[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Rahmen des Pariser Autosalons, der vom 4. bis 19. Oktober 2014 in der französischen Landeshauptstadt stattfinden wird, werden auch in diesem Jahr zahlreiche Weltpremieren zu sehen sein.
Zu den Höhepunkten der diesjährigen Veranstaltung zählen unter anderem die Weltpremieren des Aston Martin V12 Vantage S Roadsters, des VW Passat B8 sowie des neuen Jaguar XE und der nächsten Generation des Smart Fortwo und Smart Forfour.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Fahrzeug ohne konventionellen Treibstoff oder CO2-Emissionen dürfte der Traum eines jeden umweltbewussten Fahrers sein. Mit dem sogenannten AirPod, der ab Herbst in Serie geht, wird dieser Traum nun umgesetzt.
Bislang hat keine der etablierten Automarken das innovative Modell für den Stadtverkehr präsentiert. Das Fahrzeug ist ein Produkt der französischen AirMobility Srl und wurde unter Leitung des Ingenieurs Guy Nègre entwickelt. Seine Technik basiert auf einem klassischen Kolbenmotor mit Kompressionsprinzip, allerdings wird anstelle von Benzin oder Diesel Druckluft in die Zylinder des AirPod geleitet, was für den Antrieb sorgt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kalte Jahreszeit bringt für ein Fahrzeug spezielle Witterungsbedingungen mit sich. Es lohnt daher, seinem fahrbaren Untersatz auch im Winter regelmässige Pflege angedeihen zu lassen. Denn eine sorgfältige Autowäsche schützt die Lackoberfläche und bietet überdies ein Plus an Sicherheit, da ein Auto mit glänzendem Lack bei schlechten Sichtbedingungen wesentlich besser wahrnehmbar ist, als ein verschmutztes Fahrzeug.Ist eine Autowäsche im Winter unbedingt erforderlich?
Studien haben ergeben, dass eine verunreinigte Windschutzscheibe bei Blendeinwirkung die Sichtweite des Lenkers um mehr als 77 % verringert, die Reichweite von Abblend- und Fernlicht kann sich, abhängig vom Verschmutzungsgrad der Scheibe, um bis zu 50 % reduzieren. Was den Schutzeffekt einer Wäsche betrifft, so bedarf zwar heute ein Neuwagen keiner speziellen Pflege mehr, um die Witterungseinflüsse der kalten Jahreszeit ohne Schade zu überstehen. Bei älteren Fahrzeugen ist allerdings regelmässiges Waschen sowie die Behandlung mit Autowachs sehr zu empfehlen. Denn früher kam dem Autolack im Automobilbau eine wichtige Schutzfunktion gegen Korrosion zu. Wird nun diese schützende Lackschicht an einer bestimmten Stelle beschädigt, entsteht Rost, der sich, wenn keine Gegenmassnahmen getroffen werden, immer weiter ausbreitet. Ein Gebrauchtwagen sollte daher auch im Winter regelmässig gepflegt und gereinigt werden, denn selbst kleinste Unebenheiten in der Farbschicht dienen als "Versteck" für Schmutzteilchen, wodurch die Angriffsfläche für Flugrost um ein Vielfaches erhöht wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kennen Sie das? Sie befinden sich gut gelaunt auf der Fahrt in den Urlaub, plötzlich gerät der Verkehr ins Stocken und kommt schliesslich zum Erliegen. Sie stehen im Stau. Die Hitze wird immer drückender, die Kinder nörgeln ...
Heuer soll das anders werden? Dann sind unsere Tipps für staufreies Fahren genau das Richtige für Sie!
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon vor drei Jahren steckte SAAB Automobile in grossen finanziellen Schwierigkeiten, jetzt wiederholt sich die Geschichte. Seit rund einem Monat steht die Produktion wegen Geldmangel still. Fahrzeuge, Immobilien, Ausrüstung und Werkzeuge wurden verpfändet, damit das Unternehmen Sozialabgaben und Steuern bezahlen konnte. Angeblich haben die 600 Mitarbeiter aber im Juni noch ihre Gehälter und Löhne erhalten. Die Summe der unbezahlten Rechnungen von Lieferanten beträgt knapp 100 Millionen Schwedische Kronen (etwa 13,5 Millionen Franken).
Die Autosparte der schwedischen Traditionsmarke gehört seit 2012 zu dem Konsortium National Electrics Vehicle Sweden (Nevs) unter chinesischer Führung. Laut Nevs rühren die Liquiditätsprobleme daher, dass die chinesische Stadt Quingdao, die mit 22 Prozent beteiligt ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Deshalb ist Nevs auf der Suche nach neuen Investoren. Gerüchten zu Folge könnte der indische Hersteller Mahindra bei SAAB einsteigen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Pünktlich zum Sommer bringen verschiedene Automarken neue Modelle und Baureihen auf den Markt. Neben echten Neuauflagen wird vielfach auf ein reines Facelift mit Feinabstimmung der bisherigen Performance vertraut. Mit dem Audi Q 3 hat der renommierte Hersteller bereits eine echte Neuheit zwischen SUV und Kleinwagen präsentiert, ergänzend hierzu lässt sich ab August 2014 ein Facelift des S7 Sportback erwerben. Dieser gehört seit 2010 zum Portfolio von Audi und wurde als dynamische und sportliche Version des A7 eingeführt.
So beliebt der Audi A7 in der oberen Mittelklasse über viele Jahre hinweg war, hat sich auch die sportliche Ausführung des S7 in wenigen Jahren etablieren können. Ein etwas tieferer Griff in die Geldbörse ist für die Neuauflage der Baureihe notwendig, knapp unter 100.000 Schweizer Franken dürfte das Grundmodell des Sportback kosten. Liebhaber sportlicher Limousinen, die sich bei Leistungswerten und der Innenausstattung gehobene Standards wünschen, kommen bei der neuen Umsetzung des S7 Sportback voll auf ihre Kosten. Wer eher eine elegante Karosse im Übergang zur Oberklasse sucht und nicht gerade das sportlich-dynamische Fahrgefühl lebt, ist bei der aktuellen Generation des Audi A7 ebenso gut aufgehoben.
[vc_row font_color="#000000"][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Entwicklung des Prototypen hatte sich Lamborghini zuvor gezielt Fachleute ausgesucht. Für den V12 Motor, der der beste der Welt werden sollte, zeichnete Giotto Bizzarini verantwortlich, der zuvor schon für Ferrari tätig war. Zum Konstrukteursteam gehörten ausserdem die vielversprechenden und jungen Ingenieure Giampalo Stanzani und Giampalo Dallara. 1964 kam dann mit dem 350 GT der erste Seriensportwagen auf den Markt, dessen Motorleistungen die Ferrari-Modelle in den Schatten stellte. Von ihm wurden 120 Stück produziert. Der Nachfolger 400 GT hatte einen grösseren Motor mit vier Litern Hubraum und fand immerhin schon 273 Käufer.
Auf dem Genfer Automobilsalon 1964 wurde Lamborghini dann mit einem Paukenschlag weltberühmt. Die Vorstellung des Miura, der in nur wenigen Monaten harter Arbeit entstand und von Nuccio Bertone gestylt wurde, erregte riesiges Aufsehen. Mit seinen 385 PS erreichte er annähernd 300 km/h. Dieser Auftritt muss - wenn die zuvor geschilderte Legende über das Verhältnis zu Enzo Ferrari stimmt - für den "Traktorfahrer" Ferruccio Lamborghini eine grosse Genugtuung gewesen sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Autobatterie - auch Starterbatterie genannt - stellt in einem Kraftfahrzeug den für das Anlassen des Verbrennungsmotors benötigten Strom zur Verfügung. Während der Fahrt wird die Autobatterie von der Lichtmaschine fortlaufend aufgeladen und sorgt als Speichermedium für eine dauerhafte und gleichmässige Versorgung der vorhandenen elektrischen Verbraucher.Warum streiken viele Autobatterien ausgerechnet im Winter?
Bei einer Temperatur zwischen 15 und 25 Grad Celsius kann eine Autobatterie ihre optimale Leistung entfalten. Je mehr die Aussentemperatur absinkt, desto geringer wird jedoch die Lade- und Versorgungskapazität der Batterie. So verfügt eine Autobatterie bei Minus 18 Grad Celsius nur noch über etwa die Hälfte ihrer Normalleistung. Gerade bei grosser Kälte wird jedoch die volle Energie der Starterbatterie dringend benötigt, da die höhere Zähigkeit des Motoröls den Startvorgang wesentlich erschwert. Weist die Batterie ein fortgeschrittenes Alter auf und wurde sie ungenügend gewartet, ist dann ihr Exitus meist unausweichlich.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán.
Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die "Lamborghini Trattori S.p.A.".
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Ferienzeit beginnt, dann stellt sich die Frage, was man machen muss, damit der Hund sicher im Fahrzeug mitfährt. Auf dem Markt sind verschiedene Hilfsmittel erhältlich, wie Hundeboxen, Anschnallgurte und Fangnetze. Zum einen darf der Hund nicht nach vorne springen und den Fahrer behindern können und zum anderen muss er bei einem Unfall geschützt sein. Für welche Variante sich die Autofahrer entscheiden, ist unter anderem vom Platz im Fahrzeug abhängig.
In der Schweiz gilt der Hund, wie in vielen europäischen Ländern, als Ladung. Es ist daher gesetzlich vorgeschrieben, Massnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Dies kommt bei einem Unfall beiden Seiten zugute. Der Hund würde bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde mit einer Kraft, die dem 25-Fachen seines Körpergewichtes entspricht, nach vorne geschleudert werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Maximum an Fahrpraxis kann nur durch ein Mehr an Fahrpraxis getoppt werden. Und je mehr Fahrpraxis ein Fahrzeugführer mitbringt, desto geringer ist das Unfallrisiko – auch bei Fahranfängern. Nach dieser Devise hat die Gesetzgebung in Deutschland im Jahr 2011 erlaubt, dass Jugendliche bereits ab dem Alter von 17 Jahren einen Pkw steuern dürfen. Und mit den Ergebnissen, welche von diversen Kfz-Versicherern veröffentlicht wurden, wurde die Regierung in diesem Schritt bestätigt.
Im Jahr 2011 hat der deutsche Gesetzgeber beschlossen, Jugendlichen schon ab dem
17. Lebensjahr das Fahren eines Autos zu erlauben. Dies allerdings nicht alleine im Pkw. Das Modell sieht vor, dass der 17-jährige Fahrer von einer Person begleitet werden muss, die zumindest 30 Jahre alt ist. Diese Begleitperson muss ferner seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für Pkw sein und darf darüber hinaus nicht mehr als einen aktuellen Punkt im Verkehrsregister eingetragen haben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Frühjahr und der Sommer sind immer auch die Zeiten im Jahr, in welchen die eigenen Autos intensiv gepflegt und auf Vordermann gebracht werden. Da stellt man nach einem langen Winter dann gerne auch einmal fest, dass die Polster im Fahrzeug dringend einer kleiner Auffrischung bedürfen – sofern man natürlich keine Ledersitze verbaut hat.
Im Autozubehörhandel oder in den Supermärkten mit eigener Kfz-Abteilung wird man dann spätestens merken, dass dort regalweise die unterschiedlichsten Polsterreiniger angeboten werden. Man hat als Autobesitzer die Qual der Wahl. Doch welche Polsterreiniger taugen wirklich etwas – und taugen die angebotenen Produkte überhaupt etwas?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden.
Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die italienischen Marken haben den Automobilbau von Beginn an mit deutlichen Akzenten begleitet. Dabei verstanden es die Ingenieure aus dem Stiefel stets, entlang der gesamten Modellpalette sehr interessante Konzepte, Designs und Innovationen hervorzubringen. Im Supersportbereich sind italienische Marken wie Ferrari und Lamborghini bis heute unangefochtene Weltklasse. Ebenso sind preiswerte Fahrzeuge aus Italien nach wie vor sehr beliebt.
Doch zwischen Kleinwagen und Sportflitzer klafft im italienischen Automobilbau eine gewaltige Lücke, welche nur von einem Technikspender aus den USA notdürftig geflickt wird. Die Rede ist von den Limousinen der oberen Mittelklasse. Die eigentlich sehr profitablen Fahrzeuge für gehobene Ansprüche und ihre Coupé-Varianten hatten noch bis vor wenigen Jahren ein breites Standing im italienischen Fahrzeugbau. Schnell, luxuriös ausgestattet, technisch stets ganz vorne mit dabei, und vor allem zumeist von atemberaubender Schönheit, hatten die grossen Italiener stets ein Wörtchen mitzureden, wenn es um repräsentative Limousinen oder Coupés ging.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Auto sind Computertechnologie und elektronische Helferlein dazu da, für erhöhte Sicherheit und mehr Komfort beim Fahren zu sorgen. Diese an sich wünschenswerte Entwicklung verwandelt Autos jedoch immer mehr in mobile Endgeräte, die Hacker-Angriffen sowie der missbräuchlichen Verwendung von Daten Tür und Tor öffnen.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie fahren mit Ihrem Auto bei Schönwetter auf einer geraden Landstrasse in vorschriftsmässigem Tempo. Plötzlich lenkt das Fahrzeug ohne jede Vorwarnung direkt in den Gegenverkehr - Brems- und Gegenlenkversuche Ihrerseits bleiben wirkungslos...
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eine Fahrer hegt und pflegt sein Auto, während der Wagen für einen anderen Fahrer nur ein reiner Gebrauchsgegenstand ist, dem man kein Übermass an Pflege zuteilwerden lässt. Doch Hand aufs Herz: Wer ist nicht schon einmal in sein Auto gestiegen, um dann mit noch angezogener Handbremse seine Fahrt zu beginnen? Das ist einer der typischen Fehler, die man nicht unbedingt nur als Fahranfänger fertigbringt. Das wirft die Frage auf: Was halten moderne Fahrzeuge, die mit innovativer Technik vollgepackt sind, eigentlich aus? Welche Fehler werden dem Fahrer verziehen?Die meisten neuen Fahrzeuge sind rustikaler als ihr Ruf
Auch wenn moderne Fahrzeuge eine Vielzahl an Technik in sich mitführen, so halten sie eine Menge aus. Das sollte den Fahrer aber nicht von der Pflicht entbinden, etwas auf seinen fahrbaren Untersatz zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf den Pflegezustand des Fahrzeugs, sondern auch und besonders darauf, wie man den Wagen als Fahrer fährt. Es gibt tatsächlich Fehler, die verzeihen auch moderne Fahrzeuge, die weit rustikaler als ihr Ruf sind, nicht und dann ist relativ wenig zu retten. Angezogene Handbremse oder das Umschalten in voller Fahrt in den Rückwärtsgang - was sollte man dem Fahrzeug lieber nicht antun?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für zahlreiche Autobesitzer ist eine Motorwäsche fixer Bestandteil des Pflegeprogramms nach dem Winter. Allerdings findet diese Art der Motorpflege nicht immer ungeteilte Zustimmung.
So findet sich im Versicherungsvertrag so mancher Oldtimerversicherung ein Passus, welcher besagt, dass die Versicherung bei durch Motorwäsche verursachten Schäden von der Leistung befreit ist. Aber auch der eine oder andere Autofahrer steht der Motorwäsche kritisch gegenüber. Denn vor allem bei unsachgemässer oder zu radikaler Handhabung kann es vorkommen, dass sich der Motor danach nicht sofort starten lässt. Trifft kaltes Wasser auf durch den Fahrbetrieb erhitzte Bauteile, kann es überdies zu erheblichen Schäden kommen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das fahrerlose Auto bzw. autonome Fahrzeug steht schon länger auf der Agenda der grossen Hersteller. Im September letzten Jahres erregte Daimler grosses Aufsehen mit einem Dokumentationsvideo über eine Mercedes-Limousine der S-Klasse auf der Fahrt zwischen Mannheim und Pforzheim. Zwar sass ein Fahrer hinter dem Steuer, aber weder hatte er seine Hände am Lenkrad noch die Füsse auf den Pedalen. Der Wagen steuerte sich komplett selbst.
Technisch ermöglicht wird dies durch eine Vielzahl von Radarsensoren, diversen Stereokameras, ein sehr exaktes Navigationssystem sowie viel Rechenpower im Fahrzeug. Daimler wollte mit dieser Aktion den Beweis antreten, dass ein autonomes Fahren schon heute möglich ist - auch im Stadtverkehr. Andere Hersteller wie Nissan, Renault oder Audi arbeiten auch verstärkt an entsprechenden Konzepten. Und selbst der Suchmaschinenkonzern Google stellte vor kurzem den Prototypen eines selbstfahrenden Pkw vor. Nissan/Renault-Chef Carlos Ghosn will autonome Fahrzeuge bis 2020 zur Serienreife bringen. Audi spricht in diesem Zusammenhang vom "pilotierten Fahren" und lässt seine Prototypen derzeit auf den Strassen Nevadas testen.