Volvo

Volvo macht Schluss mit dem Autoschlüssel

Mit dem Smartphone statt mit dem Schlüssel die Autortüren öffnen, schliessen und den Motor starten: Dies wird nach den Plänen von Volvo bald Realität. Die schwedische Premiummarke plant ab 2017 als weltweit erster Automobilhersteller, komplett schlüssellose Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Erste Tests mit der innovativen Technik, die am Ericsson Stand auf dem Mobile World Congress (22. bis 25. Februar 2016) in Barcelona vorgestellt wird, sind bereits für dieses Frühjahr geplant.

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Autofahren wie Knight Rider: Volvo führt Sprachsteuerung ein

Die US-Fernsehserie ist sicher den meisten unserer Leser noch bekannt. Schon vor 30 Jahren lenkte David Hasselhoff alias Michael Knight seinen „KITT“, einen Pontiac Firebird TransAm, per Sprachdialog. Solch anregende Unterhaltungen kann man zwar auch heutzutage mit keinem Auto führen, aber mit ihrem tragbaren Sprachbedienungssystem kommen Volvo und Microsoft der Vision ein gutes Stück näher.

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Neue Premium-Limousine Volvo S90

Mit dem Volvo S90 stösst Volvo eine neue Tür auf und präsentiert im Segment der Luxus-Limousinen der oberen Mittelklasse ein neues, unverwechselbares Highlight. Seine Weltpremiere feiert der Volvo S90 auf der North American International Auto Show in Detroit vom 11. bis 24. Januar 2016. Der Volvo S90 verfügt über eine Vielzahl neuer Techniken, angefangen bei den modernsten Sicherheitssystemen bis hin zu cloud-basierten Apps und Services.

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Wie man beim autonomen Fahren die Zeit nutzen kann

Der alltägliche Berufsverkehr verheisst wenig Fahrfreude. Gerade beim Pendeln zu den Stosszeiten und auf den Autobahnen würden Autofahrer daher gerne das Steuer autonom fahrenden Autos überlassen, wie Volvo in seinen Forschungen festgestellt hat. Auf der Los Angeles Auto Show (20. bis 29. November 2015) präsentiert der schwedische Premium-Hersteller nun das Volvo Concept 26: Die Interieur-Studie zeigt, wie der Innenraum autonom fahrender Autos aussehen könnte und wie Insassen die Zeit nutzen könnten.

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Audis erster autonomer Sportwagen – RS7 piloted driving concept

Ist es möglich, dass ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von bis zu 305 Stundenkilometern rast und dabei nicht von einem erfahrenen Piloten gesteuert wird? Lassen sich satte 560 PS wirklich nur via Computer steuern? Ja, und Audi hat es mit dem Sportwagen "RS7 piloted driving concept" unter Beweis gestellt. Hierbei handelt es sich um ein Auto, welches es tatsächlich schafft, unpilotiert am Limit zu fahren.  Dass mit einem Computer viele, viele Dinge umsetzbar sind, die bisher als unmöglich betrachtet wurden, ist hinlänglich bekannt. Dass aber ein Fahrzeug mit Computersteuerung in der Lage ist, in Grenzbereichen des physikalisch Möglichen zu balancieren, ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Doch was kann das RS7 piloted driving concept wirklich? Wir schauen es uns genauer an.

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2015 wird das Jahr der neuen SUVs – 30 neue Modelle kommen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nein, beim SUV kommt es wohl doch nicht nur auf Sparsamkeit an, auch wenn das bei den Herstellern ganz oben auf der Agenda steht. Der Weltmarkt verlangt auch nach den richtig grossen SUV, bei denen der Benzinverbrauch eher in der letzten Reihe steht. Mit dem SUV, das wissen die Hersteller der Premium-Boliden und die deutschen Nobelschmieden, lässt sich viel, viel Geld verdienen. So auch 2015, denn das wird nicht nur das Jahr der kleinen Modelle, sondern ebenso der Gross-SUV.

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Mit dem Volvo XC90 wird das Parkieren quasi zum Kinderspiel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rangieren auf engstem Raum und knifflige Einparkmanöver sind nicht für alle Schweizer unproblematisch. Wer sich das Parkieren nun aber massgeblich vereinfachen möchte, kann sich für eine innovative Techniklösung wie zum Beispiel den optimierten Einpark-Assistenten entscheiden. Gerade der neue Volvo XC90 kann den jeweiligen Protagonisten die Angst vor dem Parkieren nehmen. Dabei ermöglicht dieses Modell nicht nur das Parkieren in den jeweils parallel zur Strasse liegenden Parklücken, stattdessen kann das Auto dank der integrierten Technik nunmehr auch direkt rückwärts in entsprechende Parkbuchten rangiert werden. Der Volvo XC90 wartet aber diesbezüglich noch mit einem besonderen Feature auf, welches das Parken quasi immer zum Kinderspiel werden lässt ...

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Chinesen stellen überarbeiteten Volvo XC90 vor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Computer oder Smartphones aus China haben in den letzten Jahren nur wenige Anteile auf dem amerikanischen und europäischen Markt gewinnen können. In der Automobilbranche könnte sich dies in naher Zukunft ändern, wobei chinesisches Know-how unter dem Deckmantel einer europäischen Qualitätsmarke angeboten wird. Chinesische Eigner haben die Präsentation eines grundlegend überarbeiteten Volvo XC90 in Aussicht gestellt. Längst stammen nicht mehr alle Motor- und Designideen dieser Marke aus ihrer schwedischen Heimat, bewusst geht die chinesische Tochter mit dieser und weiteren Eigenkreationen in die Offensive. Abzielen sollen die neu entwickelten Modelle dabei bewusst auf den westlichen Markt und gleichermassen durch Preis und Ausstattung überzeugen.

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Volvos Pilotprojekt Drive Me: Per Autopilot durch Schweden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jeder Autohersteller hätte es gerne: das erste Auto, mit dem auf den herkömmlichen Strassen autonomes Fahren möglich ist. Der schwedischen Autoschmiede Volvo ist nun der grosse Wurf gelungen: Rund um Göteborg werden bereits Autos ohne Fahrer, nur mit Autopilot, auf öffentlichen Strassen getestet. Während viele andere Hersteller noch auf abgesperrten Strecken und auf dem Firmengelände ihre Autopiloten testen, geht Volvo den einen und vielleicht entscheidenden Schritt weiter. Auf den öffentlichen Strassen rund um Göteborg lassen die Schweden 100 Fahrzeuge cruisen, die nur noch per Computer gesteuert werden. Testrecke ade für das Projekt "Drive Me" aus Schweden.

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"Stile Bertone" - eins der erfolgreichsten Designbüros der Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giovanni Bertone (1884-1972), von Beruf Stellmacher, gründete die "Carrozzeria Bertone" im Jahr 1912 in Turin. In den mehr als 100 Jahren der Firmengeschichte wurde Bertone weltbekannt als Designschmiede für viele bekannte Automarken, darunter Lamborghini, Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Citroën, BMW, Opel und Volvo. Die Anfänge waren allerdings etwas holprig. Erst 1921 ging der erste Auftrag für eine Karosserie ein. Doch bereits zehn Jahre später hatte sich Bertone von einem Handwerksbetrieb zu einer Fabrik entwickelt. 1934 stieg Giovannis Sohn Giuseppe Bertone (1914-1997) in das Familienunternehmen ein. Zuvor hatte er eine Lehre als Buchhalter abgeschlossen. Mit "Nuccio", so sein Spitzname, kam der grosse Erfolg. Schon nach drei Jahren seiner Tätigkeit gewann er mit dem stromlinienförmigen Blechkleid des Fiat 1500 den Stylingwettbewerb der Stadt Turin. Unter seiner Führung sollte die Firma Bertone nicht nur in die Liga der führenden Autodesigner weltweit aufsteigen, er revolutionierte geradezu die Branche wie kein anderer Gestalter des 20. Jahrhunderts.

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Volvo springt auf den Zug des autonomen Fahrens auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nissan, Toyota und auch europäische Hersteller wie Volvo haben Google längst den (unternehmerischen) Krieg erklärt, die Arbeiten an eigenen Lösungen für autonome Fahrten laufen seit Jahren. Die Schweden von Volvo nahmen dabei jüngst erste konkrete Zahlen in den Mund: Bis 2017 sollen gleich mehrere Fahrzeuge über die Strassen Göteborgs fahren. Zumindest der Autobahnring soll dann befahren werden, denn dort fallen die Anforderungen an den Bordcomputer wesentlich geringer aus – doch erste Testfahrten boten keinen Grund zum Jubel.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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Autonomes Fahren – wann steuern wir nicht mehr selbst?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autonomes Fahren ist derzeit in aller Munde. Wird das Auto der Zukunft uns tatsächlich von einem Ort zum anderen befördern, ohne dass wir gross eingreifen müssen? Das Schweizer Unternehmen Rinspeed präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon die Studie Rinspeed XchangE und ein auf der Studie basierendes Tesla-Modell. Andere Autohersteller tüfteln an eigenen Konzepten. Das Fahrzeug als mobiles Wohnzimmer Wenn es nach den Vorstellungen des Visionärs Frank Rinderknecht geht, wird das selbstfahrende Auto zum mobilen Wohnzimmer. Im Rahmen der Studie XchangE präsentierte Rinderknecht mit seinem Unternehmen Rinspeed ein Konzept, das vor allem den Fahrer in den Mittelpunkt stellt. Wird die Vorstellung vom autonomen Fahren konsequent umgesetzt, muss der Fahrer seiner Ansicht nach nicht mehr zwangsläufig auf die Strasse schauen.

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Airbag und Sicherheitsgurt: Passive Sicherheitssysteme retten Leben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unter anderem führten mangelhafte Airbags zu einer grossen Rückrufaktion von General Motors. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Airbags in der Praxis nicht zuverlässig funktionieren und häufig versagen. Dennoch gehören Airbag und Sicherheitsgurt als passive Sicherheitssysteme zu den wichtigsten Erfindungen für sicheres Autofahren und haben schon unzählige Leben gerettet. Problem: nichtauslösende Airbags Im letzten Jahr machte das Zulieferunternehmen Takata Schlagzeilen: Japanische Autobauer mussten im Frühjahr wegen defekter Airbags 3,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern. Betroffen waren Modelle der Konzerne Toyota, Honda, Mazda und Nissan. Damals entdeckte man bei Verschrottung einiger Fahrzeuge Probleme mit einem nichtauslösenden Airbag und rief die Fahrzeuge vorsichtshalber zurück. Verletzte soll es bei Unfällen nicht gegeben haben.

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