liegt völlig daneben. Zwar lässt der Name dieser Strasse keineswegs auf zukunftsweisende Technologien schliessen, doch sind die Strassenlaternen hier auf dem allerneuesten Stand. Sie können mit ihren Radarsensoren die Geschwindigkeit näher kommender Fahrzeuge messen und sogar untereinander wie auch mit Satelliten kommunizieren.

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Publireportagen

Transit-Maut für Deutschland? Status Quo einer Polit-Posse

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Pkw-Maut auf deutschen Strassen? So zumindest will das die CSU (Christlich-Soziale Union), die derzeit mit CDU und SPD die Regierung bildet. Das würde auch Schweizer, die durchs Nachbarland reisen, betreffen. Es geht immerhin um bis zu 110 Euro (ca. 130 Schweizer Franken) pro Jahr. Doch wie ein Blick auf den aktuellen Stand der Debatte zeigt, droht eine Umsetzung der Pläne kaum in absehbarer Zeit. Denn: Entscheidende rechtliche Fragen sind noch offen bzw. drohen zu Ungunsten der deutschen Regierung entschieden zu werden. Zudem scheint die Maut viel Bürokratie mit sich zu bringen, aber vergleichsweise wenig Geld in die Staatskassen zu spülen.

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Kampf der Luxus-Giganten - V12er von Mercedes, Ferrari und Rolls-Royce

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Klein, kleiner, am kleinsten – so stellt sich für den Betrachter der aktuelle Automarkt auf. Wenig Spritverbrauch, kleine Motoren, drei oder vier Zylinder, Kraft aus minimalem Hubraum. Dem klassischen Zwölfzylinder wurde sein schnelles und schmerzloses Ende prognostiziert. Doch ist er wirklich dahingeschieden, der Hubraum-Bolide mit dem Mehr an Zylindern? Nein, ganz und gar nicht! Und das eben nicht nur bei Rolls-Royce, wo das Auto als Inbegriff von Luxus zelebriert wird. Auch Mercedes und Ferrari setzen weiter auf volle Motorpower. Es sah düster aus für die Zwölfzylinder, denn das Downsizing hatte vor rund drei Jahren seinen Höhepunkt erreicht. Steigende Spritpreise sorgten für neue Kriminalitätsfelder, und so schien es, als sei die Zeit der Zwölfender auf den Strassen abgelaufen. Und doch haben die V12er, die Luxus-Giganten der Edelschmieden, das Zylinder-Massaker tatsächlich überlebt. Aber nicht nur das! In seiner sehr speziellen Käuferschicht ist das Zylinder-Monster stärker denn je. Wozu einen Acht- oder Zehnzylinder kaufen, wenn es auch den V12 gibt? Schauen wir uns einmal drei dieser Monster an: von Rolls-Royce, von Mercedes und last, but not least von Ferrari.

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Welches Auto ist das richtige?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fahrzeugmarkt ist äusserst breit aufgestellt. Bei den Gebrauchtwagen wimmelt es an jeder Menge unterschiedlichster Antriebssysteme, Karosserieformen, Alter, Zustände und Kraftstoffsysteme. Und auch im Segment der Neuwagen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Wer echte Oldtimer in einem guten Zustand sucht, muss da schon etwas genauer hinschauen aber auch hier ist nur weniges unmöglich. Die Qual der Wahl entsteht letztlich immer dann, wenn ein Fahrzeug angeschafft werden soll. Welches ist der richtige fahrbare Untersatz, welche Ansprüche müssen erfüllt werden und wieviel Geld soll dafür letztlich ausgegeben werden. Jede Menge Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.

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Vorsichtsmassnahmen oder Klingeln in der Kasse?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man kann richtig Kasse machen, wenn man die Verkehrssicherheit, den Umweltschutz oder die Unfallverhütung als Vorwand benutzt. Viele Schweizerinnen und Schweizer klagen über den Umstand, dass hierzulande Bestrafungsorgien für Verkehrsdelikte geringen Ausmasses anstelle von mehr Prävention durchgeführt werden. Hinter fast jedem Gebüsch lauern Geschwindigkeitsmessungen. Richtig teuer kann es werden, wenn man gegen die Parkierordnung verstösst. Selbst vorsorgen, damit man nicht in die kleinen und grossen Fettnäpfchen im Strassenverkehr tritt, ist natürlich auch nicht erlaubt. Die Nutzung von Radarwarnern sowie akustischen Geschwindigkeitsüberschreibungs-Signalen ist untersagt, mehr Schilder kosten angeblich zu viel Geld.

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Volle Power - der W12-Motor von VW kennt kein Downsizing

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein echter Dinosaurier unter den Kfz-Motoren, aber ausgestorben ist er wohl noch lange nicht. Die Rede ist vom traditionsreichen W12-Triebwerk des Volkswagen-Konzerns, der zur Zeit in drei Modellreihen der Dachmarke verbaut wird: im Audi A8 und in den Bentleys Flying Spur sowie Continental. Vielleicht kommt schon bald eine weitere Reihe hinzu. Zwölf Zylinder, viel Hubraum und eine Anordnung in W-Form: Das sind die Eckdaten des W12-Aggregats. Die Form des Motors für die Komfort- und Luxuskarossen des Konzerns geht auf Ferdinand Piëch höchstpersönlich zurück, der öfter mal quer denkt und Altbewährtes - in diesem Fall den V12 - beiseite schiebt. Aber bei aller Exotik ist der W12 im Volkswagen-Konzern mittlerweile eine Konstante geworden. Sein charakteristischer Klang, seine enorme Schubkraft und die geschmeidige Laufkultur waren in unterschiedlichen Ausführungen neben den bereits erwähnten Modellen früher auch im Phaeton und im Tuareg zu spüren. Davon ist VW aber abgerückt. Der Tuareg wurde in den Jahren 2004 bis 2010 mit dem W12 angeboten, der Phaeton von 2002 bis 2011.

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