Auto

Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktuell steht der ehemals erfolgreiche deutsche Automobilhersteller vor der Firmenaufgabe. Im Januar 2014 scheiterte ein Rettungsversuch, da ein Sanierungsplan von den Gläubigern abgelehnt wurde. Wie es genau weitergeht, ist zurzeit noch unklar, doch die Chancen stehen für den Dülmener Fabrikanten nicht gut. Der Hersteller luxuriöser Fahrzeuge blickt auf eine relativ kurze, aber aufregende Firmengeschichte zurück. Die Historie von Wiesmann begann 1988, als die beiden Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann das Unternehmen gründeten. Doch sie legten nicht gleich mit der Herstellung von Fahrzeugen los, sondern stellten zu Beginn Hardtops für Cabrios her. Bereits die Eltern der beiden waren in der Automobilbranche tätig, sie besassen in Westfalen ein Autohaus. So war der Werdegang der Kinder vorprogrammiert, welche ihr Geschäft schnell ausbauten.

Weiterlesen

VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nahezu jeder Autohersteller hält grosse Stücke auf die Vernetzung der eigenen Fahrzeuge. Diesbezüglich werden weltweit grösste Anstrengungen unternommen, die Technik in den Pkw massiv voranzutreiben, um in dieser Hinsicht im Wettbewerb den kleinen, aber entscheidenden Schritt voraus zu sein. Auf diesem Weg hat Volkswagen aus Wolfsburg einen Coup gelandet und das europäische Entwicklungs- und Forschungszentrum von Blackberry übernommen. Damit setzt VW bei der Vernetzung der Pkw und bei dem Fahrzeug der Zukunft auf eigene Forschungsprojekte.

Weiterlesen

Automatik versus Schaltgetriebe – ein Vergleich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher galt der Grundsatz: Wer Automatik fährt, bezahlt diesen Komfort mit höherem Spritverbrauch. Nun hat allerdings die Technik, vor allem durch den Einsatz moderner Computertechnologie bei automatischen Getrieben, wesentliche Fortschritte erzielt. Fahrkomfort durch schaltfreies Fahren muss heute nicht mehr teuer erkauft werden. Ein kurzer Rückblick Bereits Ende der dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden in den USA die ersten Automatikgetriebe in Serie hergestellt. Diese liessen aufgrund des damaligen Standes der Technik im Bereich der Wirtschaftlichkeit jedoch zu wünschen übrig. Ihr Wirkungsgrad war relativ gering, da viel Energie durch Reibung verloren ging, und der dadurch bedingte Materialverschleiss die Schaltautomatik anfällig für Reparaturen machte.

Weiterlesen

Der neue Nissan X-Trail: Moderne Formen und neueste Technologie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits auf der IAA sorgte der neue Nissan X-Trail für Aufsehen. Im Juli ist es nun so weit, der Neuling des japanischen Herstellers wird europaweit an die Händler ausgeliefert. Es ist bereits die dritte Generation des 2001 eingeführten SUVs, welcher als das verkaufsstärkste Modell aus dem Hause Nissan gilt. Doch die Kunden dürfen vor allem auf das neue Erscheinungsbild des X-Trails gespannt sein. Dieses präsentiert sich nicht in typisch kantiger Form, sondern wurde durch sportliche Rundungen aufgelockert. Das neue Modell wird gut 4,64 Meter lang und damit ungefähr genauso gross wie sein Vorgänger sein. Der Kofferraum soll über einem maximalen Inhalt von 1982 Litern verfügen und die Rückbank kann verschoben werden. Für Familien ist besonders die Nutzung der optionalen dritte Reihe von Vorteil. Hier stehen zwei weitere Sitzplätze zur Verfügung.

Weiterlesen

Der Crashtest: Wie funktioniert er und was sagt er aus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Durch einen Crashtest wird die Sicherheit der Fahrzeuge unter kontrollierten Bedingungen getestet. Es werden verschiedene Szenarien nachgespielt und die entstandenen Beschädigungen am Fahrzeug und an den Insassen überprüft. Aus den Resultaten wird dann die Sicherheit abgeleitet. Ein bekanntes Verfahren ist der Euro NCAP Crashtest, welcher eine detaillierte Aufschlüsselung der einzelnen Gefahrenzonen liefert, sodass die Autofahrer eine gute Übersicht über die Leistungen des Autos erhalten. Es werden regelmässig neue Modelle getestet und die Verfahren wurden im Laufe der letzten Jahre an die aktuellen Begebenheiten angepasst.

Weiterlesen

Der Toyota FCV - das erste Serienauto der Welt mit einem Brennstoffzellenantrieb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota ist der Konkurrenz mal wieder einen grossen Schritt voraus. Mit der schlicht FCV (Fuel Cell Vehicle) genannten Limousine stellt der japanische Hersteller das weltweit erste Serienfahrzeug mit einem Brennstoffzellenantrieb vor. Als Toyota 1997 das Hybridauto Prius auf den Markt brachte, reagierten die Wettbewerber nur mit einem Achselzucken oder winkten gleich ganz ab. Zu Unrecht: Bis heute hat Toyota vom Prius über sechs Millionen Exemplare verkauft. Mit dem FCV haben die Japaner nun vielleicht wieder einen Coup gelandet, denn der Antrieb mittels Brennstoffzellen bietet gegenüber reinen Elektrofahrzeugen zwei entscheidende Vorteile, nämlich eine höhere Reichweite sowie ein schnelleres Auftanken. Der FCV schafft mit einer Tankfüllung 500 Kilometer und ist laut Herstellerangaben in drei Minuten wieder betankt. Ein Nachteil ist das bisher nur sehr dünne Tankstellennetz, aber das könnte sich schnell ändern, wenn das Konzept Erfolg hat.

Weiterlesen

Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

Weiterlesen

Für wen eignet sich der Audi A3 e-tron?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"? Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.

Weiterlesen

Einparkhilfen: Welche ist die beste Variante?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Einparkhilfe ist ein nützliches Hilfsmittel, welches die Fahrsicherheit erhöht. Auf dem Markt sind verschiedene Modelle erhältlich, die mit Kameras oder anderen Sensoren ausgestattet sein können. Doch für welche Variante sollten Sie sich entscheiden? Reicht ein akustisches Signal aus oder ist eine optische Anzeige zu empfehlen? Sensoren berechnen den Abstand zu Objekten, welche sich hinter dem Fahrzeug befinden, und erzeugen ein akustisches Signal. Die Frequenz des Warntons richtet sich nach der Distanz zum Hindernis. Je näher das Auto dem Gegenstand oder der Person kommt, desto intensiver wird der Ton. Dieser endet in einem Dauerton, spätestens hier sollte das Auto zum Stehen kommen. Durch die sich verändernden Intensitäten kann eine gute Abschätzung erfolgen und die Lenkmanöver werden entsprechend angepasst.

Weiterlesen

Nash, Crosley, AMC – die vergessenen amerikanischen Kleinwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Autos aus den USA, dann fallen einem stets die gleichen Stichworte ein: riesige V8-Motoren mit entsprechendem Durst, butterweiche Fahrwerke und für europäische Verhältnisse geradezu absurd gigantische Aussenmasse. Selbst amerikanische "Mittelklasse"-Fahrzeuge der 50er- bis 70er-Jahre sind für europäische Strassen zu gross und zu mächtig. Betrachtet man die heutigen SUV aus den Häusern Ford und GM, dann wird die Tradition der grossen und starken Autos bis heute fortgesetzt. Doch es gab auch in den USA immer wieder Versuche, kleine und kleinste Fahrzeuge zu produzieren. Die Tatsache, dass die meisten dieser Marken und Typen heute verschwunden und vergessen sind, zeigt jedoch, dass Kleinwagen und US-amerikanische Automentalität nicht zusammenpassen wollen. Dennoch sind die mutigen und ungewöhnlichen Versuche, auch in amerikanischer Produktion Kleinwagen herstellen zu wollen, ein Teil der Automobilgeschichte.

Weiterlesen

Faszination Militärfahrzeuge: Nicht nur Männersache

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mancher liebt den Geruch von Diesel am Morgen. Ist er noch gepaart mit infernalischem Motorengebrüll aus einer Maschine voller ungebändigter Kraft, befindet man sich wohl in der Nähe eines Panzers. Der Kauf eines privaten Panzers ist zwar alles andere als einfach, aber durchaus möglich. Viele Panzerbesitzer haben aus ihrem Hobby einen interessanten Nebenerwerb gemacht und bieten nun ganz besondere Events an: Die Fahrt mit einem dieser modernen Streitwagen ist heute jedermann zugänglich. Ermöglicht wird dies durch die Panzerfahrschulen, wie sie europaweit immer mehr in Mode kommen.

Weiterlesen

Fängt im Jahr 2015 die Autozukunft an?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota will mit dem Brennstoffzellen-Auto den Markt revolutionieren, und wenn die Techniker richtig liegen, beginnt die mobile Zukunft hinsichtlich der Antriebstechnik bereits im Jahr 2015. Dann, so ist es zumindest geplant, will Toyota mit seiner revolutionären Idee eines Wasserstofffahrzeugs – in der mehr als 20 Jahre intensive Forschung steckt – die Serienreife erlangt haben. Die Japaner von Toyota wollen sich nicht, wie beispielsweise Hyundai, mit Kleinserien begnügen, sondern ab 2015 im grossen Stil den Automarkt in Japan, Europa und den USA aufrollen. Der Startschuss soll in Japan fallen, und zwar im April 2015, also in weniger als einem Jahr. Sogar der Preis für die Revolution auf vier Rädern steht bereits fest – zumindest was den japanischen Markt angeht. Sieben Millionen Yen, das entspricht knapp 60.000 Franken, wird der Wasserstoffflitzer im Land des Lächelns kosten – was sicherlich das eine oder andere Lächeln gefrieren lassen wird. Preise für die Märkte in Europa und in den USA wurden bisher jedoch noch nicht genannt, aber gewaltig werden sie sich sicherlich nicht vom japanischen Markt unterscheiden.

Weiterlesen

Jeep: Das Original der Geländewagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jeep, der Name steht für leistungsstarke und beeindruckende Geländewagen. Doch die Bezeichnung wird vielfach synonym für verschiedene Wagen verwendet. Was steckt hinter dem Original und wie kam es zu der Namensgebung? Die Geschichte von Jeep ist spannend und überraschend. Der Jeep ist der Klassiker unter den Geländewagen und blickt auf eine lange Geschichte zurück. In ganz Europa steht die Bezeichnung mittlerweile für die Gattung der SUVs, was für den grossen Erfolg der Marke spricht. Im europäischen Raum werden im allgemeinen Sprachgebrauch auch andere Geländewagen als Jeep bezeichnet, im amerikanischen Raum hat sich der Begriff SUV durchgesetzt. Nicht viele Menschen wissen, dass zuvor schon ein weiteres Fahrzeug unter der Bezeichnung Jeep bekannt geworden ist, nämlich der Willys MB, ein US-Militärgeländefahrzeug.

Weiterlesen

Publireportagen

Ein Nachrüstungs-Kit lässt Audi-Modelle zum selbstfahrenden Kfz mutieren – der Cruise RP-1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den Labors sämtlicher Fahrzeughersteller wird fieberhaft daran gearbeitet, den ersten vollständig selbstfahrenden Pkw auf den Markt bringen zu können. Doch nicht nur Autohersteller legen in dieser Hinsicht eine selten gesehene Hektik an den Tag, auch der Internetgigant Google möchte gerne der erste Anbieter sein, der mit einem Fahrzeug dieser Art den Markt revolutioniert. Und das, woran sämtliche Giganten hoch konzentriert arbeiten, scheint nun einem Start-up gelungen zu sein, das natürlich im Silicon Valley beheimatet ist – wo auch sonst. Cruise, so der richtungsweisende Firmenname des Unternehmens, welches erst seit sieben Monaten existiert, nimmt bereits Vorbestellungen für sein Nachrüstungs-Kit RP-1 entgegen, mit welchem einige Modelle der Fahrzeugschmiede Audi zu einem "Selbstfahrer" um-, nach- und aufgerüstet werden können sollen. Bei seinem Projekt setzt Cruise ganz darauf, dass man zwar nicht die gesamte Bandbreite abdeckt, welche Google oder die Grossen der Automobilbranche anstreben, doch genau diese "Bescheidenheit" könnte dem Start-up den Durchbruch und den grossen Wurf bringen.

Weiterlesen

Rechts- und Linksverkehr – warum es unterschiedliche Verkehrsausrichtungen gibt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sei es der Arbeitsweg, die Dienstreise oder die Anfahrt zum Geschäftsessen – bei all diesen Gelegenheiten nutzen Sie ein System, dessen Grundlagen über 2000 Jahre alt sind und das im Laufe seines Bestehens von führenden politischen Köpfen weiterentwickelt oder revolutioniert wurde. Die Rede ist vom Strassenverkehrsnetz und den dazugehörigen Verkehrsleitregeln. Sicherlich haben auch Sie sich im Rahmen einer bevorstehenden Geschäftsreise ins Ausland schon einmal gefragt, warum in einigen Staaten Linksverkehr, in anderen aber Rechtsverkehr herrscht. Die Antwort darauf liegt nicht in einer willkürlichen Entscheidung der jeweiligen Länder, sondern ist in historisch gewachsenen Verkehrsregelungen begründet. Und diese reichen bis weit vor die Zeit erhöhten Verkehrsaufkommens zurück.

Weiterlesen

Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von Gewerkschaften hielt Ford allerdings nichts und lehnte sie innerhalb seiner Betriebe rigoros und konsequent ab. Als vorbeugende Massnahme stellte er Harry Bennett ein. Offiziell war dieser der Leiter des Kundendienstes, in Wirklichkeit sollte er aber mit seinen ausgeklügelten Einschüchterungstaktiken den Aufbau von Gewerkschaften verhindern. Die Gewerkschaft United Auto Workers schaffte es erst 1941, mit einem Sitzstreik Tarifverhandlungen in einem Teil der Fordwerke zu erzwingen. Danach dauerte es noch weitere vier Jahre, bis es bei Ford zu einer vollständigen gewerkschaftlichen Organisation kam. Zu diesem Zeitpunkt aber waren Henry Ford und auch Harry Bennett nicht mehr im Unternehmen tätig.

Weiterlesen

Ford - eine Erfolgsgeschichte vom Fliessband - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich für Automobile und ihre Geschichte interessiert, kommt um eine Beschäftigung mit der Ford Motor Company nicht herum. Der heute nach Toyota, VW, General Motors und Hyundai fünftgrösste Hersteller revolutionierte nicht nur die Autoproduktion mit der schon 1913 eingeführten Fliessbandfertigung wie kaum ein anderes Unternehmen. Henry Ford wurde 1863 auf der Farm seiner Eltern, beide Einwanderer aus Irland, in der Nähe von Detroit geboren. Er konnte dort lediglich eine Dorfschule besuchen, deshalb war seine Bildung nicht sehr ausgeprägt. Allerdings zeigte er schon als Kind sein handwerkliches Geschick, und mit 15 baute er seinen ersten Verbrennungsmotor. 1879 ging er für eine Lehre als Maschinist nach Detroit und arbeitete dort bei verschiedenen Firmen. 1888 heirate Ford Clara Jane Bryant und gründete anschliessend ein Sägewerk, mit dessen Einkünften er seine wirtschaftliche Lage verbesserte.

Weiterlesen

Der längste Tag - das 24-Stunden-Rennen von Le Mans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die 24 Heures du Mans, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen und gehört zu den Klassikern des automobilen Rennsports wie beispielsweise die Mille Miglia (Brescia-Rom-Brescia) oder die Targa Florio auf Sizilien. Veranstalter ist der Automobile Club de l'Ouest (ACO). Der Wettbewerb in der Nähe von Le Mans (Frankreich) wird seit 1923 ausgetragen. Damals betrug die Distanz rund 17,3 km. Seit dem Jahr 1932 findet das Rennen auf dem Circuit des 24 Heures statt. Dieser liegt südlich von Le Mans und ist 13,880 km lang. Die einzelnen Abschnitte des Kurses werden "im Alltag" als normale Landstrassen genutzt. Neben dem Autorennen für Sportwagen gibt es auch ein 24-Stunden-Rennen für Motorräder, die 24 Heures du Mans moto. Die Biker starten seit 1965 allerdings auf einem permanenten, wesentlich kürzeren Rundkurs, den Circuit Bugatti. Auto- und Motorradstrecke haben einige Teilstücke gemeinsam, u.a. den Start- und Zielbereich sowie die Boxen.

Weiterlesen

Empfehlungen