Audi

Abt präsentiert getunte Version des Audi S1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden. Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.

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Audi präsentiert Facelift des S7 Sportback

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pünktlich zum Sommer bringen verschiedene Automarken neue Modelle und Baureihen auf den Markt. Neben echten Neuauflagen wird vielfach auf ein reines Facelift mit Feinabstimmung der bisherigen Performance vertraut. Mit dem Audi Q 3 hat der renommierte Hersteller bereits eine echte Neuheit zwischen SUV und Kleinwagen präsentiert, ergänzend hierzu lässt sich ab August 2014 ein Facelift des S7 Sportback erwerben. Dieser gehört seit 2010 zum Portfolio von Audi und wurde als dynamische und sportliche Version des A7 eingeführt. So beliebt der Audi A7 in der oberen Mittelklasse über viele Jahre hinweg war, hat sich auch die sportliche Ausführung des S7 in wenigen Jahren etablieren können. Ein etwas tieferer Griff in die Geldbörse ist für die Neuauflage der Baureihe notwendig, knapp unter 100.000 Schweizer Franken dürfte das Grundmodell des Sportback kosten. Liebhaber sportlicher Limousinen, die sich bei Leistungswerten und der Innenausstattung gehobene Standards wünschen, kommen bei der neuen Umsetzung des S7 Sportback voll auf ihre Kosten. Wer eher eine elegante Karosse im Übergang zur Oberklasse sucht und nicht gerade das sportlich-dynamische Fahrgefühl lebt, ist bei der aktuellen Generation des Audi A7 ebenso gut aufgehoben.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 2

[vc_row font_color="#000000"][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Entwicklung des Prototypen hatte sich Lamborghini zuvor gezielt Fachleute ausgesucht. Für den V12 Motor, der der beste der Welt werden sollte, zeichnete Giotto Bizzarini verantwortlich, der zuvor schon für Ferrari tätig war. Zum Konstrukteursteam gehörten ausserdem die vielversprechenden und jungen Ingenieure Giampalo Stanzani und Giampalo Dallara. 1964 kam dann mit dem 350 GT der erste Seriensportwagen auf den Markt, dessen Motorleistungen die Ferrari-Modelle in den Schatten stellte. Von ihm wurden 120 Stück produziert. Der Nachfolger 400 GT hatte einen grösseren Motor mit vier Litern Hubraum und fand immerhin schon 273 Käufer. Auf dem Genfer Automobilsalon 1964 wurde Lamborghini dann mit einem Paukenschlag weltberühmt. Die Vorstellung des Miura, der in nur wenigen Monaten harter Arbeit entstand und von Nuccio Bertone gestylt wurde, erregte riesiges Aufsehen. Mit seinen 385 PS erreichte er annähernd 300 km/h. Dieser Auftritt muss - wenn die zuvor geschilderte Legende über das Verhältnis zu Enzo Ferrari stimmt - für den "Traktorfahrer" Ferruccio Lamborghini eine grosse Genugtuung gewesen sein.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán. Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die "Lamborghini Trattori S.p.A.".

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Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

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Für wen eignet sich der Audi A3 e-tron?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"? Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.

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Ein Nachrüstungs-Kit lässt Audi-Modelle zum selbstfahrenden Kfz mutieren – der Cruise RP-1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Labors sämtlicher Fahrzeughersteller wird fieberhaft daran gearbeitet, den ersten vollständig selbstfahrenden Pkw auf den Markt bringen zu können. Doch nicht nur Autohersteller legen in dieser Hinsicht eine selten gesehene Hektik an den Tag, auch der Internetgigant Google möchte gerne der erste Anbieter sein, der mit einem Fahrzeug dieser Art den Markt revolutioniert. Und das, woran sämtliche Giganten hoch konzentriert arbeiten, scheint nun einem Start-up gelungen zu sein, das natürlich im Silicon Valley beheimatet ist – wo auch sonst. Cruise, so der richtungsweisende Firmenname des Unternehmens, welches erst seit sieben Monaten existiert, nimmt bereits Vorbestellungen für sein Nachrüstungs-Kit RP-1 entgegen, mit welchem einige Modelle der Fahrzeugschmiede Audi zu einem "Selbstfahrer" um-, nach- und aufgerüstet werden können sollen. Bei seinem Projekt setzt Cruise ganz darauf, dass man zwar nicht die gesamte Bandbreite abdeckt, welche Google oder die Grossen der Automobilbranche anstreben, doch genau diese "Bescheidenheit" könnte dem Start-up den Durchbruch und den grossen Wurf bringen.

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Google greift CarPlay von Apple an: "Android in the car" geht noch 2014 auf die Strasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O mit einer Weltpremiere aufgewartet. Mit "Android in the car" will der Suchmaschinenkonzern nun massiv Apple angreifen, deren System CarPlay nicht wirklich gänzlich ausgereift erscheint. So gab es dann also doch die grosse News für Auto-Enthusiasten, die im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz erwartet wurde. Doch nicht nur, dass Google Apple nachhaltig attackieren will; "Android in the car" soll auch noch im Kalenderjahr 2014 in den Partner-Fahrzeugen starten. Wie bereits im Vorfeld zur I/O des Jahres 2014 erwartet wurde, hat Google den Interessierten und Autobegeisterten ein Preview auf sein Produkt "Android in the car" gewährt. Und doch kam es nicht so, wie die "Insider" hatten durchsickern lassen. Der Name "Google Auto Link", der vor der I/O kolportiert wurde, wurde in "Android Auto" geändert. Mit dem Produkt, das steht fest, will Google dem Apple-Produkt CarPlay den Rang ablaufen, und das möglichst zeitnah. Aber mehr als das berühmte "Sneak Preview" wurde es dann doch nicht – wie auch beim Android TV –, da das gesamte Konzept auf dem "L"-Release von Android basiert und die finalisierte Version erst im Herbst dieses Jahres veröffentlicht wird.

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BMW, Audi und Mercedes: Neuigkeiten bei den Premium-Kompaktmodellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Segment der Premium-Kompaktklasse gibt es Neuigkeiten. Gleich drei deutsche Hersteller haben teils signifikante Änderungen an aktuellen Modellreihen angekündigt. Konkret wird es beim BMW 1er, Audi A3 und der Mercedes A-Klasse Veränderungen geben. Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Neuigkeiten die Hersteller kürzlich bestätigt haben und was Sie erwarten wird.

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Der Trend beim SUV der Zukunft – so sehen die heissesten Modelle bis 2017 aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem SUV wurde schon häufig der Verkaufszenit bescheinigt, und immer wussten die Fahrzeuge durch ihre Absatzzahlen die Experten eines Besseren zu belehren. Die Nachfrage nach SUV ist ungebrochen und das durch alle angebotenen Grössenklassen. Das hat die Hersteller dahin gehend ermutigt, die Angebotspalette nachhaltig auszubauen und bei den Angeboten ein Feintuning vorzunehmen. Die offensive Verkaufsstrategie kommt nicht nur den Fans der Premium-Segmente zugute, sondern auch den Liebhabern der Kompaktklasse am unteren Ende der "Angebotsnahrungskette".

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen. Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Ambitionierte Ziele: Hyundai will in die Oberklasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit der Rentabilität beim Bau von Autos. Seit Lee Iacoccas "Eine amerikanische Karriere" weiss auch der Laie, dass es gerade die grossen, schweren und vor allem teuren Autos sind, mit denen das meiste Geld verdient wird. Der Grund dafür ist einfach: Ob nun ein Kleinwagen oder ein Oberklasseauto montiert wird, der Arbeitsaufwand ist fast der gleiche. Die Rendite zwischen Aufwand und Ertrag steigt deshalb stetig mit der Klasse des Autos an. Es ist also verständlich, dass jeder Hersteller bestrebt ist, in dieser Klasse Autos anbieten zu können.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Der Kleinwagen-Boom des Genfer Autosalons

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höher, schneller, weiter? Traditionell sind es bei Automessen meist die grossen Fahrzeuge, welche die Aufmerksamkeit geniessen. Daher geizen die Hersteller meist nicht mit Neuvorstellungen aus diesem Bereich. Der diesjährige Genfer Autosalon hingegen richtet den Fokus auf den guten, alten Kleinwagen. Warum sowohl Unternehmen als auch Kunden die Liebe zum Kleinen wiederentdeckt haben, erklärt dieser Artikel. Einstiegsdroge Kleinwagen Laurens van den Acker hat ein Problem: Mit seiner Grösse von fast zwei Metern muss er sich schon arg anstrengen, um hinter das Lenkrad des neuen Renault Twingo zu kommen. Der Chefdesigner des französischen Automobilkonzerns bringt dabei auf den Punkt, warum der Kleinwagen eine Art Revival feiert: Von "billig und funktional" seien Kleinwagen jetzt in eine Ecke gerutscht, die sie als "kleiner Verführer" dastehen lasse. Sie sollten einen Eintritt in eine ganze Marke bieten und Kunden somit langfristig an Renault binden – oder jedes andere Unternehmen, welches eine ähnliche Philosophie verfolgt.

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Die Zukunft des Autonomen Fahrens kommt aus Kalifornien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betrachtet man es rein vom technischen Gesichtspunkt, dann ist Autonomes Fahren absolut keine Zukunftsmusik mehr. Im Süden Kaliforniens hat Audi schon die Möglichkeit geschaffen, im Silicon Valley ein Forschungsfahrzeug in dieser Hinsicht zu testen. Aber liegt die Zukunft der Automobile tatsächlich darin, dass der Fahrer zum Nichtstun verdammt ist? Geht man nach dem Flaggschiff der Prototypen aus der Ingolstädter Autoschmiede, dann wird und soll es exakt darauf hinauslaufen. Fahrer zum "Knöpfchendrücken" verdammt Wer die Chance hatte, Audis Prototyp zu fahren, der aufs autonome Fahren abzielt, war sehr erstaunt. Via Bildschirm wird dem Fahrer die Übernahmebereitschaft des Pkw deutlich signalisiert. Per Druck auf zwei Knöpfchen am unteren Rand des Lenkrades wird der automobile Autopilot aktiviert. Das Auto selbst übernimmt die totale Kontrolle. Ein Kompressormotor mit drei Litern Hubraum treibt den A7 an und der Autopilot sorgt für satte Beschleunigung. Alles von Geisterhand und ohne weiteres Zutun des Fahrers.

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Der Audi Q3 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der sieht aber ganz schön gross aus", könnten Personen anmerken, deren Blick das erste Mal auf den neuen Audi Q3 wandert. Was von aussen vielleicht so aussieht, stimmt nach einem Ausflug in das Innenleben aber dann doch nicht mehr – und dennoch will Audi vor allem durch Individualisierung sehr viele Exemplare der Mischung aus Kleinwagen und SUV (Erinnerungen an den Renault Captur werden wach) verkaufen. Kommen wir zuerst zu der erwähnten Schwachstelle des Audi Q3: Äusserlich macht das Auto sehr viel her und sieht aus wie ein etwas zu klein geratener SUV – aber keinesfalls winzig. Sobald man jedoch den Innenraum betritt, weicht der anfängliche Enthusiasmus: Die Karosserie mag wuchtig und breit erscheinen, aber innen herrscht kaum mehr Platz als im Kassenschlager A3. Es wirkt fast so, als hätten die Designer des Q3 den Wagen einfach optisch ein wenig aufgeblasen, ohne diese zusätzlichen Dimensionen auch im Innenraum adäquat unterbringen zu können. Tatsächlich ist der grösste Unterschied dann darin zu finden, dass man einfach einige Zentimeter höher sitzt als in einem Kleinwagen.

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