Ein Dieselmotor mit 313 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment - bis vor ein paar Jahren haben nur die topmotorisierten Achtzylinder solche Werte erreicht, stets zu Lasten des Spritverbrauchs.
Doch gerade im Dieselbereich bringen die Münchner mittlerweile erstaunliche Aggregate hervor, die das Label "Efficient Dynamics" durchaus zu Recht tragen. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Biturbo ist - abgesehen vom M550d - das Nonplusultra in der BMW-Dieselpalette. Wir sind die Businessrakete einen Tag lang Probe gefahren.
Anlässlich des 25-jährigen Geburtstags des Jaguar KJ220 arbeitet Bridgestone an einer neuen Generation von Reifen für den legendären Sportwagen. Dabei kooperiert der Reifenhersteller eng mit den Experten von Don Law XJ220. Hier hat man sich auf die Pflege und Instandhaltung des XJ220 spezialisiert. Das Problem dabei: die Nachfrage nach Reifen ist ungebrochen, aber die passende Grösse ist seit einigen Jahren nicht mehr erhältlich.
Der 350 km/h schnelle Jaguar gehört zu den englischen Supercars der 1990er Jahre. Noch immer sind zahlreiche Exemplare auf den Strassen unterwegs. Bei einem zufälligen Treffen zwischen den Experten von Don Law XJ220 und Bridgestone wurde eine Idee geboren: Neue Reifen, die den hohen Anforderungen des Sportwagens gerecht werden und den herrschenden Reifenmangel beenden.
Wer auf der Suche nach amerikanischen Sportwagen-Legenden ist, wird fast automatisch auf die schnittige Corvette, kultige Muscle Cars wie den Ford Mustang oder die Doge Viper stossen. Die „Viper“ – passend nach einer Giftschlange benannt – ist wohl der radikalste US-Sportler – selbst in der normalen Ausführung mit dem grossvolumigen Zehnzylinder-Triebwerk.
Noch mehr trifft das auf die Club Racing-Variante ACR zu - die strassenzugelassene Viper mit Rennsportanspruch und 654 PS, die bereits seit einigen Monaten bei GeigerCars erhältlich ist. Nun legen die Münchener US-Car-Spezialisten auch bei diesem Fahrzeug nochmals deutlich nach und bieten ein umfangreiches Motortuning-Paket an.
Ab CHF 119‘900.- ist der neue Nissan GT-R in drei Ausstattungsvarianten zu haben. Mit 570 PS und verbesserter Kraftübertragung des Sechsstufengetriebes bietet das Auto – Modelljahrgang 2017 – Verbesserungen in Performance und Komfort.
Eine jetzt serienmässig ab Werk installierte Titan-Sportabgasanlage mit ventilgesteuerter Klappe sorgt bei der entsprechenden Drehzahl für eine aussergewöhnlich kraftvolle Resonanz. Eine steifere Karosseriestruktur und eine optimierte Aufhängung erhöhen die Stabilität und ermöglichen schnellere Spurwechsel sowie eine höhere Kurvengeschwindigkeit.
Nissan stellt auf der Auto Show in New York Sportlichkeit vor, die seinesgleichen sucht. Der brandneue Nissan GT-R zelebriert am Hudson River seine weltweite Premiere.
Zum spannend-attraktiven Design, das sich von innen nach aussen zieht, verfügt der Superrennwagen über Dynamik und Komfort wie nie zuvor. Das Facelift zum Modelljahr 2017 markiert die umfangreichsten Änderungen seit der Markteinführung 2007.
Die italienische Traditionsmarke Abarth präsentiert drei Modelle an der Auto Zürich Car Show 2015: den Abarth 695 Biposto Record, der als „kleinster Sportswagen" der Welt gilt, die 595 Yamaha Factory Racing Edition sowie von der Abarth 595er-Familie das Modell Cabrio Turismo.
Auch die Nostalgiker und Motorsportfans kommen mit dem Abarth 500 Pininfarina, dem Rekordwagen von 1958, auf ihre Kosten.
Den Cayman bietet Porsche in der Black Edition an. Die ganz in Schwarz gehaltene Sonderserie umfasst bisher den Boxster und den 911 Carrera mit Heck- und Allradantrieb sowie als Coupé und Cabriolet (inkl. erweiterter Serienausstattung).
Die Kombination von schwarzer Lackierung und schwarzem Teilleder-Interieur betont die zeitlose und rassige Eleganz der Sportwagen. Zur serienmässigen Ausstattung der Black Edition-Modelle gehören unter anderem das Porsche Communication Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempostat, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad.
Der Porsche Mission E ist mit seinen 600 PS ein Rennpaket und ist der erste rein elektrisch angetriebene viersitzige Sportwagen. Mit Allradantrieb und Allradlenkung Beschleunigt er in unter 3.5 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Ladezeit beträgt rund 15 Minuten für 80 Prozent der elektrischen Energie.
Der Porsche Mission E glänzt mit einer überragenden Fahrleistung und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition bedient.
Er ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt: der 911 Carrera. Die neue Generation macht sich daran, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Bestens gerüstet ist der neue 911 Carrera dafür mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk, mit noch mehr Spreizung zwischen Performance und Komfort sowie neuem Infotainment-System.
Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspass und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.
Zugegeben, ich hatte einige Vorbehalte, als ich auf den Audi TT zugegangen bin. So ein Audi ist doch völlig unterkühlt, kann der hitzige Emotionen hervorrufen?
Und 230 PS sind zwar okay, aber für einen Sportwagen...doch ich wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil.
Bitte Haltung bewahren und darauf achten, dass das Kinn nicht gleich auf dem Boden aufschlägt, wenn der Range Rover Sport SVR vorfährt.
Der stärkste und schnellste Range Rover aller Zeiten wird von einem Fünfliter-V8-Kompressormotor mit 550 PS angetrieben. Da bleibt kein Auge mehr trocken.
Natürlich ist der Focus ST auch in anderen Farben erhältlich, aber mein Testwagen ist nun mal weiss. Es ist jedoch bei weitem nicht nur die Farbe, die ihn wie ein Heiliger wirken lässt.
Sein Design ist für einen Hot Hatch Understatement pur, lediglich die beiden roten ST-Logos an Front und Heck geben einen subtilen Hinweis darauf, dass dieser Ford überhaupt nicht so brav ist, wie er sich gibt.
Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener.
Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Fahrzeugmarkt ist äusserst breit aufgestellt. Bei den Gebrauchtwagen wimmelt es an jeder Menge unterschiedlichster Antriebssysteme, Karosserieformen, Alter, Zustände und Kraftstoffsysteme. Und auch im Segment der Neuwagen kann fast jeder Wunsch erfüllt werden. Wer echte Oldtimer in einem guten Zustand sucht, muss da schon etwas genauer hinschauen aber auch hier ist nur weniges unmöglich.
Die Qual der Wahl entsteht letztlich immer dann, wenn ein Fahrzeug angeschafft werden soll. Welches ist der richtige fahrbare Untersatz, welche Ansprüche müssen erfüllt werden und wieviel Geld soll dafür letztlich ausgegeben werden. Jede Menge Fragen, die es zu beantworten gilt, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird.
Wann immer hochmotorisierte Fahrzeuge in Form von Sportwagen mit PS-Zahlen um die 600 in schwere bis schwerste Verkehrsunfälle verwickelt werden, geht eine Frage durch die Eidgenossenschaft. Haben solche Boliden etwas auf öffentlichen Strassen zu suchen? Die Antwort fällt dann je nach Sichtweise aus.
Während die Liebhaber sportlicher Fahrzeuge ein eindeutiges Ja zur Teilnahme am öffentlichen Strassenverkehr zum Ausdruck bringen, bedecken sich viele andere mit Zweifeln. Eine wirklich richtige Antwort wird es wohl nicht geben.
Ein ganzes Jahrhundert hat Maserati in 2014 auf dem Buckel. In dieser Zeit entstanden in der italienischen Autoschmiede einige der schönsten Sportwagen überhaupt. Finanziell hat Maserati allerdings gefühlte 99 Jahre immer nahe am Abgrund gestanden und vor allem von seinem legendären Image gezehrt.
Seit 2013 fahren die Verantwortlichen eine neue Strategie, mit der viele eingefleischte Fans der Marke nicht unbedingt einverstanden sind. Man will raus aus der Nische der Exklusivität und endlich Mengen verkaufen. Im Jahr 2013 ist das gelungen: 15'400 Fahrzeuge hat Maserati weltweit verkauft. Im jetzigen Jubiläumsjahr sind 35'000 Verkäufe anvisiert. In Zukunft sollen jedes Jahr konstant 50'000 bis 60'000 Autos vom Band rollen.
Ein Sportwagen von VW mit Flügeltüren und einem Motor von Ducati? Der Volkswagen-Konzern ist in seiner Geschichte nicht gerade mit atemberaubenden Fahrzeugen aufgefallen, sondern eher für seine biedere Modellpolitik bei gleichzeitiger Solidität bekannt. Umso grösser war die Überraschung beim Publikum und in der Fachwelt, als der XL Sport in den Messehallen des Pariser Autosalons 2014 zu seiner Weltpremiere vorfuhr. Der Flitzer basiert auf dem 1-Liter-Auto XL 1 und ist angeblich das schnellste Gefährt seiner Klasse.
Aber auch, wenn die beiden Modelle viele Gemeinsamkeiten haben - auf den ersten und zweiten Blick liegen sie Welten auseinander. Angetrieben wird die Sportversion von einem V2-Motor mit Vierventiltechnik und 1,2 Litern Hubraum, wie er in dem Superbike Ducati 1199 Superleggera verbaut wird. Das Aggregat ist mit 200 PS der stärkste Zwei-Zylinder-Motor weltweit und bringt den XL Sport auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 km/h, was aber auch an der speziellen Aerodynamik und der nur 890 Kiligramm schweren Karosserie aus Kunststoff mit Karbonfasern liegt. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt per Sieben-Gang-Doppelkupplungs-Getriebe. Bei der Beschleunigung kann der XL allerdings nicht mit anderen Sportwagen mithalten. Von 0 auf 100 benötigt er 5,9 Sekunden, da ist die Konkurrenz schneller.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein ESP, keine ASR, keine elektronische Lenkhilfe. Nein, die Rede ist hier nicht von einem Oldtimer aus den 1970er-Jahren. Vorgestellt wird hier der neue Vencer Sarthe aus der niederländischen Sportwagenschmiede Vencer, die wahrscheinlich ohnehin nur den Kennern des sportiven Segments bekannt sein dürfte. Alles, was der schnittige Sportler an elektronischen Fahrhilfen zu bieten hat, ist das verbaute ABS.
Darüber hinaus zeigt sich der Vencer Sarthe als echter Purist, der ganz auf sportliches Fahrvergnügen und weniger auf modernistischen Schnickschnack setzt. Ein Erlebnis für Freunde echter PS-Power, die einfach nur fahren wollen.