Smartphone

DriveApp von SEAT veröffentlicht

Der spanische Autohersteller war die erste Automarke, die eine CarPlay-kompatible App einführte. Und erneut hat SEAT die Nase vorn: Im App-Store steht die für iOS entwickelte DriveApp zum Download zur Verfügung. Mit dieser App ist es möglich, Inhalte des iPhones über das Display im Auto zu sehen und zu verwalten. Momentan ist die DriveApp nur in Spanien erhältlich. In den kommenden Wochen wird sie in allen von SEAT bedienten Märkten bereitgestellt. Mit der DriveApp können Kunden auf sämtliche Fahrzeugdaten zugreifen, um ihr Fahrerlebnis noch individueller zu gestalten. So können neben Hinweisen auf bevorstehende Wartungstermine oder dem Reifendruck auch besondere Angebote von umliegenden SEAT Partnern angezeigt werden. Die App wird in den nächsten Wochen mit zusätzlichen Features und Services weiter verbessert.

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Neu: Kabelloser Datenfluss zum Infotainment-System

ŠKODA präsentiert auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona gemeinsam mit den Entwicklungspartnern RealVNC die neue Technologie Wireless MirrorLink. Diese überträgt Inhalte kabellos vom Telefon auf das Infotainment-System. Damit wird das Smartphone noch komfortabler ins Auto eingebunden. Schon heute haben fast alle ŠKODA Modelle, vom Fabia bis hin zum Superb, auf Wunsch die Technologie MirrorLink an Bord, die weitestgehend durch das Betriebssystem Android unterstützt wird und unter anderem auf Smartphones von Samsung, LG, Sony und HTC angewendet werden kann.

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Volvo macht Schluss mit dem Autoschlüssel

Mit dem Smartphone statt mit dem Schlüssel die Autortüren öffnen, schliessen und den Motor starten: Dies wird nach den Plänen von Volvo bald Realität. Die schwedische Premiummarke plant ab 2017 als weltweit erster Automobilhersteller, komplett schlüssellose Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Erste Tests mit der innovativen Technik, die am Ericsson Stand auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar 2016) in Barcelona vorgestellt wird, sind bereits für dieses Frühjahr geplant.

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Konsumtrend: Smartphone wichtiger als eigenes Auto

Ein eigenes Auto zu besitzen, wird für Schweizer Verbraucher immer unwichtiger. Für jeden dritten Konsumenten ist ein modernes Smartphone oder ein Computer wichtiger als ein eigenes Auto. In der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen sind es sogar schon 53 Prozent. Und 41 Prozent der befragten Schweizer können sich ein Leben ganz ohne Führerausweis und eigenes Kraftfahrzeug vorstellen.

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Seat Leon Eurocup neu mit eigener App am Start

Motorsport-Fans aufgepasst! Der Seat Leon Eurocup wartet mit einer eigenen App auf. Damit verpassen die Anhänger der Rennserie ab sofort kein Rennen mehr. Zudem können auch weitere Features zu Strecken, Fahrern und Ergebnissen abgerufen werden. Auch Racerin Laia Sanz ist von der App begeistert. Seat präsentiert die brandneue Seat Leon Eurocup App für Smartphones und andere mobile Geräte mit Android- oder iOS-Betriebssystem. Die App bringt Fans noch näher an das Geschehen der Rennserie, die am 19./20. September den fünften Stopp am Nürburgring einlegt.

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Keine Zukunftsmusik: Haushaltsgeräte aus dem Auto heraus bedienen

Nach einem langen Tag an der Arbeit würde man gerne Zeit im Haushalt sparen. Praktisch wäre es, wenn man dazu die einzelnen Geräte schon aus dem Auto heraus steuern könnte. Die Waschmaschine von unterwegs aus einschalten, damit man zu Hause die frische Wäsche sofort aufhängen kann? Das ist jetzt dank der sogenannten Car Connectivity keine Zukunftsmusik mehr. Es wird konkret. Toyota, der japanische Automobilhersteller, geht mit Panasonic zusammen diesen Weg und steht damit im Begriff eine Revolution in der Steuerung von Elektrogeräten einzuleiten.

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Im Auto richtig telefonieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natels und Smartphones begleiten uns heute quasi auf Schritt und Tritt und nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und so ist es auch kein Wunder, dass wir auch im Auto ständig erreichbar sind. Während für die Insassen auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank das mobile Telefonieren auch während der Fahrt jederzeit möglich ist, gelten für den Fahrer andere Regeln. Grundsätzlich gilt die volle Aufmerksamkeit während der Fahrt der Strasse und dem Fahrzeug und nicht dem Telefon. Wer während des Lenkens von Kraftfahrzeugen durch das Hantieren mit dem Mobiltelefon abgelenkt ist, riskiert nicht nur gefährliche Fahrfehler und schwere Unfälle, sondern unter Umständen auch den Verlust seines Fahrausweises.

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Car Connectivity – Revolution oder doch ein "alter Hut"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist das vernetzte Fahrzeug wirklich so revolutionär, wie es klingt, oder ist es nur der logische nächste Schritt der Technikentwicklung? Schon jetzt ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, Fahrzeuge sollen sich selbst steuern und miteinander kommunizieren. All das klingt nach Revolution auf vier Rädern – aber realistisch betrachtet ist es der längst fällige Schritt technischer Weiterentwicklung. Staufahren ist das Horrorszenario für jeden Autofahrer. Gerade dann, wenn der Stau völlig unerwartet kommt und vom Verkehrsfunk eigentlich freie Fahrt gemeldet wurde. Dabei kann es so simpel sein, derartige Vorkommnisse zu umsteuern – dazu müssten nur die Pkw, die zuerst in den Stau fahren, den stockenden Verkehr oder den Stau mit Stillstand an eine "Sammelstelle" melden. Technisch sollte das schon jetzt kein Problem mehr darstellen.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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Grüne Mobilität für die Schweizer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer der Schweiz vorwirft, sie habe keine Autoindustrie und kümmere sich nicht um diesbezügliche Zukunftstechnologie, sollte Busse tun. Neun Milliarden Franken Umsatz konnte die hiesige Autoindustrie immerhin generieren. Zudem ist in der Schweiz mit Autoneum ein Unternehmen ansässig, das sich als weltweiter Technologie- und Marktführer für Wärme- und Akustikmanagement etabliert hat. Des Weiteren geniesst zum Beispiel Brusa aus Sennwald SG inzwischen einen international vorzüglichen Ruf als E-Auto-Experte. Um mit den Entwicklungen nachhaltig auf Augenhöhe zu bleiben, hat die Schweiz die Swiss Competence Centers for Energy (SCCER) aus der Taufe gehoben. Unter dem Dach dieses Zentrums sollen zukünftig alle Belange, die sich mit der so bezeichneten "grünen Mobilität" auseinandersetzen, gebündelt werden. Ob VW, SBB oder Alpiq und ABB, die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich sowie das Paul-Scherrer-Institut: Alles, was in der Schweiz Rang und Namen hat respektive über die entsprechende Kompetenz verfügt, ist dabei. Es gilt, die Mobilität zu erhöhen und Energie sowie die diesbezüglich hohen Kosten nachhaltig zu senken.

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Im Auto auch vom iPad profitieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Musik gehört auf vielen Autofahrten einfach dazu, moderne Radios lassen sich mühelos mit einem MP3-Player oder dem iPod verbinden. Wer mit dem iPad oder einem anderen Tablet unterwegs ist, wird aktuell jedoch auf den Hörgenuss seines tragbaren Gerätes im Auto verzichten müssen. Um nicht noch ein anderes Mobilfunkgerät für eine Musikwiedergabe nach Wunsch mit sich führen zu müssen, steht bald die passende Abhilfe parat. Unter dem Namen Padbay lässt sich schon bald bei vielen Fahrzeugen eine Verbindung zwischen iPad und dem Hi-Fi-System des Automobils herstellen. Das Grundproblem war bislang, dass keine kabellose Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Tablet möglich war. Dieses Problem wird durch Padbay nicht grundsätzlich gelöst, die Technologie setzt weiterhin auf Kabel und macht keine Datenübertragung über Funk oder ähnliche Standards möglich. Für Nutzer, die ihr Tablet fortwährend mit sich führen und auf dem Beifahrersitz bzw. einer festen Halterung positionieren, dürfte der Einsatz mittels Kabel jedoch kein Problem darstellen. Die Technologie von Padbay kommt aktuell ausschliesslich für das iPad von Apple zum Einsatz, eine Erweiterung für Tablets unter Android dürfte jedoch nicht lange auf sich warten lassen.

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Nichts da mit Smartphone: Die Sonnenbrille ist des Autofahrers liebstes Utensil

Notfallhammer, Sonnenbrille oder doch eher das Smartphone? Das renommierte Unternehmen Johnson Controls Automotive Interiors hat jetzt die Ergebnisse der Studie "Stuff in Cars" veröffentlicht, die der Frage nachgegangen ist, welche Gegenstände von den Autofahrern in den Wagen mitgebracht und dort auch abgelegt bzw. verstaut werden. Zudem wollte Johnson Controls wissen, wie wichtig es im Endeffekt für die Autofahrer ist, dass genügend Stauraum für Utensilien und auch das Feriengepäck im Fahrzeug zur Verfügung steht. Insgesamt 2000 Personen in Europa, China und den USA haben an der Befragung teilgenommen. Dabei hat die Studie in der Tat merkliche Unterschiede bei den landestypischen Präferenzen offenbart. Und nicht nur das. Wer erwartet hatte, dass die eigentlich inzwischen für nahezu unverzichtbar gehaltenen Smartphones und die wichtigen Navigationsgeräte die Rangliste deutlich anführen, sieht sich getäuscht.

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Im App-Zeitalter durch den Stau

Staus sind lästig, aber es ist häufig nicht einfach, ihnen auszuweichen. Im Zeitalter der Smartphone-Apps ist es aber durchaus möglich, sie effizient zu umfahren – wenn man weiss, wie man die Funktionen richtig nutzt. Auch sollte man sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen oder einfach denken, dass jede Fahrt schneller sei als das Feststecken im Stau. Häufig ist nämlich das Gegenteil der Fall, doch unsere eigene Psyche spielt uns vor, dass wir dennoch Zeit bei der Umgehung des Staus gespart hätten – obwohl es oft nicht stimmt.

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Navi im Auto – Folgekosten für Kartenmaterial bedenken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Regelmässig auf unbekannten Schweizer Strassen oder im Ausland unterwegs zu sein, legt die Investition in ein Navigationsgerät nahe. In vielen modernen Baureihen ist das Gerät neben weiterer Bordelektronik bereits fest integriert und wird von den Fahrzeugherstellern serienmässig ohne zusätzliche Kosten angeboten. Leider übersehen die meisten Verkehrsteilnehmer, dass im Laufe von Monaten und Jahren weitere Kosten für eine einwandfreie Nutzung des Gerätes anfallen können. Wer an einen bestimmten Anbieter gebunden ist und dessen Karten in Form von Updates herunterlädt, wird immer wieder zur Kasse gebeten. Der Strassenbau wird hierzulande und in allen Teilen Europas stetig vorangetrieben, auch bauliche Besonderheiten, Baustellen & Co. fliessen in die aktuellen Daten eines GPS-Empfängers im Navigationsgerät mit ein. Schleichend sinkt über Monate und Jahre hinweg die sinnvolle Einsetzbarkeit des Navigationsgerätes, weshalb Anbieter in mehr oder weniger grossen Abständen zum Download des aktuellen Kartenmaterials einladen. Je nach Marke und Art des Gerätes muss mit wenigen Hundert Schweizer Franken gerechnet werden, um nicht mit altem Kartenmaterial unterwegs zu sein. Für viele Fahrzeughalter ein zu hoher Preis, weshalb die Suche nach Alternativen gezielt vorangetrieben wird.

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VW sichert sich das Blackberry-Entwicklungszentrum am Standort in Bochum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nahezu jeder Autohersteller hält grosse Stücke auf die Vernetzung der eigenen Fahrzeuge. Diesbezüglich werden weltweit grösste Anstrengungen unternommen, die Technik in den Pkw massiv voranzutreiben, um in dieser Hinsicht im Wettbewerb den kleinen, aber entscheidenden Schritt voraus zu sein. Auf diesem Weg hat Volkswagen aus Wolfsburg einen Coup gelandet und das europäische Entwicklungs- und Forschungszentrum von Blackberry übernommen. Damit setzt VW bei der Vernetzung der Pkw und bei dem Fahrzeug der Zukunft auf eigene Forschungsprojekte.

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Das lesende Auto – sind Connected Cars die Kleinwagen der Zukunft? Nein, sagt der Test!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was bisher nur für die grossen und luxuriösen Modelle galt, wird auch bei den Kleinwagen zur Option: Das Fahrzeug kann mit dem Smartphone gekoppelt werden. Der Pkw spricht! Doch wie immer steckt der Teufel im Detail, denn völlig ohne Probleme und Reibungsverluste lassen sich gerade die kleineren Pkw nicht vernetzen. Was für die Autos der Oberklasse seit Jahren bereits zum Standard gehört, ist beim Kleinwagen nicht unproblematisch. Und dabei bilden auch die Hersteller, die den Weg eigentlich durch ihre Topmodelle kennen sollten, keine Ausnahme. Im Praxistest bestehen durch die Bank Schwierigkeiten bei der reibungslosen Kopplung, und dabei ist es gleich, ob es sich um Smartphones mit iOS, Android- oder Windows-Betriebssystem handelt.

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Ich brauche ein Navigationsgerät – aber welches?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben kein Navigationsgerät im Auto? Dann zählen Sie inzwischen nicht mehr zur Mehrheit der Autofahrer. Wenn Sie ein entsprechendes Gerät nachkaufen und in Ihrem Auto platzieren möchten, sollten Sie jetzt weiterlesen. Denn wir haben einen kleinen Ratgeber für Sie zusammengestellt, der Ihnen bei den Feinheiten des Navi-Kaufs unter die Arme greifen wird. Von der Technik über die Software bis hin zu den Eigenschaften, welche wirklich wichtig sind, haben wir kein Merkmal der inzwischen relativ günstigen Helfer für den Strassenverkehr ausser Acht gelassen.

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