Motorrad

Unterwegs im Renntaxi: Adrenalinkick pur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erleben Sie Geschwindigkeit und Adrenalin, die so nur der Motorsport bieten kann. Im Renntempo heizen Sie über atemberaubende Strecken und erfahren, was ein erfahrener Pilot aus einem Rennwagen herausholen kann. Das Abenteuer Renntaxi ist nichts für schwache Nerven! Erfahren Sie, welche Möglichkeiten ein solches Event bietet, worauf Sie bei der Buchung achten und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

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Das schnellste Motorrad der Welt - Premiere auf der SWISS-MOTO 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wisst ihr, welches das schnellste Motorrad der Welt ist und wie schnell es fahren kann? In Zürich könnt ihr es bald begutachten. Die diesjährige SWISS-MOTO bietet als Highlight die “Formula Top 1”. Vorgestellt werden soll das Über-Bike von niemand Geringerem als dem Rekordpiloten Rocky Robinson höchstpersönlich. Das wird bestimmt sehr spannend - denn schon die nackten Zahlen lassen einem die Kinnlade herunterklappen.

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Confederate Hellcat – ein Bike ohne Kompromisse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie halten die Motorräder von Harley-Davidson für Massenware? Auch die V2-Modelle von Indian oder Victory sind Ihnen nicht individuell genug? Da hilft nur ein Blick auf die Confederate Hellcat Speedster X132, die in einer limitierten Auflage von 65 Stück produziert wird. Diese Maschine ist für Menschen gedacht, die rein gar nichts von der Stange kaufen und sich gerne in prominenter Gesellschaft bewegen. Die Kundschaft von Confederate ist so exklusiv wie der Preis der neuen Hellcat in Höhe von rund 65'000 Dollar (etwa 50'000 Euro) - Ex-Fussballprofi David Beckham fährt eine Confederate, genauso wie Hollywood-Star Tom Cruise.

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Swiss Made: Die Indian Scout Pfadfinder ist nach 70 Jahren wieder da...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Slogan "Swiss Made " ist in vielen Bereichen – wie zum Beispiel der Uhrenbranche oder der alpinen Zubehörindustrie – als prägnantes Aushängeschild verankert. Das Markenzeichen hält nunmehr auch Einzug in die aktuelle Motorradhistorie. Jetzt kommt nämlich mit der Indian Scout Pfadfinder eines der vor rund 70 Jahren erfolgreichsten Töffs wieder auf den Markt, das mit einem Motor fasziniert, der Swiss-Technik par excellence bietet. Viel erinnert derweil nicht mehr an den einstigen Bestseller. Bei der Vorstellung im Rahmen des Comebacks beeindruckte die Indian Scout Pfadfinder jedenfalls erst einmal als moderner "Bobber" mit agilem Handling und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung. Besonders ins Auge fiel aber der vor Kraft strotzende 60°-V2-Motor aus der Alpenrepublik. "Swiss Made" eben.

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Harley-Davidson erweitert das Portfolio

Der durchschnittliche Motorradfahrer ist ein 1,90 Meter grosser Muskelberg mit Lederjacke? Harley-Davidson, das sich jüngst auch an Elektromotorrädern probiert hat, weiss, dass dieses Klischee nicht der Wahrheit entspricht, und veröffentlicht daher kleinere Varianten einiger etablierter Klassiker. Modelle wie die Electra Glide Ultra Limited Low beispielsweise bieten eine verringerte Sitzhöhe und zahlreiche Änderungen an der Ergonomie des Motorrads. Das Ergebnis führt dazu, dass insbesondere Fahrer und Fahrerinnen mit einer Körpergrösse von rund 1,65 Metern angesprochen werden sollen. Praktisch nebenbei plant das Traditionsunternehmen aus dem Reiseland USA aber natürlich noch weitere Veränderungen an seinen Maschinen.

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Elektrisch Motorradfahren mit der Johammer J1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch von unserem Nachbarn Österreich gibt es hin und wieder interessante Nachrichten zu vermelden: Mit dem Johammer J1 steht uns ein elektrisch betriebenes Motorrad ins Haus, welches durchaus einen Blick wert ist. Dabei präsentiert sich die J1 wie ein zweischneidiges Schwert: Die Kosten für die Anschaffung sind angesichts von Leistung und Ausstattung horrend – aber dem gegenüber stehen nur minimale Folgekosten. Auch sind keine Leistungswunder zu erwarten, aber dafür darf die J1 auch schon ab 16 Jahren gefahren werden. Wir haben uns das Vehikel einmal genauer angesehen.

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Projekt LiveWire - das erste Elektro-Bike von Harley-Davidson rollt auf den Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben, seien Sie versichert: Dem Autor ist es genauso gegangen. Dass Harley-Davidson ein Bike mit Elektro-Antrieb vorstellt, dürfte wohl einer der Höhepunkte des Jahres im Sektor Motorräder sein. Bei dem Projekt LiveWire handelt es sich um einen Prototypen, von dem bisher knapp 40 Exemplare gebaut wurden. Zurzeit testet die Motorradschmiede aus Milwaukee auf einer Promotion-Tour durch 30 amerikanische Städte, wie die Maschine bei den Fahrern ankommt. Ein paar technische Daten: Der 210 Kilogramm wiegende Cruiser mit Aluminium-Rahmen und einem Einzelsitz wurde völlig neu konstruiert und leistet immerhin 75 PS bei einem maximalen Drehmoment von 70 Newtonmetern. Von Null auf Hundert benötigt das Bike nach Angaben des Herstellers weniger als vier Sekunden. Um den Akku - eine Lithium-Ionen-Batterie - zu schonen, ist die Höchstgeschwindigkeit auf knapp 150 km/h begrenzt. Die Reichweite beträgt 85 Kilometer, die Aufladezeit 3,5 Stunden - ideal für ein City-Bike.

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Hondas erster Jet geht in die Luft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass Honda einer der grössten Autohersteller der Welt ist und Motorräder der Spitzenklasse baut, dürfte den meisten Interessierten bekannt sein. Aber es ist neu, dass die Japaner jetzt auch in die Luft gehen. Der Honda-Jet absolvierte vor wenigen Tagen seinen Jungfernflug in Greensboro (USA) und soll in den kommenden Monaten in Serie gehen. Für das japanische Unternehmen bedeutet dies nicht nur eine Ausweitung seiner Geschäftsfelder, sondern auch einen Meilenstein in der hauseigenen Flugzeugentwicklung, denn die ersten Kunden warten schon.

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Projekt LiveWire - das erste Elektro-Bike von Harley-Davidson rollt auf den Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich jetzt verwundert die Augen reiben, seien Sie versichert: Dem Autor ist es genauso gegangen. Dass Harley-Davidson ein Bike mit Elektro-Antrieb vorstellt, dürfte wohl einer der Höhepunkte des Jahres im Sektor Motorräder sein. Bei dem Projekt LiveWire handelt es sich um einen Prototypen, von dem bisher knapp 40 Exemplare gebaut wurden. Zurzeit testet die Motorradschmiede aus Milwaukee auf einer Promotion-Tour durch 30 amerikanische Städte, wie die Maschine bei den Fahrern ankommt. Ein paar technische Daten: Der 210 Kilogramm wiegende Cruiser mit Aluminium-Rahmen und einem Einzelsitz wurde völlig neu konstruiert und leistet immerhin 75 PS bei einem maximalen Drehmoment von 70 Newtonmetern. Von Null auf Hundert benötigt das Bike nach Angaben des Herstellers weniger als vier Sekunden. Um den Akku - eine Lithium-Ionen-Batterie - zu schonen, ist die Höchstgeschwindigkeit auf knapp 150 km/h begrenzt. Die Reichweite beträgt 85 Kilometer, die Aufladezeit 3,5 Stunden - ideal für ein City-Bike.

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Der längste Tag - das 24-Stunden-Rennen von Le Mans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die 24 Heures du Mans, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen und gehört zu den Klassikern des automobilen Rennsports wie beispielsweise die Mille Miglia (Brescia-Rom-Brescia) oder die Targa Florio auf Sizilien. Veranstalter ist der Automobile Club de l'Ouest (ACO). Der Wettbewerb in der Nähe von Le Mans (Frankreich) wird seit 1923 ausgetragen. Damals betrug die Distanz rund 17,3 km. Seit dem Jahr 1932 findet das Rennen auf dem Circuit des 24 Heures statt. Dieser liegt südlich von Le Mans und ist 13,880 km lang. Die einzelnen Abschnitte des Kurses werden "im Alltag" als normale Landstrassen genutzt. Neben dem Autorennen für Sportwagen gibt es auch ein 24-Stunden-Rennen für Motorräder, die 24 Heures du Mans moto. Die Biker starten seit 1965 allerdings auf einem permanenten, wesentlich kürzeren Rundkurs, den Circuit Bugatti. Auto- und Motorradstrecke haben einige Teilstücke gemeinsam, u.a. den Start- und Zielbereich sowie die Boxen.

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Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen. Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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Harley-Davidson - die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um den ökonomischen Aufschwung mit frischem Geld zu stabilisieren, ging Harley-Davidson 1986 an die Börse. Diese Massnahme zeitigte schon bald Wirkung: In den darauffolgenden Jahren stieg der Umsatz im Schnitt um 18 Prozent. Die eingefahrenen Gewinne erlaubten es sogar, Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. In den 1980er Jahren hatte Harley noch kurz vor der Auflösung gestanden. 1993 war die Firma so weit konsolidiert, dass sie mit dem Motorradhersteller Buell ihren ersten Zukauf (49 Prozent der Anteile) tätigen konnte. Harley lieferte Motoren an Buell, die dort leistungsmässig weiterentwickelt und in eigene Rahmen eingebaut wurden. 1997 kaufte Harley weitere 49 Prozent Buell-Anteile. Nach einer ganzen Reihe gemeinsamer Modelle wurde die Fabrikation bei Buell im Oktober 2009 völlig überraschend geschlossen.

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Harley-Davidson - die Motorrad-Kultmarke im Wandel der Zeit, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Harley-Davidson gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Motorradherstellern der Welt, die heute noch produzieren. Die offizielle, notariell beglaubigte Gründung erfolgte 1907 in Milwaukee (US-Staat Wisconsin). Harley, wie die Marke oft abgekürzt genannt wird, hat seitdem eine Vielzahl von Modellen auf den Markt gebracht, von denen so manches Kultstatus geniesst - wie das Unternehmen überhaupt. Die Gründer des Unternehmens, William S. Harley (1880-1943) und Arthur Davidson (1881-1950), hatten sich allerdings schon früher als Kollegen kennen gelernt. Beide arbeiteten bei der Elektromotorenfirma Pawling & Harnischfeger in Milwaukee, Harley als technischer Zeichner, Davidson in der Modellbauabteilung.

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Publireportagen

Kawasaki Z1000: Kehrt das Bike mit dem berühmt-berüchtigen Ruf zu alter Stärke zurück?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir schreiben das Jahr 1972. Irgendwo in den Büros von Kawasaki in Japan kam man auf die Idee, mit dem Modell 900 Z1 ein nahezu einzigartiges Bike auf den Markt zu bringen. Kaum ein Bike war so wandelbar und so wunderbar zu "customizen" wie die Kawa Z1000. Streetfighter, Chopper, Tourer, Naked Bike – alles war möglich. Und der Ruf, der berühmt-berüchtigte Ruf, den die Z1000 bereits hatte, wurde 1979 nochmals geboostet. Wie? Mit dem Film "Mad Max"! Mel Gibson spielte den Cop Max Rockatansky, und im Film, einem düsteren Epos über den Krieg zwischen Polizisten und einer wirklich üblen Gang, wimmelte es nur so vor Bikes – in der Regel von Kawasakis Z1000, genau genommen von der KZ1000 aus der 1977er-Baureihe. Und viele junge Burschen, die den Film damals in den Kinos gesehen hatten, wollten exakt dieses "Moped" ihr Eigen nennen. Bis 1984 lief der Boom, dann wurde das erfolgreiche Bike "eingestampft" und machte der GPZ-Reihe Platz – eigentlich ein Sakrileg.

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Ein Monster mit Lenker und Bremse – die Ducati Monster 1200

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie ist eine Ikone unter den Bikes, die Ducati. Und gerade wenn es um die Monster geht, sparen Experten selten mit Superlativen. Kein Wunder, denn die Ducati ist schliesslich ein Bike, welches eigentlich für den Rennsport konzipiert wurde. Und dieses Monster, dieses Ungeheuer, das hat man von den Rennstrecken direkt auf die Strassen geholt. Kein Wunder, dass sich jeder Motorradbegeisterte angetan zeigt. Gerade auch aus dem Grund, dass Ducati in den 20 Jahren, welche die Monster die Strassen bevölkern, stets die Hausaufgaben akkurat gemacht hat. Ständig wurde verbessert, ständig wurde das Bike sicherer gemacht, und darum ist es auch kein Wunder, dass die aktuelle Monster 1200/1200 S wieder zu Begeisterungsstürmen Anlass bietet.

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Mit Vollgas voraus in den Sommer: Die Motorradsaison beginnt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch die Oberwalliser Biker holen aktuell ihre heissen und schnellen Öfen aus dem Winterquartier auf die Strassen. Immer dann, wenn im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen das Ende des Winters verheissen und die letzten Reste Schnee "weggefegt" werden, verspüren die Biker erhöhten Pulsschlag. Was sich anhören mag wie ein Krankheitsbild, ist aber völlig normal: Das Töff wird aus dem Winterschlaf geholt. Die Strasse ruft laut und vernehmlich, die Bikes werden sommerfein gemacht – die Saison der Biker startet. So auch im Oberwallis. Darum nehmen die passionierten Biker Stellung zu vielen Fragen, wenn die neue Zweiradsaison eingeläutet wird.

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Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein "Töff" auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert. So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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Sommerzeit – Behörden verzeichnen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko für Motorradfahrer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Sie starben, weil sie Vorfahrt hatten" oder "Der Kopf des Fahrers ist beim Motorrad die Knautschzone" – so und ähnlich werden die Risiken des Motorradfahrens kurz und plakativ umrissen. Der Verkehr wird insgesamt sicherer, und das Jahr für Jahr. Trotzdem liegt das Risiko einer tödlichen Verletzung bei einem Unfall für Biker fast fünfmal so hoch wie für den Piloten eines Pkw. Zahlen, die alarmieren, die aber auch dazu anregen, das Biken an sich sicherer zu gestalten. Ein im letzten Jahr etabliertes Notrufsystem soll dabei unterstützen, verletzten Bikern schnell zu helfen.

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