Bereits im Jahr 2013 hat Ford für das Jahr 2014 eine Offensive angekündigt, welche den europäischen Automarkt revolutionieren sollte. Nachdem die neuen Modelle und die Neuauflagen bekannter Klassiker bekannt gegeben wurde konnte man feststellen: Die Marketing-Abteilung von Ford hat nicht gelogen.
Die grosse Auswahl neuer Modelle soll nicht nur für eine bessere Marktposition des Herstellers sorgen, sondern bietet den Kunden auch eine breite Palette an neuen Möglichkeiten der persönlichen Fortbewegung.
Was es bei Mercedes an Neuigkeiten geben wirdDesign und Technik werden fortwährend verbessert und orientieren sich immer am Lauf der Zeit. Generell wird es nun auf jeden Fall sehr sportlich und sehr dynamisch. Ein neuer Sportwagen wird den Markt erobern, in der E-Klasse wird es emotional und die neue C-Klasse verspricht noch mehr Komfort als bisher schon. Eine KFZ-Reparatur wird nur noch selten notwendig sein.
Noch sind einige Wagen in der Entwicklung und erst 2016 wird die E-Klasse neue Wege im Antrieb beschreiten und das Interieur wird luxuriös.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der japanische Automobilhersteller Toyota ist auch auf den Strassen in der Schweiz und Europa mit seinen innovativen Modellen ein gewohnter Anblick. Neben klassischen Benzinern gehören Elektrofahrzeuge seit einem Jahrzehnt zum Sortiment der etablierten Marke, ab 2015 soll ein weiteres Antriebssystem in Serie gehen und umweltbewusste Kunden überzeugen. Mit dem Toyota FCV steht erstmals ein Fahrzeug auf Basis von Brennstoffzellen serienmässig bereit, das im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen die vom Benziner vertrauten Reichweiten zusichert und in wenigen Minuten aufgeladen werden kann.
Der FCV wurde erstmals 2013 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt, schon damals wurde über eine realistische Markteinführung in Serie spekuliert. Der Einsatz des ökologischen Antriebssystem stellt dabei keine absolute Revolution dar, bereits vor einem Jahrzehnt experimentierte Toyota mit der alternativen Antriebsform und brachte diese mit dem FCHV auf den Markt. Hierbei handelte es sich allerdings um eine limitierte Auflage, die nicht in Europa zu erhalten war und lediglich für den japanischen und US-amerikanischen Markt in geringen Stückzahlen produziert wurde. Dies soll mit dem FCV anders werden, der bereits heute in Japan gefahren werden kann und im Sommer 2015 in Europa und Amerika eingeführt wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"?
Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota will mit dem Brennstoffzellen-Auto den Markt revolutionieren, und wenn die Techniker richtig liegen, beginnt die mobile Zukunft hinsichtlich der Antriebstechnik bereits im Jahr 2015. Dann, so ist es zumindest geplant, will Toyota mit seiner revolutionären Idee eines Wasserstofffahrzeugs – in der mehr als 20 Jahre intensive Forschung steckt – die Serienreife erlangt haben.
Die Japaner von Toyota wollen sich nicht, wie beispielsweise Hyundai, mit Kleinserien begnügen, sondern ab 2015 im grossen Stil den Automarkt in Japan, Europa und den USA aufrollen. Der Startschuss soll in Japan fallen, und zwar im April 2015, also in weniger als einem Jahr. Sogar der Preis für die Revolution auf vier Rädern steht bereits fest – zumindest was den japanischen Markt angeht. Sieben Millionen Yen, das entspricht knapp 60.000 Franken, wird der Wasserstoffflitzer im Land des Lächelns kosten – was sicherlich das eine oder andere Lächeln gefrieren lassen wird. Preise für die Märkte in Europa und in den USA wurden bisher jedoch noch nicht genannt, aber gewaltig werden sie sich sicherlich nicht vom japanischen Markt unterscheiden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder Autohersteller hätte es gerne: das erste Auto, mit dem auf den herkömmlichen Strassen autonomes Fahren möglich ist. Der schwedischen Autoschmiede Volvo ist nun der grosse Wurf gelungen: Rund um Göteborg werden bereits Autos ohne Fahrer, nur mit Autopilot, auf öffentlichen Strassen getestet.
Während viele andere Hersteller noch auf abgesperrten Strecken und auf dem Firmengelände ihre Autopiloten testen, geht Volvo den einen und vielleicht entscheidenden Schritt weiter. Auf den öffentlichen Strassen rund um Göteborg lassen die Schweden 100 Fahrzeuge cruisen, die nur noch per Computer gesteuert werden. Testrecke ade für das Projekt "Drive Me" aus Schweden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nissan, Toyota und auch europäische Hersteller wie Volvo haben Google längst den (unternehmerischen) Krieg erklärt, die Arbeiten an eigenen Lösungen für autonome Fahrten laufen seit Jahren.
Die Schweden von Volvo nahmen dabei jüngst erste konkrete Zahlen in den Mund: Bis 2017 sollen gleich mehrere Fahrzeuge über die Strassen Göteborgs fahren. Zumindest der Autobahnring soll dann befahren werden, denn dort fallen die Anforderungen an den Bordcomputer wesentlich geringer aus – doch erste Testfahrten boten keinen Grund zum Jubel.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ende 2014 oder 2015 soll es kommen, das neue Passat-Zugpferd von VW. Der Dauerbrenner ist einer der Umsatzträger von Volkswagen, Informationen sind jedoch nach wie vor spärlich gesät. Das Unternehmen hat sich nun jedoch dazu entschlossen, ein wenig Einblick in die neuen Funktionen und Merkmale des Passats zu geben.
Mehr Sicherheit, mehr Kommunikation, mehr Nachhaltigkeit und mehr Spass am Fahren – all das will der VW Passat leisten, oder zumindest möchte es die Marketingabteilung des Konzerns so. Die wirklichen Neuerungen finden also wirklich in der Technik des Wagens statt, denn optisch ändern sich nur wenige Merkmale. Wer hinschaut, wird zwar die Unterschiede zum 2011er-Modell erkennen können – wie etwa einen etwas breiteren Radstand oder auch das leicht abgesenkte Dach –, aber auf der Strasse bleibt der Passat einfach ein Passat.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Entwickelt sich langsam ein neuer Fokus für Messen in der Automobilbranche? Auf der derzeit in Leipzig stattfindenden AMI 2014 machen gerade Endverbraucher einen Grossteil der Besucher aus, dichte Menschentrauben bestimmen das Messebild.
Dabei scheinen die Interessen ebenso umfangreich wie die Aussteller: Von Elektroautos über Sicherheit bis hin zu Lehrgängen für spritsparendes Autofahren gibt es praktisch kein Thema, das auf der Auto Mobil International nicht von den Ausstellern in Angriff genommen wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im BMW i8 sitzt, merkt sehr schnell, ab welchem Moment der Benziner mit Turbo den Job vom E-Motor übernimmt. Das ist per Druckpunkt geregelt, der über das Gaspedal sehr gut spürbar ist. Das bedeutet, der Turbo mit den drei Zylindern schläft nie, sondern wartet im Verborgenen immer darauf, dass man ihn anspricht und fordert.Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen:
Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein?
Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren
Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist man endlich drin im Sportwagen aus München, fallen alle Erinnerungen an vorherige Mühen automatisch ab. Schön ist der Innenraum, einfach nur schön. Nur noch wenige Sekunden und der Startknopf ist gedrückt. Und wieder folgt der Vorfreude nackte Ernüchterung. Da sitzt man lang ersehnt in einem heissen Gefährt, drückt auf den Startknopf und erwartet – oder erhofft – einen brüllenden Sound.Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen:
Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein?
Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren
Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Freude am Fahren", so der lautet der Slogan von BMW seit Jahrzehnten. Doch wie sieht es bei der neuen "i"-Produktlinie, die für Sparsamkeit steht, mit der Freude am Fahren aus? Ist es möglich, zu sparen und gleichzeitig mit dem BMW i8 einen echten Sportwagen aufzulegen? Hat der BMW mit Mittelmotor – der erste Mittelmotor aus München seit dem legendären M1 – das Zeug zu einem Sportwagen mit zusätzlichem E-Motor oder ist der i8 eine kleine "Mogelpackung"?Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen:
Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein?
Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren
Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Sommer ist da – Zeit für ein Cabrio! Mit diesem Gedanken stehen Sie nicht alleine da. Trotzdem ist die richtige Wahl nicht einfach, und gerade Erstkäufer können bei der Wahl eines passenden Wagens viel verkehrt machen. Wir zeigen Ihnen daher, worauf Sie beim Kauf eines Autos ohne Dach achten sollten.
Zunächst gibt es den Unterschied zwischen Gebraucht- und Neuwagen zu beachten, der bei dieser Fahrzeugklasse ganz erhebliche Unterschiede bedeuten kann. Wir werden in unserem Artikel also auch auf diesen Umstand eingehen und Ihnen zeigen, wie Sie auch ein ansprechendes gebrauchtes Cabrio erstehen können, ohne auf eigentlich schrottreife Angebote hereinzufallen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf in die Zukunft: In wenigen Wochen wird BMW den i8 veröffentlichen, welchen das Unternehmen als "ersten einer neuen Klasse" anpreist. Der Hybrid-Sportwagen verfügt über einen Benzin- und Elektromotor, verbraucht verschwindend wenig Sprit – und zeigt ein Innenleben, das fast aus einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte.
Mit dem BMW i8 erlebt man die seltenen Momente, in welchen Passanten ungläubig den Kopf schütteln. Ja, Lamborghini, Ferrari & Co. sind auch selten und schön, aber der i8 geht noch einen Schritt weiter. Er trägt den typischen Look einer Designstudie, so dass man bei Unkenntnis über den Wagen schnell vermuten könnte, dass es sich nur um eine solche Studie handle – aber tatsächlich steht der i8 schon in wenigen Wochen zum Verkauf bereit.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der sieht aber ganz schön gross aus", könnten Personen anmerken, deren Blick das erste Mal auf den neuen Audi Q3 wandert. Was von aussen vielleicht so aussieht, stimmt nach einem Ausflug in das Innenleben aber dann doch nicht mehr – und dennoch will Audi vor allem durch Individualisierung sehr viele Exemplare der Mischung aus Kleinwagen und SUV (Erinnerungen an den Renault Captur werden wach) verkaufen.
Kommen wir zuerst zu der erwähnten Schwachstelle des Audi Q3: Äusserlich macht das Auto sehr viel her und sieht aus wie ein etwas zu klein geratener SUV – aber keinesfalls winzig. Sobald man jedoch den Innenraum betritt, weicht der anfängliche Enthusiasmus: Die Karosserie mag wuchtig und breit erscheinen, aber innen herrscht kaum mehr Platz als im Kassenschlager A3. Es wirkt fast so, als hätten die Designer des Q3 den Wagen einfach optisch ein wenig aufgeblasen, ohne diese zusätzlichen Dimensionen auch im Innenraum adäquat unterbringen zu können. Tatsächlich ist der grösste Unterschied dann darin zu finden, dass man einfach einige Zentimeter höher sitzt als in einem Kleinwagen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie stehen im Stau und es ist kein Ende in Sicht? Dann biegen Sie doch einfach in den nächsten Fluss ab. Ja, das ist kein Witz, denn ein tatsächlich serienreifes und alltagstaugliches Amphibienfahrzeug hat in den USA nun das Licht der Welt erblickt. Ob sich mit den passenden finanziellen Mitteln der Kauf dieses Nischenprodukts lohnen könnte, zeigt dieser Bericht.Höher, schneller, weiter
Die Geschichte dahinter klingt typisch US-amerikanisch: Ein Mann, der mittlerweile auf die 50 zugeht, verkauft seine florierende Firma – ein Betrieb für Karosseriebau – und setzt sich zur Ruhe. Jene Ruhe findet Dave March natürlich gar nicht zufriedenstellend, also fängt er mit seinem Sohn Chad an, weiter an Autos herumzubasteln. Ein Amphicar aus Deutschland ist das Ausgangsobjekt von Vater und Sohn: Der Wagen kann sowohl fahren als auch schwimmen – aber letztere Tätigkeit übt er nur mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Stundenkilometern aus.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Leistung um jeden Preis ist in der Autowelt nicht unbedingt etwas Besonderes. Was Rezvani Motors aus Kalifornien nun aber präsentiert hat, stellt selbst Lamborghini & Co. in den Schatten: Das "Beast" kennt nur ein einziges Ziel und dient als Konzeptstudie - die aber tatsächlich käuflich ist.Vorbild aus England
Der in Somerset hergestellte und ebenso kuriose Ariel Atom dient als Vorbild für den Rezvani Beast, der auf der anderen Seite der Erde zusammengebaut wird. Technisch sind die beiden Supersportwagen also identisch. Wirklich fahren kann man den Atom jedoch nicht - denn es fehlt an einer Karosserie. Damit das pfeilschnelle Auto nun auch strassentauglich wird, haben die Designer von Rezvani Motors eine Karosserie um das Grundgerüst gebaut. Anfragen für die ersten Serienmodelle, die in den kommenden Wochen gebaut werden sollen, würden bereits bestehen, sagt der Unternehmenssprecher Jeff Ryan.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeuge werden technisch immer anspruchsvoller. Mehr und mehr Computertechnik wird in den Fahrzeugen verbaut. Dabei werden Daten in rauen Mengen produziert, die jederzeit abrufbar sein können – doch wie verhält es sich im Fahrzeug mit dem Datenschutz?
So mancher Autofahrer, so manche Fahrerin mag sich fragen: Wer kann die vielen im Auto generierten Daten verwenden und wie läuft das ab? Gibt es juristisch klare Regelungen? Die Antwort darauf lautet: Nein, es gibt umfangreiche Grauzonen. Daher schlagen immer mehr Experten Alarm. Doch Vorsicht mit dem Regulierungswahn! Moderne Technik im Fahrzeug kann Leben retten, wenn sie richtig eingesetzt wird.