Auto

Die wichtigsten Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Angebot an gebrauchten Fahrzeugen ist gross. Wer kein unseriöses Schnäppchen und keine überteuerte Rostlaube kaufen will, sollte den Wagen vor dem Kauf auf Herz und Nieren prüfen. Nehmen Sie sich Zeit für eine gründliche Besichtigung Viele Verkäufer preisen den guten Zustand des von ihnen angebotenen Autos. Es sei gewissenhaft gepflegt und frei von Rost. Oftmals wird sogar mit einer vollverzinkten Karosserie geworben, die der braunen Pest Einhalt gebieten soll. Schenken Sie Behauptungen dieser Art nicht einfach so Glauben. Wie so oft gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

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Das Cabrio aus dem Winterschlaf holen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach diesem bombastischen März ist es nicht mehr wirklich zu leugnen, dass der Frühling mit Hochgeschwindigkeit im Anmarsch ist. Sonnenhungrige Cabrio-Fahrer können es deshalb kaum erwarten, ihre Oben-ohne-Autos aus dem Winterschlaf zu wecken. Damit der Fahrspass nicht unnötig verkürzt wird, kann man mit ein paar kleinen Regeln die kritische Aufweckphase für das Auto so schonend wie möglich gestalten.

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Elektroautos – fahren Sie umweltbewusst!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trendforscher gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Elektroautos in den nächsten Jahren stark ansteigen wird. Auf dem derzeitigen Genfer Automobilsalon stellen zahlreiche Hersteller ihre Elektropioniere vor. Einige Hersteller prophezeien dem reinen Elektrofahrzeug im Gegensatz zu den Trendforschern jedoch ein baldiges Ende. VW-Vorstandschef Martin Winterkorn betonte, das Unternehmen habe mit dem e-up! und dem e-Golf zwar Elektrofahrzeuge im Portfolio, die Zukunft liege seiner Ansicht nach aber bei Plug-in-Hybridfahrzeugen wie dem auf dem Autosalon präsentierten Golf GTE mit Benzin- und Elektromotor. Gegenteilig äusserte sich Smart-Chefin Annette Winkler in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Winkler geht davon aus, dass vor allem kleine Elektroautos wie der Smart sich als reine Stadtautos durchaus etablieren können.

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New York und Peking zeigten neue Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über Ostern konkurrierten Peking und New York – zumindest in der Welt der Autos. Die New York Motor Show lud ebenso zum Bestaunen neuer Automobile ein wie die Peking Auto Show auf der anderen Seite der Welt. Wir zeigen die interessantesten Modelle. Gute Zeiten für die Industrie Die Champagnerkorken knallen in der Chefetage: Im März wurden ganze 1,5 Millionen Automobile in den USA verkauft, was einen satten Anstieg von 6 % zum Vormonat bedeutet. Die Zahlen bestätigen den anhaltenden Kaufdrang der Bevölkerung, der derzeit stattfindende Boom wird von vielen neuen Modellen begleitet. Präferenzen haben die Hersteller dabei nicht: Vom einfachen Familienauto für Reiseausflüge bis hin zu exorbitant teuren Sportwagen wurde im Big Apple einfach alles geboten.

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Das Auto der Zukunft wird schlauer als der Fahrer sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mercedes-Benz versucht sich weiter in der Vorreiterrolle, was Hightech im Pkw angeht. Im Silicon Valley bastelt der deutsche Automobilriese an einem Wagen, der zu Recht den Namen "Auto der Zukunft" trägt. Was dort in den USA entstehen soll, ist im Grunde ein fahrender Computer, ein Rechner mit Motor und vier Rädern. Doch lassen sich fahrende Rechner dauerhaft auch vom Fahrzeugführer kontrollieren oder sind sie viel zu anfällig wegen all der Hochtechnologie, die in dem Fortbewegungsmittel steckt? Das sind Fragen, die sich sicherlich auch die Chefentwickler in Sindelfingen stellen mussten.

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Eine kleine Geschichte der Fahrzeugbereifung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bereifung des Fahrzeuges bildet die "Füsse" Ihres Fortbewegungsmittels. Seit Erfindung des Gummireifens haben zahlreiche Innovationen und Weiterentwicklungen für stetig mehr Sicherheit und Komfort gesorgt. Ein Überblick über ein häufig übersehenes Stück Hochtechnologie. Die vom Motor generierte Kraft wird durch ein automatisches oder manuelles Getriebe übersetzt und gelangt per Antriebswellen oder Differential auf die Antriebsachse. Bei Allradantrieb findet diese Kraftübertragung synchron auf beide Achsen statt. Die Achsenden sind mit Felgen bestückt, welche jeweils der Aufnahme eines Reifens dienen. Die Reifen des Fahrzeuges stellen den Kontakt zur Fahrbahn her und übertragen alle erforderlichen Vortrieb-, Verzögerungs- und auch Lenkaufgaben.

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Kindersitze sind Pflicht – aber welcher ist der richtige?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für alle Eltern unter den Autofahrern ist es eine der wichtigsten Fragen: Wie sorge ich für die grösstmögliche Sicherheit meines Nachwuchses, wenn ich ihn im Wagen mitnehme? Forschungsergebnisse belegen, dass das Risiko, schwer oder tödlich verletzt zu werden, für ungesicherte Kinder siebenmal so hoch ist wie für gesicherte. Das Sichern allein genügt aber nicht, auch der Qualität kommt eine grosse Bedeutung zu. Denn immer noch sind fast zwei Drittel der Kinder im Fahrzeug nicht optimal geschützt, weil beim Einbau des Sitzes oder beim alltäglichen Anschnallen Fehler gemacht werden. Wie sichere ich mein Kind im Auto? Grundsätzlich kommen Sie um einen Kindersitz nicht herum. Die gesetzlichen Vorschriften dazu sind eindeutig, und ein Zuwiderhandeln wird mit Bussgeldern geahndet. Wichtig ist einerseits die Wahl des passenden Schutzsystems, die von Grösse und Gewicht des Kindes bestimmt wird. Andererseits sollten Sie unbedingt die Hinweise der Hersteller zum korrekten Einbau und zur richtigen Sicherung befolgen. Bedenken Sie auch, dass der sicherste Platz für Kinder im Auto der Rücksitz ist. Wann immer möglich, sollten Sie den Kindersitz dort platzieren.

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Der ultimative US-Klassiker der 50er-Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sicherlich gab es auffälligere und herausgeputztere Limousinen und Sportwagen der grossen amerikanischen Pkw-Produzenten, aber der 57er Chevy Bel Air nimmt unter all diesen chromüberladenen Karossen der protzigen Jahre eine echte Sonderstellung ein. General Motors hatte mit den Vorgängermodellen dieser Baureihe einige neue Wege beschritten. Chevrolets waren dabei wahrlich nicht die Luxusmarken oder -ausführungen des General-Motors-Konzerns, dafür hatte man im Hause die Marken Cadillac, Oldsmobile, Buick und zum Teil auch Pontiac. 57er Chevrolets waren eher das "Brot und Butter"-Fahrzeug einer breit gefächerten Mittelschicht in Nordamerika. Dieses Baujahr bescherte dem amerikanischen Verbraucher, wie in den beiden Vorjahren auch, eine Unterteilung der Angebotspalette in drei Ausstattungsversionen. Es gab den "150" als abgespeckte Billigversion, den "210" mit bereits einer Menge mehr an Zierrat und Chrom und dann den Bel Air als Topmodell mit sehr vielen und üppigen Dekorationen.

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Luxus auf der Strasse: der Mercedes S 500

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht viele Fahrzeuge versprühen schon mit ihrem Namen den puren Luxus. Einer der Wagen, auf welche dieses Attribut zutrifft, ist die S-Klasse von Mercedes. Im folgenden Bericht erfahren Sie, wie es sich hinter dem Steuer des Mercedes S 500 anfühlt – und wie teuer dieses Wohnzimmer auf vier Rädern sein kann. High-End-Fahrzeug für Besserverdiener Kommen wir an dieser Stelle direkt zum Preis, um erst gar keine Illusionen aufkommen zu lassen: Die S-Klasse hat den inzwischen eingestellten Maybach wieder verdrängt, ein besseres Fahrgefühl wird also auf der ganzen Welt nur in Ausnahmefällen erreicht. Die technische Spitzenklasse, zu welcher der S 500 zweifelsfrei zählt, hat aber ihren Preis: Bei einer Länge von 5,25 Metern und in der Grundausstattung – welche bereits manch andere High-End-Ausrüstung hinter sich lässt – kostet die S-Klasse ungefähr 136.000 Franken.

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Fahrzeugschlösser, Gummidichtungen und deren Pflege

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fahrzeugschlösser sichern den Zugang zum Fahrzeug und der Heckklappe oder dem Kofferraum. Ein sogenannter Zündschlüssel entriegelt eine allfällige Lenkradsperre, schaltet die Zündung ein und kontrolliert den elektrischen Starter an herkömmlichen Kfz-Baureihen. Während das Zündschloss im geschützten Innenraum (meist an der Lenksäule) ist, müssen sich die Zugangsschlösser bauartbedingt an der Aussenseite der Karosserie befinden. Fahrzeuge mit erweiterten Komfortmerkmalen haben oftmals einen Codesender (Transponder) im Fahrzeugschlüsselset integriert. Mit diesem können ebenfalls Schliessbefehle an das Fahrzeug gesendet werden. Auf einen traditionellen Zugangsschlüssel für Türen und Kofferraum verzichten dennoch die wenigsten Hersteller von Fahrzeugen. Sie sehen die Transponderoption als doppelte und ergänzende Schliessoption.

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Mit Kindern im Auto unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Ferien haben begonnen, die Koffer sind gepackt, Spannung und Vorfreude steigen. Jetzt gilt es, die lange Fahrt so zu gestalten, dass sie für Kinder wie für Eltern gleichermassen nicht zu stressig wird. Denn für Kinder ist eigentlich jede Autofahrt zu lang. Sie können ihren Bewegungsdrang nicht ausleben, müssen stattdessen still sitzen oder fühlen sich – besonders wenn sie als Einzelkind auf der Rückbank verharren – schnell allein und gelangweilt. Eltern sollten sich deshalb vor Fahrtantritt gut überlegen, wie sie ihre Sprösslinge am besten bei Laune halten können. Gegen die Einsamkeit beispielsweise hilft, wenn sich das nicht fahrende Elternteil ebenfalls nach hinten setzt, Geschichten vorliest, Spiele mitspielt oder mit Erzählungen über das Urlaubsziel das Kind aufmuntert.

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Autonomes Fahren – wann steuern wir nicht mehr selbst?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten. Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.

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So stellen Sie Ihre Fahrtüchtigkeit sicher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von der körperlichen Verfassung eines Kraftfahrzeuglenkers ist es direkt abhängig, ob dieser zum Führen eines Fahrzeuges geeignet ist. Verschiedene Faktoren können diese erforderliche Leistungsfähigkeit mindern oder beeinträchtigen, und diese Einschränkungen bergen echte Risiken für Ihre Sicherheit und auch die Sicherheit anderer. Die optische und akustische Wahrnehmung der Umwelt und anderer Verkehrsteilnehmer ist unabdingbar. Die Sehfähigkeit der Fahrzeugführer sollte immer im optimalen Bereich sein, wozu auch das Nah- und Fernsichtvermögen zu rechnen ist. Personen mit Sehfehlern sollten daher dringend ihr Sehvermögen von einem Augenoptiker oder Augenfacharzt überprüfen lassen. Es gibt für Fehlsichtigkeiten in sehr vielen Fällen Korrekturoptionen, und diese sollten Sie als verantwortungsbewusster Verkehrsteilnehmer in Anspruch nehmen.

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Publireportagen

Erdgasautos liegen europaweit nicht im Trend

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieso tut man sich so schwer, aufs Auto der Zukunft umzusteigen? Die Verkehrsdichte steigt laufend an und damit unaufhörlich auch die Emissionswerte. Trotzdem sind Autos, die mit Gas betrieben werden, immer noch die Stiefkinder des Käuferinteresses. Dabei wäre es so einfach: Fast überall greifen Tempolimits, Fahrverbote werden an emissionsstarken Tagen ausgesprochen und die E-Autos zeigen sich bisher nicht sonderlich gut aufgestellt, was nicht zuletzt an einer unbefriedigenden Leistung der verbauten Akkus liegt. Dabei läge schon jetzt die Lösung vieler Probleme deutlich auf der Hand: der Umstieg aufs Auto, welches mit Erdgas betrieben wird. Erdgasautos fahren umweltfreundlich und sind unter dem Strich preiswert im Unterhalt. Woran also liegt es? Sind Erdgasautos nicht "sexy" genug?

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Peugeot bringt den Familienkombi: der 308 SW im Test

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kombis gehören nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz: Kaum eine andere Fahrzeugklasse strahlt ähnlich viel mitteleuropäische Zweckmässigkeit aus. Der neue Peugeot 308 SW kommt daher genau richtig. Die Franzosen zeigen damit, dass sie etwas vom Bau dieser Fahrzeugklasse verstehen – was aber leider auch Nachteile hat. Visuelle Wüste Optisch präsentiert sich der Peugeot 308 SW äusserst trist: Der Fünftürer zeigt an seiner Karosserie keinerlei Freiraum für Spielereien, auffälliges Design oder andere sehenswerte Elemente. Wenn man den deutschen Kombis von VW & Co. nachsagt allzu bieder zu sein, sollte man lieber keinen Blick auf den Peugeot riskieren. Eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn alle anderen Versionen des 308 strahlen in der Tat einen gewissen Esprit aus – aber offenbar ist dafür kein Platz mehr bei Peugeot.

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Oldtimer mit Geschichte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Hochglanz polierte Oldtimer haben den meisten aktuellen Wagen, die derzeit über die Strassen fahren, eine Sache voraus: Sie befinden sich meist in einem deutlich besseren Zustand und sind auch noch mehr wert. Allerdings könnte hier gerade ein Umdenken stattfinden, wie die Oldtimer-Messe Techno Classica zeigt. Das Auto mit Charakter Zu Jahresbeginn wurden in Arizona bei einer Oldtimer-Auktion – wie sie wohl täglich irgendwo auf der Welt stattfinden – gleich zwei Mercedes 300 SL verkauft. Wer schon einmal auf einer solchen Messe war, weiss, wie die meisten Fahrzeuge dort aussehen: Im praktisch unberührten Zustand, gewachst und poliert warten sie dort auf ihren neuen Besitzer oder einfach nur auf Zuschauer. Bei dieser Auktion jedoch befand sich nur einer der beiden 300 SL in diesem Zustand – der andere war sehr offensichtlich gefahren worden, gealtert, mit deutlichen Gebrauchsspuren und Rissen im Leder sowie Rost auf dem schwarzen Lack.

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Volkswagen will eigene Billigmarke etablieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neuesten Meldungen zufolge wird Volkswagen bis zum Jahr 2017 eine eigene Billigmarke namens Budget Car auf den Markt bringen. Im Sommer des Jahres soll der Aufsichtsrat den Bau des maximal 7.500 Euro teuren Wagens absegnen, von dem jährlich eine halbe Million Fahrzeuge vom Band laufen sollen. VW selbst wollte die Pressemeldungen nicht kommentieren, im Rahmen der Bilanzvorlage hatte VW-Chef Martin Winterkorn jedoch bestätigt, dass man sich beim Budget Car "kurz vor dem Zieleinlauf" befinde. Einem Bericht des "Manager Magazin" zufolge sollen die Budget Cars zunächst auf dem chinesischen Markt starten und danach in Indien und Südostasien verkauft werden. Vor allem China gilt als grosser Markt für Low-Budget-Fahrzeuge. Hier wurden im letzen Jahr 3,5 Millionen Billig-Fahrzeuge umgesetzt. Die Wagen sollen direkt in China produziert werden, dafür sollen bereits bestehende Produktionsstätten genutzt werden. Auf dem europäischen Markt wird das günstige Auto demnach nicht zu haben sein. Experten gehen davon aus, dass dem Wolfsburger Unternehmen ein Billigauto im Sortiment fehlt.

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Dauertest Seat Altea XL - Sportlicher Spanier mit deutschen Tugenden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie suchen nach einem Familienauto, das zuverlässig ist, aber dennoch eine Prise Sportlichkeit sowie aufregendes Design hat? Dann könnte der Seat Altea XL genau das Richtige für Sie sein. Wir sind den Spanien-Van gefahren - und zwar im 50'000 km-Dauertest. Südländer gelten gemeinhin als emotional und aufregend, nicht aber unbedingt als zuverlässig. Kann der Seat als spanische Produktion dieses Vorurteil widerlegen und seine "deutschen Kerntugenden", die er vom VW-Konzern mitbekommen hat, in die Waagschale werfen?

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