General Motors

Die endlose Geschichte von Rückrufen - jetzt ist Renault an der Reihe

Nun also auch Renault - der französische  Hersteller muss weltweit rund 500'000 Fahrzeuge der Modelle Kangoo und Clio in die Werkstätten zurückrufen, weil es zu möglichen Defekten an den Bremsanlagen kommen könnte. Betroffen sind mehr als 400'000 aktuelle Clios sowie 64'000 Kangoos aus der zweiten Generation. Der amerikanische Konzern General Motors kommt ebenfalls nicht zur Ruhe, was Qualitätsmängel in der Produktion und deren Folgen betrifft. Beim Renault Clio handelt es sich um Fahrzeuge, die in den Werken Bursa in der Türkei und in Flins (Frankreich) gebaut wurden. Wegen einer eventuell fehlerhaften Montage der Radhausverkleidungen werden möglicherweise Bremsschläuche durch Scheuereffekte beschädigt oder sogar Bremskolben herausgedrückt. Zur Vorbeugung sollen deshalb die Verkleidungen inspiziert und die Bremsschläuche erneuert werden.

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Chevrolet verabschiedet sich aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war ein Wetter mit Symbolcharakter. Es regnete in Strömen, unterbrochen von strahlendem Sonnenschein. Nichts hätte das Auf und Ab der Automarke Chevrolet in der Schweiz besser charakterisieren können. Dennoch: Es war ein trauriger Abschied. Chevrolet sagte aber nicht leise Servus, sondern mit lautem Motorengeheul. Noch einmal präsentierte Chevrolet seine historischen Klassiker und die neuesten Modelle. Bei der endgültigen Chevrolet-Farewell-Tour, die rund um den Zuger- und Vierwaldstättersee führte, konnten sich die Schaulustigen dann sowohl an Sammlerexemplaren wie dem 1959 gebauten offenen Impala, dem Camaro Cabriolet aus dem Jahr 1968 oder der legendären C1-Corvette von 1961 als auch an den PS-starken Modellen der Neuzeit erfreuen.

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US-Designer Harley Earl - der Erfinder der Heckflosse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Name Harley J. Earl (1893-1969) mag vielen Lesern nicht so geläufig sein wie Pininfarina oder Giugiaro, aber Earl gilt als der erste eigentliche Automobildesigner der Geschichte. Zu seinen Erfindungen und Schöpfungen gehören die Anwendung von Tonmodellen für Prototypen, die Heckflosse amerikanischer Strassenkreuzer, das Design der Corvette von Chevrolet oder auch des Cadillac Eldorado. Earl war mehr als drei Jahrzehnte für General Motors tätig und brachte es dort bis zum stellvertretenden Vorstandschef der Designabteilung. Harley Earl wurde in Hollywood/Kalifornien geboren. Sein späterer Beruf war ihm von seinem Vater J.W. Earl sozusagen in die Wiege gelegt worden. Dieser arbeitete als Stellmacher und Karosseriebauer, anfangs für Pferdekutschen, ab 1908 dann mit seiner eigenen Firma Earl Automotive Works für Autos. Sohn Harley war von Anfang an dabei. Die Sonderkarosserien waren bei den Hollywood-Stars der Stummfilm-Ära bald recht begehrt, unter ihnen z.B. Tom Mix und Roscoe "Fatty" Arbuckle, der als erster Filmschauspieler überhaupt eine Million Dollar Gage pro Jahr verdiente. Ausserdem fertigten die Earls auch historische Kutschen oder römische Streitwagen als Requisiten für die Filmindustrie. Beflügelt von den Erfolgen brach Harley sein Studium an der Stanford University nach kurzer Zeit ab und widmete sich ganz der Konstrukteurstätigkeit.

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Grosse Rückrufaktionen bei Volkswagen und GM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz grösster Qualitätskontrollen lassen sich auch im 21. Jahrhundert keine Mängel oder Fehler in der Serienproduktion vermeiden, wie aktuell gleich mehrere Automobilbauer zeigen. Nachdem General Motors bereits vor wenigen Monaten eine Rückrufaktion für mehrere Hunderttausend Fabrikate startete, musste auch Volkswagen am zweiten Augustwochenende nachziehen. Mehr als 150'000 Exemplare des VW Tiguan sollten zeitnah in den Werkstätten des Unternehmens vorgestellt und auf einen potenziellen Mangel untersucht werden. Schweizer Autofahrer müssen sich derweil keine Sorgen machen, beide Rückrufaktionen bezogen sich ausschliesslich auf Baureihen, die in den USA hergestellt und vermarktet wurden.

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General Motors bleibt in der Sackgasse

Die Probleme rund um General Motors reissen nicht ab: Zwar musste das US-amerikanische Unternehmen erst vor wenigen Monaten Millionen von Fahrzeugen zurückrufen, aber neue Defekte sorgen für eine erneute Rückkehr zahlreicher Autos in die Werkshallen. Dabei ist es abermals das Zündschloss, das Probleme verursacht: Zwar fällt die Menge der zurückgerufenen Wagen mit etwa 300'000 Stück diesmal deutlich geringer aus, aber wundern muss man sich als Kunde dennoch. Wieso scheitert ein Unternehmen, das fortschrittliche Autos mit allen erdenklichen technischen Hilfsmitteln bauen kann, immer wieder an einem vergleichsweise banalen Stück Technik wie einem Zündschloss?

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DeLorean DMC-12 – die früh verstorbene Sportwagenlegende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer den Film "Zurück in die Zukunft" kennt, weiss, wovon hier die Rede ist. Die "Zeitmaschine" in dem Hollywood-Streifen war ein DeLorean DMC-12, ein Sportwagen, der Anfang der 1980er Jahre für kurze Zeit produziert wurde, aber schon bald wieder von der Bildfläche verschwand - ausser für die eingefleischten Fans des Wagens, sie halten die Legende bis heute am Leben. John Zachary DeLorean (1925-2005) hatte bereits eine beachtliche Karriere in der Automobilbranche hinter sich, bevor er sich entschied, mit einer eigenen Produktion zu starten. In den 1950er Jahren arbeitete er als Ingenieur bei der Firma Packard, wo er 1959 von Pontiac, einer Marke von General Motors, abgeworben wurde. Bei seinem neuen Arbeitgeber erlebte er einen rasanten Aufstieg. Unter anderem war er massgeblich an der Konstruktion des GTO beteiligt, mit dem die "Muscle Car"-Zeit begann. Pontiac stieg unter die grossen drei US-Hersteller hinter Chevrolet (ebenfalls GM) und Ford auf.

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Der schwedische Autohersteller SAAB kämpft erneut mit Zahlungsschwierigkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schon vor drei Jahren steckte SAAB Automobile in grossen finanziellen Schwierigkeiten, jetzt wiederholt sich die Geschichte. Seit rund einem Monat steht die Produktion wegen Geldmangel still. Fahrzeuge, Immobilien, Ausrüstung und Werkzeuge wurden verpfändet, damit das Unternehmen Sozialabgaben und Steuern bezahlen konnte. Angeblich haben die 600 Mitarbeiter aber im Juni noch ihre Gehälter und Löhne erhalten. Die Summe der unbezahlten Rechnungen von Lieferanten beträgt knapp 100 Millionen Schwedische Kronen (etwa 13,5 Millionen Franken). Die Autosparte der schwedischen Traditionsmarke gehört seit 2012 zu dem Konsortium National Electrics Vehicle Sweden (Nevs) unter chinesischer Führung. Laut Nevs rühren die Liquiditätsprobleme daher, dass die chinesische Stadt Quingdao, die mit 22 Prozent beteiligt ist, ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Deshalb ist Nevs auf der Suche nach neuen Investoren. Gerüchten zu Folge könnte der indische Hersteller Mahindra bei SAAB einsteigen.

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Welche Fehler verzeihen Autos ihren Fahrern?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der eine Fahrer hegt und pflegt sein Auto, während der Wagen für einen anderen Fahrer nur ein reiner Gebrauchsgegenstand ist, dem man kein Übermass an Pflege zuteilwerden lässt. Doch Hand aufs Herz: Wer ist nicht schon einmal in sein Auto gestiegen, um dann mit noch angezogener Handbremse seine Fahrt zu beginnen? Das ist einer der typischen Fehler, die man nicht unbedingt nur als Fahranfänger fertigbringt. Das wirft die Frage auf: Was halten moderne Fahrzeuge, die mit innovativer Technik vollgepackt sind, eigentlich aus? Welche Fehler werden dem Fahrer verziehen? Die meisten neuen Fahrzeuge sind rustikaler als ihr Ruf Auch wenn moderne Fahrzeuge eine Vielzahl an Technik in sich mitführen, so halten sie eine Menge aus. Das sollte den Fahrer aber nicht von der Pflicht entbinden, etwas auf seinen fahrbaren Untersatz zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf den Pflegezustand des Fahrzeugs, sondern auch und besonders darauf, wie man den Wagen als Fahrer fährt. Es gibt tatsächlich Fehler, die verzeihen auch moderne Fahrzeuge, die weit rustikaler als ihr Ruf sind, nicht und dann ist relativ wenig zu retten. Angezogene Handbremse oder das Umschalten in voller Fahrt in den Rückwärtsgang - was sollte man dem Fahrzeug lieber nicht antun?

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Preston Tucker - ein gescheiterter Visionär

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Preston Tucker (1903-1956) war ein genialer Tüftler, dessen Entwicklungen viel vorwegnahmen, was heute in der Autoproduktion zum Standard zählt. Allerdings war dem Mann aus Capac im US-Staat Michigan kein Glück mit seinen Erfindungen gegönnt. Er wollte schlicht und einfach "das beste Auto der Welt" bauen, aber sein ungeschicktes Geschäftsverhalten und wahrscheinlich der Druck von den grossen Autoherstellern verhinderten einen nachhaltigen Erfolg. Nach seiner Geburt auf einer Farm wuchs er mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Vorort von Detroit, Lincoln Park, auf. Sein Vater starb, als Tucker erst zwei Jahre alt war. Bereits mit elf Jahren lernte er Autofahren. Als 16-Jähriger begann Tucker, gebrauchte Autos aufzukaufen, um sie zu reparieren und aufzubereiten. Anschliessend verkaufte er sie mit Gewinn weiter. Eine Ausbildung in der Cass Technical High School brach er nach kurzer Zeit ab und ging als sogenannter "office boy" zu Cadillac. Um effizienter und schneller zu arbeiten, lief er dort teilweise auf Rollschuhen herum.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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Motorschaden droht – BMW startet Rückrufaktion für rund 500’000 Pkw

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota hat es getroffen, General Motors auch – und nun ist die Reihe an BMW. Auch die Bayern müssen eine Rückrufaktion starten und Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten ordern. Wie man festgestellt hat, kann es zum Bruch einer Schraube kommen, die in der Reihe der Sechs-Zylinder-Motoren dazu führen kann, dass der Motor Schaden nimmt. Es scheint so, als wäre das kein guter Frühling für die Autobranche. Der BMW-Chef orakelte bereits im März Es gibt Strategien bei der Produktion von Fahrzeugen, die sich am Ende rächen können. Gerade dann, wenn mehr und mehr Bauteile bei unterschiedlichen Modellen gleichartig sind, kommt es zu flächendeckenden Problemen, ist ein Teil davon fehlerhaft. Gerade BMW setzt aus Kostengründen auf diese Produktionsstrategie, um sich im Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Und so hatte dann BMW-Boss Norbert Reithofer schon im März des Jahres wohl eine düstere Vorahnung, als er sagte, fahre man die Strategie – die auch GM und Toyota präferieren –, könne es zu gross angelegten Rückrufaktionen kommen, wenn fehlerhafte Teile zu spät erkannt würden.

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Der ultimative US-Klassiker der 50er-Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sicherlich gab es auffälligere und herausgeputztere Limousinen und Sportwagen der grossen amerikanischen Pkw-Produzenten, aber der 57er Chevy Bel Air nimmt unter all diesen chromüberladenen Karossen der protzigen Jahre eine echte Sonderstellung ein. General Motors hatte mit den Vorgängermodellen dieser Baureihe einige neue Wege beschritten. Chevrolets waren dabei wahrlich nicht die Luxusmarken oder -ausführungen des General-Motors-Konzerns, dafür hatte man im Hause die Marken Cadillac, Oldsmobile, Buick und zum Teil auch Pontiac. 57er Chevrolets waren eher das "Brot und Butter"-Fahrzeug einer breit gefächerten Mittelschicht in Nordamerika. Dieses Baujahr bescherte dem amerikanischen Verbraucher, wie in den beiden Vorjahren auch, eine Unterteilung der Angebotspalette in drei Ausstattungsversionen. Es gab den "150" als abgespeckte Billigversion, den "210" mit bereits einer Menge mehr an Zierrat und Chrom und dann den Bel Air als Topmodell mit sehr vielen und üppigen Dekorationen.

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Airbag und Sicherheitsgurt: Passive Sicherheitssysteme retten Leben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter anderem führten mangelhafte Airbags zu einer grossen Rückrufaktion von General Motors. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Airbags in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren und häufig versagen. Dennoch gehören Airbag und Sicherheitsgurt als passive Sicherheitssysteme zu den wichtigsten Erfindungen für sicheres Autofahren und haben schon unzählige Leben gerettet. Problem: nichtauslösende Airbags Im letzten Jahr machte das Zulieferunternehmen Takata Schlagzeilen: Japanische Autobauer mussten im Frühjahr wegen defekter Airbags 3,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern. Betroffen waren Modelle der Konzerne Toyota, Honda, Mazda und Nissan. Damals entdeckte man bei Verschrottung einiger Fahrzeuge Probleme mit einem nichtauslösenden Airbag und rief die Fahrzeuge vorsichtshalber zurück. Verletzte soll es bei Unfällen nicht gegeben haben.

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Rückrufaktionen bei Mazda und Toyota

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich glaub', ich spinne? Besitzer des Mazda 6 dürfen sich diese Frage bereits zum zweiten Mal stellen. Nach 2011 muss der japanische Autohersteller wiederum eine grosse Zahl des Modells in die Werkstätten zurückrufen, um ein rätselhaftes Problem zu lösen. Die Gelbe Sackspinne, für Menschen ungefährlich, kann für den Mazda 6 eine Bedrohung darstellen. Seltsamerweise fühlen sich die Tiere im Tank des Wagens äusserst wohl und bauen dort sogar ihre Wohnnetze. Diese Netze verstopfen nach einer Weile die Entlüftungsleitungen, was im extremsten Fall dazu führen kann, dass durch den entstehenden Überdruck Risse entstehen.

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Neue Rückrufe bei General Motors

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach mehreren tödlichen Unfällen hat der amerikanische Autokonzern General Motors Mitte Februar rund 780’000 Autos zurückgerufen. Das Unternehmen befürchtete, ein Defekt in den Zündschlössern könnte dazu führen, dass sich Motoren, elektronische Assistenten oder die Lenkung während der Fahrt abstellten. Der Defekt soll zu 31 Unfällen geführt haben, bei denen zwölf Menschen starben. Nun weitet das Unternehmen die Rückrufaktion deutlich aus und beordert mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Betroffen sind vorwiegend Wagen, die in den USA und Kanada unterwegs sind. Inzwischen sollen auch Opel GT-Modelle in Europa zurückgerufen werden.

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