Die erste aufblasbare Segeljolle – Tiwal 3.2 aus Frankreich

25.09.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Die erste aufblasbare Segeljolle – Tiwal 3.2 aus Frankreich
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Es passt in zwei Tragetaschen, es ist in 20 Minuten aufgebaut, Werkzeug ist nicht erforderlich – die Rede ist hier nicht von einem kleinen Campingzelt, sondern vom ersten aufblasbaren Segelboot der Welt, dem Tiwal 3.2. Entworfen hat es die junge Industriedesignerin Marion Excoffon aus Frankreich, die seit Kindertagen selbst eine passionierte Seglerin ist.

Excoffon wuchs an der bretonischen Atlantikküste auf, wo der Segelsport zum Alltag gehört wie das Frühstück oder Abendessen. Nach dem Abschluss ihres Studiums in Paris machte sie sich an die Arbeit. Die Region Bretagne und ein Investor unterstützten sie während der rund drei Jahre dauernden Entwicklung. Heraus kam eine kleine, pfiffige Jolle, 3,20 Meter lang und nur 50 Kilogramm schwer. Der Clou: Der Rumpf ist ein aufblasbares Schlauchboot.

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Panta Rhei – vom Traum- zum Alptraumschiff?

23.09.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Panta Rhei – vom Traum- zum Alptraumschiff?
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Als die „Panta Rhei“ im April 2007 ihre Jungfernfahrt auf dem Zürichsee antrat, galt sie als Flaggschiff in der Flotte der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG). Sie sollte das Programm der Gastronomie- und Unterhaltungsfahrten der ZSG in der Wintersaison vorantreiben, das unter der Bezeichnung „Traumschiffe“ bekannt geworden ist. Leider sorgte sie schon nach kurzer Zeit für negative Schlagzeilen.

Im Februar 2006 war das damals noch namenlose Schiff als „MS 700“ (für 700 Passagiere) im österreichischen Linz auf Kiel gelegt worden. Vier Monate später gelangten die einzelnen Rumpfteile auf Schwertransportern nach Zürich Wollishofen zur Werft der ZSG. Dort erfolgte die Endmontage durch das Schiffbauunternehmen ÖSWAG. Mit seinem Hauptdeck (180 Quadratmeter), seinem Oberdeck (158 qm) sowie dem Sonnendeck (121 qm) ist das Schiff sehr grosszügig geplant. Es wurde als Schiff einer anderen Dimension präsentiert, das nicht nur wegen der Kosten von rund 10 Millionen Franken neue Massstäbe auf den Schweizer Seen setzen sollte.

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Azzam – ein Traum aus 1001 Yacht

11.09.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Azzam – ein Traum aus 1001 Yacht
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Wer hat die Längste? Auskunft darüber gibt das neueste Ranking der Zeitschrift „Boote Exklusiv“, das die 200 längsten Motoryachten der Welt auflistet. In diesem Jahr gibt es eine neue Spitzenreiterin: die Yacht „Azzam“ des Scheichs Khalifa bin Zayid Al Nahyan, seines Zeichens Emir von Dubai und Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE).

Mit 180 Metern Länge übertrifft sie die bisherige Rekordhalterin „Eclipse“ des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch um 17 Meter. Auf dem dritten Platz folgt die „Dubai“ von Muhammad bin Raschid al Maktum, ebenfalls Dubai, mit 162 Metern.

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Zehn Tipps für eine umweltbewusste Bootsführung

22.06.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Zehn Tipps für eine umweltbewusste Bootsführung
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Wenn Sie viel und gerne Boot fahren, wissen Sie die Natur zu schätzen. Sie möchten aktiv dazu beitragen, dass die Gewässer, die Ihnen so viel Fahrspass ermöglichen, sauber und im Gleichgewicht bleiben. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, mit denen Sie aktiv etwas dafür tun können, dass Sie und Ihr Boot keine übermässige Umweltbelastung darstellen. So bieten Ihre Lieblingsgewässer auch in Zukunft noch einen wunderschönen, artenreichen Anblick und können weiterhin Quelle sauberen Trinkwassers sein.

1. Behalten Sie Ihr Öl bei sich

Nur ein gut gepflegter und gewarteter Motor gewährleistet, dass kein Treibstoff oder Öl ins Wasser austritt. Falls trotz sorgfältiger Wartung und regelmässiger Inspektion nach jeder längeren Tour dennoch mal ein Leck auftritt oder Sie einen Gebrauchtmotor mit Schwachstellen haben, helfen Öl-absorbierende Materialien weiter, mit denen der Motorraum ausgepolstert werden kann.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord
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Der Proviant ist gepackt, die Segel (falls vorhanden) sind gesetzt und Sie unterwegs. Natürlich gibt auch jetzt noch eine Reihe von Dingen zu bedenken, wenn Sie beispielsweise in der Karibik unterwegs sind und Ihre Crew auch kulinarisch bei Laune und Kräften halten wollen. Im zweiten Teil unserer Miniserie geht um die Proviantierung an Bord während der Reise.

5. Unterwegs aufstocken

In den angefahrenen Häfen sollten Sie immer wieder die Möglichkeit nutzen, Ihre Vorratslücken aufzufüllen. Schliesslich führen Sie kein Kreuzfahrtschiff: Ihre Lagerkapazitäten sind begrenzt. Für die Ergänzung des Proviants unterwegs gelten nicht die strengen Planungsregeln wie bei der Erstbestückung im Vorfeld. Stattdessen sind Sie hier gut beraten, zu improvisieren und flexibel zu bleiben.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung

11.06.2014 |  Von  |  Allgemein, Schiff  | 
Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung
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Sie können es vielleicht selbst kaum glauben, aber ein Traum wird wahr: Sie haben sich ein hochseetaugliches Boot geleistet und planen nun Ihren ersten wirklich weiten Törn – vielleicht sogar in die Karibik? Nun müssen Sie das erste Mal auch eine längere Proviantierung der Crew ins Auge fassen – und dabei gibt es eine Menge zu bedenken.

Unsere Check-Liste zeigt die wichtigsten Aspekte Ihrer kulinarischen Planung auf, damit auch Gourmets auf hoher See auf ihre Kosten kommen. Dabei werden Sie viele Tipps finden, die auch bei der Vorbereitung kürzerer Bootstouren hilfreich sind.

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Solarenergie an Bord

09.06.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Solarenergie an Bord
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Wenn Sie sich für erneuerbare Energie interessieren, haben Sie sicherlich schon über die Installation einer Solaranlage an Bord Ihres Bootes nachgedacht. Wir geben Ihnen einen Überblick über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten von Sonnenenergie an Bord und erläutern die verschiedenen Modelltypen und ihre Vorteile. Übrigens: Gute Solaranlagen können Sie ruhig gebraucht kaufen – und sie erhöhen den Wert Ihres Bootes, wenn Sie es selbst einmal wiederveräussern wollen.

Zunächst führen wir zehn Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage an:

1. Die Solaranlage kann flexibel eingesetzt werden: Als Hauptstromquelle bei ausreichender Sonneneinstrahlung an heissen Tagen oder in entsprechenden Breitengeraden und als Stützstromquelle, wenn die Sonnenstunden abnehmen oder Sie in die nördliche Hemisphäre zurückkehren (Solarenergie lässt sich auch mit Wind- und Wassergeneratoren kombinieren, wenn keine Sonne scheint oder der Energiebedarf besonders hoch ist).

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 3: Das Kajütboot

05.06.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 3: Das Kajütboot
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Der letzte Teil unserer dreiteiligen Serie zu den wichtigsten Kriterien beim Bootskauf beschäftigt sich mit dem Kajütboot. Während das Sportboot und das Motorboot oft das Hobby eines einzelnen Familienmitglieds sind, können Kajütboote ein Familientraum sein – erlauben sie doch mehreren Menschen, auch mal ein paar Tage auf dem Wasser zu übernachten. Involvieren Sie deshalb Ihre zukünftigen Beifahrer mithilfe der folgenden Punkte in die Planung. So stellen Sie sicher, dass alle ihre Erwartungen und Wünsche äussern konnten.

Auch bei Kaufgemeinschaften ist dies essenziell. Komfortdefinitionen können sehr weit auseinanderklaffen – und eine nachträgliche Optimierung der Kajüte kann teurer werden, als man es sich im Vorfeld vorstellt. Unsere Checkliste hilft, vorab Klärung zu bringen, damit Sie sicher das richtige Boot finden. Gleichen Sie Ihre gemeinsamen Antworten mit den Angaben der Hersteller ab. Auch die Erfahrungen des Verkäufers, sollte es sich um ein bereits gebrauchtes Boot handeln, helfen weiter.

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 2: Das Sportboot

05.06.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 2: Das Sportboot
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Im zweiten Teil unserer dreiteiligen Serie zu den wichtigsten Fragen beim Bootskauf geht es um den Traum jedes Schnelligkeitsfans: das Sportboot. Im Folgenden listen wir die wichtigsten Fragen rund um die Entscheidung auf, welcher Sportboot-Typ es sein soll.

Dabei steht natürlich in vielen Fällen auch die Finanzierung im Raum. Bedenken Sie hierbei neben dem Preis der Anschaffung auch die laufenden Betriebskosten wie Kraftstoff- und Versicherungskosten, das jährliche Budget für Wartung und Pflege sowie die Miete für den Liegeplatz beziehungsweise das Winterlager. Wenn Sie Ihr Boot gebraucht kaufen, hat Ihr Vorbesitzer bereits entsprechende Erfahrungswerte gesammelt. Fragen Sie ruhig danach – das ist besser, als hinterher unangenehme Überraschungen zu erleben. Übrigens: Analog zum Carsharing können Sie auch über ein Sportboot-Sharing nachdenken – das eröffnet oft neue finanzielle Spielräume.

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 1: Das Motorboot

05.06.2014 |  Von  |  Schiff  | 
Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 1: Das Motorboot
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Bevor Sie die nicht unerhebliche Investition in eine neues oder gebrauchtes Boot tätigen, sind eine Reihe praktischer Fragen zu klären, damit Sie auch mit dem für Sie idealen Bootstyp losschippern. In unserer dreiteiligen Serie erläutern wir, welche Kriterien für die Entscheidung zwischen den drei im preislichen Mittelfeld am häufigsten gekauften Bootstypen essenziell sind: dem Motorboot, dem Sportboot und dem Kajütboot.

Nehmen Sie sich die Zeit, unsere Fragen ausführlich zu beantworten und auch mit denjenigen gemeinsam durchzugehen, die das Boot mit Ihnen zusammen nutzen werden: Ihr Partner, Ihre Familie oder diejenigen, mit denen Sie eine der durchaus praktischen Kaufgemeinschaften eingehen möchten. Manchmal gehen die Vorstellungen hier weiter auseinander, als Sie denken – unser Fragebogen hilft, im Vorfeld Klärung zu bringen.

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