Motor

Swiss Made: Die Indian Scout Pfadfinder ist nach 70 Jahren wieder da...

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Slogan "Swiss Made " ist in vielen Bereichen – wie zum Beispiel der Uhrenbranche oder der alpinen Zubehörindustrie – als prägnantes Aushängeschild verankert. Das Markenzeichen hält nunmehr auch Einzug in die aktuelle Motorradhistorie. Jetzt kommt nämlich mit der Indian Scout Pfadfinder eines der vor rund 70 Jahren erfolgreichsten Töffs wieder auf den Markt, das mit einem Motor fasziniert, der Swiss-Technik par excellence bietet. Viel erinnert derweil nicht mehr an den einstigen Bestseller. Bei der Vorstellung im Rahmen des Comebacks beeindruckte die Indian Scout Pfadfinder jedenfalls erst einmal als moderner "Bobber" mit agilem Handling und einer qualitativ hochwertigen Ausstattung. Besonders ins Auge fiel aber der vor Kraft strotzende 60°-V2-Motor aus der Alpenrepublik. "Swiss Made" eben.

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Der clevere Autokauf: Die Grundlagen und die Voraussetzungen, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was im Vorfeld beachtet werden sollte, wenn der Kauf eines neuen Autos ansteht, ist bereits in den ersten beiden Teilen dieser Serie ausgiebig thematisiert worden. Kommt es schliesslich zur Besichtigung des vermeintlichen Traumautos, darf sich der jeweilige Interessent aber keinesfalls von Emotionen leiten lassen. Auch in der Schweiz mischen sich nämlich "schwarze Schafe" unter die seriösen Verkäufer. Gerade bei der Besichtigung des ausgewählten Fahrzeugs sollte äusserst sorgfältig vorgegangen werden. Dabei sehen vier Augen in der Tat mehr als lediglich zwei.

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Professionelle Motorwäsche – das sollte beachtet werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für zahlreiche Autobesitzer ist eine Motorwäsche fixer Bestandteil des Pflegeprogramms nach dem Winter. Allerdings findet diese Art der Motorpflege nicht immer ungeteilte Zustimmung. So findet sich im Versicherungsvertrag so mancher Oldtimerversicherung ein Passus, welcher besagt, dass die Versicherung bei durch Motorwäsche verursachten Schäden von der Leistung befreit ist. Aber auch der eine oder andere Autofahrer steht der Motorwäsche kritisch gegenüber. Denn vor allem bei unsachgemässer oder zu radikaler Handhabung kann es vorkommen, dass sich der Motor danach nicht sofort starten lässt. Trifft kaltes Wasser auf durch den Fahrbetrieb erhitzte Bauteile, kann es überdies zu erheblichen Schäden kommen.

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Treibriemen und ihre Versionen im Kraftfahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Heutige Motoren in gewöhnlichen Fahrzeugen sind mit mehreren zusätzlichen Aggregaten gekoppelt. Bauartbedingt werden diese Zusatzaggregate mechanisch durch sogenannte Keilriemen oder Zahnriemen angetrieben. Diese spielen daher für die Funktionsfähigkeit des Fahrzeugs eine wesentliche Rolle. Die Kraftübertragung erfolgt mittels fest installierter Riemenscheiben in unterschiedlichen Positionen um den Motor herum. Als zentrale Antriebseinheit für diese Aggregate dient bei der traditionellen Anordnung eine mit der Nockenwelle des Fahrzeuges verbundene Riemenscheibe aussen am Motor. Diese rotiert beim Laufen des Motors mit der Nenndrehzahl der Nockenwelle, beim Gasgeben beschleunigt sich folglich diese Rotationsbewegung.

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Honen – damit der Kolben laufen kann

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Leistungsfähigkeit eines Motors wird massgeblich von der Kompression in seinen Zylindern bestimmt. Der Motor saugt mit Luft vermischten Brennstoff an, indem der Kolben im Zylinder in Richtung Kurbelwelle gezogen wird. Beim Hochfahren presst der Kolben die Luft im Zylinder wieder zusammen. Je dichter das Luft-Brennstoff-Gemisch zusammengepresst wird, desto höher wird der Druck beim Verbrennen des Gases. Dieser Druck kann nur wieder auf den Kolben wirken, welcher durch ihn wieder abwärts gepresst wird. Je höher also der Druck im Zylinder ist, desto mehr Leistung hat der Motor. Was sich in der Theorie so einfach anhört, hat jede Menge Tücken und Haken. Proportional zum Druck der Verbrennung im Motor steigt leider auch die Verbrennungstemperatur an. Diese kann zwar durch ein ausgeklügeltes Kühlsystem wieder reduziert werden. Dennoch zehren und zerren Explosionsdruck und Wärmeentwicklung beständig an allen mechanischen Komponenten des Motors.

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Wie wird ein Motor gesteuert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Automotor zeigt von aussen kaum, wie er im Innern funktioniert. Ausser einem Gewirr an Kabeln und Schläuchen, welche an wenig nachvollziehbaren Stellen in einem unförmigen Metallklumpen verschwinden, kann ein Laie an diesen Maschinen wenig erkennen. Über die grundlegende Funktionsweise des Motors wurde an anderer Stelle bereits geschrieben. Hier soll es um die basalen Motorsteuerungstechniken gehen. Bei Inspektionen fällt vielen Autobesitzern häufig ein merkwürdiger Posten auf, welcher zwar teuer bezahlt werden muss, von dessen Wirkung man aber nichts bemerkt. Das ist beim Wechsel des berühmten Zahnriemens oft der Fall. Je nach Fahrzeug ist der vorsorgliche Austausch dieses immanent wichtigen Bauteils äusserst aufwendig. Dies kann selbst dazu führen, dass der Motor komplett aus dem Wagen gehoben werden muss. Alles, was man als Kunde hinterher sieht, ist ein Gummigurt, welcher zumeist noch völlig in Ordnung aussieht. Aber wie schon angedeutet: Bei der Funktion des Zahnriemens verstehen Motoren keinen Spass.

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So machen Sie Ihr Boot fit für den Winter – Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sorgen Sie dafür, dass kein Wasser eindringen und das Boot zum Sinken bringen kann, indem Sie alle Öffnungen sicher verschliessen und eventuell mit geeignetem Klebeband zukleben. Stellen Sie immer wieder sicher, dass die Kielpumpe einwandfrei arbeitet, dass kein Dreck ihre Ausgänge verstopft und dass sie bei Wassereintritt zuverlässig aktiviert wird. Hierfür müssen die Batterien voll aufgeladen sein; dies muss ebenfalls regelmässig überprüft werden. Die ist ein Bericht in zwei Teilen: So machen Sie Ihr Boot fit für den Winter – Teil 1 So machen Sie Ihr Boot fit für den Winter – Teil 2

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Das richtige Beiboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dinghis gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Welches das richtige für Sie ist, hängt einerseits von Ihren Ansprüchen und andererseits von Ihrem Boot ab, das ja in Harmonie mit seinem Beiboot leben sollte. Dinghis können für so unterschiedliche Tätigkeiten wie den sicheren Transport von Lebensmitteln und anderen Bordnotwendigkeiten, das Setzen von Sturm-Ankern, zum Fischen, Tauchen und für abenteuerlustige Entdeckungsfahrten genutzt werden. Grösse und Motorenkapazität wollen im Vorfeld sorgfältig erwogen werden. Ist die Jolle zu klein, werden unerwartete Gäste oder Spontankäufe beziehungsweise Vorratskäufe zu einem schwierigen Unterfangen. Ist sie zu langsam, dann möchten Sie damit keinesfalls in eine Situation geraten, in der Sie schnell zu Ihrem Boot zurückkommen müssen – etwa bei Sturmwarnung oder falls Sie etwas Essenzielles vergessen haben. Andererseits können grosse Beiboote gerade für unerfahrene oder kleine Crews von nur zwei Mann schwierig im Umgang sein und lassen sich auch nur umständlich verstauen.

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Echte und unechte Oldtimer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren Sie schon einmal in Havanna? Dort knattern echte Veteranen en masse durch die Strassen und verleihen der ohnehin schon exotischen Atmosphäre der kubanischen Hauptstadt den Hauch einer automobil gewordenen Vergangenheit. Besonders amerikanische Modelle aus den 40er-, 50er- und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts prägen dort das Strassenbild und begeistern mit runden Karosserien, Haifischflossen und oftmals jeder Menge Chromglanz. Hier gehören Oldtimer zum Alltag, während in der Schweiz fast jedes Vehikel jenseits der 25 Altersjahre schon für Aufsehen sorgt.

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Ladesysteme: Atemhilfe für Motoren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verbrennungsmotoren arbeiten mit Kraftstoff und mit Luft. Das Verhältnis zwischen Kraftstoff und Sauerstoff entscheidet über den in der Brennkammer entstehenden Druck. Je höher der Druck ist, desto mehr Leistung gibt ein Motor ab. Normalerweise wird die Luft durch die Abwärtsbewegung des Kolbens angesaugt. Mit der Erhöhung der Luftmenge kann jedoch eine erhebliche Leistungssteigerung erzielt werden, ohne gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch und die Drehzahl signifikant zu erhöhen. Durchgesetzt haben sich drei Prinzipien.

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Alles, was Blech ist – Oldtimertreffen haben viele Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein Vierteljahrhundert auf der Motorhaube, sind 30, 50 oder gar noch viele Jahre älter und haben so manches erlebt, was der heutigen jungen Generation eher fremd ist. Oldtimer besitzen eine faszinierende Anziehungskraft, wenn es um die Mobilität auf vier Rädern geht. Abseits der modernen und teils futuristischen Vehikel, die jedermann zum jährlichen Genfer Autosalon bewundern kann, bieten die Oldies der Kraftfahrzeuge eine ganz besondere Anziehungskraft.

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Wie funktioniert eigentlich ein Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie benutzen es jeden Tag, wissen aber eigentlich gar nicht, was unter der Motorhaube Ihres Autos abläuft? Dann geht es Ihnen wie vielen Autofahrern. Damit Sie zukünftig etwas mitreden können, stellen wir Ihnen die wichtigsten Komponenten in aller Kürze vor. Der Brennstoff für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor wird auch als Kraftstoff, Sprit oder Treibstoff bezeichnet. Er erfüllt die Aufgaben der Energiegewinnung im Motor durch kontrollierte Explosionen. In schneller Folge hintereinander gewährleisten diese eine Krafterzeugung, welche in herkömmlichen Verbrennungsmotoren in Drehmoment an einer Primärwelle (Kurbelwelle) umgesetzt wird. Das Drehmoment der Kurbelwelle im Fahrzeugbetrieb wird üblicherweise über einen automatischen Wandler (Automatikgetriebe) oder ein schaltbares Zahnkranzgetriebe (Schaltgetriebe) auf die Antriebsachse oder Antriebsachsen übertragen und sorgt somit für einen möglichen Vortrieb.

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Bootskauf leicht gemacht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was können Sie von einem kleinen Ratgeber für den Kauf eines Bootes erwarten? Den Stein der Weisen? Natürlich nicht. Aber jeder Ratgeber ist grundsätzlich nützlich, hat man selbst Kaufentscheidungen zu treffen, die nicht zum "Tagesgeschäft" gehören – und dazu zählt zweifelsfrei der Kauf eines Bootes. Gerade aufgrund der Vielfalt bei Motorbooten ist es sinnvoll, sich vor der Anschaffung intensiv sachkundig zu machen, will man nicht schon vor dem Erwerb unnötig "Geld versenken".

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Rückrufaktionen bei Mazda und Toyota

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich glaub', ich spinne? Besitzer des Mazda 6 dürfen sich diese Frage bereits zum zweiten Mal stellen. Nach 2011 muss der japanische Autohersteller wiederum eine grosse Zahl des Modells in die Werkstätten zurückrufen, um ein rätselhaftes Problem zu lösen. Die Gelbe Sackspinne, für Menschen ungefährlich, kann für den Mazda 6 eine Bedrohung darstellen. Seltsamerweise fühlen sich die Tiere im Tank des Wagens äusserst wohl und bauen dort sogar ihre Wohnnetze. Diese Netze verstopfen nach einer Weile die Entlüftungsleitungen, was im extremsten Fall dazu führen kann, dass durch den entstehenden Überdruck Risse entstehen.

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Der Verbrennungsmotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus der über 100jährigen Entwicklung der Automobile zeichnete sich eine Tendenz zu brennstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ab. Unterschiedlichste Bauweisen führten dabei zu einem facettenreichen Angebot der Motorenhersteller. In der Regel handelte es sich dabei um für den Anwendungszweck optimierte Motorsysteme. An flüssigen Brennstoffen war die Auswahl genügend gross. Die Motorenproduzenten gruppierten ihre Produkte oftmals nach der Art und den Charakteristiken der jeweiligen Brennstoffe.

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