Sportwagen

Der BMX X4 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Modellvarianten werden immer ausgefallener: Mit einem SUV-Coupé möchte BMW weitere Kunden für sich gewinnen. Was der X4 in der Praxis leistet und ob solch ein Wagen angesichts des hohen Verbrauchs heutzutage noch vertretbar ist, zeigen wir im Fahrbericht. SUV? Limousine? Coupé? Was genau der BMW X4 ist, wird selbst auf den zweiten Blick nicht unbedingt deutlich. Die Designsprache ähnelt zwar dem voll ausgewachsenen X6, aber dafür ist der X4 deutlich kleiner – womit er schon ein wenig wie ein aufgedunsener Kleinwagen aussieht. Sehr deutlich ist jedoch seine Herkunft zu sehen, der Wagen strahlt einfach das typische BMW-Flair aus (was an dieser Stelle durchaus positiv gemeint ist). Dabei tritt der X4 in grosse Fussstapfen: Der X6 hat sich nämlich tatsächlich zu einer Erfolgsgeschichte gemausert, etwa 260’000-mal konnte sich der SUV innerhalb von sechs Jahren verkaufen.

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BMW i8 – Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im BMW i8 sitzt, merkt sehr schnell, ab welchem Moment der Benziner mit Turbo den Job vom E-Motor übernimmt. Das ist per Druckpunkt geregelt, der über das Gaspedal sehr gut spürbar ist. Das bedeutet, der Turbo mit den drei Zylindern schläft nie, sondern wartet im Verborgenen immer darauf, dass man ihn anspricht und fordert. Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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BMW i8 – Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist man endlich drin im Sportwagen aus München, fallen alle Erinnerungen an vorherige Mühen automatisch ab. Schön ist der Innenraum, einfach nur schön. Nur noch wenige Sekunden und der Startknopf ist gedrückt. Und wieder folgt der Vorfreude nackte Ernüchterung. Da sitzt man lang ersehnt in einem heissen Gefährt, drückt auf den Startknopf und erwartet – oder erhofft – einen brüllenden Sound. Dies ist ein Bericht über den BMW i8 in drei Teilen: Teil 1: Kann ein Hybrid wirklich ein Sportwagen sein? Teil 2: Hinter dem Lenkrad ist vor dem Fahren Teil 3: Wie fährt sich der BMW i8 denn nun auf den Strassen?

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Schweizer Autohersteller – die (fast) Vergessenen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben den "grossen" Schweizer Marken Sbarro, Rinspeed und Monteverdi gab es noch eine ganze Reihe kleiner und kleinster Hersteller, welche interessante Akzente im eidgenössischen Autobau setzen konnten. Diese sind heute grösstenteils aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden, darum ist es höchste Zeit, dass die wichtigsten dieser teilweise schönen, teilweise skurrilen Entwürfe noch einmal präsentiert werden. Da viele der Prototypen und Serienfahrzeuge verschwunden sind, lohnt es sich, hinter dem einen oder anderen Schuppen mal genauer nachzusehen, was sich unter Heuballen und Plastikfolien verbergen mag. Vielleicht wartet da so manches Kleinod Schweizer Automobilkunst auf seine Wiederentdeckung.

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Crowdfunding trifft auf Autovermietung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einmal nur einen Supersportwagen fahren? Das geht, und dafür ist auch kein siebenstelliger Betrag auf dem Konto notwendig. In den USA gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit einem bislang beachtlichen Erfolg. Vermietung trifft Internet Autovermietungen für Luxuswagen, die für den Durchschnittsbürger zu teuer sind, gibt es bereits. In New York beispielsweise kosten 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1‘200 US-Dollar - viel Geld, aber bezahlbar. Besser machen - und zwar so, dass auch Normalverdiener daran teilnehmen können - möchte es Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Am Ende blieben nur noch Tränen – die geplatzten Autoträume der letzten Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Abseits der grossen Autoschmieden hat sich besonders in Deutschland in den letzten Jahren eine kleine, aber sehr feine Szene entwickelt, welche selbstgeschneiderte Automobile an den Mann bringen will. Der Erfolg war bislang sehr unterschiedlich. Manche dieser allesamt kühnen Projekte waren zu Ende, bevor sie richtig angefangen haben. Andere wiederum schafften es, durchaus beachtliche Umsätze zu erwirtschaften. Doch von den ambitionierten Entrepreneuren der 1990er- und 2000er-Jahre ist heute kaum noch einer übrig. Hier sollen die klangvollsten Namen noch einmal in Erinnerung gerufen werden, bevor der Nebel des Vergessens diese Episode des deutschen Automobilbaus für immer verschlingen wird.

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New York und Peking zeigten neue Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Ostern konkurrierten Peking und New York – zumindest in der Welt der Autos. Die New York Motor Show lud ebenso zum Bestaunen neuer Automobile ein wie die Peking Auto Show auf der anderen Seite der Welt. Wir zeigen die interessantesten Modelle. Gute Zeiten für die Industrie Die Champagnerkorken knallen in der Chefetage: Im März wurden ganze 1,5 Millionen Automobile in den USA verkauft, was einen satten Anstieg von 6 % zum Vormonat bedeutet. Die Zahlen bestätigen den anhaltenden Kaufdrang der Bevölkerung, der derzeit stattfindende Boom wird von vielen neuen Modellen begleitet. Präferenzen haben die Hersteller dabei nicht: Vom einfachen Familienauto für Reiseausflüge bis hin zu exorbitant teuren Sportwagen wurde im Big Apple einfach alles geboten.

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Der neue Nissan GT-R im Check

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Behutsam, aber regelmässig aktualisiert Nissan seinen GT-R: Der Sportwagen ist eine Art Ferrari-Ersatz für den kleinen Mann. Eleganz wird, anders als bei den italienischen Edelschmieden, nicht unbedingt grossgeschrieben, aber dafür stimmt die Leistung. Was das diesjährige Update des Nissan GT-R zu leisten vermag und ob das Auto nun auch "für die ganze Familie" geeignet ist, zeigt der Bericht. Der Nissan GT-R 2014 und die marginalen Unterschiede Fast jedes Jahr aktualisiert das japanische Unternehmen seinen Vorzeigeflitzer. Da versteht es sich von selbst, dass nicht jedes Mal bahnbrechende Neuerungen unter der aggressiv designten Karosserie stecken können. Von aussen zeigen sich tatsächlich fast nur Gemeinsamkeiten. Einzig eine neue Leiste in den LED-Scheinwerfern, die ein wenig an das Symbol eines Blitzes erinnert, lassen das geübte Auge erkennen, dass dies die neue Variante des GT-R ist.

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Der Jaguar F-Type Coupé im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der neue F-Type Coupé von Jaguar soll all diejenigen Fahrer überzeugen, welche der Cabrio-Variante skeptisch begegnen. Das könnte sogar klappen, denn die sportliche Coupé-Version macht einen durchweg besseren Eindruck. Warum das so ist und welche Qualitäten den Wagen sonst noch auszeichnen, zeigt der Fahrbericht. Der Ersteindruck zählt ... ... und der stimmt beim F-Type Coupé vollkommen. Durch das geschlossene Dach macht der Jaguar einen wesentlich homogeneren Eindruck. Es wirkt fast so, als sei dies das Auto, welches das Cabrio gerne hätte sein wollen. Das hat offenbar auch der Projektleiter hinter dem Sportwagen bemerkt, denn Ian Hoban geizt nicht mit Lob für seine Kreation: Es sei der "ultimative Sportwagen", auf den die Jaguar-Liebhaber bereits seit 50 Jahren gewartet hätten. Vor jenen 50 Jahren kam übrigens gerade der E-Type auf den Markt – ein nicht minder legendäres Fahrzeug des britischen Unternehmens.

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