Oldtimer brauchen eine spezielle Oldtimer Versicherung! Oldtimer sind ja nicht einfach nur alte Autos, sondern in erster Linie Liebhaberstücke mit einem kulturhistorischen und technischen Wert. Dazu kommt ein nicht in Geld zu beziffernder ideeller Wert, der oftmals weit über den eigentlichen Sachwert der Veteranen hinausgeht.
Besonders dann, wenn es um echte Veteranen, also dementsprechend zugelassene Oldtimer geht, lohnt es sich, diese im Rahmen einer Oldtimer Versicherung richtig abzusichern.
Die Kfz-Versicherer stehen vor grossen Herausforderungen. Denn neue Geschäftsmodelle wie Carsharing, Vergleichsportale, das vernetzte Fahrzeug und die wachsende Verbreitung von Fahrzeugassistenzsystemen bis hin zum teilautonomen Fahren verändern schrittweise die traditionellen Marktregeln der eher konservativen Branche.
Einige Autoversicherer haben zwar bereits begonnen, mit Einzelinitiativen ihr Geschäftsmodell digitaler und stärker kundenorientiert auszurichten. Dem Grossteil fehlt aber noch eine strategische Zielvorstellung für ihr künftiges Geschäftsmodell unter den veränderten Marktbedingungen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während in der modernen Wirtschaftswelt ältere Arbeitnehmer neue Perspektiven gewinnen, gilt dies für alternde Fahrzeuge auf Schweizer Strassen leider weniger. Mit jedem Jahr nagt der Zahn der Zeit am eigenen Automobil, was neben häufigeren Reparaturen auch ein Umdenken in puncto Autoversicherung mit sich bringen sollte.
Selbst wenn ein KFZ langsam vom Neuwagen zu einem echten Gebrauchtwagen mit vielen Macken wird, ändern die meisten Fahrzeugbesitzer über Jahre hinweg nichts am Schutz ihrer Autoversicherung. Genau dies kann sich jedoch lohnen, um die abgeschlossenen Tarifleistungen an den Zustand des Fahrzeugs anzupassen und bares Geld einzusparen.
Carsharing hat in der Schweiz nicht nur einen guten Ruf, sondern ist auch nicht mehr vom Markt wegzudenken. Rückläufige Zahlen werden nicht verzeichnet, eher im Gegenteil, denn gerade die jüngere Generation in den Gegenden von Zürich legt immer weniger Wert auf ein eigenes Auto.
Gerade aus diesem Grund ist der Markt der Carsharer auch heiss umkämpft, nachdem der Big Player Sixt meldete, er wolle mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen. Das wird Mobility und die kleineren Start-ups im Marktsegment eher weniger erfreuen, weil dann der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für Liebhaber höherer Geschwindigkeiten und optischer Extras ist das Tuning von Strassenfahrzeugen technische Herausforderung und Hobby zugleich. Wer allerdings vergisst, die technischen Änderungen bei der MFK zu melden und genehmigen zu lassen, muss schlimmstenfalls mit Bussgeldern rechnen.
Nicht jede Massnahme vom zusätzlichen Spoiler bis zur Montage auffälliger Felgen entspricht den gesetzlichen Normen und Vorschriften, wie sie auf Schweizer Strassen einzuhalten sind. Eine Steigerung der Fahrzeugleistung oder eine optische Aufbesserung ist natürlich nicht grundsätzlich verboten und lässt viele Möglichkeiten, eigene Vorstellungen für ein individuelles Automobil auszuleben. Häufig stellt sich jedoch erst bei der Motorfahrzeugkontrolle (MFK) heraus, welche Art von Tuning dem Gesetzgeber entspricht und wo Nachbesserungsbedarf herrscht.
Fahren ohne Benzin und andere fossile Treibstoffe – glaubt man der aktuellen Zukunftsforschung, könnte in wenigen Jahrzehnten die reine Elektromobilität unseren Strassenverkehr beherrschen. Seit einem Jahrzehnt werden erste Schritte in diese Richtung gegangen und sorgen für das Betreten von Neuland – nicht zuletzt auch bei den Autoversicherungen.
Tatsächlich kommt keine Assekuranz in der Schweiz darum herum, in den nächsten Monaten oder Jahren ihre Tarifstruktur an die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen anzupassen. Spezielle Risiken und Wünsche der Versicherten sorgen für eine Tarifgestaltung, die längst noch nicht einheitlich erfolgt. Für den Besitzer eines Elektrofahrzeugs heisst es deshalb, auf der Suche nach der richtigen Versicherung verschiedene Angebote klug gegenüberzustellen.
Ein Umzug bringt eine Menge Arbeit mit sich. Möbel, Kleidung, die vielen Haushaltsgeräte und Bücher müssen ordentlich gepackt werden. Da kann man schnell vergessen, dass auch das Auto, wenn Sie es nicht selber für die Fahrt nutzen, und Motorrad sicher in die neue Heimat gelangen sollen.
Für dieses Problem gibt es eine praktische Lösung: Transportunternehmen, die sich auf die Beförderung von Fahrzeugen spezialisiert haben. Egal, ob zwei oder vier Räder, Ihr fahrbarer Untersatz wird sicher und kompetent in Ihr neues Zuhause gebracht.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den angesagten Klub mit Freunden zum Feiern fahren – am besten in einer Stretchlimousine. Das verliebte Pärchen fährt im Oldtimer zum romantischen Dinner. Eine passende Limousine macht jede Veranstaltung zum Highlight.
Auf die Vermietung von Limousinen haben sich mittlerweile viele Anbieter spezialisiert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob man jetzt mit der weihnachtlich dekorierten riesigen Limousine auf den Weihnachtsmarkt fahren oder gleich mit dem Chauffeur zur eigenen Hochzeit auftauchen möchte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor.
Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Auto stellt eine gehobene Wertanlage dar, auf die im Berufsleben oder für private Unternehmungen nicht verzichten werden kann. Leider bedenken viele Autofahrer in der Schweiz nicht, dass bei einem Unfall oder einer schweren Beschädigung des Fahrzeugs eine teure Reparatur oder sogar ein Neukauf notwendig werden, die sich schwierig aus dem Privatvermögen finanzieren lassen.
Eine deutlich günstigere Variante stellt der Abschluss eines Kaskoschutzes dar, der von fast jeder Direktversicherung oder von traditionsreichen Assekuranzen vor Ort angeboten wird. Allerdings sind nicht alle Leistungen für den einzelnen Autofahrer interessant, wobei sich durch diverse Klauseln Möglichkeiten zur Vergünstigung der Tarifkosten ergeben.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ob ein gerissener Treibriemen, ein stotternder Motor oder andere Schäden am KFZ – in vielen Fällen lässt sich die Beauftragung einer professionellen Pannenhilfe nicht verhindern. Damit dies neben dem Stress nicht auch finanziell zu einem Problem wird, sollte im Vorfeld ein preisgünstiger Schutz abgeschlossen werden.
Als klassischer Schutzbrief bei einer Autoversicherung oder durch Mitgliedschaft bei einem Automobilclub haben sich verschiedene Formen der schnellen und kostengünstigen Pannenhilfe etabliert. Allerdings weisen diese in den gebotenen Leistungen sowie in den jährlichen Kosten erhebliche Unterschiede auf und sollten genau analysiert werden, um nicht bei einer Autopanne zusätzlich in die Geldbörse greifen zu müssen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Neuwagen wird erst seit wenigen Wochen oder Monaten gefahren, schont sorgt ein Totalschaden für die komplette Zerstörung des Automobils. Ein solches Szenario dürften alle Autobesitzer fürchten, ein Schutz vor den finanziellen Folgen war lange Zeit nicht möglich. Mit der sogenannten Neuwertentschädigung bieten fast alle Assekuranzen in der Schweiz mittlerweile eine sinnvolle Form der Absicherung.
Ob die Investition in einen entsprechenden Tarif mit Neuwertentschädigung bei der Autoversicherung lohnt, ist nicht pauschal zu sagen. Ähnlich wie bei vielfältigen Klauseln der KFZ-Versicherung zur Vergünstigung des Jahresbeitrags sind einige individuelle Tarifmerkmale zu überprüfen. Dies beginnt bereits bei der einfachen Frage, ob überhaupt ein Neuwagen gekauft werden soll.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Einsatz von Dashcams im Auto und die permanente Aufzeichnung der Autofahrt sind juristisch umstritten. Grossbritannien geht mit den Mini-Kameras nicht nur sehr liberal um, einzelne Autoversicherer des Landes bieten sogar Rabatte auf den Jahresbeitrag bei einem Einsatz der Kamera.
In der Schweiz und vielen Nachbarländern ist mit einer solchen Reduktion des Jahresbeitrages weniger zu rechnen. Rechtlich wurde der Einsatz der Dashcams bereits in vielen Nationen verboten oder über die Grauzone ihrer Nutzung verhandelt, eine Etablierung zugunsten niedriger Beiträge in der KFZ-Versicherung darf in der aktuellen Rechtssituation deshalb mehr als angezweifelt werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um ein Kraftfahrzeug auf schweizerischen oder europäischen Strassen zu führen, ist eine Autoversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Konkurrenz ist in der Branche über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gewachsen und legt es allen Kunden nah, regelmässig die Konditionen der einzelnen Assekuranzen zu überprüfen.
Neben einem grundlegenden Überblick über Leistungen, Deckungssummen und anfallende Beiträge übersehen viele Versicherungskunden, dass nahezu jährlich neue Rabatte für besondere Lebensumstände angeboten werden. Diese werden nicht von allen Versicherungen angeboten, können jedoch gerade in der eigenen Situation für eine preiswerte Absicherung sorgen. Verschiedene Rabatte wie das System der Schadenfreiheitsklassen sind seit Langem bekannt und begünstigen Autofahrer, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg ohne eine Schadensmeldung am öffentlichen Verkehr teilnehmen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Auto eine Panne zu haben, ist nie ein angenehmes Erlebnis und macht ein geschäftliches oder privates Umplanen notwendig. Noch problematischer wird ein Defekt auf offener Strasse, wenn man mit dem eigenen Fahrzeug im Ausland unterwegs ist. Gerade jetzt, in der aktuellen Ferienzeit, müssen Schweizer Bürger damit rechnen, auf deutschen, französischen oder sonstigen Autobahnen liegenzubleiben. Wer sich unmittelbar nach dem Unfall für die falsche Art von Hilfe entscheidet, wird das bei der Abwicklung der Panne schlimmstenfalls teuer bezahlen.
Natürlich zieht nicht jede Autopanne im Ausland direkt einen kostspieligen Werkstattbesuch nach sich. In Panik entscheiden sich viele Autofahrer zu schnell für die Kontaktaufnahme mit ortsansässigen Werkstätten. Ist es nicht zu einer Unfallsituation gekommen, kann es bereits grundlegend weiterhelfen, das Fahrzeug abzustellen und die Betriebsanleitung zu studieren. Sofern das Auto fahrtüchtig ist und lediglich kleine Defekte aufgetreten sind, sollte zwischen Werkstattbesuch und einer Weiterfahrt abgewogen werden. Ein ausgefallenes Abblendlicht ist kein Grund, den Abschleppdienst zu rufen, sollte aufgrund drohender Verkehrskontrollen und Bussgeldzahlung jedoch nicht über Tage und Wochen der Auslandsfahrt toleriert werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Um am öffentlichen Strassenverkehr in der Schweiz oder Europa teilnehmen zu können, ist der Abschluss einer Autoversicherung unverzichtbar. Vom Neuwagen bis zum Oldtimer ergeben sich je nach Fahrzeugart und gewünschten Leistungen unterschiedliche Grundlagen, nach denen der Jahresbeitrag des Versicherten berechnet wird.
Einzelne Automobilhersteller wagen über ihren gekoppelten Finanzdienst nun die Herausforderung, die Versicherung zu einem Festpreis anzubieten und ihren Kunden hierdurch finanzielle Sicherheit zu bieten. Das Konzept, unabhängig von Schäden auf eine feste Versicherungsprämie zu vertrauen, könnte zum Vorbild für die tarifliche Abrechnung der Zukunft werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sosehr sich das Versicherungswesen für Fahrzeuge über die letzten Jahrzehnte geändert hat, können nicht alle individuellen Merkmale eines Fahrzeugbesitzers in die Tarifgestaltung eingebunden werden. Die Zusammenstellung der richtigen Versicherung ist eine spannende Herausforderung, die mit zahlreichen Rabatten einen Vergleich und anschliessenden Abschluss vor Ort oder im Internet lohnenswert macht. Mit sogenannten Telematik-Tarifen dürfte sich über die nächsten Jahre eine sehr individuelle Form der Gestaltung von Versicherungsverträgen durchsetzen, die mit ihren Vor- und Nachteilen jedoch exakt auf die Vorlieben des einzelnen Verkehrsteilnehmers abzustimmen sind.
Konkret bezeichnet der Begriff Telematik die Messung bestimmter Informationen aus der Ferne, im Falle eines KFZ werden Fahrzeugdaten aller Art direkt aus dem Automobil an einen zentralen Empfänger übersendet. Bei diesen handelt es sich um den technischen Partner der Versicherungsgesellschaft, der aus der Gesamtheit aller Daten wichtige Informationen zum Fahrverhalten des einzelnen Versicherten gewinnt. An diesen Werten orientiert, soll eine exakte Tarifierung möglich werden, um Rabatte nutzen zu können, die dem eigenen Fahrverhalten wirklich entsprechen. Wie bei allen modernen Technologien in Fahrzeugen stellt sich hierbei die Frage nach der Datensicherheit, Kritiker malen bereits das Bild des gläsernen Autofahrers.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, wird hinter dem Steuer eines Fahrzeugs nicht mehr die feinste Etikette beachtet. In Shorts und T-Shirt unterwegs zu sein, ist keinem Autofahrer verboten, bei der Wahl des Schuhwerks ergibt sich allerdings eine grössere Herausforderung. Sandalen, Flip-Flops & Co. sitzen nicht so sicher am Fuss wie ein klassischer Halbschuh, in extremen Verkehrssituationen droht ein Entgleiten aus dem Schuh, und das Risiko für Unfälle und Schäden steigt. Viele Autofahrer sind deshalb verunsichert, welches Schuhwerk am Steuer überhaupt erlaubt ist.
Konkret gehen die wenigsten Verkehrsordnungen in Europa auf die Frage des Schuhwerks ein. In der Schweiz ist das nicht anders als in Deutschland und weiteren Nachbarländern. In keiner Verkehrsordnung wird genannt, von welcher Beschaffenheit das Schuhwerk sein muss, mit dem sich ein Fahrer hinter das Steuer setzt, noch nicht einmal die Pflicht, Schuhe zu tragen, ist angegeben. In Deutschland und anderen Ländern wurde bereits in exemplarischen Urteilen Autofahrern Recht gegeben, die ihr Fahrzeug barfuss oder in Socken führten und sich juristisch gegen eine darauf begründete Bussgeldzahlung wehrten.