Umwelt

Railway spart CO2 ein – Coop-Tochter präsentiert Weltneuheit im Gütertransport

Waren werden heute mit der Bahn um die ganze Welt transportiert. Selbst verderbliche Lebensmittel gehören dazu. Um sie intakt am Ziel anzuliefern, werden die empfindlichen Güter unterwegs gekühlt. Das kostet Energie und erhöht den CO2-Ausstoss. Jetzt hat die Railcare AG, eine 100-prozentige Tochter des Coop-Gruppe, ein Verfahren entwickelt, mit dem man die sensible Ware mit kinetischer, statt wie bisher mit Treibstoff kühlen oder temperieren kann: Eine Revolution für den Gütertransport auf der Bahn.

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Fahrzeug-Emissionen – immer noch zu hoch

Stickoxide (NOx) und zu hohe CO2-Werte sind nach wie vor ein Problem bei Dieselfahrzeugen. Das ist spätestens seit dem VW-Abgasskandal auch einer breiten Öffentlichkeit bewusst. Selbst bei Neuwagen liegt der CO2-Ausstoss nicht selten über den geltenden Emissions-Grenzwerten. In seiner aktualisierten Auto-Umweltliste zeigt der VCS, dass es dennoch eine breite Palette an emissionsarmen Fahrzeugen gibt. Dieselfahrzeuge stossen im Strassen-Realbetrieb ein Vielfaches des zulässigen NOx-Grenzwertes aus. Die gesetzlichen Grenzwerte wurden zwar seit dem Jahr 2000 immer strenger, die NOx-Emissionen blieben jedoch stets zu hoch. Mit der neuen Mercedes E-Klasse sind nun die ersten Dieselfahrzeuge mit deutlich verbesserter Abgas-Behandlungstechnik auf dem Markt.

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Neue App „Salon Car Collector“ am Genfer Autosalon

Mit der App „Salon Car Collector“ werden den Besucherinnen und Besuchern des Genfer Automobil-Salons energieeffiziente Fahrzeuge auf spielerische Art näher gebracht. Die App wurde im Rahmen der nationalen Kampagne von EnergieSchweiz co2tieferlegen speziell für den Automobil-Salon Genf entwickelt. Dahinter steckt eine neue Technologie, die für den Nutzer ganz einfach zu verwenden ist. Besucherinnen und Besucher des Salons laden die Gratis-App herunter und werden dann von energieeffizienten Autos am Salon über Bluetooth automatisch gefunden, wenn sie daran vorbeigehen. Sie können die Fahrzeuge via App in einen Sammelpass eintragen. Ist dieser voll, gibt es mit etwas Glück einen Ford C-Max Energi im Wert von CHF 36‘100.- zu gewinnen.

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Neufahrzeugkauf: Verbrauchskatalog 2016 liefert Entscheidungshilfe

Der Verbrauchskatalog 2016 liefert Neuwagenkäufern eine wertvolle Entscheidungshilfe. Aufgelistet sind darin die energieeffizientesten Neuwagen in den verschiedenen Fahrzeugklassen. Im Alltag verbrauchen diese zwar bekanntermassen mehr als im Katalog angegeben, trotzdem sank der durchschnittliche Praxisverbrauch in den letzten 10 Jahren um knapp 1.5l auf 100km. Für jede der 4'486 aufgeführten Fahrzeugmodellvarianten werden Treibstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzkategorien A bis G angegeben. Ein Auto mit 1500 kg Leergewicht darf derzeit auf 100 Kilometer nicht mehr als 4.5 Liter Benzin bzw. 4.1 Liter Diesel verbrauchen, damit es der effizientesten Kategorie A zugeordnet wird. Vor 10 Jahren lag diese "Messlatte" noch um 2 Liter höher.

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Porsche: Mission E setzt Zeichen für die Zukunft

Der Aufsichtsrat der Porsche AG hat grünes Licht für das Projekt Mission E gegeben. Damit kommt der erste rein elektrisch angetriebene Porsche kommt auf die Strasse – und zwar Ende dieses Jahrzehnts. Mit Mission E setzt Porsche weiter auf nachhaltiges Wachstum. Allein in Zuffenhausen entstehen mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze. Etwa 700 Millionen Euro investiert das Unternehmen an seinem Stammsitz. In den nächsten Jahren werden dort eine neue Lackiererei und eine eigene Montage errichtet. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut. Ausserdem wird der vorhandene Karosseriebau erweitert. Dazu kommen weitere Investitionen etwa im Entwicklungszentrum Weissach, die in diesem Kontext stehen.

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Effizienter und billiger Katalysator entwickelt

Forschern der Monash University ist es gelungen, einen billigen und effizienten Katalysator zu entwickeln, mit dem sich atmosphärisches CO2 reduzieren und in eine nachhaltige Energiequelle verwandeln lässt. Mittels Kombination günstiger Materialien entstand ein Katalysator, der in einem elektrochemischen Prozess Kohlendioxid in ein Synthesegas verwandelt. Bei dem Synthesegas handelt es sich um eine Kombination aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff, die verbreitet als Basis zur Produktion nachhaltiger Treibstoffe verwendet werden kann. Die billigen Materialien, die dabei zur Anwendung kommen, sind Molybdänsulfide, Nanopartikel mit einer leitfähigen Graphenschicht und ein Polymer mit dem Namen Polyethylenimin.

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Trend EcoDrive: Gemeinsam sparen durch smartes Fahren

Menschen mögen es zu sparen. Laut verschiedenen Studien (Quelle: "Die Welt", 28.8.2015) sorgt Sparen bei uns für ein Glücksgefühl. Und so kommt rechtzeitig vor der Herbstdepression nun die gute Nachricht für glückselige Sparfüchse und Schnäppchen-Queens: Wir könnten zur Abwechslung mal gemeinsam sparen beim Fahren. Genauer gesagt nennt sich der neue Trend: EcoDrive. Die Quality Alliance Eco-Drive gibt aktuell zwölf kinderleichte Tipps aus, wie wir alle ökologisch und ökonomisch smart unterwegs sein können. Dabei will man uns mit den neuen Fahr-Tipps keineswegs erziehen oder mahnen. Und ein Verzicht ist EcoDrive ebenso wenig. Sondern vielmehr der Schlüssel zur modernen Detox-Kur fürs Auto – und für unser Portemonnaie. Und nicht zuletzt könnten wir gemeinsam eine schier unglaubliche Summe sparen.

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Gasfahrzeuge an der "Auto Zürich"

Erdgas/Biogas als Treibstoff machen sparsames und umweltschonendes Autofahren möglich. So stossen Gasmotoren nicht nur deutlich weniger CO2 aus als traditionelle Verbrennungsmotoren, sondern auch viel weniger Stickoxid. An der "Auto Zürich", der wichtigsten Neuwagen-Ausstellung der Deutschschweiz, präsentiert die Schweizer Gaswirtschaft eine Auswahl gasbetriebener Fahrzeuge. Wer mit einem Erdgas/Biogas angetriebenen Auto unterwegs ist, schont nicht nur sein Portemonnaie, sondern auch das Klima: Gasfahrzeuge, die in der Schweiz mit einem Biogas-Anteil von durchschnittlich 20% unterwegs sind, stossen im Vergleich zu einem mit Benzin betriebenen Fahrzeug rund 40% weniger CO2 aus.

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Plug-in – was ist drin?

Diese Fragestellung bezieht sich längst nicht nur auf das technische Equipment der modernen Doppelgänger bezüglich der Motorisierung. Gefragt wird auch, was die als umweltfreundlich deklarierten Newcomer wirklich können und wo die Grenzen des Fahrspasses liegen. Dazu habe ich mir das eine oder andere Modell der Plug-in-Generation einmal genauer angesehen. Da wird Vermutetes ebenso offenbar wie Überraschendes oder vielleicht sogar Fragwürdiges. Fest steht: Plug-in-Fahrzeuge sind teuer, verfügen über eine besondere Konfiguration der Motorisierung und halten doch nicht immer das, was die Hersteller versprechen. Dennoch sind sie der richtige Schritt in eine Richtung, die die Mobilität der Zukunft unabhängiger von den fossilen Reserven der Erde machen kann.

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Strassenbeleuchtung mit LED-Lampen – rechnet sich das?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die LEDs setzen ihren Siegeszug fort: Eingesetzt werden sie nicht mehr nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Alle Welt bejubelt die neue Technologie wegen ihres geringen Energieverbrauchs. Dennoch ist die Verwendung von LEDs nicht überall sinnvoll. Wer die Niederhaslistrasse in Regensdorf für eine ganz normale Kantonsstrasse hält, liegt völlig daneben. Zwar lässt der Name dieser Strasse keineswegs auf zukunftsweisende Technologien schliessen, doch sind die Strassenlaternen hier auf dem allerneuesten Stand. Sie können mit ihren Radarsensoren die Geschwindigkeit näher kommender Fahrzeuge messen und sogar untereinander wie auch mit Satelliten kommunizieren.

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Elektrisches, autonomes Fahren? Ja, aber nur mit Hilfsmitteln!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zukunft fährt sich von selbst: Darüber sind sich zumindest Experten einig, die in der vergangenen Woche die Zukunft der Automobilität in Hannover diskutiert haben. Rufe wurden dabei insbesondere aus der Richtung der elektrischen Fahrzeuge gehört. Derzeit wird innerhalb der Branche nämlich rege diskutiert, ob Flugdrohnen oder das selbstständig fahrende Auto das Gesicht der Innenstädte von morgen prägen werden. Die unterschiedlichen Konzepte, die dabei erörtert wurden, stellen wir Ihnen in diesem kurzen Artikel etwas ausführlicher vor.

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Ölwechsel selbst gemacht – so geht's

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Steigende Servicekosten in den Werkstätten und manchmal auch Schwierigkeiten bei der Terminierung lassen viele Autofahrer zur Selbsthilfe greifen. Was bei sicherheitsrelevanten Systemen tunlichst unterlassen werden sollte, ist beim Wechsel bestimmter Betriebsflüssigkeiten durchaus auch in Eigenregie möglich. So lässt sich der turnusmässige Ölwechsel bei älteren, aber auch bei moderneren Fahrzeugen mit etwas Geschick und der passenden Vorbereitung auch selbst durchführen. Wichtig dabei ist die Bereitstellung der richtigen Materialien genauso wie ein akkurates Arbeiten und die umweltgerechte Entsorgung des Altöls.

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Die meisten Überholunfälle gibt es auf Landstrassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein grosser Anteil der Unfälle auf Schweizer Strassen ist auf fehlerhaftes und riskantes Überholen zurückzuführen. Dabei gehören Überholunfälle auf Landstrassen zu den häufigsten Unfällen ausserhalb von Ortschaften überhaupt. Beteiligt an solchen Unfällen sind überdurchschnittlich viele Männer, vor allem jüngere. Dabei fällt auf, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein oftmals über das Gaspedal kompensiert wird. Betrachtet man die Unfallhäufigkeit beim Überholen auf Landstrassen, dann wird deutlich, dass es hier nachhaltiger Veränderungen und Verbesserungen bedarf. Werden überlebende Unfallverursacher solcher Überholvorgänge auf Landstrassen befragt, zeigt sich, dass der häufigste Grund für riskante Überholmanöver eindeutig in der vermeintlichen Zeitersparnis liegt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen unfallträchtiger Überholvorgänge auf Landstrassen und den erforderlichen baulichen und anderweitig technischen Veränderungen.

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Toyota testet den i-Road in Grenoble

Grenoble wird jetzt nachhaltig: Toyota startet dort einen Versuch mit dem i-Road. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Carsharing-Konzept, welches für eine bis zwei Personen gedacht ist. Der i-Road wird dabei rein elektrisch betrieben, besteht zu grossen Teilen aus Kunststoff und liefert eine wahrlich bescheidene Leistung ab – aber mehr als ein kleines Stadtmobil soll ab dem 1. Oktober schliesslich auch gar nicht durch die Strassen der Grossstadt im Südosten Frankreichs flitzen.

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Europäische Abgasnorm – eine Erfolgsgeschichte!

Von vielen Autofahrern unbemerkt ist seit dem 1. September 2014 die Euro-6-Norm als neuer Standard für die europäische Abgasnorm festgelegt worden und von allen Fahrzeugherstellern zu beachten. Auch wenn die Schweiz als unabhängiger Staat von EU-Wahl und anderen Entscheidungen der Gemeinschaft nicht direkt betroffen ist, sorgt diese Abgasnorm auch hierzulande für eine erhebliche Reduktion des Schadstoffausstosses. Gegenüber der Einführung der Euro-1-Norm im Jahr 1992 wurde die Emission schädlicher Abgase bis zum heutigen Tag um fast 95 % abgesenkt. Dieser Trend geht weiter und trägt nicht nur durch die Entwicklung erster reiner Elektrofahrzeuge zur Vision des komplett emissionsfreien Strassenverkehrs bei.

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Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist..., Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zeitreise geht weiter. Diesmal geht es vornehmlich um die 1980er-Jahre, die in den Annalen der Automobil-Historie als äusserst schwierig beschrieben werden. Es ist genau die Zeit, in der das Waldsterben in der Schweiz und ganz Europa in aller Munde ist. Es ist die Zeit, in der die Ökologie einen ganz neuen Stellenwert erhält und sich quer durch alle Bevölkerungsschichten ein stetig wachsendes Bewusstsein für die Umwelt breitmacht. Der zuvor vorherrschende Hang zur Massenmotorisierung und die damit einhergehende Angst um den kontinuierlichen Erdölnachschub gerieten in eine Art Verdrängungswettbewerb mit ökologischen Themen. Unendliche Diskussionen rund um die Zukunft der Umwelt bzw. den Umweltschutz wurden geführt. Im Fernsehen, im Radio, am Stammtisch in der Eckkneipe, beim Nachbarschaftstreffen, beim Grillfest mit Freunden oder auch familienintern im eigenen Ss oder bereits schon beim Frühstück am reichlich gedeckten Küchentisch. Soll auf den Autobahnen das Tempo grundsätzlich auf 100 Stundenkilometer gedrosselt werden? Sind 80 Stundenkilometer auf Landstrassen nicht genug? Einigkeit unter den Schweizern herrschte bei diesen Themen nicht; Pro- und Kontra-Fraktionen in Bezug auf die Automobile bildeten sich.

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