Schiff

Chinesischer Künstler bemalt Rumpf der Norwegian Joy

Die Norwegian Joy der internationalen Reederei Norwegian Cruise Line wurde explizit für den chinesischen Markt konzipiert. Vor diesem Hintergrund war für Rumpfbemalung wohl niemand besser geeignet als ein chinesischer Künstler. So hat die Reederei den angesehenen Künstler Tan Ping mit der Gestaltung beauftragt. Das Resultat ist eine beeindruckende Bemalung voller Symbolkraft, in deren Mittelpunkt der Phönix steht.

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Opel maritim: Neuer Dieselmotor für Hochleistungsboote

Normalerweise kommen die Zweiliter-Dieselmotoren von Opel in den Modellen Cascada, Insigna und Zafira zum Einsatz und leisten damit gute Dienste auf der Strasse. Der OXE-Dieselmotor basiert auf dieser Technik. In der Adaption von Cimco Marine AB wird er zum Aussenbordmotor bei Wasserfahrzeugen. Mit der Kraft eines Ochsen schiebt er Hochleistungsboote unwiderstehlich durch die See. In seiner Marineversion leistet der Vierzylinder 147 kW/200 PS bei 4‘100 min-1 und bietet ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 2‘500 min-1.

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Elektroboot mit sensationeller Höchstgeschwindigkeit

Die Kaiser Bootsmanufaktur in Strasskirchen (Bayern) präsentiert das nur 840 kg leichte Jetboot K-600 mit innovativem Torqeedo Deep Blue-Elektroantrieb im Rahmen der Messe Tulln – Austrian Boat Show (3. - 6. März). Das kompromisslose 6 Meter lange Sportboot ist für 6 Personen zugelassen und erreicht durch den erstmals verbauten Elektrojetantrieb eine Fahrdynamik und Agilität auf, die herkömmlichen Propellerantrieben weit überlegen ist.

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„Oscar“ für Schweizer Segelboot Quant 23

Ein innovatives Segelboot aus der Schweiz wurde auf der weltgrössten Wassersportmesse in Düsseldorf zur "European Yacht of the Year" gewählt. Die Auszeichnung gilt als "Oscar" der Segelbootbranche und wurde von einer Jury aus elf der führenden Yachtzeitschriften Europas in der Kategorie "Special Boats" verliehen. Dank seiner Tragflächen hebt das prämierte Boot ab und "fliegt" über das Wasser.

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Modernstes Elektroboot: Kaiser K-625

„K-625 SkiMachine“, das neue Modell der Kaiser Bootsmanufaktur, hat einen Elektroantrieb, fährt aber rasant wie ein herkömmliches Wasserski-Motorboot. Das Wassersportboot hat bei 6,25 Metern Rumpflänge (inklusive Badeplattform: 6,70 Meter) und 2,45 Metern Breite ein Gewicht von nur 960 Kilogramm und bietet Platz für 6 Personen.

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Luxuriöses Spektakel: Monaco Yacht Show feiert Jubiläum

Im Fürstenstaat Monaco kommen Fans von Luxusyachten voll auf ihre Kosten, wenn vom 23. bis 26. September 2015 wieder die legendäre Monaco Yacht Show stattfindet. Das Who is Who der Luxusyachten feiert die 25. Ausgabe. An der viertägigen Show, die abermals am Porte Hercule direkt am Mittelmeer ausgetragen wird, können die weltweit grössten und luxuriösesten Yachten hautnah bewundern zu können.

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Der Kreuzfahrtriese "Quantum of the Seas" kann endlich Meerwasser schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einem Tag Verspätung ist die "Quantum of the Seas", das neueste Traumschiff der amerikanischen Reederei Royal Caribbean International, am 23. September 2014 in der Nordsee angekommen. Weil die Wetter- und Wasserstandsbedingungen ungünstig waren, musste die Überführung von der Meyer Werft in Papenburg über die Ems nach Emden verschoben werden. Von hier aus geht es dann in den zukünftigen Heimathafen Cape Liberty in New Jersey. Das erste von drei Schwesterschiffen der "Quantum"-Klasse ist derzeit das drittgrösste Kreuzfahrtschiff der Welt. Die "Anthem of the Seas" ist auch bereits im Bau und wird voraussichtlich in 2015 fertiggestellt sein. Die "Ovation of the Seas" soll dann im Frühling 2016 folgen. Die Daten des Schiffs sind gigantisch: 167'800 BRZ, 348 Meter Länge, 41,4 Meter Breite. Die 2'094 Passagierkabinen bieten Platz für 4'188 Gäste auf 18 Decks. Angetrieben mit 67.200 kW erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten.

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Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe weisen eine ungenügende Ökobilanz auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Fahrt mit einem Kreuzfahrtschiff bedeutet eine einmalige und beeindruckende Erfahrung. Doch zahlreiche Schiffe erfüllen die relevanten Umweltbedingungen nicht. Bei den neueren Kreuzfahrtschiffen gibt es sicherlich positive Tendenzen, dennoch bestehen vielfältige ungelöste Probleme. Bei der Beurteilung jüngerer Schiffe wird deutlich, dass die Entwicklung zweigeteilt ist. Einige Reedereien sind bestrebt, die Ökobilanz ihrer Kreuzfahrtschiffe zu verbessern, andere Schifffahrtunternehmen treten auf der Stelle.

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Die erste aufblasbare Segeljolle - Tiwal 3.2 aus Frankreich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es passt in zwei Tragetaschen, es ist in 20 Minuten aufgebaut, Werkzeug ist nicht erforderlich - die Rede ist hier nicht von einem kleinen Campingzelt, sondern vom ersten aufblasbaren Segelboot der Welt, dem Tiwal 3.2. Entworfen hat es die junge Industriedesignerin Marion Excoffon aus Frankreich, die seit Kindertagen selbst eine passionierte Seglerin ist. Excoffon wuchs an der bretonischen Atlantikküste auf, wo der Segelsport zum Alltag gehört wie das Frühstück oder Abendessen. Nach dem Abschluss ihres Studiums in Paris machte sie sich an die Arbeit. Die Region Bretagne und ein Investor unterstützten sie während der rund drei Jahre dauernden Entwicklung. Heraus kam eine kleine, pfiffige Jolle, 3,20 Meter lang und nur 50 Kilogramm schwer. Der Clou: Der Rumpf ist ein aufblasbares Schlauchboot.

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Panta Rhei – vom Traum- zum Alptraumschiff?

Als die "Panta Rhei" im April 2007 ihre Jungfernfahrt auf dem Zürichsee antrat, galt sie als Flaggschiff in der Flotte der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG). Sie sollte das Programm der Gastronomie- und Unterhaltungsfahrten der ZSG in der Wintersaison vorantreiben, das unter der Bezeichnung "Traumschiffe" bekannt geworden ist. Leider sorgte sie schon nach kurzer Zeit für negative Schlagzeilen. Im Februar 2006 war das damals noch namenlose Schiff als "MS 700" (für 700 Passagiere) im österreichischen Linz auf Kiel gelegt worden. Vier Monate später gelangten die einzelnen Rumpfteile auf Schwertransportern nach Zürich Wollishofen zur Werft der ZSG. Dort erfolgte die Endmontage durch das Schiffbauunternehmen ÖSWAG. Mit seinem Hauptdeck (180 Quadratmeter), seinem Oberdeck (158 qm) sowie dem Sonnendeck (121 qm) ist das Schiff sehr grosszügig geplant. Es wurde als Schiff einer anderen Dimension präsentiert, das nicht nur wegen der Kosten von rund 10 Millionen Franken neue Massstäbe auf den Schweizer Seen setzen sollte.

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Azzam – ein Traum aus 1001 Yacht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer hat die Längste? Auskunft darüber gibt das neueste Ranking der Zeitschrift "Boote Exklusiv", das die 200 längsten Motoryachten der Welt auflistet. In diesem Jahr gibt es eine neue Spitzenreiterin: die Yacht "Azzam" des Scheichs Khalifa bin Zayid Al Nahyan, seines Zeichens Emir von Dubai und Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Mit 180 Metern Länge übertrifft sie die bisherige Rekordhalterin "Eclipse" des russischen Oligarchen Roman Abramowitsch um 17 Meter. Auf dem dritten Platz folgt die "Dubai" von Muhammad bin Raschid al Maktum, ebenfalls Dubai, mit 162 Metern.

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Zehn Tipps für eine umweltbewusste Bootsführung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie viel und gerne Boot fahren, wissen Sie die Natur zu schätzen. Sie möchten aktiv dazu beitragen, dass die Gewässer, die Ihnen so viel Fahrspass ermöglichen, sauber und im Gleichgewicht bleiben. Wir haben zehn Tipps zusammengestellt, mit denen Sie aktiv etwas dafür tun können, dass Sie und Ihr Boot keine übermässige Umweltbelastung darstellen. So bieten Ihre Lieblingsgewässer auch in Zukunft noch einen wunderschönen, artenreichen Anblick und können weiterhin Quelle sauberen Trinkwassers sein. 1. Behalten Sie Ihr Öl bei sich Nur ein gut gepflegter und gewarteter Motor gewährleistet, dass kein Treibstoff oder Öl ins Wasser austritt. Falls trotz sorgfältiger Wartung und regelmässiger Inspektion nach jeder längeren Tour dennoch mal ein Leck auftritt oder Sie einen Gebrauchtmotor mit Schwachstellen haben, helfen Öl-absorbierende Materialien weiter, mit denen der Motorraum ausgepolstert werden kann.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn – Teil 2: An Bord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Proviant ist gepackt, die Segel (falls vorhanden) sind gesetzt und Sie unterwegs. Natürlich gibt auch jetzt noch eine Reihe von Dingen zu bedenken, wenn Sie beispielsweise in der Karibik unterwegs sind und Ihre Crew auch kulinarisch bei Laune und Kräften halten wollen. Im zweiten Teil unserer Miniserie geht um die Proviantierung an Bord während der Reise. 5. Unterwegs aufstocken In den angefahrenen Häfen sollten Sie immer wieder die Möglichkeit nutzen, Ihre Vorratslücken aufzufüllen. Schliesslich führen Sie kein Kreuzfahrtschiff: Ihre Lagerkapazitäten sind begrenzt. Für die Ergänzung des Proviants unterwegs gelten nicht die strengen Planungsregeln wie bei der Erstbestückung im Vorfeld. Stattdessen sind Sie hier gut beraten, zu improvisieren und flexibel zu bleiben.

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Professionelle Proviantierung für Ihren Törn, Teil 1: Die Vorbereitung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie können es vielleicht selbst kaum glauben, aber ein Traum wird wahr: Sie haben sich ein hochseetaugliches Boot geleistet und planen nun Ihren ersten wirklich weiten Törn – vielleicht sogar in die Karibik? Nun müssen Sie das erste Mal auch eine längere Proviantierung der Crew ins Auge fassen – und dabei gibt es eine Menge zu bedenken. Unsere Check-Liste zeigt die wichtigsten Aspekte Ihrer kulinarischen Planung auf, damit auch Gourmets auf hoher See auf ihre Kosten kommen. Dabei werden Sie viele Tipps finden, die auch bei der Vorbereitung kürzerer Bootstouren hilfreich sind.

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Solarenergie an Bord

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie sich für erneuerbare Energie interessieren, haben Sie sicherlich schon über die Installation einer Solaranlage an Bord Ihres Bootes nachgedacht. Wir geben Ihnen einen Überblick über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten von Sonnenenergie an Bord und erläutern die verschiedenen Modelltypen und ihre Vorteile. Übrigens: Gute Solaranlagen können Sie ruhig gebraucht kaufen – und sie erhöhen den Wert Ihres Bootes, wenn Sie es selbst einmal wiederveräussern wollen. Zunächst führen wir zehn Gründe für die Anschaffung einer Solaranlage an: 1. Die Solaranlage kann flexibel eingesetzt werden: Als Hauptstromquelle bei ausreichender Sonneneinstrahlung an heissen Tagen oder in entsprechenden Breitengeraden und als Stützstromquelle, wenn die Sonnenstunden abnehmen oder Sie in die nördliche Hemisphäre zurückkehren (Solarenergie lässt sich auch mit Wind- und Wassergeneratoren kombinieren, wenn keine Sonne scheint oder der Energiebedarf besonders hoch ist).

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 3: Das Kajütboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der letzte Teil unserer dreiteiligen Serie zu den wichtigsten Kriterien beim Bootskauf beschäftigt sich mit dem Kajütboot. Während das Sportboot und das Motorboot oft das Hobby eines einzelnen Familienmitglieds sind, können Kajütboote ein Familientraum sein – erlauben sie doch mehreren Menschen, auch mal ein paar Tage auf dem Wasser zu übernachten. Involvieren Sie deshalb Ihre zukünftigen Beifahrer mithilfe der folgenden Punkte in die Planung. So stellen Sie sicher, dass alle ihre Erwartungen und Wünsche äussern konnten. Auch bei Kaufgemeinschaften ist dies essenziell. Komfortdefinitionen können sehr weit auseinanderklaffen – und eine nachträgliche Optimierung der Kajüte kann teurer werden, als man es sich im Vorfeld vorstellt. Unsere Checkliste hilft, vorab Klärung zu bringen, damit Sie sicher das richtige Boot finden. Gleichen Sie Ihre gemeinsamen Antworten mit den Angaben der Hersteller ab. Auch die Erfahrungen des Verkäufers, sollte es sich um ein bereits gebrauchtes Boot handeln, helfen weiter.

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 2: Das Sportboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer dreiteiligen Serie zu den wichtigsten Fragen beim Bootskauf geht es um den Traum jedes Schnelligkeitsfans: das Sportboot. Im Folgenden listen wir die wichtigsten Fragen rund um die Entscheidung auf, welcher Sportboot-Typ es sein soll. Dabei steht natürlich in vielen Fällen auch die Finanzierung im Raum. Bedenken Sie hierbei neben dem Preis der Anschaffung auch die laufenden Betriebskosten wie Kraftstoff- und Versicherungskosten, das jährliche Budget für Wartung und Pflege sowie die Miete für den Liegeplatz beziehungsweise das Winterlager. Wenn Sie Ihr Boot gebraucht kaufen, hat Ihr Vorbesitzer bereits entsprechende Erfahrungswerte gesammelt. Fragen Sie ruhig danach – das ist besser, als hinterher unangenehme Überraschungen zu erleben. Übrigens: Analog zum Carsharing können Sie auch über ein Sportboot-Sharing nachdenken – das eröffnet oft neue finanzielle Spielräume.

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Welcher Bootstyp ist der richtige für Sie? – Teil 1: Das Motorboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bevor Sie die nicht unerhebliche Investition in eine neues oder gebrauchtes Boot tätigen, sind eine Reihe praktischer Fragen zu klären, damit Sie auch mit dem für Sie idealen Bootstyp losschippern. In unserer dreiteiligen Serie erläutern wir, welche Kriterien für die Entscheidung zwischen den drei im preislichen Mittelfeld am häufigsten gekauften Bootstypen essenziell sind: dem Motorboot, dem Sportboot und dem Kajütboot. Nehmen Sie sich die Zeit, unsere Fragen ausführlich zu beantworten und auch mit denjenigen gemeinsam durchzugehen, die das Boot mit Ihnen zusammen nutzen werden: Ihr Partner, Ihre Familie oder diejenigen, mit denen Sie eine der durchaus praktischen Kaufgemeinschaften eingehen möchten. Manchmal gehen die Vorstellungen hier weiter auseinander, als Sie denken – unser Fragebogen hilft, im Vorfeld Klärung zu bringen.

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