Sportwagen

Fahrzeugwechsel – wenn der Neue auf sich warten lässt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern. Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.

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Mercedes stellt AMG GT in Aussicht

Neben dem wachsenden Wirtschaftsfaktor Sport spielen dynamische und sportliche Vorlieben auch bei der Fahrzeugwahl eine wachsende Rolle. Mercedes geht hierauf durch die Zusammenarbeit mit der Tuningschmiede AMG ein, die mit dem GT schon bald ein neues Derivat auf den Markt bringt. Als echter Supersportler soll das neue Fahrzeugmodell finanziell potente Kunden mit einem Hang zur Eleganz ansprechen, auf die konkrete Vorstellung des Automobils muss allerdings noch wenige Wochen gewartet werden. Offiziell in der ersten Septemberhälfte vorgestellt, ist Geduld bis zum Pariser Autosalon im Oktober 2014 für konkrete Blicke auf die Baureihe gefragt.

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Wie viel Motor braucht der Mensch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motoren bestimmen heute in vielen Bereichen unser Leben. In Haushaltsapparaten und Arbeitsmaschinen beschleunigen sie die Arbeit, in der Fortbewegung dienen sie der bequemen Mobilität und selbst in der Freizeit und im Sport bedienen wir uns der Hilfe einer Menge unterschiedlichster Motoren, vom Elektromotor in ferngesteuerten Fluggeräten über Benzin- und Dieselmotoren in den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln bis hin zu kleinen Solarmotoren in modernen Hobbybasteleien. Was die Motoren voneinander unterscheidet, sind nicht nur die Art der Verwendung und die Abweichungen in der Betriebsweise, sondern vor allem auch die Leistungskraft. Bezogen auf Fortbewegungsmittel wie Autos, Mofas und Motorräder, aber auch im Hinblick auf moderne Pedelecs stellt sich die Frage: Wie viel Motor braucht der Mensch?

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Ab Oktober erhältlich: Audis neuer TT

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In wenigen Wochen erwartet uns eine neue Ausgabe des Audi TT. Während das Design nur leicht geändert wurde, verspricht der derzeit krisengebeutelte Hersteller vor allem im Innenraum einige Innovationen – aber stimmt das auch? Als Motor neuer Entwicklungen war der TT bislang nämlich nicht bekannt. Stattdessen handelt es sich um einen Sportwagen, der eher für die sprichwörtliche Freude am Fahren steht – zumindest bislang. Jetzt aber kündigt Audi eine Fusion aus Design und Fahrspass an und möchte damit den ultimativen TT in den Handel bringen.

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ...,Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons. 1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.

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Der Porsche Panamera S E-Hybrid - Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist. Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

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DeLorean DMC-12 – die früh verstorbene Sportwagenlegende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer den Film "Zurück in die Zukunft" kennt, weiss, wovon hier die Rede ist. Die "Zeitmaschine" in dem Hollywood-Streifen war ein DeLorean DMC-12, ein Sportwagen, der Anfang der 1980er Jahre für kurze Zeit produziert wurde, aber schon bald wieder von der Bildfläche verschwand - ausser für die eingefleischten Fans des Wagens, sie halten die Legende bis heute am Leben. John Zachary DeLorean (1925-2005) hatte bereits eine beachtliche Karriere in der Automobilbranche hinter sich, bevor er sich entschied, mit einer eigenen Produktion zu starten. In den 1950er Jahren arbeitete er als Ingenieur bei der Firma Packard, wo er 1959 von Pontiac, einer Marke von General Motors, abgeworben wurde. Bei seinem neuen Arbeitgeber erlebte er einen rasanten Aufstieg. Unter anderem war er massgeblich an der Konstruktion des GTO beteiligt, mit dem die "Muscle Car"-Zeit begann. Pontiac stieg unter die grossen drei US-Hersteller hinter Chevrolet (ebenfalls GM) und Ford auf.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In letzter Sekunde rettete ihn ein Grossauftrag der französischen Regierung, die einen Hochgeschwindigkeitszug haben wollte. Der Autoenthusiast Bugatti sagte nicht nein und verpflanzte kurzerhand das gewaltige Aggregat des Royale in den Triebwagen. Mit den Erlösen konnte er sich über die Wirtschaftskrise retten. Weitere Versuche, ausserhalb des Automobilbaus Fuss zu fassen, hatten weniger Erfolg. Bugatti versuchte sich in Rennbooten und sogar an einem Flugzeug, dem Modell 100P. Letzteres wurde allerdings nie vollendet. Ab 1934 entwickelte Bugatti dann nur noch ein einziges Automobil für die Strasse, den Tourenwagen Type 57. Mit 750 verkauften Exemplaren in verschiedenen Karosserieversionen wurde das Modell noch recht erfolgreich. Die Entwürfe stammten von Ettores Sohn Jean Bugatti, der 1936 die Führung des Unternehmens antrat und auch noch den Rennwagen Type 59 produzierte.

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Rennwagen, Sportwagen, Luxuslimousinen - Bugatti war in allen Segmenten aussergewöhnlich - Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur wenige Rennwagenhersteller kommen an die Erfolge der Marke Bugatti heran. In wenigen Jahrzehnten gewann Bugatti Tausende von Rennen, darunter fünfmal die legendäre Targa Florio, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie zahlreiche Grand Prix. Gleichzeitig steht der Name für einige der schönsten und luxuriösesten Autos, die jemals gebaut wurden. Der Gründer Ettore Bugatti (1881-1947) stammt aus einer alten Mailänder Künstlerfamilie. Sein Vater Carlo war Architekt und Designer, sein Grossvater Giovanni Luigi Architekt und Bildhauer, der Bruder Rembrandt ebenfalls Bildhauer, seine Tante Luigia Lebensgefährtin des Malers Giovanni Segantini. Ettores Vater wollte, dass er diese Tradition fortsetzte und ebenfalls eine künstlerische Laufbahn einschlug, doch der Sohn entschied sich schon frühzeitig für den Ingenieursberuf.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 2

[vc_row font_color="#000000"][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Entwicklung des Prototypen hatte sich Lamborghini zuvor gezielt Fachleute ausgesucht. Für den V12 Motor, der der beste der Welt werden sollte, zeichnete Giotto Bizzarini verantwortlich, der zuvor schon für Ferrari tätig war. Zum Konstrukteursteam gehörten ausserdem die vielversprechenden und jungen Ingenieure Giampalo Stanzani und Giampalo Dallara. 1964 kam dann mit dem 350 GT der erste Seriensportwagen auf den Markt, dessen Motorleistungen die Ferrari-Modelle in den Schatten stellte. Von ihm wurden 120 Stück produziert. Der Nachfolger 400 GT hatte einen grösseren Motor mit vier Litern Hubraum und fand immerhin schon 273 Käufer. Auf dem Genfer Automobilsalon 1964 wurde Lamborghini dann mit einem Paukenschlag weltberühmt. Die Vorstellung des Miura, der in nur wenigen Monaten harter Arbeit entstand und von Nuccio Bertone gestylt wurde, erregte riesiges Aufsehen. Mit seinen 385 PS erreichte er annähernd 300 km/h. Dieser Auftritt muss - wenn die zuvor geschilderte Legende über das Verhältnis zu Enzo Ferrari stimmt - für den "Traktorfahrer" Ferruccio Lamborghini eine grosse Genugtuung gewesen sein.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán. Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die "Lamborghini Trattori S.p.A.".

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Die Geschichte des Autoherstellers Wiesmann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktuell steht der ehemals erfolgreiche deutsche Automobilhersteller vor der Firmenaufgabe. Im Januar 2014 scheiterte ein Rettungsversuch, da ein Sanierungsplan von den Gläubigern abgelehnt wurde. Wie es genau weitergeht, ist zurzeit noch unklar, doch die Chancen stehen für den Dülmener Fabrikanten nicht gut. Der Hersteller luxuriöser Fahrzeuge blickt auf eine relativ kurze, aber aufregende Firmengeschichte zurück. Die Historie von Wiesmann begann 1988, als die beiden Brüder Friedhelm und Martin Wiesmann das Unternehmen gründeten. Doch sie legten nicht gleich mit der Herstellung von Fahrzeugen los, sondern stellten zu Beginn Hardtops für Cabrios her. Bereits die Eltern der beiden waren in der Automobilbranche tätig, sie besassen in Westfalen ein Autohaus. So war der Werdegang der Kinder vorprogrammiert, welche ihr Geschäft schnell ausbauten.

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Der längste Tag - das 24-Stunden-Rennen von Le Mans

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die 24 Heures du Mans, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, ist ein Langstreckenrennen für Sportwagen und gehört zu den Klassikern des automobilen Rennsports wie beispielsweise die Mille Miglia (Brescia-Rom-Brescia) oder die Targa Florio auf Sizilien. Veranstalter ist der Automobile Club de l'Ouest (ACO). Der Wettbewerb in der Nähe von Le Mans (Frankreich) wird seit 1923 ausgetragen. Damals betrug die Distanz rund 17,3 km. Seit dem Jahr 1932 findet das Rennen auf dem Circuit des 24 Heures statt. Dieser liegt südlich von Le Mans und ist 13,880 km lang. Die einzelnen Abschnitte des Kurses werden "im Alltag" als normale Landstrassen genutzt. Neben dem Autorennen für Sportwagen gibt es auch ein 24-Stunden-Rennen für Motorräder, die 24 Heures du Mans moto. Die Biker starten seit 1965 allerdings auf einem permanenten, wesentlich kürzeren Rundkurs, den Circuit Bugatti. Auto- und Motorradstrecke haben einige Teilstücke gemeinsam, u.a. den Start- und Zielbereich sowie die Boxen.

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Elektroauto-Hersteller Tesla stellt Konkurrenz Patente zur Verfügung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der US-amerikanische Automobilkonzern Tesla Motors wurde im Jahr 2003 gegründet. Das Unternehmen, das seinen Firmensitz im kalifornischen Palo Alto (Silicon Valley) hat, gilt als führend im Bereich der Entwicklung und Umsetzung von Elektroautos und elektrischen Antriebskomponenten. Umso überraschender die Ankündigung des Tesla-Mitbegründers Elon Musk, dass der Hersteller der Konkurrenz freien Zugriff auf sämtliche Firmenpatente gewähren werde. Was steckt hinter dem Versprechen von Tesla Motors?

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Maserati feiert sein 100-jähriges Firmenjubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Maserati ist vor allem für seine rassigen Sportwagen weltweit bekannt. Das Unternehmen wurde 1914 in Bologna gegründet und hat seinen Sitz heute in Modena. Auch die Rennwagen feierten grosse Erfolge in den 1950er Jahren. So gewann Juan Manuel Fangio mit einem Maserati 250 F 1957 die Weltmeisterschaft in der Formel 1. Seit 1993 gehört Maserati zum Fiat-Konzern. Gegründet wurde die Marke von den fünf Brüdern Ettore, Ernesto, Bindo, Carlo und Alfieri Maserati. Carlo und Alfieri waren zu ihrer Zeit auch sehr bekannte Rennfahrer. Der Tridente, das markante Dreizack-Logo, ist übrigens vom Neptunsbrunnen in Bologna abgeleitet. Anfangs beschränkte man sich ausschliesslich auf den Bau von Rennwagen. Der erste wichtige Sieg bei einem Rennen gelang Maserati beim Targa Florio 1926. Wilbur Shaw sicherte sich 1939 und 1940 den Erfolg beim Indianapolis 500.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten. In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin - ohne grossen Erfolg - mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete "Coal Shuttle" (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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