Neuwagen

BMW stellt Designstudie und SUV X7 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Umweltschonend kann BMW schon. Jetzt will das deutsche Unternehmen zeigen, dass es auch die absolute Luxusklasse nicht vergessen hat. Die Studie Future Luxury zeigt, wie sich der Automobilhersteller einen wirklich rundum perfekten Wagen vorstellt – aber passt das überhaupt zum Rest der Unternehmensphilosophie? Alles für die Umwelt – oder? Man könnte meinen, dass sich BMW das blau-weisse Firmenlogo demnächst in Grün umfärben lässt: Der i3 funktioniert rein elektrisch und ist damit ein kleines Verbrauchswunder, der Hybrid i8 geht in dieselbe Richtung und neben dem konventionellen M5 ist auch der 2er Active Tourer – ein grosser, sperriger Van für die Familie – durchaus als sparsam zu bezeichnen. Auf der Peking Auto Show 2014 zeigte BMW jedoch, dass das Unternehmen nach wie vor kompromisslose Wagen gestalten kann – in Form der Studie Future Luxury.

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Autonomes Fahren – wann steuern wir nicht mehr selbst?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten. Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.

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Genfer Autosalon 2014 - Zehn wichtige Modelle

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeit nach dem Genfer Autosalon ist auch immer eine Zeit der Reflektion: Welche Modelle waren besonders bemerkenswert? Konnte ein Hersteller mit einer Überraschung aufwarten? Wo werden neue Spitzenwerte markiert - und welches Auto ist der fahrbare Untersatz für den durchschnittlichen Besucher? Wir haben einen Blick auf zehn wichtige Fahrzeuge geworfen. Alfa Romeo 4C Spider Der 4C als Sportwagen ist ohnehin ein beliebtes Auto für Ausflüge. Die offene Variante in Form des 4C Spider soll 2015 auf den Markt kommen, ein Ausblick kann daher nicht schaden: Der Wagen wiegt 60 Kilogramm mehr als der bereits erhältliche Coupé-Vertreter. Damit das Gewicht nicht auf den Fahrspass drückt, greift der italienische Fabrikant zu einer anderen Materialwahl: So werden beispielsweise die Rahmen für die Windschutzscheiben oder auch der Spoiler aus leichtem Karbon hergestellt.

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Der Toyota Prius unter der Lupe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Toyota Prius, das erste Grossserienmodell mit Hybridmotor, ist seit 1997 auf den Strassen der Welt unterwegs. Die Kombination aus aerodynamischer Gestaltung und automatischem Energiemanagement, das je nach Bedarf Benzin- oder Elektromotor intelligent einsetzt, hält den Treibstoffverbrauch auf einem ungewöhnlich niedrigen Niveau. Dieser ökologisch wie ökonomisch grosse Vorteil macht zusammen mit der technischen Verlässlichkeit die Attraktivität dieses Modells aus. Seit 2012 wird das japanische Umweltauto mit dem Prius Plus auch als siebensitziger Van gebaut.

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Der neue Toyota Aygo im Kurztest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der spannendsten Autos auf dem diesjährigen Genfer Autosalon war ausgerechnet ein Kleinwagen: Der Toyota Aygo hat die Zeichen der Zeit erkannt und will in einem beinahe übersättigten Markt vor allem auffallen. Ob das klappt und ob die Zielgruppe Gefallen an dem Fahrzeug finden könnte, zeigt dieser Artikel. Film oder Wirklichkeit? Diese Frage könnte Betrachtern des Aygo durch den Kopf gehen, wenn sie das Toyota-Fabrikat das erste Mal sehen. Die Kleinwagen des japanischen Weltmarktführers fallen üblicherweise nicht durch ihr Design auf - der Aygo macht jedoch eine Ausnahme: Dach und Türen sind in unterschiedlichen Farben gehalten, ein X-förmiges Element an der Front zieht sich an den Seiten der Motorhaube entlang.

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Neue Rückrufe bei General Motors

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach mehreren tödlichen Unfällen hat der amerikanische Autokonzern General Motors Mitte Februar rund 780’000 Autos zurückgerufen. Das Unternehmen befürchtete, ein Defekt in den Zündschlössern könnte dazu führen, dass sich Motoren, elektronische Assistenten oder die Lenkung während der Fahrt abstellten. Der Defekt soll zu 31 Unfällen geführt haben, bei denen zwölf Menschen starben. Nun weitet das Unternehmen die Rückrufaktion deutlich aus und beordert mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Betroffen sind vorwiegend Wagen, die in den USA und Kanada unterwegs sind. Inzwischen sollen auch Opel GT-Modelle in Europa zurückgerufen werden.

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Der Verbrennungsmotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus der über 100jährigen Entwicklung der Automobile zeichnete sich eine Tendenz zu brennstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ab. Unterschiedlichste Bauweisen führten dabei zu einem facettenreichen Angebot der Motorenhersteller. In der Regel handelte es sich dabei um für den Anwendungszweck optimierte Motorsysteme. An flüssigen Brennstoffen war die Auswahl genügend gross. Die Motorenproduzenten gruppierten ihre Produkte oftmals nach der Art und den Charakteristiken der jeweiligen Brennstoffe.

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Touchscreens - Gefährlich oder komfortabel für den Fahrer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In keinem neuen Wagen dürfen mittlerweile Touchscreens fehlen. Hochmoderne Displays ersetzen bisherige Knöpfe und Schalter, das Armaturenbrett wird deutlich übersichtlicher. Mit Apple Carplay hat das kalifornische Unternehmen einen wichtigen Schritt zur Vernetzung von Smartphone und Fahrzeug übernommen. Konkurrent Google arbeitet Berichten zufolge an einer Allianz mit verschiedenen Autoherstellern, um sein Betriebssystem und die Datenbrille Google Glass in Fahrzeugen mobil zu machen. Dennoch birgt die neue Technik einen grossen Nachteil: Der Fahrer muss genau hinschauen und wird vom Steuern des Wagens abgelenkt!

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Technik und Motor schützen - Wiederverkaufswert des Wagens stabil halten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mittlerweile ist es längst keine Seltenheit mehr, das eigene Auto auszutauschen und durch ein neueres oder gänzlich anderes Modell zu ersetzen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Beispielsweise Familienzuwachs, ein neuer Partner oder einfach eine neue Vorliebe für ein ganz besonderes Modell. Vom Kaufpreis des neuen Wagens kann mitunter viel direkt subventioniert werden, indem der Wiederverkaufswert des alten Modells möglichst stabil gehalten wird. Das geht nur über eine entsprechende Pflege: besonders der Technik und des Motors.

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Die Top-5-Modelle vom 84. Genfer Auto Salon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Genfer Auto Salon gilt als eine der wichtigsten internationalen Messen für die Automobilbranche. Insgesamt konnten im Jahr 2014 mehr als 100 verschiedene Europa- und Weltpremieren gezählt werden, darunter auch Modelle der grossen deutschen Vertreter Audi, BMW und Mercedes. Nebenher konnten aber längst nicht nur spezifische Modelle präsentiert, sondern auch erste neue Trends identifiziert werden. Die 5 interessantesten Modelle aus Genf Sicher entscheiden auch immer Geschmack und die persönlichen Präferenzen darüber, welches Auto tatsächlich als "interessant" oder eher weniger spannend gedeutet wird. Fünf Modelle konnten sich durch ihre Historie, Designs und schnittige Formen aber besonders hervorheben.

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